Real Life

Real Life (englisch, übersetzt: „wirkliches Leben“, gelegentlich auch meat life, etwa: „fleischliches Leben“), kurz meist als RL bezeichnet, ist eine Bezeichnung aus der Internet-Szene, die als Begriff für das Leben eines Menschen außerhalb seiner virtuellen Aktivitäten im Internet verwendet wird.

Als Abgrenzung des realen Lebens vom Fiktionalen hat der Begriff Real Life eine lange Tradition und kann in der Literatur bis zu Fjodor Dostojewski zurückverfolgt werden. Mit dem Aufkommen von Online-Rollenspielen (MMORPG) fand der Begriff dann auch Eingang in die Netzkultur, vorangetrieben ebenfalls von literarischen Veröffentlichungen wie dem Roman „Neuromancer“ von William Gibson aus dem Jahr 1984. Dort ist zwar nicht vom Real Life, allerdings vom meat life die Rede, welches das reale Leben der Protagonisten von ihrem Dasein im Cyberspace abgrenzt.

Der Begriff wird zum Beispiel von den Benutzern von Multi User Dungeons zur Abgrenzung der virtuellen Identität in Rollenspielen zur Identität des Spielers in der Realität verwendet. Der Begriff wird inzwischen von vielen Computerbenutzern verwendet, um auf die Welt außerhalb des Internets hinzuweisen, etwa um zu klären, ob sich Menschen, die sich über das Internet fanden, schon persönlich getroffen haben. In Diskussionen und in Chats im Internet wird mit diesem Begriff auf Zusammenhänge außerhalb der nur digitalen beziehungsweise virtuellen Identität verwiesen.

In Abgrenzung zum Real Life steht dabei das Leben in der virtuellen Realität. In Online-Rollenspielen

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, aber auch in sozialen Netzwerken, können User eine neue Persönlichkeit kreieren. Das reicht von kleinen Details, welche die eigene Person interessanter erscheinen lassen sollen, bis hin zur Erstellung eines Avatars mit einem besonderen Äußeren und besonderen Fähigkeiten in MMOGs.

Einige Soziologen schätzen, dass die Unterscheidung zwischen Real Life und Virtueller Realität zunehmend obsolet wird mcm taschen sale, da sich die Menschen mit immer weiterer Verbreitung des Internets ganz natürlich häufiger online bewegen und soziale Netzwerke oder andere Formen der virtuellen Kommunikation tatsächliche Begegnungen ergänzen oder sogar teilweise ersetzen.

Len Beadell

Leonard (Len) Beadell OAM BEM (* 1923 in West Pennant Hills, New South Wales; † 12. Mai 1995) war ein australischer Landvermesser, Straßenbauer (ungefähr 6500 km), Buschmann und Autor; in den 1940er und 1950er Jahren verantwortlich für die Erschließung der letzten abgelegenen Wüstengebiete (etwa 2,5 Millionen Quadratkilometer) in Zentralaustralien. Len wird manchmal auch als der „letzte australische Entdecker“ bezeichnet.

Während seiner Arbeit als Landvermesser in der Australian Army (Army Survey Corps), wurde er von der Regierung im Jahr 1947 beauftragt eine Straße mitten durch Australien zu bauen, um einem geeigneten Ort für Waffentests zu finden. Dies führte zur Erschließung des Testgeländes bei Woomera und Maralinga (aboriginal für Donner), wo später eine britische Atombombe getestet wurde. Beide Standorte wurden von Len Beadell erkundet und ausgewählt.

Seine erste Straße war der Gunbarrel Highway, benannt nach seiner Mannschaft, der „Gunbarrel Crew“ – er sagte, er versuche immer, die Straße so gerade wie einen Gewehrlauf (Gunbarrel) zu bauen. Len Beadell begann den Bau zunächst mit dem Auskundschaften der Gegend, indem er mit seinem Land Rover durch den Busch fuhr. Seinen Längen- und Breitengrad stellte er dabei durch Astronomische Navigation fest. Nachdem er so den groben Verlauf der Strecke festgelegt hatte, entfernte ein Bulldozer zunächst grob alle Spinifex- und Mulgasträucher, ein Grader hat die Straße dann planiert.

Der Gunbarrel Highway wurde von Ost nach West gebaut, beginnend am Stuart Highway, südlich von Alice Springs, weiter westwärts zu den Rawlinson Ranges. Im weiteren Verlauf umfährt er südlich die Gibson Desert, vorbei an der Mission bei Warburton, um nach etwa 1400 km bei Carnegie Station auf eine bereits existierende Straße zu treffen. Len Beadell’s Erzählungen vom Bau des Highways finden sich in seinem ersten Buch Too Long in the Bush und geben einen Einblick, welch eine große Leistung er damit vollbracht hat. Die vielen technische Probleme mcm taschen sale, unzählige platte Reifen und die Tatsache, beinahe zu verdursten, all das in der sengenden Wüstenhitze, hat er allerdings immer mit Humor weggesteckt.

Nach dem Gunbarrel Highway hat Beadell weitere Straßen mit der gleichen Methode gebaut, die meisten davon hat er nach seiner Familie benannt. Den Connie Sue Highway für seine Tochter, der Gary Highway und die Gary Junction Road für seinen Sohn, und den Anne Beadell Highway für seine Frau. Die Sandy Blight Junction Road allerdings hat ihren Namen von einer Augenkrankheit, die Len Beadell während des Baus geplagt hat. All diese Straßen haben das australische Outback für die unterschiedlichsten Aufgaben zugänglich gemacht. Zusätzlich dazu hat er den Standort für die Giles Meteorological Station ausgewählt und vermessen.

Len Beadell hat viele Wegpunkte entlang seiner Straßen mit Aluminiumschildern markiert, auf denen Breitengrad, Längengrad und andere Informationen eingestempelt waren. Viele von diesen Schildern wurden allerdings von Souvenirjägern gestohlen, aber es ist ein Programm aufgelegt

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, um diese mit originalgetreuen Kopien zu ersetzen. Beadells Name taucht an vielen Stellen auf australischen Straßenkarten auf. Neben geographischen Gegebenheiten, wie dem Mt. Beadell, sind oftmals auch Dinge wie „Len Beadell’s Tree“ oder „Len Beadell’s Burnt Out Truck“ angegeben, die einzigen Orientierungshilfen in einer riesigen, ansonsten konturlosen Landschaft.

Heutzutage hat die neuere Great Central Road viele von Beadell’s Tracks abgelöst. Die direktere Wegführung war allerdings erst durch moderne, schwere Maschinen möglich. Dennoch, alle alten Straßen existieren noch und werden meist von Allradenthusiasten benutzt. Es bedarf allerdings einer gründlichen Vorbereitung, denn sie sind schwierig zu befahren und führen fast alle durch Aborigines-Land, wofür man eine Genehmigung benötigt.

Len Beadell wurde 1958 mit der British-Empire-Medaille für den Bau des Gunbarrel Highway ausgezeichnet, 1988 erhielt er die Order of Australia Medaille. Nach ihm wurde ein Asteroid benannt, denn erst durch seine Straßen wurde die Entdeckung von einigen wichtigen Meteoriten im australischen Outback möglich.

Raimund Berengar I. (Barcelona)

Raimund Berengar I., genannt el Vell (der Alte) (* um 1023; † 1076) war ab 1035 Graf von Barcelona und Girona, ab 1054 Graf von Osona und ab 1067 Graf von Carcassonne und Rasès.

Raimund Berengar I. war der Sohn von Berengar Raimund I. und Enkel von Ermessenda von Carcassonne.

Nach dem Tod Berengar Raimunds I. am 26. Mai 1035 wurde dessen Grafschaft auf seine drei Söhne aufgeteilt: Guillem wurde Graf von Osona, Raimund Berengar Graf von Girona und Barcelona, während Sancho das Gebiet im Süden, zwischen Llobregat und dem maurischen Herrschaftsgebiet, das Penedès, zugesprochen bekam. Da alle drei Söhne beim Tode ihres Vaters noch minderjährig waren, übernahm deren Großmutter, Ermessenda von Carcassonne, wie auch bereits bei ihrem Sohn die Regentschaft.

Der Adel des Landes nutzte diese Situation zur Stärkung der eigenen Position und zur Schwächung der gräflichen Gewalt. Dabei traten insbesondere hervor: im Penedès Mir Geribert, in Barcelona der Vicomte Udalard II. und Bischof Guislabert, die gemeinsam zwei der vier Türme der Stadtmauer Barcelonas sowie die Hafenfestung Montjuïc kontrollierten. Unterdessen gelangte Mir Geribert in den Besitz der strategisch wichtigen Burgen von Subirats und La Vit und sicherte sich die Gefolgschaft zahlreicher Barone, die mit der gräflichen Politik nicht einverstanden waren. Die Regentin Ermessenda verbündete sich gegen diese Opposition mit dem Bischof von Girona, dem Abt Oliba, sowie einigen treu gebliebenen Adligen wie Amat Elderich von Orís und Gombau von Besora.

Mit Erreichen der Volljährigkeit im Jahre 1041 übernahm Raimund Berengar I. selbst die Regierung und musste sich nun mit den Ansprüchen des Adels auseinandersetzen.

Unterdessen verschlechterte sich das Verhältnis zwischen Raimund Berengar und seiner Großmutter.

Raimund Berengar heiratete zunächst Isabel von Narbonne, mit der er drei Kinder hatte: Berengar, Arnau und Pere Ramon, wobei nur Letzterer das Erwachsenenalter erreichte. Es folgte eine zweite Ehe mit Blanche von Narbonne, von der er sich allerdings 1052 trennte, um Almodis de la Marche zu heiraten, die vorher Ehefrau von Pons, Graf von Toulouse, gewesen war. Ermessenda missbilligte diese Heirat und setzte über ihre Kontakte zur Kirche durch, dass Papst Viktor II. das Paar im Jahr 1056 exkommunizierte.

Unterdessen war Raimund Berengar I. 1049 in den Besitz des Penedès gelangt und setzte sich hier gegen Mir Geribert durch, doch erschütterte die Exkommunikation dann seine gräfliche Autorität. Das Blatt wendete sich dann aber wieder zu seinen Gunsten, nachdem die wichtigsten Verbündeten seiner Großmutter, der Abt Oliba und der Bischof von Girona, nacheinander verstarben und auch Ermessenda sich schließlich aus der Politik zurückzog und 1058 starb.

Im selben Jahr gelang ihm auch der entscheidende Sieg über Mir Geribert, der ins Exil nach Tortosa flüchten musste.

Zudem wurde Raimund Berengar I. im Jahre 1054 Nachfolger von Guillem als Graf von Osona, so dass nunmehr die gesamte Grafschaft, wie zu Zeiten Berengar Raimunds I., wieder in einer Hand vereinigt war.

Nunmehr war Raimund Berengar auch mächtig genug, um an die Wiederaufnahme der Reconquista gegen die Mauren im Süden zu denken. Bereits 1046 konnte er die Zahlung von Tributen (so genannten paries) durch die Stadt Lleida erzwingen, 1052 auch durch die Stadt Tortosa. 1058 erfolgte dann ein erster Angriff gegen den muslimischen König Muktadir von Saragossa, einem Rivalen des Emirs von Lleida, der den Grafen von Barcelona zu Hilfe gerufen hatte. Die Feldzüge Raimund Berengars I mcm taschen sale. reichten im Westen bis nach Barbastro. Nicht nur gelang daraufhin den Katalanen die Eroberung von Baixa Ribagorça, Pilçà, Puig-roig, Estopinyà und Canyelles, außerdem wurde 1062 nun auch Muktadir zur Zahlung von Tributen gezwunden, was zu einem deutlichen Aufschwung der Wirtschaft in der Grafschaft führte. Die Grenze der Grafschaft wurde dabei bis vor die Tore der Stadt Tarragona vorgeschoben.

Im internen Machtkampf mit dem Adel kam der Graf den Baronen durch eine vermittelnde Haltung entgegen. In den 1060er Jahren schloss er Abkommen mit den wichtigsten Familien, denen er ihre Rechte bestätigte und die ihm dafür im Gegenzug ihre Gefolgschaft versicherten.

Raimund Berengar sorgte durch die Kodifikation des katalanischen Rechts in den Usatges de la Cort de Barcelona (Gepflogenheiten des Hofes in Barcelona) für eine der ersten schriftlichen Zusammenfassung des Feudalrechts in Europa.

Für den Landesausbau förderlich war auch die Erklärung des Gottesfriedens im Jahre 1027, mit dessen Hilfe Adelsfehden eingedämmt wurden und der zum Vorbilde für ähnliche Landfriedensregelungen in ganz Europa wurde.

Der Durchsetzung der gräflichen Gewalt diente der Hof (curia) in Barcelona, in dem der Seneschall (dem die Truppen der Grafschaft unterstanden), der Hausmeier (jutge de palau) und der Vikar von Barcelona die wichtigsten Ämter innehatten. Als Seneschall amtierte zunächst Amat Elderich von Orís, ein Vertrauter der Ermessenda, dem dann 1068 Guillem Ramon von Montcada folgte. Hausmeier war Guillem March, der sich für die schriftliche Festsetzung des katalanischen Rechts einsetzte. Der Vikar von Barcelona wiederum war für die Durchsetzung der gräflichen Autorität auf lokaler Ebene zuständig, insbesondere durch die Verwaltung der landesherrlichen Burgen.

Die finanzielle Situation der Grafschaft wurde durch die Einnahmen infolge der Siege über die Mauren deutlich verbessert. Raimund Berengar I. konnte mit den Erlösen nicht nur seine gräfliche Domäne erweitern, sondern auch durch entsprechende Zuwendungen die Barone für sich gewinnen und den Ausbau der Infrastruktur in der Grafschaft vorantreiben.

Von besonderer Bedeutung waren die Verbindungen nach Südfrankreich, die durch Raimund Berengars Ehen stark gefördert wurden. Zudem gelang es Berengar Raimund, 1067 die Grafschaft Carcassonne und Rasès zu erwerben, die er seinem Sohn Raimund Berengar II. übertrug.

Raimund Berengars I. Frau Almodis gebar ihm außerdem noch einen zweiten Sohn, Berengar Raimund II., doch wurde sie selbst 1071 von Pere Ramon, einem Sohn aus Raimund Berengars erster Ehe, ermordet.

Die Nachfolge als Grafen von Barcelona übernahmen nach dem Tod Raimund Berengars I. dessen Söhne, die Zwillingsbrüder Raimund Berengar II. und Berengar Raimund II., zunächst gemeinsam.

mit Isabel von Narbonne:

mit Blanche von Narbonne (Trennung 1053):

mit Almodis de la Marche:

DB-Baureihe V 169

Die V 169 001 war der Prototyp für Diesellokomotiven mit einer Gasturbine als Zusatzantrieb. Die Lok wurde 1965 aus der Baureihe V 160 entwickelt. Von der Baureihe V 169 hat die Deutsche Bundesbahn nur eine Lokomotive beschafft. Ihre EDV-gerechte Bezeichnung ab 1968 lautete 219 001-5.

Nach einem kompletten Umbau war sie bis 2013, allerdings ohne Gasturbine, bei den Eisenbahnen und Verkehrsbetrieben Elbe-Weser als EVB 420.01 in Betrieb.

Nachdem ab 1963 die Ablieferung der Baureihe V 160 in größeren Stückzahlen begonnen hatte, wurden die Planungen für weitere Prototypen zur Erprobung des zukünftigen Einheitstyps aufgestellt. Diese sollten mit einer elektrischen Zugheizung ausgestattet werden. Hierfür war mehr Motorleistung erforderlich, als die bisher in der V 160 installierten Motoren liefern konnten. Es wurden zum einen drei Exemplare der V 162 bestellt, die zusätzlich mit einem kleineren Dieselmotor, dem Heizdiesel, ausgestattet waren. Daneben wurde aber auch mit der V 169 eine Lokomotive beschafft, die zur Leistungssteigerung eine Gasturbine erhielt.

Als Gasturbine wählte man die LM 100-PA 104 von General Electric, die aber statt mit Kerosin mit Diesel betrieben werden sollte. Für die Lok wurde die Turbine in Lizenz von Klöckner-Humboldt-Deutz, kurz KHD, im Werk Oberursel (Taunus) gebaut. Dies ist heute der deutsche Unternehmensteil von Rolls-Royce. So war naheliegend, dass KHD auch den Auftrag für die Lokomotive erhielt.

Das KHD-Werk in Köln lieferte am 4. Juni 1965 die V 169 001 mit der Fabriknummer 57846 ab. Danach wurde sie auf der Internationalen Verkehrsausstellung in München der Öffentlichkeit präsentiert. Anschließend hat man noch die Zugheizung vervollständigt, so dass sie erst am 29. Oktober 1965 von der DB abgenommen wurde. Ab März 1966 ging sie dann auf der Allgäubahn München–Lindau in die Erprobung. Dafür wurde sie im Bw Kempten stationiert. Die Bauweise bei der V&nbsp mcm taschen sale;169, den Generator für die Heizung mit einer Zapfwelle aus dem Strömungsgetriebe anzutreiben, hat sich hierbei bewährt und wurde für spätere Serienlokomotiven der Baureihen 218 und 210 übernommen. Ebenso wurde die grundsätzliche Brauchbarkeit des Zusatzantriebs mit Gasturbine bewiesen. Dieser Antrieb wurde später analog in den Serienloks mit Gasturbine der Baureihe 210 aufgebaut, welche allerdings eine stärkere Turbine vom Typ Avco Lycoming T53-L-13 erhielten.

Mit dem Erscheinen der Baureihe 210 in Kempten 1971 war die leistungsschwächere 219 001-5 auf der Allgäubahn überholt. Als 1974 die Gasturbine einen Schaden der Brennkammer erlitt, wurde sie ausgebaut. Der Diesel wurde auf 1400 kW (1900 PS) gedrosselt. Die Heizanlage der Lok wurde ebenfalls stillgelegt. Mit diesen Umbauten konnte die Lok in Kempten nicht mehr verwendet werden. Die Lok kam ab 1975 als reine Güterzuglok zum Bahnbetriebswerk Gelsenkirchen-Bismarck und wurde bis Fristablauf am 25. November 1977 dort eingesetzt. Oft war sie an der Spitze von Übergabezügen ins niederländische Grenzgebiet zu sehen; hier war sie regelmäßig auf der Strecke nach Winterswijk im Einsatz. 1978 wurde die Lok bei der DB ausgemustert und war dann bis 1985 in Bremen ungeschützt abgestellt (siehe Bild oben). Die Lok wurde dann an ein Gleisbauunternehmen in Italien verkauft, aufgearbeitet und meist zwischen Rom und Neapel mit der Bezeichnung T1591 eingesetzt.

Durch die deutsche Bahnreform waren preiswerte gebrauchte Lokomotiven mit einer Zulassung für Deutschland recht begehrt. So holte die Firma Railimpex die V 169 wieder nach Deutschland zurück und ließ sie bei der Firma Gmeinder in Mosbach aufarbeiten. Im Dezember 1998 traf sie dort ein. Die Aufarbeitung umfasste den Austausch des Maybach-Dieselmotors gegen einen Caterpillar-Motor, eine Überarbeitung des Strömungsgetriebes und den Einbau einer neuen Verkabelung. Die Aufarbeitung war am 6. April 2000 abgeschlossen. Die ehemalige Bahngesellschaft Waldhof in Mannheim, kurz BGW, kaufte die Lok für ihren Güterverkehr und bezeichnete sie als DH 280 01. Sie wurde im grün-grauen Farbschema der BGW lackiert. Im Sommer des Jahres 2000 beförderte sie Müllzüge von Hildesheim nach Krefeld, bis sie im September wegen eines Auffahrunfalls wieder zurück zur Firma Gmeinder für die Reparatur musste. Erst im Februar 2001 wurde sie wieder in Betrieb genommen. Danach fuhr sie unter anderem auch Kalkzüge für die BASF von Stromberg nach Ludwigshafen am Rhein. Ende Oktober 2001 wurde sie an die Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser, kurz EVB, verkauft und dort vor Containerzügen zwischen Hamburg, Bremerhaven und Bremen eingesetzt. Ab dem Jahr 2002 führte die EVB die Lok nach ihrem neuen Nummernschema als 420 01. Die Lok wurde 2013 nach einem nicht näher bekannten Unfall mit Rahmenschaden abgestellt. Im August 2015 stand 420.01 abgestellt im Betriebswerk Bremervörde.

Deutsche Reichsbahn (1920–1945) · Deutsche Bundesbahn · Deutsche Reichsbahn (1945–1993) · Deutsche Bahn

Palais Sanguszko

Das denkmalgeschützte (Reg.Nr. 359) Sanguszko-Palais (auch Jabłonowski-Palais genannt, in polnisch: Pałacyk Sanguszków) ist ein kleiner Stadtpalast an der Ulica Nowy Świat (Nr. 51) im Warschauer Innenstadtdistrikt und liegt somit am historischen Teil des Warschauer Königswegs.

Das Palais wurde etwa in der Mitte des 18. Jahrhunderts vermutlich für den Schatzminister der polnischen Krone, Adam Łodzia Poniński, im Rokokostil erbaut. Das mit einem Mansarddach ausgestattete, dreigeschossige Gebäude überragte die damals hier (außerhalb des Stadtzentrums) vorherrschende eingeschossige Bebauung. Im Jahr 1784 war der Woiwode von Wolhynien, Hieronim Sanguszko, Eigentümer des Palais. Gegen Ende des 18 mcm taschen sale. Jahrhunderts befand es sich im Besitz der Familie Jabłonowski. In den 1820er Jahren lebte hier der Woiwode Maksymilian Jabłonowski.

Im ausgehenden 19. Jahrhundert wurden die Fassaden umgestaltet

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, dabei die Rokoko-Ornamente entfernt. 1902 wurde im Gebäude die Konditorei “Louvre” im Louis-seize-Stil eingerichtet. Später befand sich hier eine Niederlassung der Bank Zachodni.

Während des Warschauer Aufstandes wurde das Palais 1944 von Einheiten der Wehrmacht vollständig zerstört. Es wurde 1950 im Rahmen des Wiederaufbaus der Nowy Świat im spätbarocken Stil von Zygmunt Stępiński rekonstruiert.

Koordinaten:

Gerd von Dettenhusen

Gerd von Dettenhusen (* ?; † nach 1435), in den Quellen auch Gheerde van Dettenhuzen, war von 1395 bis 1421 Bremer Ratsherr und Bremer Bürgermeister von 1414 bis 1420 (oder 1421).

Gerd von Dettenhusen entstammte über seinen Vater Bernhard einer Familie, die in Bremen bereits Anfang des 14. Jahrhunderts eine herausragende Rolle spielte. Sein Urgroßvater, der ebenfalls den Namen Bernhard trug, war 1306 Consul, also Ratsherr in der Stadt. Dessen Sohn Bernhard war 1316 Senator, sein gleichnamiger Enkel, also Gerds Vater Bernhard, war 1330 Senator. Spätestens 1376 wurde er als borghermester bezeichnet. Er war bereits 1375 Bürgermeister des Bremer Rates. 1378 erschien er als Proconsul.

Wie andere Ratsherren, so besaß Gerd Wald im Umkreis der Stadt. Zu den Waldbesitzern, die ab 1405 Holz zum Bau des Bremer Rathauses beisteuerten, gehörten neben Gerd von Dettenhusen die Waldbesitzer Bernd und Detward Prindeney, Friedrich Wigger, der 1410 bis 1417 selbst Bürgermeister war, Arnd Boller, Johann Vasmer (1422 bis 1430 Bürgermeister) sowie der seinerzeitige Bürgermeister Johann Hemeling (1405-10). Das Holz wurde auf flachbödigen Eichenschiffen herantransportiert, an der Weser gewogen und dann mit Wagen zum Liebenfrauenkirchhof gefahren.

Militärisch trat Gerd von Dettenhusen durch eine Expedition gegen die Vitalienbrüder hervor, die er zusammen mit dem Ratsherrn Jakob Olde durchführte. Doch derlei militärischer oder handelsmäßiger Einsatz war nicht ohne Risiken, zumal die Grenzen uneindeutig waren. Als 1402 ein Schiff auf dem Weg nach England, beladen mit Weizen, in Seenot geriet und vor der schottischen Küste landete, wurde es von Engländern „de Novo Castello“ (Newcastle) gekapert. Dabei erlitten mehrere Kaufleute hohe Verluste, darunter auch Gerd von Dettenhusen. Ein weiteres Schiff, das Dettenhusen zusammen mit acht Kaufmännern aus Bremen gehörte, wurde gleichfalls gekapert – wobei neun „famuli“ ums Leben kamen – und nach London entführt. Zudem wurde der Kapitän nach 14 Tagen der Gefangenschaft ins Meer gestürzt.

1414 bis 1421 war Gerd von Dettenhusen Bürgermeister, nachdem er schon 1395 Ratsherr geworden war. 1418 ging er zusammen mit Hinrik Sparenberch als Gesandter zum Hansetag in Lübeck. Wie schon so oft, gerieten die Bremer mit den Hamburgern in Streit

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, diesmal wegen der Sitzordnung. Während die Hamburger Gesandten – Lübeck führte den Vorsitz – zur rechten Hand direkt neben den Lübeckern sitzen sollten, sollten die Bremer zur linken Hand, aber hinter den Kölnern Platz nehmen. Da die Bremer einen Schiedsspruch nicht anerkennen wollten, reisten sie ab. 1419 war Gerd von Dettenhusen einer der Unterhändler, die einen Vertrag zwischen dem Grafen von Oldenburg und der Hanse aushandelten.

Nach seiner Amtszeit geriet er um die Abgabenfreiheit eines Grundstücks in Walle in Streit mit dem Willehadikapitel. Dabei verband sich Gerd mit dem Pauls-Kloster östlich der Stadt. Als Schiedsrichter wurden von den Streitparteien die Bauern in Walle angerufen mcm taschen sale. Ihre Entscheidung wurde in einem Notariatsinstrument niedergelegt.

Gerds Tochter Gesche heiratete 1414 den in Bremen wohnhaften und sehr vermögenden Hinrich von der Hude, einen Großkaufmann. 1413 war seine erste Frau Margareta verstorben. Gesche und Hinrich hatten zwei Töchter: Margarete (Gretke) (* um 1430; † 1518) und Reimede (* um 1435; † nach 1459?). 1409 besaß Hinrich ein Haus bei der St. Martini Kirche, Außer in der Umbruchsphase von 1427 bis 1433 saß er von 1410 bis 1459 im Rat.

1443 erstellte Gerds Schwiegersohn Hinrich von der Hude im Zusammenhang mit einem Gerichtsverfahren, das seit 1413 andauerte, eine Liste seiner Güteransprüche in Ritterhude, dazu kamen neben anderen Gütern Wälder in Stotel

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, die bereits seinem Urgroßvater, Ritter Friedrich von der Hude gehört hatten, sowie seinem Großvater Lüder von der Hude.

Da Hinrich söhnelos starb, nahm Geverd von der Hude die Gelegenheit wahr, sein Eigentum als nächster noch lebender, männlicher Verwandter (Schwertmage) in Anspruch zu nehmen. Hinrich vererbte jedoch vor seinem Tod am 9. Juni 1459 seinen Besitz an seine Frau, die Tochter Gerds von Dettenhusen, und seine zwei Töchter. Dabei sollte die Witwe den Besitz zusammenhalten. Gesche beschuldigte Jahrzehnte später ihren Schwiegersohn Lüder Scharhar, sie um ihren Anteil, die Hälfte des Gesamteinkommens aus dem Erbe, betrügen zu wollen. Das über den Fall sitzende Gericht bildeten am 25. April 1461 die Ratsherren Diderich Scharhar, Herrmann Gröpeling und Daniel Brand, dazu Frederick von Varle. Gesche setzte sich durch. Sie starb um 1492.

Duarte III. Pio de Bragança

Duarte III. Pio de Bragança, vollständiger Name: Dom Duarte Pio João Miguel Gabriel Rafael, Herzog von Bragança (* 15. Mai 1945 in Bern, Schweiz) ist seit 1976 Chef des ehemals königlichen Hauses Braganza und Thronprätendent von Portugal.

Duarte ist der älteste Sohn von Duarte Nuno (1907–1976) und seiner Frau Maria Francisca Amélia Luísa Vitória (1914–1968), der Tochter von Pedro de Alcântara Luís Filipe d’Orleáns-Bragança, Prinz von Grão Pará und Elisabeth Gräfin Dobrženský von Dobrženitz. Zusammen mit seinen beiden Brüdern

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, Miguel Rafael Gabriel Xavier Teresa Maria Félix de Bragança (* 1946) und Henrique Nuno João Miguel von Bragança (* 1949), wuchs er zunächst in der Schweiz und Frankreich auf.

Am 27. Mai 1950 hob die portugiesische Nationalversammlung seine gesetzliche Verbannung von 1834 und 1910 auf. 1951 besuchte Duarte Portugal zum ersten Mal, begleitet von seiner Tante, Dona Filipa. Seit 1952 lebt er mit seinen Eltern und Brüdern in Portugal.

Von 1957 bis 1959 besuchte Duarte das „Colégio Nuno Álvares“ in Santo Tirso. 1960 ging er auf die Militärische Universität in Lissabon. Seinen Militärdienst leistete Duarte von 1968 bis 1971 in Angola ab, das zu dieser Zeit in den portugiesischen Kolonialkrieg verstrickt war. Er erhielt den Rang eines Leutnants zur See und arbeitete als Hubschrauberpilot in der portugiesischen Luftwaffe. 1972 beteiligte er sich mit einer multiethnischen angolanischen Gruppe an der Organisation einer unabhängigen Liste von Kandidaten zur Nationalversammlung. Das führte zu seiner Ausweisung aus Angola auf Anordnung des Premierministers Marcelo Caetano (1906–1980). Später setzte Duarte seine Kontakte mit verschiedenen politischen Führern in den Portugiesisch sprechenden Ländern fort.

1995 gründete Nikolaus von und zu Sandizell in Portugal die Aktiengesellschaft „Arqueonautas, Arqueologia Subaquatica SA“, eine der weltweit führenden marinearchäologischen Unternehmen. Duarte steht der Gesellschaft als Präsident des Aufsichtsrats vor.

Duarte war ein Befürworter der Unabhängigkeit von Osttimor, einer ehemaligen portugiesischen Kolonie, die 1975 durch Indonesien gewaltsam besetzt wurde. Noch bevor die politischen Führer der Welt diesen Umstand als Problem ansahen, organisierte Duarte mehrere nationale und internationale Kampagnen im Interesse Osttimors mcm taschen sale, darunter „Timor 87 Vamos Ajudar“ und „Lusitânia Expresso“ 1992. 1997 schlug Duarte dem indonesischen Vizepräsidenten Bacharuddin Jusuf Habibie vor, ein Referendum zur Unabhängigkeit von Osttimor abzuhalten

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. 1999, nachdem Habibie Präsident Indonesiens geworden war, wurde das Referendum abgehalten, das zur Unabhängigkeit Osttimors führte.

siehe auch: Geschichte Osttimors

Am 14. Mai 1995 heiratete Duarte im Hieronymus-Kloster in Lissabon Dona Isabel Inês de Castro Curvello de Herédia (* 22. November 1966), Tochter von Dom Jorge de Heredia und seiner Ehefrau Dona Raquel Leonor Pinheiro Cuvello. Zur Hochzeit reiste der gesamte europäische Hochadel an, und das staatliche Fernsehen übertrug die Trauung live. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor:

1834 wurde König Michael I. (1802–1866) ins Exil gezwungen. Weder er noch seine Nachkommen gaben ihren Anspruch auf den portugiesischen Thron je auf, sahen sich also als Gegenkönige zu Maria II. (1819–1853) bzw. den nach ihr regierenden Herrschern des Hauses Sachsen-Coburg-Gotha. Erst 1921 kam es zur endgültigen Versöhnung der beiden verfeindeten Linien. Inzwischen hatte die Revolution von 1910 die Monarchie in Portugal beendet, und der letzte portugiesische König Emanuel II. (1889–1932) befand sich im Exil in England. Da Emanuel keine Nachkommen hatte, bestimmte er Duarte II. Nuno (1907–1976), einen Enkel König Michaels, zu seinem Nachfolger. Seit 1976 ist dessen Sohn Duarte III. Pio Chef des Hauses Braganza und somit theoretisch Prätendent auf den Thron, würde Portugal wieder eine Monarchie.

StumbleUpon

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. Diese Symbolleiste existiert unter anderem für Firefox, Google Chrome, Internet Explorer und Opera. Der Dienst bietet sowohl kostenlose Basis-Mitgliedschaften als auch ein kostenpflichtiges Premium-Produkt.

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Der Dienst wurde im Mai 2007 von eBay aufgekauft. Der offizielle Kaufpreis lag bei 75 Millionen US-Dollar.

StumbleUpon erreichte laut der Homepage im Dezember 2007 die Anzahl von 4.000.000 weltweit registrierten Nutzern. Anfang Oktober 2008 waren es bereits über 6 Millionen, im März 2011 mehr als 15 Millionen mcm taschen sale.

Samuel Nathaniel Friedel

Samuel Nathaniel Friedel (* 18. April 1898 in Washington D.C.; † 21. März 1979 in Towson, Maryland) war ein US-amerikanischer Politiker. Zwischen 1953 und 1971 vertrat er den Bundesstaat Maryland im US-Repräsentantenhaus.

Bereits im Alter von sechs Monaten kam Samuel Friedel mit seiner Familie nach Baltimore, wo er später die öffentlichen Schulen und das Strayer Business College besuchte. Zwischen 1919 und 1923 arbeitete er in der Postabteilung eines Warenhauses in Baltimore. Danach war er Gründer und von 1926 bis 1956 Präsident der Firma Industrial Loan Co. Gleichzeitig schlug er als Mitglied der Demokratischen Partei eine politische Laufbahn ein. Von 1935 bis 1939 saß er im Abgeordnetenhaus von Maryland; zwischen 1939 und 1952 gehörte er dem Stadtrat von Baltimore an. In den Jahren 1964 und 1968 war er Delegierter zu den jeweiligen Democratic National Conventions.

Bei den Kongresswahlen des Jahres 1952 wurde Friedel im damals wieder eingerichteten siebten Wahlbezirk von Maryland in das US-Repräsentantenhaus in Washington gewählt, wo er am 3. Januar 1953 sein neues Mandat antrat. Nach acht Wiederwahlen konnte er bis zum 3. Januar 1971 neun Legislaturperioden im Kongress absolvieren. Von 1967 bis 1971 war er Vorsitzender des Committee on House Administration. Von 1969 bis 1971 war er auch Mitglied im Joint Committee on the Library und im Joint Committee on Printing. In seine Zeit im Kongress fielen der Kalte Krieg, der Vietnamkrieg und innenpolitisch die Bürgerrechtsbewegung. 1970 wurde Friedel von seiner Partei nicht mehr zur Wiederwahl nominiert.

Nach dem Ende seiner Zeit im US-Repräsentantenhaus zog sich Samuel Friedel aus der Politik zurück. Er starb am 21. März 1979 in Towson und wurde in Baltimore beigesetzt.

1. Bezirk: M. Stone | P. Key | Dent | Campbell | Stuart | Neale | Dorsey | Jenifer | L. Dennis | Steele | J. Dennis II | Jones | Causin | J. Chapman | R. Bowie | Franklin | Stewart | Crisfield | Creswell | McCullough | Hambleton | Wilson II | P. Thomas | D. Henry | G. Covington | Gibson | Page | J.B. Brown | Bratton | W. Henry | Miles | Barber | J. Smith | J. Kerr | Jackson | T. Smith | Jackson | J. Covington | Price | Andrews | T. Goldsborough | Ward | Roe | Miller | T. Johnson | Morton | Mills | Bauman | Dyson | Gilchrest | Kratovil | A. Harris • 2. Bezirk: Seney | Hindman | Mercer | Duvall | R. Sprigg | J.C. Thomas | R. Sprigg | W. Bowie | L. Covington | Van Horne | Kent | Herbert | Kent | Weems | Semmes | Carmichael | Pearce | P. Thomas | Pearce | Brengle | Perry | Roman | Hamilton | Shower | Ricaud | Webster | J.L. Thomas | S. Archer II | Roberts | Talbott | Shaw | Stump | Talbott | Baker | Blakeney | Talbott | Benson | Blakeney | Tydings | W.P. Cole | Clark | W.P. Cole | Baldwin | Meade | Bolton | Devereux | Brewster | C. Long | Bentley | Ehrlich | Ruppersberger • 3. Bezirk: Contee | Pinkney | Mercer | Forrest | B. Edwards | Crabb | Craik | Plater | Magruder | P.B. Key | Hanson | Peter | Warfield | Peter | Washington | Turner | J. Worthington | Williams | Sewall | Wethered | Ligon | Hammond | Van Sant | J. Harris | Leary | Davis | Phelps | Swann | O’Brien | Kimmel | Hoblitzell | W.H. Cole | Rusk | Booze | Wachter | Wolf | Kronmiller | Konig | Coady | Hill | Palmisano | D’Alesandro | Garmatz | P. Sarbanes | Mikulski | Cardin | J. Sarbanes

4. Bezirk: W. Smith | Sterett | T. Sprigg | Baer | Hiester | R. Nelson | Ringgold | Baer | Ringgold | J. Nelson | Lee | T. Worthington | M. Sprigg | F. Thomas | Heath | Howard/I. McKim | Howard/J. Kennedy | Hillen/J. Carroll | Randall/J. Kennedy | J. Kennedy | Giles | McLane | T. Walsh | Hamilton | Davis | May | F. Thomas | Hamill | Ritchie | Swann | McLane | Findlay | Rayner | Stockbridge | Rayner | Cowen | McIntire | Denny | Schirm | Denny | Gill | Linthicum | A. Kennedy | Meyer | Ellison | Fallon | P. Sarbanes | Holt | McMillen | Wynn | D. Edwards • 5. Bezirk: G. Gale | Murray | S. Smith | McCreery/Moore | A. McKim/Little | A. McKim/Moore | Pinkney/Moore | Little/S. Smith | Little/I. McKim | Little/Barney | E. Brown/Howard | J. Worthington/Howard | I. McKim | Washington | W. Johnson | Preston | Constable | Evans | May | Hoffman | Kunkel | F. Thomas | B. Harris&nbsp mcm taschen sale;| F. Stone | Merrick | Albert | Henkle | A. Chapman | Holton | Compton | Mudd I | Compton | Coffin | Mudd I | Parran | F. Smith | Mudd II | Gambrill | Sasscer | Small | Lankford | Machen | Hogan | Spellman | Hoyer

6. Bezirk: D. Carroll | Sheredine | Christie | Matthews | Christie | J. Archer | Montgomery | S. Archer I | Reed | S. Archer I | Cosden | Reed | G. Mitchell | L. Gale | G. Mitchell | Sewall | W. Johnson | F. Thomas | Mason | T. Spence | E. Long | Crisfield | J.B. Kerr | Cottman | Sollers | T. Bowie | Hughes | Calvert | Lowndes | W. Walsh | Urner | McComas | McKaig | Wellington | McDonald | Pearre | Lewis | Zihlman | Lewis | W. Byron | K. Byron | Beall I | Hyde | Foley | Mathias | Beall II | G. Byron | B. Byron | Bartlett | Delaney • 7. Bezirk: Hindman | Nicholson | Lloyd | J. Brown | Wright | Culbreth | Wright | Hayward | J.L. Kerr | Spencer | J.L. Kerr | F. Thomas | Jenifer | Sollers | Friedel | P. Mitchell | Mfume | Cummings • 8. Bezirk: Murray | J. Dennis I | C. Goldsborough | Bayly | J. Spence | Martin | Wilson I | J. Spence | Stoddert | Sickles | Gude | Steers | Barnes | Morella | Van Hollen

Mallorca Open 2016/Qualifikation

Dieser Artikel zeigt die Ergebnisse der Qualifikationsrunden für die Mallorca Open 2016 des Damentennis. Insgesamt nahmen 32 Spielerinnen an der Qualifikation teil, die vom 11. bis 13. Juni 2016 stattfand. Vier Spielerinnen qualifizierten sich für das Hauptfeld.

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