Heinz Wittig (SED)

Heinz Wittig (* 2. März 1921 in Kauern, Kreis Gera; † 14. September 1989) war ein deutscher Politiker (SED) mcm taschen sale.

Wittig, Sohn eines Maurers und einer Landarbeiterin, lernte nach der Volksschule zwischen 1935 und 1938 ebenfalls Maurer. Anschließend war er im Beruf tätig und leistete von 1939 bis 1945 Kriegsdienst bei der Wehrmacht.

Zusammen mit seinem Vater übernahm er 1945 eine sechs Hektar große Neubauernwirtschaft in Kauern. Seit 1965 staatlich geprüfter Landwirt qualifizierte sich Wittig 1969 zum Agraringenieur. Im Jahr 1945 trat er der SPD bei und wurde 1946 Mitglied der SED. Von 1946 bis 1956 war er Mitglied der SED-Kreisleitung Gera. Zwischen 1948 und 1953 war er Bürgermeister in Kauern und initiierte dort im Juli 1952 die Gründung der LPG „Wilhelm Pieck“, der ersten im Bezirk Gera. Von 1953 bis 1963 war er Vorsitzender der LPG, einer der leistungsstärksten und bekanntesten LPG der DDR

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Ab 1954 war er Mitglied der SED-Bezirksleitung Gera, von 1956 bis 1960 Kandidat, von 1960 bis 1962 Mitglied ihres Büros. Von März 1963 bis 1986 fungierte er als Vorsitzender des Bezirkslandwirtschaftsrates bzw. als Stellvertreter des Vorsitzenden des Rates des Bezirkes Gera für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft. Von März 1967 bis März 1976 war er auch Mitglied des Sekretariats der SED-Bezirksleitung Gera, blieb dann bis zu seinem Tod Mitglied der Bezirksleitung. Von November 1971 bis Juni 1986 war er Abgeordneter des Bezirkstages Gera.

Auf dem V. Parteitag der SED im Juli 1958 wurde er zum Kandidaten und am 23. Mai 1959 von der 5. ZK-Tagung zum Mitglied des ZK der SED gewählt. Am 27. Februar 1966 erfolgte auf dem IX. Deutschen Bauernkongress seine Wahl in den Landwirtschaftsrat der DDR

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Ab 1968 war er Mitglied des Rates für landwirtschaftliche Produktion und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR. Im März 1986 trat Wittig in den Ruhestand. Im April 1986 war er als Parteiveteran Delegierter des XI. SED-Parteitages, wurde jedoch nicht wieder in das ZK gewählt.

Roberto Gomes Pedrosa

Roberto Gomes Pedrosa mcm taschen sale, (* 8. Juli 1913 in Rio de Janeiro; † 6. Januar 1954 ebenda), war ein brasilianischer Fußballnationaltorhüter.

Pedrosa fing 1930 bereits als siebzehnjähriger seine Laufbahn bei Botafogo aus Rio de Janeiro an. Aufgrund seiner guten Leistungen wurde er 1934 mit Nationalmannschaft zur Fußball-Weltmeisterschaft eingeladen. Nach seiner Reise zur WM und einer anschließenden umfangreichen Freundschaftsspieltour, wechselte der Spieler zum Estudante Paulista nach São Paulo. Nach weiteren zwei Jahren ging er zum FC São Paulo

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

.

Für die Fußballnationalmannschaft von Brasilien bestritt er das Länderspiel bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1934. Die Mannschaft verlor dieses einzige Spiel bei der WM mit 1:3 gegen Spanien und schied somit im Achtelfinale aus.

Sofort im Anschluss an seine Profilaufbahn wurde er 1940 zum Direktor des FC São Paulo gewählt

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

. Im Jahr dann 1941 wurde er zum Direktor der Abteilung für Fußball ernannt und ein Jahr später zum Ehrenmitgliedschaft ernannt. 1946 wurde Pedrosa zum Vorsitzenden des FC São Paulo gewählt. Eine Position die er bis zu seinem Tode 1954 innehatte.

Neben der Vereinsarbeit war Pedrosa auch auf Verbandsebene tätig. Im Jahr 1943 wurde er zum Direktor der Technischen Abteilung des Fußballverbandes von São Paulo dem Federação Paulista de Futebol (FPF) ernannt. 1944 war er als Generalsekretär der FPF und im Jahr 1945 gewähltes Mitglied des Regional Sports Council. Im Jahr 1947 wurde er zum Präsidenten des Fußballverbandes von São Paulo gewählt.

Nach ihm benannt fand von 1967 bis 1970 das Turnier „Torneio Roberto Gomes Pedrosa“ statt.

Karl Reinhard

Karl Reinhard (* 20. August 1769 in Helmstedt; † 24

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

. Mai 1840 in Zossen) war Herausgeber der Werke Gottfried August Bürgers, des Göttinger Musenalmanachs, Schriftsteller und Polyhistor.

Reinhard studierte zunächst an der Universität Helmstedt, wo sein Vater Stallmeister war. 1789 wurde er von Christian Friedrich zu Stolberg-Wernigerode als Hofmeister der jungen Grafen angestellt. In Wernigerode lernte er den mit Christian Friedrich befreundeten Dichter Johann Wilhelm Ludwig Gleim kennen und fand Zugang zu dessen Kreis. Dort schloss er auch eine enge Freundschaft mit Johann Gottfried Richter (1762–1791), einem jungen Autor, der allerdings mit noch nicht 30 Jahren 1791 starb. Reinhard gab 1795 seinen literarischen Nachlass heraus.

Ab 1792 war Reinhard Privatdozent in Göttingen, wo er Vorlesungen über deutsche Stilistik hielt. In Göttingen lernte er Gottfried August Bürger kennen, der ihm zum Freund und Vorbild wurde. Nach dessen Tod 1794 wurde er zum Herausgeber der Werke und des Nachlasses Bürgers und zum Nachfolger Bürgers als Herausgeber des „Musenalmanachs“ mcm taschen sale. 1812 veröffentlichte er anonym eine Dokumentensammlung zur Verteidigung Bürgers in Zusammenhang mit dessen unglücklich verlaufenen Ehe mit Elise Hahn (Bürger’s Ehestands-Geschichte). 1807 verließ Reinhard Göttingen und lebte von 1807 bis 1811 in Ratzeburg, danach bis 1824 in Hamburg und Altona, ab 1824 in Berlin und Potsdam und zuletzt in Zossen.

Reinhard nannte sich ab Mitte der 1820er Jahre „Karl von Reinhard“. Eine Nobilitierung ist nicht nachweisbar.

Reinhard war ungeheuer produktiv

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

. Als Dichter stand er vor allem in jungen Jahren dem Göttinger Hain nahe und veröffentlichte drei Bände mit durchaus eigenständiger Lyrik. In Anthologien ist er heute noch mit galanten und Liebesgedichten repräsentiert. Ein Beispiel für seine Liebeslyrik ist das folgende, an eine von ihm mehrfach bedichtete Elisa gerichtete Triolett aus dem Jahr 1791:

Mädchen, gib mein Herz zurück,
Oder schenke mir das deine!
Kannst du sehen, wie ich weine:
Mädchen, gib mein Herz zurück!
Herz um Herz und Glück um Glück,
Oder Jeglichem das Seine!
Mädchen, gib mein Herz zurück,
Oder schenke mir das deine!

Er war Herausgeber der Werke von Bürger und des Göttinger Musenalmanachs sowie diverser Reihen und Schriften, übersetzte aus dem Englischen und Französischen, publizierte Beiträge in zahlreichen Zeitschriften und verfasste zwei mehrbändige populärwissenschaftliche Werke.

als Herausgeber:

Foyle Valley Railway

Die Foyle Valley Railway ist ein seit April 2002 geschlossenes Eisenbahnmuseum in Derry, Nordirland mit einer eigenen, inzwischen stillgelegten, 4,8 km langen, eingleisigen Museumsbahn.

Das Museum wurde 1989 vom Stadtrat von Derry und der North West of Ireland Railway Society auf einem Teil des Geländes der am Westufer des River Foyle verlaufenden Bahnstrecke eröffnet, die früher durch das County Donegal Railways Joint Committee (CDJRC) bzw mcm taschen sale. durch die Great Northern Railway betrieben worden war. Das Gebäude an der Londonderry Foyle Road und die Gleisanlagen mit einer Spurweite von 3 Fuß (914 mm) gehörten früher zum Endbahnhof der von Omagh über Strabane nach Derry verlaufenden Eisenbahn.

Seit April 2002 ist es wegen unzureichender Besucherzahlen geschlossen. Es wurde zuvor immer schwieriger, genügend ehrenamtliche Mitarbeiter zu finden, und der Stadtrat von Derry beschloss nach einem Zerwürfnis mit der Foyle Valley Railway Society, mit der er das Museum gemeinsam gegründet und betrieben hatte, die Zahlungen an bezahlte Mitarbeiter einzustellen.

Die Ausstellung bestand aus einem nachgebauten Bahnsteig, und die Besucher konnten anhand der Ausstellungsstücke herausfinden, warum es früher mehrere Eisenbahngesellschaften in der Stadt gegeben hatte und wie diese das operative Geschäft betrieben.

Die Schmalspur-Dampflok mit einer Spurweite von 3 Fuß (914 mm)

MCM Rucksack

MCM Rucksack

BUY NOW

€724.00
€61.44

, die heute noch vor dem Museum steht, wurde von Nasmith & Wilson gebaut und 1907 mit der Nummer 16 und dem Namen Donegal an das County Donegal Railways Joint Committee geliefert. 1926 wurde ein Überhitzer, d.h. ein Dampftrockner, nachgerüstet, und die Lok wurde ab 1937 als Nr. 4 unter dem Namen Meenglas betrieben. Am 31. Dezember 1959 wurde sie außer Betrieb genommen, als die Eisenbahngesellschaft des CDJRC aufgelöst wurde.

Früher fuhr ein County Donegal Diesel-Schienenbus als Museumsbahn auf der etwa 4

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

,8 km langen Strecke entlang des River Foyle. Er wird seit 2002 bei Finton Railway eingesetzt, nachdem die North West of Ireland Railway Society in Schwierigkeiten geraten war.

Koordinaten:

Claudia Barainsky

Claudia Barainsky (* 30. September 1965 in Berlin) ist eine deutsche Opernsängerin (Sopran).

Claudia Barainsky studierte in ihrer Heimatstadt Berlin Gesang an der Hochschule der Künste, bei Ingrid Figur und in den Meisterkursen bei Dietrich Fischer-Dieskau und Aribert Reimann. Sie sang am Beginn ihrer Karriere unter anderem bei den Musiktagen in Hitzacker, bei den Maifestspielen von Wiesbaden, bei den Berliner Festwochen, bei der Schubertiade in Feldkirch, bei den Tagen für Neue Musik in Witten, beim Kammermusikfestival in Kuhmo und beim Internationalen Festival Young Artists in Concert in Davos. Ihr Bühnendebüt gab sie 1993 am Stadttheater Bern als Konstanze in Die Entführung aus dem Serail. Dort folgte 1994 die Titelrolle der Lulu und im selben Jahr war sie in der Titelrolle der Melusine in Aribert Reimanns gleichnamiger Oper erstmals an der Sächsischen Staatsoper in Dresden zu erleben.

1995 stand sie an der Deutschen Oper am Rhein als Sophie in Der Rosenkavalier, als Musetta in La Bohème und als Blondchen in Die Entführung aus dem Serail auf der Bühne. Von 1998 bis 2000 war sie das 1. Blumenmädchen in Parsifal und 2000 zusätzlich der Waldvogel in Siegfried bei den Bayreuther Festspielen. Ebenfalls 1998 war sie an der Staatsoper Stuttgart in Al gran sole carico d’amore von Luigi Nono zu erleben.

Im Jahr 2000 wirkte sie als Martirio bei der Uraufführung von Aribert Reimanns Oper Bernarda Albas Haus an der Staatsoper München mit. Dieselbe Rolle verkörperte sie 2001 bei einer Wiederholung an der Komischen Oper in Berlin. Ebenfalls 2001 spielte sie an der Deutschen Oper Berlin die Anna in Hans Heiling von Heinrich Marschner.

Daneben unternahm sie zahlreiche Reisen als Konzertsängerin. Sie gastierte bei den Händel-Festspielen Karlsruhe und an den Opernhäusern in Stuttgart, Amsterdam, Avignon, Hamburg, Leipzig, Köln, Brüssel und Tokio. An die Semperoper in Dresden kehrte sie als Königin der Nacht, Sophie, Konstanze, Cleofide und 2009 als Badi’at in Hans Werner Henzes L’Upupa zurück. 2007 wurde sie als „Beste Sängerin“ für ihre Marie in Bernd Alois Zimmermanns Oper Die Soldaten mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Im September 2010 war Claudia Barainsky in der deutschen Erstaufführung von Aribert Reimanns Medea als Medea an der Frankfurter Oper zu erleben. Sie erhielt dafür 2011 den deutschen Theaterpreis Der Faust mcm taschen sale.

Im Juni 2014 debütierte sie in Daphne von Richard Strauss als Daphne am Théâtre du Capitole in Toulouse.

Sie gilt international als eine der vielseitigsten ihres Fachs und ihr breitgefächertes Repertoire umfasst Werke aus allen Epochen wie die Sopran-Partien der großen Oratorien, Symphonien (Beethovens 9. Sinfonie, Mahlers 2.,4. und 8. Sinfonie) und Orchesterlieder als auch vor allem zeitgenössische Kompositionen und Werke, die Komponisten immer wieder für sie schreiben.

Sie arbeitete mit namhaften Dirigenten wie Gerd Albrecht, Michael Boder, Herbert Blomstedt

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

, Sylvain Cambreling, Christoph Eschenbach, Michael Gielen, Hartmut Haenchen, Daniel Harding, Zubin Mehta, Ingo Metzmacher, Christian Thielemann und Lothar Zagrosek.

Neuensorg (Hartenstein)

Koordinaten:

Lage der Gemeinde Hartenstein

Der Weiler Neuensorg ist einer von 15 Ortsteilen der Gemeinde Hartenstein im Landkreis Nürnberger Land in Bayern. Neuensorg gehört zum Regierungsbezirk Mittelfranken und zur Verwaltungsgemeinschaft Velden (Pegnitz). Das gewerblich geprägte Neuensorg besteht hauptsächlich aus einem Dolomitwerk aus etwa 5 Gebäuden inklusive Anbauten, ist von Feldern, Wiesen und Wäldern umgeben und gehörte vor der Gebietsreform mit den Einöden Höflas, Häuslfeld auch schon zu Hartenstein. Die Einwohner von Neuensorg haben das Kfz-Kennzeichen LAU.

Neuensorg liegt östlich von Velden und westlich von Enzendorf an der Staatsstraße St 2162 sowie an der Pegnitz (Fluss). Oberfranken und die Oberpfalz grenzen in unmittelbarer Nähe an. Die Nachbarortschaften sind Velden, Pfaffenhofen, Engenthal und Hartenstein. Im Osten befindet sich der Ödlesberg (437 m) die Wasserleite und der Heidenhübel. Der nächste Bahnhof liegt in Velden.

Engenthal | Enzendorf | Griesmühle | Großmeinfeld | Grünreuth | Güntersthal | Harnbach | Hartenstein | Häuslfeld&nbsp mcm taschen sale;| Höflas | Kleinmeinfeld | Loch | Lungsdorf | Neuensorg | Rupprechtstegen

Pisco Elqui

Pisco Elqui (früher La Greda und La Unión) ist ein chilenisches Dorf im Elqui-Tal, das in der Kommune Paihuano in der Región de Coquimbo liegt. Die Entfernung von La Serena beträgt circa 107&nbsp

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

;km in östliche Richtung.

Aufgrund seiner äußerst tonhaltigen Erde war das Dorf früher unter dem Namen La Greda bekannt. Dieser Ton wurde sowohl von den Indios als auch von Spaniern im 16. Jahrhundert zur Töpferei und zur Herstellung von Schätzen genutzt.

Den Namen La Greda trug das heutige Dorf Pisco Elqui bis zum Jahr 1873. Damals wandelte man den Namen in La Unión um, womit die Bewohner nach einer schlimmen Pockenepidemie den Opfern ihre Solidarität und ihr Mitgefühl ausgesprochen haben.

Am 20. März 1873 wurde per Gesetzteserlass der Name für den Ort offiziell in La Unión umgewandelt.

Auf Initiative der Abgeordneten Gabriel González Videla mcm taschen sale, Humberto Alvares Suarez und Pedro E. Alonso wurde am 1. Februar 1936 mit Hilfe des Gesetzes 5798 der Ortsname von La Unión in Pisco Elqui umgewandelt. Damit wollte man bezwecken, dass der in Chile „geborene“ Likör ohne jegliche rechtliche Schwierigkeiten auf der ganzen Welt verkauft werden kann.

Gabriela Mistral, chilenische Dichterin und Trägerin des Nobelpreises der Literatur, wurde in Vicuña geboren und im Alter von 10 Tagen von den Eltern nach Montegrande gebracht, sodass sie ihre Kindheit dort und in Pisco Elqui verbracht hat, was damals noch La Unión hieß. Sie sprach sich gegen die Namensänderung von La Unión in Pisco Elqui aus, da es für sie eine nicht nachvollziehbare Entscheidung war und sie hoffte, dass die Namensänderung irgendwann wieder rückgängig gemacht wird, da der Name La Unión auch die Einheit der Flüsse Derecho und Cochiguaz ausdrückt.

Das Dorf ist eines der Haupttouristenziele des Elqui-Tales und zahlreiche Tourismusagenturen im Ort bieten Ausflüge ins gesamte Elqui-Tal an. Besonders reizvoll am Elqui-Tal ist das Klima, das rund 360 Sonnentage pro Jahr bietet. Außerdem besticht es durch die Nähe zur Kordillere der Anden sowie die ländlich geprägten und alten Dörfchen. Des Weiteren bietet der einmalig klare Himmel beste Voraussetzungen, um eines der zahlreichen Observatorien in der Region zu besuchen, die international bekannt sind.

Schon durch den Namen bringt man den Ort in Verbindung mit dem chilenischen Nationalgetränk Pisco, einem Getränk, dessen Ursprünge in Perus Region Provinz Pisco in Ica zurückreichen. In der Umgebung des Dorfes befindet sich auch die älteste Pisco-Destillerie des Elqui-Tales, Los Nichos.

Strukturschwäche

Der Begriff Strukturschwäche oder Strukturschwache Räume ist eine Bezeichnung aus der Raumordnung und wird inzwischen euphemistisch durch den Begriff Räume mit Stabilisierungsbedarf ersetzt. Eine einheitliche, allgemeingültige Definition des Begriffes „strukturschwacher Raum“ existiert nicht.

Die Strukturschwäche einer Region bezieht sich vor allem auf drei Standortfaktoren:

Strukturschwache Räume sind häufig landwirtschaftlich geprägte Regionen mit einem Mangel an Arbeitsplätzen in der Industrie (Sekundärsektor) und im Dienstleistungssektor. Die Wertschöpfung in der Landwirtschaft (Primärsektor) fällt in der Regel deutlich geringer aus als im Sekundär- und Tertiärsektor, außerdem besitzt sie eine geringe Innovationsdynamik und einen deutlichen Rückgang an Arbeitsplätzen.

Der Mangel an Arbeitsplätzen und an ausgebildeten Facharbeitern führt auf der einen Seite zu einer Abwanderung von Wirtschaftsbetrieben, auf der anderen Seite zu einer abnehmenden Steuerkraft für die betroffenen Gemeinden

MCM Taschen Boston

MCM Taschen Boston

BUY NOW

€715.00
€60.44

, was wiederum durch den Rückgang von Aus- und Weiterbildungsangeboten, Freizeiteinrichtungen und medizinischer Versorgung eine niedrigere Lebensqualität zur Folge hat.

Jedoch können sich auch Industrieregionen zu strukturschwachen Räumen entwickeln, wie sich am Beispiel des Ruhrgebietes aufzeigen lässt: Die im 19. und 20. Jahrhundert vor allem durch Steinkohleförderung und Stahlindustrie geprägte Region sah sich einer tiefgreifenden Strukturkrise ausgesetzt, als in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beide Wirtschaftsbereiche aufgrund des technischen und industriellen Wandels deutlich an Wirtschaftskraft verloren.

Aufgrund der niedrigen Standortattraktivität gibt es in strukturschwache Regionen nur schwache Zuwanderung, während gleichzeitig vor allem vorwiegend junge und dynamische Bevölkerungsgruppen abwandern. Ein stagnierendes Bevölkerungswachstum oder sogar ein Bevölkerungsrückgang sind Indizien für strukturschwache Räume.

Strukturschwache Räume liegen häufig in peripheren, weit von den Ballungsräumen entfernten Gebieten. Durch ihre meist geringe Bevölkerungsdichte sind sie nur schwach in das öffentliche Verkehrsnetz eingebunden, so dass die Bewohner der strukturschwachen Region Arbeitsorte außerhalb ihrer Region nur unter Schwierigkeiten erreichen können, was wiederum die Abwanderung begünstigt.

Um die Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse und Lebensbedingungen in strukturschwachen Räumen zu sichern, sind erhebliche Anstrengungen erforderlich mcm taschen sale, die im Fokus des politischen Handelns stehen sollten.

Ulrich Jonath

Ulrich Jonath (* 25 mcm taschen sale. Juni 1926 in Hamm) ist ein ehemaliger deutscher Leichtathletiktrainer, Dozent an der Deutschen Sporthochschule in Köln und Herausgeber und Verfasser von Fachliteratur.

Als Leichtathlet war der Neffe von Arthur Jonath 1949 Deutscher Vizemeister mit der 4-mal-100-Meter-Staffel der Hammer SpVg. Nach dem Sportstudium bei Carl Diem und ersten Lehrstationen unter anderem auch in Südamerika, wo er von 1954 ab die Einrichtung eines nationalen Sportinstituts organisierte, war Jonath von 1959 bis 1980 Bundestrainer für den 400-Meter-Hürdenlauf. In dieser Disziplin betreute er zahlreiche deutsche Sportler und führte sie unter anderem bei Olympischen Spielen zu Erfolgen:

Im Endlauf der Deutschen Meisterschaften 1972 erreichten die von ihm trainierten Läufer Büttner mcm taschen sale, Schubert

MCM Umhängetaschen Leder

MCM Umhängetaschen Leder

BUY NOW

€724.00
€61.44

, Ziegler und Reibert Zeiten zwischen 49,21 sek und 49,66 sek.

Den vom Deutschen Leichtathletik-Verband 1979 verliehenen Carl-Diem-Preis gab Jonath 2001 wegen der Diem-kritischen Position des Verbands wieder an den DLV zurück.

Jonath ist Herausgeber von Fachbüchern zum Thema Leichtathletik und Trainingslehre.

Berghautunnel

Der Berghautunnel ist ein Eisenbahntunnel der Gäubahn im Süden Stuttgarts. Das Nordportal führt nach Stuttgart-Rohr, das Südportal auf Sindelfinger Markung nach Böblingen. Das 200 m lange Bauwerk liegt zwischen den Streckenkilometern 17,618 und 17,819 mcm taschen sale. Das Bauwerk unterquert unter anderem die Bundesautobahn 8 und ist in beiden Richtungen mit 130 km/h befahrbar

MCM Handtaschen Klassische

MCM Handtaschen Klassische

BUY NOW

€724.00
€61.44

.

Auf der vierstufigen Zustandsnoten-Skala von DB Netz ist das Bauwerk in die Kategorie 2 eingestuft („Größere Schäden am Bauwerksteil, welche die Sicherheit nicht beeinflussen.“). Der Tunnel der Fernbahn wird täglich, in Summe beider Richtungen, unter anderem von 14 Zügen des Personenfernverkehrs und 36 Zügen des Regionalverkehrs befahren.

Das Bauwerk wurde in den Jahren 1877 bis 1879 errichtet und durchquert Schichten des Keupers. Das Bauwerk soll zwischen Juli und September 2016 saniert werden.

Im Zuge der im Rahmen von Stuttgart 21 vorgesehenen Rohrer Kurve soll neben dem Tunnel ein eingleisiger S-Bahn-Tunnel entstehen.