Schleusenpark Waltrop

Als Schleusenpark Waltrop werden die vier Abstiegsbauwerke am Abzweig des Rhein-Herne-Kanals vom Dortmund-Ems-Kanal bezeichnet. Der Schleusenpark befindet sich an Rhein-Herne-Kanalkilometer RHK km 45,6 bzw. DEK km 14,7 in Waltrop, angrenzend an den namensgebenden Ortsteil Henrichenburg der Stadt Castrop-Rauxel.

Teile des Geländes gehören zum Westfälischen Industriemuseum; ausgestellt sind dort unter anderem historische Kanalschiffe, Schiffsmaschinen und Modelle. Ferner betreibt das Wasser- und Schifffahrtsamt Duisburg-Meiderich dort eine Ausstellungshalle.

Das älteste Bauwerk ist das alte Schiffshebewerk Henrichenburg. Es wurde zwischen 1894 und 1899 zur Anbindung des Dortmunder Hafens errichtet und war das erste seiner Art in Deutschland. Mit dem Bau des Rhein-Herne-Kanals wurde eine Sparschleuse geplant und 1914 fertiggestellt. Nachdem 1962 das neue Schiffshebewerk in Betrieb genommen wurde, legte man 1969 das alte Hebewerk still. 1989 wurde eine neue Großschleuse errichtet. Im Jahr 2005 wurde das neue Hebewerk wegen technischer Mängel ebenfalls stillgelegt. Heute wird der gesamte Schiffsverkehr über die neue Schleuse abgewickelt.

Sämtliche historischen Abstiegsbauwerke stehen unter Denkmalschutz. Alle vier Bauwerke können besichtigt werden.

neues Hebewerk, links und neue Schleuse

Die alte Schachtschleuse

Das alte Hebewerk und der Vorhafen

Abzweig des Rhein-Herne-Kanals

Zeche Zollern II/IV | Zeche Hannover | Zeche Nachtigall | Altes Schiffshebewerk Henrichenburg | Henrichshütte | Textilmuseum Bocholt | Ziegelei Lage | Glashütte Gernheim

Besucherzentrum und Ankerpunkte (von West nach Ost):  Museum der Deutschen Binnenschifffahrt | Innenhafen Duisburg | LVR-Industriemuseum Oberhausen | Landschaftspark Duisburg-Nord | Gasometer Oberhausen | Aquarius-Wassermuseum | Villa Hügel | Nordsternpark | Welterbe Zeche Zollverein und Kokerei Zollverein | Zeche Ewald | Chemiepark Marl | Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen | Henrichshütte | Jahrhunderthalle Bochum | Umspannwerk Recklinghausen | Deutsches Bergbau-Museum | Zeche Nachtigall | Schiffshebewerk Henrichenburg | DASA | Kokerei Hansa | Zeche Zollern II/IV | Hohenhof | Freilichtmuseum Hagen | Lindenbrauerei Unna | Maximilianpark Hamm

Themenrouten (aufsteigend nach Nummern):  1. Duisburg: Stadt und Hafen | 2. Industrielle Kulturlandschaft Zollverein | 3. Duisburg: Industriekultur am Rhein | 4. Oberhausen: Industrie macht Stadt | 5. Krupp und die Stadt Essen | 6. Dortmund: Dreiklang Kohle, Stahl und Bier | 7. Industriekultur an der Lippe | 8. Erzbahn-Emscherbruch | 9. Industriekultur an Volme und Ennepe | 10. Sole, Dampf und Kohle | 11. Frühe Industrialisierung | 12. Geschichte und Gegenwart der Ruhr | 13. Auf dem Weg zur blauen Emscher | 14. Kanäle und Schifffahrt | 15. Bahnen im Revier | 16

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. Westfälische Bergbauroute | 17. Rheinische Bergbauroute | 18. Chemie, Glas und Energie | 19. Arbeitersiedlungen | 20. Unternehmervillen | 21. Brot, Korn und Bier | 22. Mythos Ruhrgebiet | 23. Parks und Gärten | 24. Industrienatur | 25. Panoramen und Landmarken | 26. Sakralbauten | 27. Eisen & Stahl | 28. Wasser: Werke, Türme und Turbinen | 29. Bochum – Industriekultur im Herzen des Reviers | 30. Gelsenkirchen | per Rad

Maximilianpark  | Schulweg-Steg | Schleuse Werries | Lippeschleuse Heessen | Kurpark Hamm | Wasserübergabe Hamm | Schleuse Hamm | Klostermühle Pohl | Wassertürme am Hellweg | Bahnhof Hamm | Stadthafen Hamm | Zeche Sachsen heute Öko-Zentrum NRW | Siedlung Vogelsang | Zeche Radbod | Gedenkstätte Zeche Radbod | Gersteinwerk | Bergwerk Ost, Schächte Heinrich Robert | Kissinger Höhe  | Bergwerk Ost, Schacht Lerche | D-Zug-Siedlung Rünthe | Kulturzentrum Schacht III | Marina Rünthe | Zeche Werne&nbsp

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;| Altes Amtshaus heute Karl-Pollender-Stadtmuseum Werne | Bergwerk Monopol, Schacht Grimberg 1/2 | Halde Großes Holz  | Zeche Haus Aden | Seepark Lünen | Kantine „Westfalia“ | Preußenhafen | Siedlung Ziethenstraße  | Siedlung „Am Kanal“ | Victoria-Siedlung | Ziegelei Siegeroth | Schloss Cappenberg | Kraftwerk Lünen | Zeche Minister Achenbach, Schacht 4 mit dem LÜNTEC-Tower | Bergarbeiter-Wohnmuseum | Zeche Waltrop | Heimatmuseum Waltrop im Riphaushof | Altes Schiffshebewerk Henrichenburg  im Schleusenpark Waltrop | Siedlung Beisenkamp | Hermann-Grochtmann-Museum | Kanalkreuz Datteln | Fernsteuerzentrale Wasserversorgung Datteln | Schleusengruppe Datteln-Natrop | Kanalbrücke Alte Fahrt | „Schiefe Brücke“ in Olfen | Kanalbrücke über die Stever | Ehemalige Lippeschleuse Vogelsang | Wasserwerk Haltern der Gelsenwasser AG | Quarzsand- und Mahlwerk Haltern-Sythen | Bergwerk Auguste Victoria Schacht 8 | Bergwerk Auguste Victoria Schacht 1/2 | Bergwerk Auguste Victoria Schacht 3/7 | Chemiepark Marl  | Bereitschaftssiedlung (Marl) der Chemischen Werke Hüls | Siedlung Brassert | Zeche Auguste Victoria, Schacht 4/5 | Flugplatz Loemühle | Ruhrgas Dorsten | Bergwerk Fürst Leopold | Siedlung Fürst Leopold | Schleusengruppe Dorsten | Bahnhof Dorsten | Gahlenscher Kohlenweg | Wasserwerk Dorsten-Holsterhausen | Tüshaus-Mühle | Menting Lehmbau | Dachziegelwerke Nelskamp | Lippe-Treidlerdorf Krudenburg | Flugplatz Schwarze Heide | Schleusengruppe Friedrichsfeld | Ehemaliger Lippehafen Wesel | Altes Wasserwerk Wesel | Wasserturm Wesel | Rheinbrücke Wesel | Städtischer Rheinhafen Wesel | Preußen-Museum Wesel

Schiffshebewerk Henrichenburg  | Schleusenpark Waltrop | Hafen Dortmund | Stadthafen Lünen | Preußenhafen | Marina Rünthe | Stadthafen Hamm | Schleuse Hamm | Wasserübergabe Hamm | Schleuse Werries | Schulweg-Steg | Lippeschleuse Heessen | Kanalbrücke Alte Fahrt | „Schiefe Brücke“ und Steverbrücke Olfen | Kanalkreuz Datteln | Schleusengruppe Datteln-Natrop | Fernsteuerzentrale Wasserversorgung Datteln | Hermann-Grochtmann-Museum | Ehemalige Lippeschleuse Datteln | Hafen Victor | Schleuse Herne-Ost | Ehemalige Schleuse Herne-West | Stadthafen Recklinghausen | Schleuse Wanne-Eickel | Hafen Wanne-West | Hafen Grimberg und Erzbahn | Stadthafen Gelsenkirchen | Schleuse Gelsenkirchen | Stadthafen Essen | Hafen Bottrop | Schleuse Oberhausen | Gahlener Kohlenweg | Ehemaliger Lippehafen Wesel | Städtischer Rheinhafen Wesel | Schleusengruppe Friedrichsfeld | Fossa Eugeniana | Hafen Orsoy | Nordhafen Walsum | Hafen Rheinpreußen | Museum der Deutschen Binnenschifffahrt  | Steiger Schifferbörse | Gebäudekomplex Haniel | Steiger Schwanentor | Innenhafen Duisburg  | Werkshafen Hüttenwerke Krupp Mannesmann | Ruhrschleuse und Ruhrwehr | Rhein-Ruhr-Hafen Mülheim | Ruhrschleuse und Wasserbahnhof Mülheim | Zeche Nachtigall 

Koordinaten:

Danah Boyd

Danah Boyd, geborene Danah Michele Mattas (* 24. November 1977 in Altoona, Pennsylvania, USA), Eigenschreibweise: danah boyd, ist eine US-amerikanische Medienwissenschaftlerin und Sozialforscherin, deren Arbeit sich im Schnittpunkt von Technologie, Politik und Gesellschaft bewegt. Boyd ist leitende Wissenschaftlerin bei Microsoft Research, Associate Professor für Media, Culture, and Communication an der New York University und Fellow am Berkman Center for Internet & Society der Harvard University. Seit 2013 ist sie Präsidentin des Data & Society Research Institute in New York.

Danah Boyd wurde in Altoona, Pennsylvania als Danah Michele Mattas geboren. An der Universität änderte sie ihren Nachnamen in Boyd, dem Familiennamen ihres Großvaters.

Boyd wünscht, dass ihr Name klein geschrieben werde.

Danah Boyd beschäftigt sich mit dem Onlineverhalten von Jugendlichen, der Öffentlichkeit und Privatsphäre in Zeiten des Internets sowie den gesellschaftlichen und methodologischen Implikationen von Big Data. In ihrem bekannten Aufsatz „Why Youth (Heart) Social Network Sites: The Role of Networked Publics in Teenage Social Life“ argumentiert Boyd, dass Jugendliche sich in sogenannten Netzwerköffentlichkeiten bewegen. Diese unterschieden sich in vier Dimensionen von traditionellen Öffentlichkeiten:

Boyd setzt sich für eine kritische Betrachtung von Big Data ein. So folgerte sie 2010:

Die Zeitschrift Time zählte Boyd 2013 zu den 40 einflussreichsten Denkern im Bereich Technologie. Foreign Policy reihte Boyd unter die „Top 100 Global Thinkers“ im Jahre 2012 ein. Als Begründung gab das Magazin an, Boyd habe gezeigt, dass „Big Data nicht notwendigerweise bessere Daten bedeuteten“. 2010 nannte die Zeitschrift Fortune Danah Boyd die einflussreichste Akademikerin im Bereich Technologie und Gesellschaft. Das Magazin Fast Company zählte Boyd 2009 zu den neun weiblichen Vordenkern, die unser Verständnis von Technologie verändern

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Strukturschwäche

Der Begriff Strukturschwäche oder Strukturschwache Räume ist eine Bezeichnung aus der Raumordnung und wird inzwischen euphemistisch durch den Begriff Räume mit Stabilisierungsbedarf ersetzt. Eine einheitliche, allgemeingültige Definition des Begriffes „strukturschwacher Raum“ existiert nicht.

Die Strukturschwäche einer Region bezieht sich vor allem auf drei Standortfaktoren:

Strukturschwache Räume sind häufig landwirtschaftlich geprägte Regionen mit einem Mangel an Arbeitsplätzen in der Industrie (Sekundärsektor) und im Dienstleistungssektor. Die Wertschöpfung in der Landwirtschaft (Primärsektor) fällt in der Regel deutlich geringer aus als im Sekundär- und Tertiärsektor, außerdem besitzt sie eine geringe Innovationsdynamik und einen deutlichen Rückgang an Arbeitsplätzen.

Der Mangel an Arbeitsplätzen und an ausgebildeten Facharbeitern führt auf der einen Seite zu einer Abwanderung von Wirtschaftsbetrieben, auf der anderen Seite zu einer abnehmenden Steuerkraft für die betroffenen Gemeinden

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, was wiederum durch den Rückgang von Aus- und Weiterbildungsangeboten, Freizeiteinrichtungen und medizinischer Versorgung eine niedrigere Lebensqualität zur Folge hat.

Jedoch können sich auch Industrieregionen zu strukturschwachen Räumen entwickeln, wie sich am Beispiel des Ruhrgebietes aufzeigen lässt: Die im 19. und 20. Jahrhundert vor allem durch Steinkohleförderung und Stahlindustrie geprägte Region sah sich einer tiefgreifenden Strukturkrise ausgesetzt, als in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beide Wirtschaftsbereiche aufgrund des technischen und industriellen Wandels deutlich an Wirtschaftskraft verloren.

Aufgrund der niedrigen Standortattraktivität gibt es in strukturschwache Regionen nur schwache Zuwanderung, während gleichzeitig vor allem vorwiegend junge und dynamische Bevölkerungsgruppen abwandern. Ein stagnierendes Bevölkerungswachstum oder sogar ein Bevölkerungsrückgang sind Indizien für strukturschwache Räume.

Strukturschwache Räume liegen häufig in peripheren, weit von den Ballungsräumen entfernten Gebieten. Durch ihre meist geringe Bevölkerungsdichte sind sie nur schwach in das öffentliche Verkehrsnetz eingebunden, so dass die Bewohner der strukturschwachen Region Arbeitsorte außerhalb ihrer Region nur unter Schwierigkeiten erreichen können, was wiederum die Abwanderung begünstigt.

Um die Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse und Lebensbedingungen in strukturschwachen Räumen zu sichern, sind erhebliche Anstrengungen erforderlich mcm taschen sale, die im Fokus des politischen Handelns stehen sollten.

William Henry Webb

William Henry Webb (* 1816; † 1899) war ein US-amerikanischer Schiffskonstrukteur.

Der 1816 geborene William H. Webb zählt zu den großen Schiffskonstrukteuren der Vereinigten Staaten

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. Schon im Alter von zwölf Jahren begann er mit dem Bootsbau. Sein Vater war Isaac Webb, auf dessen Schiffswerft am East River in New York der noch junge William seine Lehrjahre verbrachte. Eine darauffolgende Lehrzeit auf europäischen Werften, vornehmlich am schottischen Clyde, wurde durch den frühen Tod des Vaters im Jahr 1840 beendet. William übernahm daraufhin die väterliche Werft Webb and Allen. Webbs Hauptarbeitsgebiet in den nächsten 29 Jahren war der Bau von Gebrauchsschiffen, Seitenraddampfern und schnellen Paketseglern. Bekannt wurde der Webb, der während seines Lebens 135 Schiffe baute, jedoch durch den Bau der berühmten Klipper Challenge, Young America und Swordfish, oder durch Entwürfe früher Panzerschiffe

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, wie beispielsweise der Re d’Italia. Webb erkannte die Wandlung des Hauptbaumaterials des Schiffbaus vom Holz zum Eisen und schloss seine Werft im Jahr 1869.

Nach einer etwas weniger erfolgreichen Zeit als Schiffseigner begann Webb eine weitere drei Jahrzehnte dauernde Karriere in der Wirtschaft und als Politiker.

Am nachhaltigsten wirkt das Schaffen Webbs aber durch die Gründung des 1889 in New York angesiedelten Webb Institute of Naval Architecture und der Society of Naval Architects and Marine Engineers im Jahr 1893

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Spoken View

Spoken View Records ist ein Hip-Hop-Label aus Berlin, das 2006 gegründet wurde. Kathleen Stülpner war die Initiatorin, die sich mit ihren Bekannten V.Raeter mcm taschen sale, Mr. Mick, Sir Serch, Damion Davis, Aesop und Thomas Grummt zusammentat. Unter dem Namen Spoken View sollte ihren Freunden eine Plattform gegeben werden, um deren Musik mehr Hörern zugänglich zu machen. Dabei ging es gleichzeitig darum, dem Übermaß an Gangster-Rap in Berlin etwas entgegenzusetzen.

Die Texte der Labelkünstler erzählen oft lyrisch und technisch anspruchsvolle Geschichten und heben sich somit von den Themen vieler anderer Deutschrapper ab. Auch die Beats haben einen unterschiedlichen Stil. Sie haben einen starken Bezug zum amerikanischen Rap der frühen 1990er Jahre. Die Beats basieren auf Samples, die aus obskuren Soundtracks und Archivmusik der 1970er Jahre stammen. Funk und Soul werden ebenfalls verwendet

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, was den Vergleich mit klassischen Produktionen aus New York noch verstärkt.

Der Begriff Spoken View soll die Bildhaftigkeit der Texte unterstreichen. Die Raps sind mit vielen Metaphern und Vergleichen gespickt

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. Zurzeit veröffentlichen auf dem Label unter anderem die Rapper Morlockk Dilemma, Hiob und die Formation Sichtbeton, bestehend aus dem Rapper Lunte und dem Produzenten V.Raeter.

Kleinbahn Rees–Empel

Die Kleinbahn Rees-Empel betrieb vom 28. Februar 1915 bis zum 31. Dezember 1966 eine normalspurige Kleinbahn zwischen dem Bahnhof Empel-Rees an der Bahnstrecke Oberhausen–Arnhem und der Ortschaft Rees. Die Streckenkilometrierung hatte ihren Nullpunkt dabei am Bahnhof der Staatsbahn

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Die Ursprünge der Bahn gehen auf eine Initiative der Baufirma Havestadt & Contag zurück, welche 1897 eine Stadt Reeser Anschlussbahn genannte Meterspurstrecke zwischen dem Bahnhof der Preußischen Staatseisenbahnen in Empel und der Stadt Rees baute. Die Konzession für die rund 5,8 Kilometer lange Bahn wurde am 2. Juni 1896 auf eine Dauer von 60 Jahren vergeben. In den folgenden Jahren kam es immer wieder zu Differenzen zwischen der Baufirma und der Stadt Rees, so dass diese die Bahn am 1. Juni 1909 übernahm. 1910 beschloss die Stadt die Bahn auf die Regelspur umzuspuren. Da die Planungen der Kleinbahn Wesel–Rees–Emmerich zu dieser Zeit weit vorangeschritten waren, übertrug die Stadt dieser am 1. Juli 1911 die Betriebsführung.

Am 15. Mai 1914 wurde der Betrieb eingestellt und es begann der Umbau der Strecke. Die Strecke, welche bis dahin fast vollständig im Pflaster der Provinzialstraße verlegt worden war, wurde parallel zu dieser auf einem eigenen Bahnkörper verlegt. Zudem wurde eine Gleisverbindung zur Kleinbahn Wesel–Rees–Emmerich hergestellt, so dass beide Bahnen 320 Meter Strecke gemeinsam nutzten. Zudem wurden die Wagen der Kleinbahn Rees–Empel im Depot der Kleinbahn Wesel–Rees–Emmerich untergebracht.

Die Abnahme der Strecke fand am 27. Februar 1915 durch die Polizei statt. Am Tag darauf wurde der Kleinbahnverkehr auf der nun nur noch 5,24 Kilometer langen Strecke aufgenommen. Am Werktagen wurde die Strecke insgesamt 19-mal befahren. Davon waren vier für die Beförderung der Post vorgesehen. Sonntags verkehrte die Bahn 17-mal. Den Betrieb führte seit 1936 die Rheinisch-Westfälische Straßen- und Kleinbahnen GmbH (RWSK) im Auftrag des RWE.

Im Zweiten Weltkrieg erlitt die Bahn erhebliche Schäden und musste am 24. Februar 1945 den Betrieb einstellen. Bereits Mitte 1945 nahm man den Betrieb mit einer von der Deutschen Reichsbahn entliehenen Dampflok wieder auf. Die elektrischen Einrichtungen waren erst am 29. Dezember 1950 wieder so weit hergestellt, dass der elektrische Kleinbahnbetrieb wieder aufgenommen werden konnte. Werktags wurde die Strecke nun elfmal befahren und sonntags achtmal. Drei der Fahrten an Werktagen dienten der Beförderung von Post.

Am 1. April 1961 wurde die Bahn vom Kreis Rees übernommen. Am 28. Februar 1964 beschloss der Kreistag in Wesel, die Bahn aufgrund der sich zunehmend verschlechternden Auslastung einzustellen. Am 30. April 1966 kündigte man den noch bis 1976 laufenden Pachtvertrag mit dem RWE. Die letzte Bahn zwischen Rees und Empel verkehrte daraufhin am 31. Dezember 1966. Die Strecke wurde 1967 abgebaut, die Wagen verschrottet. Das Holz der Aufbauten wurde als Feuerholz verwendet.

Alanus de Rupe

Alanus de Rupe (latinisiert aus Alain de la Roche, auch Alanus van der Clip; * 1428, vermutlich in der Bretagne; † um den 8. September 1475 in Zwolle) war ein Dominikaner und gab den Anstoß für den Aufschwung der Rosenkranz-Frömmigkeit im ausgehenden 15. Jahrhundert.

Alanus trat dem Konvent der Dominikaner in Dinan bei. Später studierte und lehrte er an der Pariser Sorbonne. 1462 wurde er zusammen mit anderen Mitglied des Konvents in Lille. 1464 hatte Alanus eine Vision der Gottesmutter, in deren Folge er den Marienpsalter niederschrieb, eine Betrachtung zum Rosenkranz, und die erste Rosenkranzbruderschaft gründete, die er Confratria Psalterii D. N. Jesu Christi et Mariae Virginis nannte

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. Deren Mitglieder verpflichteten sich, innerhalb einer Woche ein „Psalterium“ von 150 Ave Maria und 15 Paternoster zu beten. Nach Stationen in Douai und Gent kam Alanus 1470 an die Universität Rostock, wo er den Magistergrad erwarb.

Weil Alanus Anregungen, die er von dem Kartäuser Dominikus von Preußen hatte, dem heiligen Dominikus zuschrieb und wegen der Art seiner Persönlichkeit war er nicht unumstritten. In seinem Todesjahr schrieb er eine Apologie, deren Authentizität als gesichert gilt, während die Urheberschaft anderer ihm zugeschriebener Werke ungewiss bleibt. Seine Wirkung war jedoch beträchtlich: die Rosenkranzbruderschaften prägten das geistliche Leben in den Städten bis zur Reformation. Auf Alanus geht vermutlich die Legende zurück, Maria selbst habe dem heiligen Dominikus den Rosenkranz übergeben, die vielfach bildlich dargestellt wurde.

Er gehört zu den Autoren, die schon in der frühen Zeit des Buchdrucks eine weite Verbreitung erfuhren. Der sogenannte „Marienpsalter“

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, ein marianisches Stundenbuch, wurde zum ersten Male um 1480 in Utrecht in Niederländisch gedruckt und seit 1483 in Ulm, 1491 in Nürnberg

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, ab 1492 in Augsburg publiziert.

Alanus galt Ordensschriftstellern seit dem 17. Jahrhundert als Seliger, auch wenn sich eine Seligsprechung nicht nachweisen lässt; sein Gedächtnis wurde am 8. September begangen.

Biophysik

Die Biophysik ist eine interdisziplinäre Wissenschaft, die zum einen versucht, Prozesse in biologischen Systemen mit Hilfe der Gesetze der Physik und ihrer Messmethoden zu untersuchen und zu beschreiben, zum anderen sich aber auch mit der gezielten Neu- und Weiterentwicklung physikalischer Methoden zur Untersuchung biologischer Prozesse beschäftigt. Auch die Bionik kann der Biophysik zugerechnet werden. Kurz gesagt ist die Biophysik die Anwendung der Physik auf Biologisches und umgekehrt.

Fragestellungen und Probleme ergeben sich neben der Biologie auch aus der medizinischen Forschung und Anwendung. Biophysikalische Forschung erfordert somit die enge Zusammenarbeit von Wissenschaftlern der Disziplinen Physik, Biologie, Chemie

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, Medizin und deren Grenzwissenschaften. Aus diesem Grund ist die Biophysik an den Universitäten nicht zwangsläufig dem Fachbereich Physik zugeordnet. Wurde die Biophysik zunächst ausschließlich von Wissenschaftlern der o. g. Disziplinen (insbesondere Physikern) betrieben, wurden mittlerweile an mehreren deutschen Universitäten eigenständige Biophysikstudiengänge eingerichtet.

Das Wort Biophysik setzt sich zusammen aus griechisch βίος, bios „Leben“ und φυσική (θεωρία), physikē (theōria) = „natürliche (Forschung)“. Historisch begann die Physik mit der Beschreibung von Vorgängen der unbelebten Natur. Hier wird nun untersucht, inwieweit die gewonnenen Erkenntnisse auf die belebte Natur anwendbar sind. Der Begriff Biophysik wurde eingeführt und geprägt von Boris Rajewsky bei der Neugründung des Kaiser Wilhelm Instituts für Biophysik, dem jetzigen MPI für Biophysik.

Biologische Objekte (angefangen bei einzelnen Zellen über größere Zellverbünde

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, wie Gewebe oder Organe, bis hin zu höheren Organismen) sind von ihrem Wesen her äußerst komplex. In der Regel können biologische Prozesse nur integral über eine Vielzahl von Einflussfaktoren, die zudem in vielen Fällen nicht unabhängig voneinander sind, untersucht werden. Dies stellt für die klassische Biologie eine wesentliche Beschränkung dar.

Das Wesen der Physik ist es, komplexe Systeme auf wenige Einflussfaktoren zu reduzieren. In der Biophysik wird zunächst versucht, biologische Systeme auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren. An diesen vereinfachten Modellsystemen wird dann mit Hilfe physikalischer Methoden versucht, die Prozesse innerhalb des biologischen Systems im Idealfall auf molekularer bzw. supramolekularer Ebene zu untersuchen und mit Hilfe physikalischer Gesetze zu beschreiben. Über die Korrelation der biophysikalischen Daten mit den entsprechenden biologischen Daten lässt sich sicherstellen, dass das verwendete Modellsystem in der Lage ist, das biologische System ausreichend zu beschreiben. Die wichtigsten Grundlagen bilden hierfür die Gesetze der Thermodynamik und der Elektrodynamik, aber auch Quantenmechanik und klassische Mechanik finden Anwendung. Von entscheidender Bedeutung ist dabei die Kenntnis der physikalischen Gesetze und Techniken und ein detailliertes Verständnis für biologische Systeme und die physikochemischen Eigenschaften der beteiligten Moleküle.

Zudem hält die Physik eine Vielzahl von Methoden (z. B. aus der Spektroskopie oder der Mikroskopie) bereit, die in ihrer ursprünglichen Form nicht für die Untersuchung und Behandlung biologischer Objekte oder deren Einzelkomponenten (z. B. Lipide oder Proteine) unter physiologischen Bedingungen geeignet sind. Ein weiterer Schwerpunkt der Biophysik ist die Anpassung dieser Methoden für die Bearbeitung biologischer Fragestellungen. Des Weiteren werden aber auch gezielt physikalische Effekte ausgenutzt, um auf deren Basis neue Methoden zu entwickeln, die die Untersuchung biologischer Prozesse erlauben. Die Einsatzgebiete dieser Methoden reichen dabei von nahezu allen Bereichen der Biologie bis in die medizinische Diagnostik und Therapie.

Die Biophysik stellt ein Bindeglied zwischen der Biologie und neben der Physik einer Vielzahl weiterer wissenschaftlicher Disziplinen, wie beispielsweise Medizin, Medizintechnik, Chemie, Biochemie, physikalischer Chemie, Informatik, etc., dar. Biophysikalische Forschung erfordert deshalb eine enge Zusammenarbeit von Wissenschaftlern unterschiedlicher Fachgebiete, sie wird deshalb häufig nicht ausschließlich in physikalischen Instituten betrieben. Häufig sind biophysikalisch orientierte Arbeitsgruppen auch in biologischen, chemischen, pharmakologischen und medizinischen Fachbereichen bzw. Fakultäten zu finden.

Wie die meisten anderen Naturwissenschaften ist auch die Biophysik in unterschiedliche Teilgebiete untergliedert. Eine konkrete biologische Fragestellung lässt sich jedoch selten eindeutig einem Teilbereich zuordnen.

Im Folgenden werden die unterschiedlichen Teilgebiete kurz vorgestellt:

Universitäre biophysikalische Institute und Abteilungen sind in Deutschland meist an die mathematisch-naturwissenschaftlichen, aber auch an die medizinischen Fakultäten angegliedert. Außer an den Universitäten finden biophysikalische Forschungen ebenso an Instituten der Leibniz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft statt. Daneben gibt es auch einige Biotechnologie- und Pharmafirmen, die eigene Biophysikabteilungen unterhalten.

Biophysik wird an vielen Universitäten gelehrt – teils als Nebenfach, teils als Vertiefungsfach oder teils als eigenständiger Studiengang. Dabei kann Biophysik eher aus der biologischen oder eher aus der physikalischen Richtung angegangen werden. Meist ist Biophysik jedoch nur Haupt- oder Nebenfach für Studenten der Physik. Viele Universitäten ermöglichen jedoch eine Promotion im Fach Biophysik. Die Zahl der Universitäten, die Biophysik auch als Diplom-, Master- und Bachelorstudiengang anbieten, nimmt dabei zu.

Organisiert sind die deutschen Biophysiker in der Deutsche Gesellschaft für Biophysik (DGfB). Diese ist Mitglied der European Biophysical Societies‘ Association (EBSA) und der International Union for Pure and Applied Biophysics (IUPAB). Die größte und wichtigste biophysikalische Gesellschaft ist die Biophysical Society, die US-amerikanische biophysikalische Gesellschaft, in der auch Deutsche Mitglied werden können.

– Lernressourcensammlung für das Biophysikstudium (Projekt an der Goethe Universität Frankfurt)

Schlacht bei Tassafaronga

Tulagi und Gavutu-Tanambogo – Savo Island – Tenaru – Ost-Salomonen – Bloody Ridge – 1. Matanikau River – Cape Esperance – Henderson Field – Santa-Cruz-Inseln – 2. Matanikau River – Koli Point – Carlsons Patrouille – Guadalcanal – Tassafaronga – Mount Austen – Rennell Island – Operation Ke

Die Schlacht bei Tassafaronga war eine Seeschlacht zwischen der amerikanischen und japanischen Flotte im Zweiten Weltkrieg während des Pazifikkriegs am 30. November 1942. Es war die letzte einer Serie im Rahmen der monatelangen Schlacht um Guadalcanal. Die Schlacht wurde in der Straße zwischen Guadalcanal und Savo Island ausgetragen und nach der japanischen Basis Tassafaronga auf Guadalcanal, dem Ziel der japanischen Zerstörer, benannt.

Nach der Seeschlacht von Guadalcanal kamen den japanischen Kommandeuren Zweifel, ob die Insel zurückerobert werden könne. Sie wandten sich deshalb New Georgia im Nordwesten von Guadalcanal zu, um eine weitere Basis aufzubauen.

Die Beschießung von Guadalcanal wurde beendet, aber der Tokyo Express fuhr weiterhin, um Nachschub zu liefern bzw

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. Evakuierungen vorzunehmen. Eine dieser Fahrten führte zur letzten großen Schlacht dieses Feldzuges.

Am 30. November 1942 führte Konteradmiral Tanaka Raizō acht Zerstörer. Sechs von ihnen dienten als Transporter (Kuroshio mcm taschen sale, Oyashio, Kagerō, Suzukaze, Kawakaze und Makinami) und wurden mit Nachschub beladen. Nur Tanakas Flaggschiff Naganami und die Takanami waren voll kampfbereit.

Die Task Force 67, eine kürzlich formierte Kreuzer/Zerstörer-Streitmacht, bestehend aus den Schweren Kreuzern USS New Orleans, USS Minneapolis, USS Pensacola und USS Northampton, dem Leichten Kreuzer USS Honolulu und den vier Zerstörern USS Fletcher, USS Drayton, USS Maury, und USS Perkins unter dem Kommando von Konteradmiral Carleton H. Wright kreuzte nördlich von Espirito Santo. Die Zerstörer USS Lamson und USS Lardner kamen von einem Einsatz als Begleitschutz nach Guadalcanal, wo sie den Befehl erhielten, sich der Task Force 67 anzuschließen. Da die kommandierenden Offiziere aus Zeitmangel nicht mehr eingewiesen werden konnten, wurde ihnen eine Position hinter den Kreuzern zugewiesen.

Die Minneapolis hatte kurz nach 23:00 Uhr Radarkontakt zu den japanischen Schiffen, worauf drei amerikanische Zerstörer zwanzig Torpedos abschossen, während die amerikanischen Kreuzer das Feuer eröffneten. Die Takanami wurde von Granaten getroffen und sank, aber die amerikanischen Torpedos verfehlten ihr Ziel. Das Mündungsfeuer beleuchtete die amerikanischen Schiffe, wodurch die Japaner klare Ziele erkennen konnten und zwanzig Torpedos abschossen. Danach drehten sie ab, um in der Dunkelheit zu entkommen.

Die amerikanischen Schiffe versäumten es, zu manövrieren, um den Torpedos auszuweichen. Die Minneapolis wurde von zwei Torpedos getroffen, von denen einer das Vorschiff vor der Barbette von Turm A traf, wodurch dieses nach unten abknickte. Der andere Torpedo traf einen Kesselraum, der nach kurzer Zeit unter Wasser stand. Die New Orleans wurde von einem Torpedo getroffen, der ebenfalls das Vorschiff beschädigte. Die Pensacola wurde ebenso getroffen und beschädigt, die Northampton erhielt zwei Treffer, wodurch sie später sank. Die beschädigten Schweren Kreuzer wurden nach Tulagi geleitet, wo Notreparaturen durchgeführt wurden, jedoch waren sie mehr als neun Monate lang nicht einsatzfähig.

Diese Schlacht unterstrich die amerikanische Unterlegenheit in Nachtkämpfen und führte zu vielen Diskussionen in der Pazifikflotte um die taktischen Grundsätze.

Ahmet İlhan Özek

Ahmet İlhan Özek (* 1. Januar 1988 in Aydın) ist ein türkischer Fußballspieler, der für Çaykur Rizespor spielt.

Ahmet İlhan Özek begann mit dem Vereinsfußball in der Jugend von Aydınspor und wechselte von dort aus 2006 in die Jugend von Anadolu Üniversitesi SK. 2006 erhielt er hier einen Profi-Vertrag und spielte auf Anhieb im Profi-Team als Stammspieler.

Nach zwei Saisons in der Jugend von Anadolu Üniversitesi unterschrieb er mit dem Zweitligisten Bozüyükspor einen Profi-Vertrag. Hier wurde er auf Anhieb Stammspieler und spielte zwei Spielzeiten lang durchgängig. Besonders in seiner zweiten Saison konnte er seine Leistungen steigern und erzielte in 29 Spielen elf Treffer

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So wurden auch mehrere Mannschaften aus den oberen Ligen auf ihn aufmerksam. Das Rennen machte der Erstligist Manisaspor. In seiner ersten Saison bei seinem neuen Verein kam er nur sporadisch zum Einsatz und fristete eher ein Reservistendasein. In der Saison 2011/12 gelang ihm der Durchbruch bei Manisaspor und er zählte zu den Shooting-Stars der Hinrunde. In der Rückrunde erlebte seine Mannschaft einen großen Leistungseinbruch und konnte am Saisonende die Klasse nicht halten.

Zum Sommer 2012 wechselte er wie sein Mannschaftskollege Yiğit İncedemir zum Erstligisten Kardemir Karabükspor. Er unterschrieb hier einen Dreijahresvertrag.

Zur Saison 2015/16 wechselte Özek innerhalb der Süper Lig zu Çaykur Rizespor.

Özek wurde 2011 zum ersten Mal für die zweite Auswahl der türkischen Nationalmannschaft berufen. Am 6. Februar 2013 machte gab er sein Debüt für die Türkei im Freundschaftsspiel gegen Tschechien.

Gökhan Akkan | Mehmet Akyüz | Koray Altınay | Oğuzhan Aynaoğlu | Muhammed Balcılar | Oğulcan Çağlayan | Özgür Çek | Nika Dzalamidze | Ali Faez | Matic Fink | Ali Hosni | Dhurgham Ismail | Charles Itandje | Yunus Emre Kırdal | Ümit Korkmaz | Ümit Kurt | Léonard Kweuke | Recep Niyaz | Godfrey Oboabona | Serkan Odabaşoğlu Orhan Ovacıklı | Ahmet İlhan Özek | Volkan Pala&nbsp

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Trainer: Hikmet Karaman

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Anadolu Üniversitesi SK