Spoken View

Spoken View Records ist ein Hip-Hop-Label aus Berlin, das 2006 gegründet wurde. Kathleen Stülpner war die Initiatorin, die sich mit ihren Bekannten V.Raeter mcm taschen sale, Mr. Mick, Sir Serch, Damion Davis, Aesop und Thomas Grummt zusammentat. Unter dem Namen Spoken View sollte ihren Freunden eine Plattform gegeben werden, um deren Musik mehr Hörern zugänglich zu machen. Dabei ging es gleichzeitig darum, dem Übermaß an Gangster-Rap in Berlin etwas entgegenzusetzen.

Die Texte der Labelkünstler erzählen oft lyrisch und technisch anspruchsvolle Geschichten und heben sich somit von den Themen vieler anderer Deutschrapper ab. Auch die Beats haben einen unterschiedlichen Stil. Sie haben einen starken Bezug zum amerikanischen Rap der frühen 1990er Jahre. Die Beats basieren auf Samples, die aus obskuren Soundtracks und Archivmusik der 1970er Jahre stammen. Funk und Soul werden ebenfalls verwendet

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

, was den Vergleich mit klassischen Produktionen aus New York noch verstärkt.

Der Begriff Spoken View soll die Bildhaftigkeit der Texte unterstreichen. Die Raps sind mit vielen Metaphern und Vergleichen gespickt

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Zurzeit veröffentlichen auf dem Label unter anderem die Rapper Morlockk Dilemma, Hiob und die Formation Sichtbeton, bestehend aus dem Rapper Lunte und dem Produzenten V.Raeter.

Dieter Mann

Dieter Mann (* 20. Juni 1941 in Berlin) ist ein deutscher Theater- und Filmschauspieler.

Dieter Mann war von 1964 bis 2006 festes Mitglied im Ensemble des Deutschen Theaters in Berlin. Von 1984 bis 1991 war er Intendant des Deutschen Theaters und holte unter anderem Frank Castorf und Heiner Müller als Regisseure an das Haus. Engagements als Gastschauspieler führten ihn an das Deutsche Schauspielhaus Hamburg, das Schauspiel Frankfurt, die Wiener Festwochen, die Sächsische Staatsoper Dresden sowie an das Staatsschauspiel Dresden, die Bregenzer Festspiele, das Düsseldorfer Schauspielhaus und das Wiener Burgtheater. Daneben hat er an vielen Kino-, Fernseh- und Hörspielproduktionen mitgewirkt.

Nach dem Besuch der Grundschule und einer Lehre als Dreher von 1955 bis 1957 war er als Facharbeiter in einem Berliner Werk tätig. Nach dem Erreichen des Abiturs an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät „Friedrich Engels“ in Berlin begann er 1962 ein Studium an der Staatlichen Schauspielschule in Berlin. Noch während des Studiums wurde er 1964 von Friedo Solter an das Deutsche Theater (DT) verpflichtet und hatte seinen ersten großen Erfolg als Wolodja in Unterwegs von Wiktor Rosow.

Am Deutschen Theater spielte er eine Vielzahl von Rollen in zeitgenössischen und klassischen Stücken, u. a. den Tempelherren im Nathan, den Clavigo, den Edgar Wibeau in Die neuen Leiden des jungen W. mcm taschen sale, den Truffaldino in Goldonis Diener zweier Herren, den Ariel im Sommernachtstraum, den Wehrhahn in Hauptmanns Biberpelz, den Kreon in der Antigone von Sophokles und den Odysseus in Ithaka von Botho Strauß. Außerdem trat er mit literarischen Soloabenden auf.

Als Gast ist Dieter Mann nach Ausscheiden aus dem festen Engagement dem Deutschen Theater weiterhin verbunden geblieben und tritt zudem in diversen Rollen am Berliner Ensemble und am Staatsschauspiel Dresden auf. Daneben arbeitet er für Kino, Fernsehen und Hörfunk und ist Honorarprofessor an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin.

Dieter Mann war Mitglied der Akademie der Künste der DDR und ist seit 1993 Mitglied der Akademie der Künste Berlin. 2004 erhielt er die selten verliehene Auszeichnung Ehrenmitglied des Deutschen Theaters Berlin. 1984 erhielt er den Nationalpreis der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur.

Staatliches Komitee für Fernsehen

Das Staatliche Komitee für Fernsehen (SKF) wurde am 15. September 1968 in Ost-Berlin gegründet und war bis zum Wende in der DDR das oberste Leitungsgremium für das Fernsehen in der DDR. Das Fernsehkomitee unterstand formal dem Ministerrat der DDR.

Mit ihm wurde als Ergänzung zum Staatlichen Komitee für Rundfunk (Hörfunk) eine Institution geschaffen, die der wachsenden Rolle des DDR-Fernsehens im Mediensystem des Landes Rechnung tragen und die nach dem politisch-zentralistischen Prinzip zugleich die staatliche Koordination und Lenkung des Fernsehens sichern sollte.

In der Folge kam es zur Gründung des zweiten Programms, welches 1969 mit der Ausstrahlung in Dresden, Dequede und Berlin begann. Aus der Arbeit des Staatlichen Komitees für Fernsehen entstanden unter Leitung des Vorsitzenden, Heinz Adameck, zahlreiche Direktiven und Beschlüsse, die in den Abteilungen des DDR-Fernsehens als Vorlagen für die publizistischen und weitgehend politisch-ideologischen Zielstellungen verwendet wurden.

Hans Modrow berief als Vorsitzender des Ministerrats den SKF-Vorsitzenden Adameck gemäß eigener Bitte mit Wirkung zum 30. November 1989 von seinem Amt ab mcm taschen sale. Der Ministerrat beschloss anschließend, Adamecks Funktion ab dem 1. Dezember Hans Bentzien als neuem Generalintendanten des Fernsehens der DDR zu übertragen. Per weiterem Ministerratsbeschluss vom 21. Dezember 1989 wurde das Staatliche Komitee für Fernsehen offiziell in „Fernsehen der DDR“ umbenannt und der Generalintendant mit der Bildung eines Fernsehrats beauftragt. Der Generalintendant blieb zunächst dem Vorsitzenden des Ministerrats berichtspflichtig, bis sich im Februar 1990 der Medienkontrollrat konstituierte, der den Ministerrat als Aufsichtsgremium des Fernsehens ablöste, womit auch die Geschichte des dem Ministerrat unterstellten Komitees endete. Am 15. März 1990 bestätigte der Ministerrat abschließend die Umwandlung des bisherigen Fernsehens der DDR in die unabhängige, öffentlich-rechtliche Körperschaft „Deutscher Fernsehfunk“.

Bertha Brouwer

Bertha „Puck“ Brouwer (ab 1953 Bertha van Duyne) (* 29. Oktober 1930 in Leidschendam; † 6. Oktober 2006 in Oostvoorne) war eine niederländische Sprinterin.

Bei den Leichtathletik-Europameisterschaften 1950 wurde sie Fünfte über 200 m in 25,0 Sekunden. In der 4-mal-100-Meter-Staffel gewann sie mit der niederländischen Mannschaft die Silbermedaille in 47,4 Sekunden hinter der Stafette aus dem Vereinigten Königreich

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

.

Bei den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki gewann sie in 24,2 Sekunden die Silbermedaille über 200 m hinter der Australierin Marjorie Jackson in 23,7 Sekunden und vor der Russin Nadeschda Chnykina

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

, die ebenfalls 24,2 Sekunden lief mcm taschen sale. Mit der niederländischen Stafette erreichte Brouwer das Finale und belegte den sechsten Platz, im 100-Meter-Lauf schied sie im Halbfinale aus.

Von 1953 bis 1956 wurde sie nationale Meisterin über 100 Meter, 1953 bis 1955 siegte sie auch über 200 Meter.

Im 100-Meter-Lauf gewann sie, nun als Bertha van Duyne startend, bei den Europameisterschaften 1954 in Bern in 11,9 Sekunden Silber hinter Irina Turowa aus der Sowjetunion.

1956 war sie für die Olympischen Spiele in Melbourne nominiert. Nachdem die Mannschaftsleitung der Niederlande wegen des sowjetischen Einmarsches in Ungarn die Teilnahme an diesen Spielen absagt hatte, konnte auch van Duyne nicht starten. Sie beendete ihre Karriere kurz darauf.

Bertha van Duyne war 1,74 Meter groß und wog zu ihrer aktiven Zeit 73 kg. Ihre Bestleistung von 11,5 Sekunden über 100 Meter stellte sie 1956 auf, 1955 lief sie 24,0 Sekunden über 200 Meter.

Cheonmachong

Das Cheonmachong ist die Grabstätte einer unbekannten Person in Gyeongju aus der Silla-Dynastie, vermutlich aus dem späten 5 mcm taschen sale. oder frühen 6. Jahrhundert gelegen im Daeneungwon, einer parkartigen Anlage im Zentrum Gyeongjus mit einer Vielzahl solcher Grabhügel.

Frei übersetzt bedeutet der Name „Grabstätte des himmlischen Pferdes“.

Die Anlage wurde 1973 von Archäologen geöffnet, wobei über 12.000 Artefakte gefunden wurden, einschließlich einer Goldkrone und vieler anderer Schmuckstücke. Auch ein Bild, nach dem das Grab benannt wurde, wurde hier gefunden. Abgebildet ist ein galoppierendes Pferd, ähnlich wie es in den Gräbern aus der Goguryeo-Dynastie in Nordkorea gefunden wurde.

Das Grab kann heute betreten werden, in seinem Inneren werden Repliken der Grabfunde ausgestellt. Die Originale befinden sich im Gyeongju National Museum, wenige Kilometer südlich von Gyeongju.

Zusammen mit vielen anderen Funden aus der Silla-Dynastie wurde das Grab im Jahr 2000 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Koordinaten:

Frankie Paul

Frankie Paul (eigentlich: Paul Blake; * 19. Oktober 1965 in Kingston, Jamaika) ist ein jamaikanischer Dancehall-Musiker. Er produziert seit mehr als 15 Jahren Dancehall- Musik.

Paul Blake war bei Geburt blind, durch eine Operation im Alter von 8 Jahren wurde sein Augenlicht auf einem Auge teilweise hergestellt. Bereits im Alter von 3 Jahren begann er zu singen. Seine Familie und Freunde ermutigten ihn dabei, da er eine gute Stimme hatte. Im Jahr 1976 befand sich Frankie Paul auf der Salvation Army School for the blind, als eines Morgens die Lehrer erklärten, heute komme ein besonderer Gast zu Besuch. Bei diesem Gast handelte es sich um Stevie Wonder, eines der Idole von Frankie Paul. Der Besuch von Stevie Wonder war nach Aussage von Frankie Paul „einer der inspirierenden Momente meines Lebens“.

Der nächste große Moment im Leben des Künstlers kam ein Jahr nach Verlassen der Schule. Er sang auf der Straße und finanzierte sich so seinen Lebensunterhalt, als ihn ein Mann namens Stucko einlud, sich am nächsten Tag mit ihm zu treffen. Er nahm ihn mit zu High Times Music und so wurden 1980 Frankie Pauls erste Studioaufnahmen African Princess, Babylon Man und Give The Youth A Chance aufgenommen. Zu diesem Zeitpunkt war Frankie Paul gerade 15 Jahre alt. Im Jahr 1983 erschien er auf zwei Alben der Channel One Showdown Serie, unter anderem mit Sugar Minott und Little John. Darunter war der von Junjo Lawes produzierte Titel Worries in the Dance, mit dem Frankie Paul sich in Richtung Dancehall orientierte und mit dem er seinen ersten größeren Hit landete mcm taschen sale. Lawes produzierte 1984 auch Pass the Tu-Sheng-Peng, mit dem Frankie Paul endgültig zu einem Star in Jamaika wurde. In der Folge brachte Frankie Paul neben zahlreichen Hit-Singles einige herausragende Alben heraus, wie die von George Phang produzierten Tidal Wave (1985) und Alesha (1987), und das mit Produzent Philip „Fatis“ Burrell herausgebrachte Album Warning (1987). Seit diesen ersten musikalischen Höhepunkte Mitte der 1980er Jahre arbeitet Frankie Paul kontinuierlich an neuen Alben

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

.

Er ist einer der meistgeliebten und populärsten Dancehall-Reggae-Musiker

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Frankie Pauls Sound ist eingängig, der schmeichelnde Gesang seiner unverkennbaren Stimme besitzt hohem Wiedererkennungswert. Er beherrscht auch Schlagzeug, Dums, Klavier und diverse Saiteninstrumente. Er hat im Laufe seiner Karriere schon für praktisch jeden Produzenten und jedes Studio in Jamaika gearbeitet und ist dafür bekannt, einige Alben pro Jahr aufzunehmen. Ein Großteil seiner neueren Alben enthält Covers von Reggae-Klassikern und amerikanischem R&B-Material. Insgesamt hat er mehr als 48 Alben herausgebracht. Zu seinen bemerkenswerten Arbeiten gehören die populären Songs Sara und Worries in the Dance. Er tourt seit Jahren immer wieder erfolgreich alleine oder mit anderen bekannten Künstlern aus dem Dancehall-Bereich, und trat bereits bei großen Reggae-Festivals auf, wie dem Summerjam, dem Chiemsee Reggae Summer und vielen anderen.

Frankie Paul ist Vater von 12 Kindern, von denen 7 adoptiert sind. Er bekannte sich dazu, in den 80er Jahren Drogen genommen zu haben, erklärte aber, seit 1988 clean zu sein. Frankie Paul lebt abwechselnd in London, New York und Serekunda-Dippa Kunda. Er spricht nunmehr auch Wolof und beabsichtigt, überwiegend in Gambia zu leben, da es ihm dort friedvoller erscheint als in Jamaika. Er hat in Gambia bereits zusammen mit Glen Washington ein Konzert im Independence Stadium in Bakau als Unterstützung für noch unbekannte Reggae-Künstler gegeben, das dort ein großes Ereignis war.

Schlacht bei Tassafaronga

Tulagi und Gavutu-Tanambogo – Savo Island – Tenaru – Ost-Salomonen – Bloody Ridge – 1. Matanikau River – Cape Esperance – Henderson Field – Santa-Cruz-Inseln – 2. Matanikau River – Koli Point – Carlsons Patrouille – Guadalcanal – Tassafaronga – Mount Austen – Rennell Island – Operation Ke

Die Schlacht bei Tassafaronga war eine Seeschlacht zwischen der amerikanischen und japanischen Flotte im Zweiten Weltkrieg während des Pazifikkriegs am 30. November 1942. Es war die letzte einer Serie im Rahmen der monatelangen Schlacht um Guadalcanal. Die Schlacht wurde in der Straße zwischen Guadalcanal und Savo Island ausgetragen und nach der japanischen Basis Tassafaronga auf Guadalcanal, dem Ziel der japanischen Zerstörer, benannt.

Nach der Seeschlacht von Guadalcanal kamen den japanischen Kommandeuren Zweifel, ob die Insel zurückerobert werden könne. Sie wandten sich deshalb New Georgia im Nordwesten von Guadalcanal zu, um eine weitere Basis aufzubauen.

Die Beschießung von Guadalcanal wurde beendet, aber der Tokyo Express fuhr weiterhin, um Nachschub zu liefern bzw

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

. Evakuierungen vorzunehmen. Eine dieser Fahrten führte zur letzten großen Schlacht dieses Feldzuges.

Am 30. November 1942 führte Konteradmiral Tanaka Raizō acht Zerstörer. Sechs von ihnen dienten als Transporter (Kuroshio mcm taschen sale, Oyashio, Kagerō, Suzukaze, Kawakaze und Makinami) und wurden mit Nachschub beladen. Nur Tanakas Flaggschiff Naganami und die Takanami waren voll kampfbereit.

Die Task Force 67, eine kürzlich formierte Kreuzer/Zerstörer-Streitmacht, bestehend aus den Schweren Kreuzern USS New Orleans, USS Minneapolis, USS Pensacola und USS Northampton, dem Leichten Kreuzer USS Honolulu und den vier Zerstörern USS Fletcher, USS Drayton, USS Maury, und USS Perkins unter dem Kommando von Konteradmiral Carleton H. Wright kreuzte nördlich von Espirito Santo. Die Zerstörer USS Lamson und USS Lardner kamen von einem Einsatz als Begleitschutz nach Guadalcanal, wo sie den Befehl erhielten, sich der Task Force 67 anzuschließen. Da die kommandierenden Offiziere aus Zeitmangel nicht mehr eingewiesen werden konnten, wurde ihnen eine Position hinter den Kreuzern zugewiesen.

Die Minneapolis hatte kurz nach 23:00 Uhr Radarkontakt zu den japanischen Schiffen, worauf drei amerikanische Zerstörer zwanzig Torpedos abschossen, während die amerikanischen Kreuzer das Feuer eröffneten. Die Takanami wurde von Granaten getroffen und sank, aber die amerikanischen Torpedos verfehlten ihr Ziel. Das Mündungsfeuer beleuchtete die amerikanischen Schiffe, wodurch die Japaner klare Ziele erkennen konnten und zwanzig Torpedos abschossen. Danach drehten sie ab, um in der Dunkelheit zu entkommen.

Die amerikanischen Schiffe versäumten es, zu manövrieren, um den Torpedos auszuweichen. Die Minneapolis wurde von zwei Torpedos getroffen, von denen einer das Vorschiff vor der Barbette von Turm A traf, wodurch dieses nach unten abknickte. Der andere Torpedo traf einen Kesselraum, der nach kurzer Zeit unter Wasser stand. Die New Orleans wurde von einem Torpedo getroffen, der ebenfalls das Vorschiff beschädigte. Die Pensacola wurde ebenso getroffen und beschädigt, die Northampton erhielt zwei Treffer, wodurch sie später sank. Die beschädigten Schweren Kreuzer wurden nach Tulagi geleitet, wo Notreparaturen durchgeführt wurden, jedoch waren sie mehr als neun Monate lang nicht einsatzfähig.

Diese Schlacht unterstrich die amerikanische Unterlegenheit in Nachtkämpfen und führte zu vielen Diskussionen in der Pazifikflotte um die taktischen Grundsätze.

Abri Plan de Frea

Der Abri Plan de Frea liegt etwa MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

;“>1930 m hoch auf halber Strecke des alten Weges zwischen dem Ortsteil Plan (Gemeinde Wolkenstein in Gröden) und dem Grödner Joch in Südtirol (Italien).

Ein großer, vom Sellastock heruntergestürzter Felsblock („Sas del Moro“ genannt) weist Ost-West-orientierte, überhängende Felsdächer auf. 1978–80 erfolgte Grabungen erbrachten einen mesolithischen Siedlungshorizont. Abfallgruben, Reste eines partiell eingetieften Hüttenbodens und etwa 250 bearbeitete Mikrolithen wurden gefunden mcm taschen sale. Unter Nutzung des Felsdaches stand hier eine etwa 6,0 × 3,0 m große einfache Hütte, deren Frontseite durch schräg am Felsdach angelehnte Stangen gebildet wurde, die am unteren Ende durch große Steinplatten fixiert waren.

Die Jagdstation datiert von etwa 7000 v. Chr. und zählt zu den ältesten in Norditalien. In den höheren Lagen fanden sich zwei Feuerstellen und Keramik der späten Bronzezeit.

Koordinaten: