Insektenbein

Adulte Insekten haben 6 Beine. Alle 3 Thoraxsegmente tragen jeweils ein Beinpaar. Am Prothorax befinden sich die Vorderbeine, am Mesothorax die Mittelbeine und am Metathorax die Hinterbeine.

Jedes Bein besteht aus 5 Gliedern (Bild 1). Sie heißen:

Um ein Glied einem Beinpaar zuzuordnen, wird vor dessen Bezeichnung das Präfix desjenigen Thoraxsegments gesetzt, dem das Beinpaar entspringt.

Bei den Larvenstadien ist der Bau des Beines manchmal sehr ähnlich, aber normalerweise einfacher, die Beine können hier auch völlig fehlen. Insektenlarven haben niemals mehr als ein Tarsenglied.

Die Hüfte bildet die Verbindung zu dem Körperabschnitt, der als Brust bezeichnet wird. Sie ist in einer Hüfthöhle eingelenkt. Diese wird bei Käfern geschlossen genannt, wenn auf der Bauchseite seitwärts von ihr noch ein Sklerit anschließt (die Hüfte also ringförmig eingeschlossen ist), ansonsten offen. Die Hüfte kann relativ groß oder klein, rund, zylindrisch, konisch (wie die Mittelhüfte in Bild 2), gerade, gekrümmt oder flächig ausgebildet sein (wie die Hinterhüfte in Bild 2) und z. B. als Schenkeldecke dienen. Sie kann kaum sichtbar im Körper verborgen sein oder, wie die Mittelhüfte bei der Birkenblattwespe in Bild 4a oder bei den Fangbeinen der Stabwanze (Bild 18), wie ein „zusätzliches Beinglied“ aus dem Körper herausragen.

Der Hüftring ist gewöhnlich ein schmaler Ring, der sehr klein sein oder auch ganz fehlen kann. In Bild 2 schmiegt sich der Hüftring des mittleren Beines eng an den Schenkel an und ist viel kleiner als der Hüftring des Hinterbeines, der wie ein eiförmiges Geschwulst vom Hinterschenkel nach hinten absteht. Er bildet bei vielen Insekten ein Gelenk, das Drehungen ermöglicht. Scharniergelenke sind zwischen Hüfte und Schenkelring und zwischen Schenkel und Schiene ausgebildet. Schenkelring und Schenkel schließen in der Regel mit einer Naht (Sutur), aber ohne Gelenk aneinander an.

Der Schenkel und insbesondere die Schiene tragen häufig Zähne oder Dornen.

Bei der Unterordnung der Langfühlerschrecken liegt in der Schiene ein Hörorgan (Tympanalorgan). In Bild 3 ist im oberen Abschnitt der Vorderschiene der Punktierten Zartschrecke (Leptophyes punctatissima) das Trommelfell als fahlweißes Oval erkennbar. Auf dem Schenkel oder der Schiene oder auch auf dem Körper gibt es skulpturierte sogenannte Schrillleisten aus Chitin, mit denen das Insekt Töne erzeugen kann, wenn es diese gegeneinander reibt.

Bei einigen Käfern kann man eine sogenannte Putzscharte (Bild 4b) finden. Sie besteht aus einer kleinen runden Einbuchtung auf der Innenseite der Schiene, die mit einem beweglichen Dorn verschlossen werden kann. Sie ist von einer Reihe kurzer und starrer Haare umgeben. Diese dienen als Bürste oder Kamm für die Reinigung der Fühler. Wenn der Käfer seine Fühler säubern will, nähert er sein Vorderbein so dem Kopf, dass der Fühler in die Einbuchtung der Schiene gleitet. Dann schließt der Dorn die Öffnung, und wenn das Tier das Bein wieder vom Kopf entfernt, streift der Fühler die „Bürste“ entlang. Auch bei der Biene gibt es eine Putzscharte, diese liegt jedoch auf dem 1. Fußglied.

Die Fußglieder können untereinander etwa die gleiche Größe und Form besitzen, wie z. B. bei dem Hintertarsus der auf Bild 7 gezeigten Käfer. Sie können jedoch auch sehr unterschiedlich ausgebildet sein, dies lässt sich unten bei den Bienen erkennen. Die Laufkäfer, die, wie schon der Name sagt, über ein gutes Laufvermögen verfügen, haben 5 große Tarsenglieder. Die Tarsenglieder können aber auch sehr klein sein, ein kleines kann sich in den Anhängen eines großen „verstecken“ (Bild 5) oder es können auch weniger als 5 Tarsenglieder vorhanden sein. Bei den Käfern hat die Anzahl der Tarsenglieder taxonomische Bedeutung. Die Tarsenformel 5-4-4 bedeutet, dass die Vorderbeine je 5 Tarsenglieder, die übrigen Beine nur 4 Tarsenglieder besitzen.

Am Anhang des letzten Tarsenglieds, dem Prätarsus, sitzen gewöhnlich eine oder zwei Krallen, sehr selten können auch beide reduziert sein. Es können auch weitere Anhänge vorhanden sein, die auf der Internetseite der Faunistik abgebildet sind. Der Prätarsus realisiert die Verbindung zum Untergrund und hat eine sichere Haftung zu garantieren. Deren Effektivität wird bei der Beobachtung einer Fliege an der Fensterscheibe oder der Decke deutlich. Sie besitzt zwischen den Krallen Haftläppchen (Haftballen), die von feinen Drüsenhärchen dauernd feucht gehalten werden. Solche Hafteinrichtungen sind bei verschiedenen Insektenordnungen vielfältig ausgebildet, sie können einfach oder paarig sein, an den Krallen oder zwischen ihnen sitzen, gelegentlich auch an den Tarsengliedern selbst (z. B. bei Rüsselkäfern und Blattkäfern). Darüber hinaus bildet der Prätarsus aber auch eine sensorische Verbindung zur Außenwelt des Insekts. So befinden sich auf der Unterseite des Prätarsus auch Sensillen mit Funktion des Geschmacksinns.

In den Bauchringen der Brust (Sterniten) können Vertiefungen angelegt sein, die formgenau zu den Schenkeln, Schienen oder ganzen Beinen passen. So kann das Insekt diese Teile zum Schutz eng an den Körper anlegen, wie z. B. beim Marienkäfer.

Das Bein ist Teil des Außenskeletts. Die Elemente, die dem Bein Festigkeit geben und an denen die Muskeln ansetzen, sind keine Knochen im Innern des Beines, sondern durch die harte Hülle des Beines, die im Wesentlichen aus Chitin und Proteinen besteht, gegeben. Die einzelnen Glieder des Beines sind durch weichere Gelenkhäute (Bild 7) verbunden. Die Muskulatur setzt direkt oder indirekt über Sehnen von innen am Außenskelett an.

Im Bild 6 sind die wichtigsten Muskeln abgebildet. Die Muskeln, die durch ihre Anspannung das Beugen der Beinglieder zueinander bewirken, sind mit Y bezeichnet. Ihre Gegenspieler (Antagonisten), die bei ihrer Verkürzung die Streckung bewirken, sind mit X gekennzeichnet. Zwischen Schenkel und Schiene sind nur Beugen und Strecken möglich, der Schenkelring erlaubt auch ein Drehen. Der entsprechende Muskel ist in Bild 2 mit Z gekennzeichnet. Die Bewegung der Hüfte ist in den einzelnen Insektenordnungen unterschiedlich. Im Tarsus gibt es keine Muskulatur. Die Muskeln, die die Krallen bewegen, sitzen im Schenkel (Bild 2, Y‘) und in der Schiene und bewegen die Krallen über eine lange Sehne, die den ganzen Tarsus durchläuft.

Die Beine können bewegliche Dornen besitzen, die dazu ebenfalls mit Muskulatur verbunden sind.

Die Insekten besitzen keine Blutgefäße in den Beinen. Die Nährstoffe, die zum Betrieb der Muskeln notwendig sind, werden mit der sogenannten Hämolymphe antransportiert. Mit der Hämolymphe, die frei in den Körperhohlräumen zirkuliert, werden auch die Abfallprodukte der Muskelarbeit abtransportiert. Die Muskeltätigkeit wird von den entsprechenden Ganglien in Vorder-, Mittel- und Hinterbrust aus gesteuert..

Nach spezialisierten Arten der Fortbewegung unterscheidet man zunächst Laufbein, Sprungbein und Schwimmbein. Bei den weiteren Typen Fangbein, Grabbein und Sammelbein ist das Bein jeweils für eine andere Funktion ausgestaltet. Es muss aber betont werden, dass jedes Bein mehrere Aufgaben wahrnimmt und über den „Hauptzweck“ hinausgehend spezialisiert sein kann.

Die Typisierung wird daher nur teilweise der Fülle der Beinformen gerecht. Ein Beispiel dafür sind die Beine der Läuse (Bild 8), die auf das Festklammern an den Haaren spezialisiert sind. Bei ihnen bildet die starke Klaue des Prätarsus mit einem Fortsatz der Schiene eine Zange. Weiter gibt es einige Käferarten (Pogonostoma), die so auf das Klettern auf Bäumen spezialisiert sind, dass sie sich auf dem Erdboden nicht mehr fortbewegen können. Bei Libellen sind die Beine stark bedornt und dienen zum Beutefang, sie werden selten bis nie zum Laufen verwendet. Einige Gespenstschrecken-Arten, wie etwa die Malaiische Riesengespenstschrecke nutzen ihre bedornten Hinterbeine zur Abwehr von Feinden. Zu diesem Zweck werden die Schienen der Hinterbeine schnell gegen die Schenkel geschlagen, was durch die Dornen insbesondere der Schienen eine sehr effektive Verteidigung darstellt.

Natürlich ist die ursprüngliche Aufgabe des Beines, die Fortbewegung des Insekts zu ermöglichen. Hierfür entwickelte sich das Laufbein, wie es beispielsweise bei Käfern, insbesondere bei Laufkäfern (Carabidae) zu finden ist (Bild 2). Beim Laufen stemmen sich die bedornten Enden der Schienen in den Boden, während die abgeflachten Fußglieder auf dem Untergrund aufliegen. Einige Käfer, insbesondere die Sandlaufkäfer (Cicindelinae), können sehr schnell laufen. Sie haben lange und schlanke Beine.

Wenn Käfer flugfreudig sind, müssen die Beine leicht gebaut sein. In Bild 9 sind die Beine zweier verschiedener Sandlaufkäferarten abgebildet, oben eine weniger flugfreudige, unten eine sehr flugfreudige Art.

Bei Insekten, die sich fast ausschließlich durch Fliegen fortbewegen, wie Schmetterlinge (Bild 10) oder Schnaken (Bild 11), sind die Beine erwartungsgemäß zart gebaut, um Gewicht einzusparen.

Springen entwickelt sich zwangsläufig aus schnellem Laufen, hat sich aber zu einer selbständigen Art der Fortbewegung weiterentwickelt. Bekannt ist sie besonders von den Heuschrecken (Bild 12), aber das Springen wurde in vielen Insektengruppen entwickelt. Bezüglich der Körpergröße ist diese Fähigkeit bei den Flohkäfern (Halticinae, Bild 13) und natürlich den Flöhen (Bild 14) besonders eindrucksvoll.

Alle diese Insekten haben wegen der notwendigen Sprungmuskulatur verdickte Schenkel. Der Umkehrschluss, dass verdickte Schenkel ein gutes Sprungvermögen anzeigen, ist jedoch falsch. Denn die Beine haben als Teil des Exoskeletts weitere Funktionen. Beispielsweise können sie den Geschlechtsunterschied ausdrücken, wie bei den Weichkäfern der Art Oedemera femorata, deren Männchen dicke Schenkel besitzen (Bild 28), die Weibchen weisen jedoch keine Verdickung der Schenkel auf.

Ungewöhnliche Formen wie z. B. die Segel an den Hinterschenkeln der Wanze in Bild 29 können der Tarnung dienen, abschrecken oder andere Gründe haben. Es ist nicht immer klar, aus welchem Grund die natürliche Auslese die Entwicklung einer ungewöhnlichen Beinform begünstigt hat.

Eine weitere Art der Fortbewegung ist das Schwimmen. Die Schiene, der Fuß oder beide nehmen die Form eines Ruders an. Oft bilden dabei Reihen von steifen Haaren eine Verbreiterung des „Ruderblattes“.

Im Bild 15 sind die Beine des Großen Kolbenwasserkäfers sichtbar, oben das Mittel- und unten das Hinterbein. Bei beiden bilden die Fußglieder ein Ruder, das auf der Innenseite durch einen Streifen Haare verbreitert ist. Es ist jedoch relativ wenig abgeflacht und das letzte Fußglied trägt noch kleine Krallen. Die Hüfte hat noch eine allerdings eingeschränkte Beweglichkeit. Zwischen dem 1. und 2. Tarsalglied ist eine beschränkte Drehung um die Achse möglich, die eine während der Schwimmbewegung strömungsgünstige Stellung der Breitseite der Ruderbeine erlaubt. Der Käfer lebt im Wasser, wo er jedoch in der Regel zwischen den Wasserpflanzen herumsteigt.

Ein besserer Schwimmer ist der Gelbrand, dessen Hinterbeine nicht nur an den Tarsen, sondern auch an der Tibia und auf deren beiden Seiten noch durch Haarreihen verbreitert sind. Das Gelenk zwischen Fuß und Schiene erlaubt eine strömungswirksame Drehung des Tarsus um 100°. Die Hüfte ist unbeweglich mit dem Körper verbunden, das Gelenk zum Trochanter ist so gebaut, dass der Schenkel sich nur parallel zum Hinterleib bewegen kann. An den Hinterbeinen sind die Krallen verschwunden (Bild 16 und Bild 17 oben). Um sich an Wasserpflanzen festzuhalten, benutzt der Gelbrand die Krallen am Endglied des mittleren und vorderen Beinpaares.

Verblüffend flink bewegt sich die Taumelkäfer der Gattung Gyrinus an der Wasseroberfläche. Die Mittel- und Hinterbeine sind zu kurzen und breiten Paddeln umgebildet (Bild 17 unten), die sich mit einer hohen Schlagfrequenz (bis 50x pro Sekunde) bewegen. Die Tiere bilden Gruppen, deren Mitglieder wie silberne Punkte unermüdlich durcheinanderwirbeln. Auch unter den Wanzen gibt es ausgezeichnete Schwimmer mit entsprechend umgebildeten Hinterbeinen. Hier sind Schenkel, Schiene und Tarsus durch eine Haarreihe verbreitert. Kürzlich wurde das System der Schwimmhaare bei den Rückenschwimmern wissenschaftlich untersucht.

Bei Wasserinsekten, bei denen sich Schwimmbeine entwickelt haben, findet sich auch die Entwicklung glatter Oberflächen zur Verbesserung des Strömungsverhaltens. Dabei ergibt sich jedoch das Problem, dass das Männchen bei der Paarung Schwierigkeiten hat, sich am Weibchen festzuhalten. Deswegen entwickelten sich bei einigen Arten an den Protarsen der Männchen Haarpolster als Saugnäpfe. Im Bild 18 A sieht man links die verbreiterten Tarsen des Gelbrandmännchens (links von oben, rechts von unten) mit den Saugnäpfen. In Bild 18 B ist der Protarsus des männlichen Kolbenwasserkäfers abgebildet, mit dem er sich festklammern kann.

Eine weitere Funktion der Beine im Zusammenhang mit Wasser ist es, die Bewegung auf der Wasseroberfläche zu ermöglichen. Dies ist in hervorragender Form bei den Wasserläufern erreicht (Bild 19).

Bei den Raubinsekten finden sich Vorderbeine, die auf die Ergreifung von Beute spezialisiert sind.

Der Wasserskorpion (Nepa cinerea) spießt seine Beute mit den spitzen eingliedrigen Tarsen auf (Bild 21 unten). Danach sticht er sie mit den Mundwerkzeugen an und saugt sie aus. Bei ihm ist die Hüfte noch relativ kurz.

Bei der Stabwanze (Ranatra linearis), die ebenfalls im Wasser lebt, ist die Hüfte sehr lang (Bild 20). Sie muss sich nicht so nahe an der Beute befinden. Mit blitzschnellen Bewegungen schnellen die Fangbeine nach vorn und klappen danach wieder zusammen, wobei das Insekt die Beute mit der rau gekörnten Oberfläche von Schiene und Schenkel zwischen diesen festklemmt

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Die Fangschrecken (Bild 21 oben) haben noch eindrucksvollere Fangbeine. Auf Bild 22 sind oben die Innenseite und unten die Außenseite abgebildet. Sie überbrücken mit der langen Hüfte eine noch größere Distanz. Der Tarsus ist nur schwach ausgebildet. Schiene und Schenkel sind auf der einander zugewandten Seite mit scharfen Sägezähnen bestückt. Dazwischen gibt es für die Beute kein Entrinnen, sie wird von der Gottesanbeterin in Ruhe verspeist, mag es auch ein Artgenosse sein.

Eindrucksvoll ist bei einigen Insekten ihre Fähigkeit zu graben. Die Form der Vorderschiene bildete sich in Abhängigkeit von dem Material, in dem gegraben wird, in vielfältige Schaufeln um.

Der Eremit (Osmoderma eremita) gräbt in lockerem Mull (Bild 23).

Die Arten der Laufkäfer-Gattung Scarites graben in feuchtem Sand (Bild 24: Vorderschiene von oben, Bild 25 unten: Vorderschiene von unten).

Ein wahres Mehrzweckgrabgerät besitzt die Maulwurfsgrille (Bild 25 oben). Hier ist bereits der stark verbreiterte Schenkel schaufelförmig ausgebildet und zusätzlich mit einem gebogenen Haken versehen, mit dem harte Erde aufgebrochen werden kann. Auch die breite Schiene ist als Schaufel ausgebildet sowie zusätzlich mit versetzt stehenden und scharf gerandeten Zähnen ausgerüstet. Sich darin verfangende Wurzeln werden abgeschnitten (Bild 26).

Gut bekannt ist das Sammelbein der Bienen (Bild 27 A und B). Insbesondere das Hinterbein ist ein Organ zum Sammeln und Transportieren von Pollen und Propolis. Hierzu arbeiten die Schiene und das Fersenglied zusammen. Schiene und Metatarsus sind etwa gleich stark verbreitert, die übrigen Tarsenglieder dagegen haben normale Breite. So wirkt optisch das Fersenglied als zur Schiene gehörig. Die Sammeleinrichtung besteht aus vier funktionellen Einheiten.

Am bekanntesten ist das Pollenkörbchen. Bild 27 B zeigt das Hinterbein der Biene von außen. Links sind die kleinen Tarsenglieder zu sehen, dann folgt in der linken Mitte des Bildes das breite und stark behaarte 1. Tarsenglied, das rechteckig bis breit oval ist. Rechts davon liegt die eben so breite Schiene, die sich zum abgeknickten Schenkel hin verschmälert. Die flache und glatte Hinterschiene ist zu den Rändern leicht aufgewölbt und bildet den Boden des Pollenkörbchen. Die Wand des Körbchens wird durch die langen und steifen Haare gebildet, die die Schiene umranden. Da bei natürlicher Körperhaltung das Körbchen stark zur Seite geneigt ist, liegt die Hauptlast des Pollens auf dem Teil der Wandung, die an den Tarsus grenzt. Wie im Bild deutlich sichtbar, sind dort die die Schiene umrandenden Haare am längsten und laufen durcheinander, so dass sie sich bei Belastung zu einem Geflecht stabilisieren können. An den übrigen Rändern der Schiene stehen die Haare parallel zueinander und ihre Spitzen sind im leeren Zustand des Körbchen nach innen abgebogen. Wird das Körbchen gefüllt, werden sie leicht nach außen gedrückt und die abgebogenen Spitzen halten die Fracht zusammen.

Auf der Innenseite des Fersengliedes befinden sich mehrere parallele Reihen von parallelen Borsten, die sogenannte Pollenbürste, in Bild 27 A bei kleiner Vergrößerung als Hell-Dunkel-Streifung zu erkennen. Weiterhin sitzt am Oberrand des Fersengliedes auf der Außenseite ein stumpfer Fortsatz, der sogenannte Pollenschieber, im Bild 27 A rechts am ersten Fersenglied und nach unten zeigend. Ihm gegenüber auf dem Unterrand der Schiene außen befindet sich schließlich der Pollenkamm, ein Kranz aus kurzen Zähnen. Im Bild 27 A sind sie gegen den hellen Hintergrund dunkel, gegen die dunkel Schiene hell erkennbar.

Der Pollen wird beim Aufbeißen der Staubgefäße teilweise befeuchtet und bleibt, nachdem sich die Biene darin wälzt, in der Körperbehaarung hängen. Da die Biene auch auf den anderen Beinen ähnliche Kämme und Bürsten besitzt, kann sie sich während des anschließenden Fluges den aus den Körperhaaren gebürsteten Pollen wechselseitig aus den Bürsten kämmen und mit dem Pollenschieber in das Pollenkörbchen drücken.

Hallensen

Koordinaten:

Hallensen ist, neben Bruchhof, das kleinste Dorf der Stadt Einbeck in Niedersachsen, das dicht an der Bundesstraße 3 gelegen ist.

Hallensen wurde am 1. März 1974 durch Eingemeindung zum Ortsteil der Stadt Einbeck.

Hallensen hat einen gemeinsamen Ortsrat mit den Ortsteilen Bartshausen, Brunsen, Holtershausen, Naensen, Stroit, Voldagsen und Wenzen.

Ortsbürgermeister ist Henning Bartelt (CDU). Ortsbeauftragter ist Hermann Kass jun. (Stand Februar 2012).

Auf blauem Wappenschild mit goldenem Berg am Grund, darüber eine weiße Wasserlinie. Oberhalb gekreuzt rechts eine goldene Sense und goldener Dreschschlegel.

Ortsblick

Kapelle

Ahlshausen-Sievershausen | Andershausen | Avendshausen | Bartshausen | Bentierode | Beulshausen | Billerbeck&nbsp

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;| Bruchhof | Brunsen | Buensen | Dassensen | Dörrigsen | Drüber | Edemissen | Erzhausen | Garlebsen | Greene | Haieshausen | Hallensen | Holtensen | Holtershausen | Hullersen | Iber | Immensen | Ippensen | Kohnsen | Kreiensen | Kuventhal | Naensen | Negenborn | Odagsen | Olxheim | Opperhausen | Orxhausen | Rengershausen | Rittierode | Rotenkirchen | Salzderhelden | Strodthagen | Stroit | Sülbeck | Vardeilsen | Vogelbeck | Voldagsen | Volksen | Wenzen

William Henry Webb

William Henry Webb (* 1816; † 1899) war ein US-amerikanischer Schiffskonstrukteur.

Der 1816 geborene William H. Webb zählt zu den großen Schiffskonstrukteuren der Vereinigten Staaten

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. Schon im Alter von zwölf Jahren begann er mit dem Bootsbau. Sein Vater war Isaac Webb, auf dessen Schiffswerft am East River in New York der noch junge William seine Lehrjahre verbrachte. Eine darauffolgende Lehrzeit auf europäischen Werften, vornehmlich am schottischen Clyde, wurde durch den frühen Tod des Vaters im Jahr 1840 beendet. William übernahm daraufhin die väterliche Werft Webb and Allen. Webbs Hauptarbeitsgebiet in den nächsten 29 Jahren war der Bau von Gebrauchsschiffen, Seitenraddampfern und schnellen Paketseglern. Bekannt wurde der Webb, der während seines Lebens 135 Schiffe baute, jedoch durch den Bau der berühmten Klipper Challenge, Young America und Swordfish, oder durch Entwürfe früher Panzerschiffe

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, wie beispielsweise der Re d’Italia. Webb erkannte die Wandlung des Hauptbaumaterials des Schiffbaus vom Holz zum Eisen und schloss seine Werft im Jahr 1869.

Nach einer etwas weniger erfolgreichen Zeit als Schiffseigner begann Webb eine weitere drei Jahrzehnte dauernde Karriere in der Wirtschaft und als Politiker.

Am nachhaltigsten wirkt das Schaffen Webbs aber durch die Gründung des 1889 in New York angesiedelten Webb Institute of Naval Architecture und der Society of Naval Architects and Marine Engineers im Jahr 1893

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Julia Stinshoff

Julia Stinshoff (* 27. Dezember 1974 in Bonn) ist eine deutsche Schauspielerin.

Nach ihrer Schulzeit begann Stinshoff Anglistik, Philosophie und Vergleichende Religionswissenschaften zu studieren, brach das Studium jedoch ab. Von 1997 bis 1999 besuchte sie die Stage School Hamburg und nahm zudem Schauspielunterricht bei Johanna Brix. Danach begann sie an der Universität Bremen Psychologie zu studieren, bis sie für ihre erste Hauptrolle nach Köln zog.

Sie begann Ihre Karriere sowohl im Action-Genre als Kommissarin Susanna von Landitz in RTLs Alarm für Cobra 11 – Einsatz für Team 2 als auch als festes Ensemblemitglied der SAT

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.1-Serie Ladykracher (Auszeichnung durch mehrere Deutsche Fernseh- sowie Comedypreise). Kurz darauf bekam sie ihre eigene Comedy-Serie Krista bei RTL und spielte in zahlreichen RTL-Eventmovies (Crazy Race, Nominierung für den Deutschen Comedypreis als beste Schauspielerin, Megalodon-Haialarm auf Mallorca) sowie SAT.1-Serien (u.a. Liebesleben, Nominierung für die Goldene Rose von Luzern) mit, die vielfach ausgezeichnet wurden.

Neben einigen Gesangs- und Lese-Ausflügen auf diverse Bühnen an der Seite von Roger Willemsen wurde sie in den letzten Jahren zunehmend einem breiten Publikum als komödiantische Protagonistin, u.a. in Ein Date fürs Leben (ZDF)

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, oder Heiratsantrag mit Hindernissen (ARD) bekannt. Außerdem ist sie seit 2009 Hauptdarstellerin der ZDF-Komödien-Reihe Dora Heldt (Urlaub mit Papa / Tante Inge haut ab).

Sie spielte sowohl in der NDR-Kinder-Serie Sesamstraße als auch im Montagabend-Krimi Die Tote ohne Alibi (ZDF) als Kommissarin Sophie Radetzki.

Julia Stinshoff wohnt in Hamburg und ist seit 2010 mit ihrem Schauspielerkollegen Leander Lichti liiert. Das Paar wurde 2013 Eltern von Zwillingen.

Charles Edward Kiefner

Charles Edward Kiefner (* 25. November 1869 in Perryville, Perry County, Missouri; † 13. Dezember 1942 ebenda) war ein US-amerikanischer Politiker. Zwischen 1925 und 1927 sowie nochmals von 1929 bis 1931 vertrat er den Bundesstaat Missouri im US-Repräsentantenhaus.

Charles Kiefner besuchte die öffentlichen Schulen seiner Heimat und arbeitete danach in der Holzbranche sowie im Straßenbau. Gleichzeitig begann er als Mitglied der Republikanischen Partei eine politische Laufbahn. Zwischen 1900 und 1902 war er Bürgermeister von Perryville; von 1902 bis 1908 saß er als Abgeordneter im Repräsentantenhaus von Missouri. 1912 nahm Kiefner als Delegierter an der Republican National Convention in Chicago teil, auf der Präsident William Howard Taft zur Wiederwahl nominiert wurde. In den Jahren 1920 bis 1924 gehörte er zum Stab von Gouverneur Arthur M. Hyde.

Bei den Kongresswahlen des Jahres 1924 wurde Kiefner im 13. Wahlbezirk von Missouri in das US-Repräsentantenhaus in Washington, D.C. gewählt, wo er am 4. März 1925 die Nachfolge von J. Scott Wolff antrat. Da er im Jahr 1926 gegen Clyde Williams verlor, konnte er bis zum 3. März 1927 zunächst nur eine Legislaturperiode im Kongress absolvieren. Bei den Wahlen des Jahres 1928 wurde Kiefner erneut im 13

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. Distrikt seines Staates in den Kongress gewählt, wo er am 4. März 1929 Williams wieder ablöste und bis zum 3. März 1931 eine weitere Amtszeit als Kongressabgeordneter absolvierte. Im Jahr 1930 unterlag er Williams erneut.

Nach seinem Ausscheiden aus dem US-Repräsentantenhaus arbeitete Charles Kiefner wieder in der Holzbranche. Außerdem stieg er in das Bankgewerbe ein. Er starb am 13. Dezember 1942 in Perryville.

Delegierte aus dem Missouri-Territorium (1812–1821)
Hempstead | Easton | J. Scott

Abgeordnete aus dem Bundesstaat Missouri (seit 1821)
1. Bezirk: J. Scott | Bates | Pettis | Ashley | J. Miller | Bowlin | Darby | T. Benton | Kennett | F. Blair | Barret | F. Blair | Barret | F. Blair | Knox | Hogan | Pile | Wells | Stanard | Kehr | Ittner | Clardy | Hatch | C.N. Clark | Lloyd | Romjue | Millspaugh | Romjue | S. Arnold | Magee | Karsten | B. Clay | W. Clay • 2. Bezirk: Bull | Harrison | Jameson | Edwards | Jameson | S. Price | McDaniel | Jameson | Bay | Porter | Lamb | Porter | T. Anderson | Rollins | Blow | Newcomb | Finkelnburg | Wells | N. Cole | Wells | Allen | McLean | A. Alexander | Hale | Mansur | U. Hall | Bodine | Rucker | Lozier | Nelson | Schwabe | Moulder | Curtis | Symington | Young | Buechner | Horn | Talent | Akin | Wagner • 3. Bezirk: Relfe | Green | J.G. Miller | Lindley | J.B. Clark | W.A. Hall | J. Noell | J.G. Scott | T. Noell | McCormick | W.H. Stone | Metcalfe | Frost | Sessinghaus | Dockery | Dougherty | Klepper | J. Alexander | Milligan | Lawrence | Milligan | Duncan | W. Cole | Welch | L. Sullivan | Gephardt | R. Carnahan | Luetkemeyer

4. Bezirk: Bower | Sims | W.P. Hall | Oliver | Craig | Norton | Boyd | Kelso | Gravely | Boyd | Havens | Hatcher | Davis | J. Burnes | Booher | Wilson | D. Burnes | Crowther | C. Cochran | Fulkerson | Booher | Faust | Hopkins | Milligan | Bell | Irving | Hillelson | Christopher | Randall | Skelton | Hartzler • 5. Bezirk: Hughes | Phelps | J.G. Miller | Akers | Woodson | Reid | Price | McClurg | Stover | Burdett | R. Bland | A. Graves | Warner | Tarsney | Van Horn | Cowherd | Ellis | Borland | W. Bland | Ellis | Jost | Ellis | Combs | Ellis | Shannon | Slaughter | Reeves | Bolling | Wheat | McCarthy | Cleaver • 6. Bezirk: Phelps | A.A. King | Van Horn | Comingo | Havens | Morgan | Waddill | Hazeltine | Cosgrove | Heard | De Armond | Dickinson | Atkeson | Dickinson | Halsey | Dickinson | R. Wood | P. Bennett | M. Bennett | Christopher | Armstrong | W. Cole | Hull | Litton | Coleman | Danner | S. Graves

7. Bezirk: Caruthers | J. Noell | Loan | Asper | Parker | Crittenden | Philips | Crittenden | Lay | Philips | Rice | Buckner | Hutton | Norton | Heard | Tracey | Cooney | Hamlin | Welborn | Hamlin | Major | Patterson | Major | Palmer | Major | Johnson | Dickinson | Short | Brown | D. Hall | Taylor | Hancock | Blunt | Long • 8. Bezirk: W.A. Hall | Benjamin | J. Blair | Comingo&nbsp

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;| Franklin | Sawyer | Van Horn | O’Neill | F. Niedringhaus | O’Neill | R. Bland | Hubbard | R. Bland | Shackleford | Nelson | Roach | Nelson | Williams | Elmer | A. Carnahan | Banta | A. Carnahan | Ichord | W. Bailey | B. Emerson | J. Emerson | J. Smith • 9. Bezirk: Rollins | G. Anderson | D. Dyer | A. King | Parker | Rea | Ford | Broadhead | Glover II | Frank | Cobb | C. Clark | Treloar | C. Clark | Hukriede | Cannon | Hungate | Volkmer | Hulshof | Luetkemeyer • 10. Bezirk: Hyde | De Bolt | Pollard | Rothwell | Burrows | Clardy | Kinsey | Byrns | Bartholdt | Meeker | Essen | Newton | H. Niedringhaus | Lee | Zimmerman | Jones | Burlison | B. Emerson

11. Bezirk: J.B. Clark Jr. | R. Bland | Joy | O’Neill | Joy | Hunt | Caulfield | P. Gill | Catlin | P. Gill | Igoe | Hawes | J. Cochran | Ruffin | Hennings | J. Sullivan | L. Miller | J. Sullivan | Bakewell | J. Sullivan | Bakewell | Moulder • 12. Bezirk: Glover I | Hatch | Morgan | W.J. Stone | De Armond | Cobb | Pearce | Butler | Wagoner | Butler | E. Wood | Coudrey | L. Dyer | M. Gill | L. Dyer | Claiborne | C. Anderson | Ploeser | Karst | Curtis • 13. Bezirk: Buckner | Fyan | Wade | Fyan | Raney | Robb | Rhodes | M. Smith | Elvins | Hensley | Rhodes | Wolff | Kiefner | Williams | Kiefner | Williams | J. Cochran | Karsten • 14. Bezirk: Davis | Dawson | Walker | Whitelaw | M. Arnold | Mozley | Vandiver | Tyndall | Russell | Crow | Russell | Hays | Fulbright | R. Bailey | Fulbright | Short | Fulbright • 15. Bezirk: Morgan | Burton | M. Benton | Shartel | Hackney | Morgan | Daugherty | Decker | McPherson | Manlove • 16. Bezirk: Lamar | Murphy | Lamar | Murphy | Rubey | Shelton | Rubey | Johnston | Barton

Möggenweiler

Koordinaten:

Möggenweiler ist ein Stadtteil von Markdorf im Bodenseekreis in Baden-Württemberg, Deutschland.

Möggenweiler liegt östlich angrenzend am Rande der Markdorfer Innenstadt direkt unterhalb des Gehrenberges.

Möggenweiler ist einer der ältesten gewachsenen Stadtteile Markdorfs. Erstmals schriftlich erwähnt wird der Ort als Megenwiler im Jahr 1304 und 1327 als Megenwiller, als bei den Einkünften des Klosters Weißenau Rebanlagen in Megenwiller aufgeführt wurden. Der Name „Möggenweiler“ ist wohl als Weiler des Mögo zu deuten.

1483 war Möggenweiler der Vogtei Markdorf unterstellt. Im Jahr 1511 kam es zu einem verheerenden Brand, dem Möggenweiler gänzlich zum Opfer fiel. 1577 wurden die Bewohner von Markdorf, Möggenweiler und Bergheim durch den Bischof von Konstanz vertraglich verpflichtet, die Straße Markdorf–Ravensburg „bis über das Zollhaus hinaus bis zur Abzweigung nach Teuringen und Hepbach zu unterhalten“. Als Ausgleich für die Wegebaulast wurden sie vom Straßenzoll befreit. Das Möggenweiler Archiv endet mit dem Jahreseintrag 1625.

1787 und 1794 wurde der Möggenweiler Gemeindewald auf die 16 Höfe verteilt. Jeder Hof bekam einen kleinen, zumeist handtuchartigen Streifen des jeweiligen Gewanns zugeteilt.

Um 1900 war die Wasserversorgung der Stadt Markdorf so schlecht, dass der Gemeinderat beschloss

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, eine sechs Kilometer lange Wasserleitung von Harresheim nach Möggenweiler zu verlegen und dort ein Wasserreservoir bauen zu lassen, das 1908 eingeweiht wurde, 1904 wurde Möggenweiler an die öffentliche Wasserversorgung angeschlossen. Der Anschluss an Strom und Telefon erfolgte 1921. Der Telefonanschluss im Gasthaus Paradies diente lange Zeit als öffentliche Fernsprechstelle. Im Jahr 1959 wurden in Möggenweiler die Straßen asphaltiert und 1966 Straßennamen vergeben. Heute gibt es sechs Straßen: Buchenweg, Eichenweg, Hochwaldstraße, Paradiesweg, Möggenweilerstraße und Anton-Reichle-Straße. Letztere wurde 1966 nach dem damaligen Albvereinsmitglied Anton Reichle benannt, der sich sehr für die Instandsetzung von Wanderwegen eingesetzt hatte.

Der Dorfcharakter des gewachsenen Ortsbildes war einst durch Landwirtschaft geprägte, heute ist Möggenweiler eine sehr beliebte Wohngegend ohne nennenswertes Gewerbe.

Bis 1448 war Möggenweiler Filial zur Pfarrei Bermatingen. „Wegen der weiten und bisweilen in Kriegsläufen unsicheren Weges“ wurde Möggenweiler von der Mutterkirche Bermatingen getrennt und der Pfarrkirche Markdorf unterstellt.

Umfasst Möggenweiler 1549/50 laut einer Einwohnerliste der Stadt Markdorf 24 Häuser, so sind es laut Abfallwirtschaftsamt im Jahr 2015 68 Haushalte mit 172 Einwohner, davon sind 85 männlich und 87 weiblich (Stand: 1. März 2015). Die Bevölkerung setzt sich teils aus sehr alteingesessenen Familien, teils aus Zugezogene zusammen.

Möggenweiler ist ein Stadtteil mit dorfähnlichen, ländlichem Charakter. Dorfprägend ist die Fasnacht, das Hansafüratle und das Möggenweiler Fest. Möggenweiler stellt seinen eigenen Narrenbaum und einen Funken.

Der Parkplatz Vogelsang ist Startpunkt für viele Wanderwege, unter anderem für den Markdorfer Premiumwanderweg „Gehrenberg GuckinsLand“. Zudem führt an Möggenweiler der Oberschwäbische Jakobsweg von Ulm nach Konstanz vorbei.

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Ulmer Münster | Ulm | Grimmelfingen | Einsingen | Erbach | Donaurieden | Oberdischingen | Ersingen | Rißtissen | Untersulmetingen | Obersulmetingen | Schemmerberg | Äpfingen | Laupertshausen | Mettenberg | Biberach an der Riß | Reute | Grodt | Muttensweiler | Steinhausen | Wallfahrtskirche Steinhausen | Winterstettenstadt | Bad Waldsee&nbsp

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;| Bergatreute | Weingarten | Ravensburg | Brochenzell

Östliche Route: Meckenbeuren | Tettnang | Gießenbrücke&nbsp

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;| Heiligenhof | Atlashofen | Hüttmannsberg | Gattnau | Arensweiler | Selmnau | Hattnau | Nonnenhorn

Westliche Route: Rammetshofen | Unterteuringen | Hepbach | Leimbach | Möggenweiler | Markdorf | Meersburg | Bodensee | Staad | Konstanz | Konstanzer Münster

Guyanische Fußballnationalmannschaft

Die guyanische Fußballnationalmannschaft ist die Fußballnationalmannschaft des südamerikanischen Staates Guyana.

Obwohl die ehemalige britische Kolonie in Südamerika liegt, ist Guyana wie Suriname und Französisch-Guayana Mitglied des Kontinentalverbandes CONCACAF. Bis zur Unabhängigkeit Guyanas im Jahr 1966 nahm die Mannschaft als Britisch-Guayana an internationalen Wettbewerben teil. Bisher ist es der Mannschaft noch nicht gelungen, sich für den CONCACAF Gold Cup oder eine Fußball-Weltmeisterschaft zu qualifizieren.

Nationalmannschaften aktueller Verbände der CONCACAF:
Amerikanische Jungferninseln | Anguilla | Antigua und Barbuda | Aruba | Bahamas | Barbados | Belize | Bermuda | Bonaire | Britische Jungferninseln | Cayman Islands | Costa Rica | Curaçao | Dominica | Dominikanische Republik | El Salvador | Französisch-Guayana | Grenada | Guadeloupe | Guatemala | Guyana | Haiti | Honduras | Jamaika | Kanada | Kuba | Martinique | Mexiko | Montserrat | Nicaragua | Panama | Puerto Rico | Saint-Martin | Sint Maarten | St. Kitts und Nevis&nbsp

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;| St. Lucia | St. Vincent und die Grenadinen | Suriname | Trinidad und Tobago | Turks- und Caicosinseln | Vereinigte Staaten

Nationalmannschaften ehemaliger Verbände der CONCACAF:
Niederländische Antillen

Sonstige National- und Auswahlmannschaften in Nord- und Zentralamerika und in der Karibik:
Grönland

Nationalmannschaften der Verbände der übrigen Konföderationen der FIFA:
AFC (Asien) | CAF (Afrika) | CONMEBOL (Südamerika) | OFC (Ozeanien) | UEFA (Europa)

CONCACAF-Mitglied, jedoch nicht FIFA-Mitglied.

Bertha Brouwer

Bertha „Puck“ Brouwer (ab 1953 Bertha van Duyne) (* 29. Oktober 1930 in Leidschendam; † 6. Oktober 2006 in Oostvoorne) war eine niederländische Sprinterin.

Bei den Leichtathletik-Europameisterschaften 1950 wurde sie Fünfte über 200 m in 25,0 Sekunden. In der 4-mal-100-Meter-Staffel gewann sie mit der niederländischen Mannschaft die Silbermedaille in 47,4 Sekunden hinter der Stafette aus dem Vereinigten Königreich

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Bei den Olympischen Spielen 1952 in Helsinki gewann sie in 24,2 Sekunden die Silbermedaille über 200 m hinter der Australierin Marjorie Jackson in 23,7 Sekunden und vor der Russin Nadeschda Chnykina

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, die ebenfalls 24,2 Sekunden lief mcm taschen sale. Mit der niederländischen Stafette erreichte Brouwer das Finale und belegte den sechsten Platz, im 100-Meter-Lauf schied sie im Halbfinale aus.

Von 1953 bis 1956 wurde sie nationale Meisterin über 100 Meter, 1953 bis 1955 siegte sie auch über 200 Meter.

Im 100-Meter-Lauf gewann sie, nun als Bertha van Duyne startend, bei den Europameisterschaften 1954 in Bern in 11,9 Sekunden Silber hinter Irina Turowa aus der Sowjetunion.

1956 war sie für die Olympischen Spiele in Melbourne nominiert. Nachdem die Mannschaftsleitung der Niederlande wegen des sowjetischen Einmarsches in Ungarn die Teilnahme an diesen Spielen absagt hatte, konnte auch van Duyne nicht starten. Sie beendete ihre Karriere kurz darauf.

Bertha van Duyne war 1,74 Meter groß und wog zu ihrer aktiven Zeit 73 kg. Ihre Bestleistung von 11,5 Sekunden über 100 Meter stellte sie 1956 auf, 1955 lief sie 24,0 Sekunden über 200 Meter.

Frankie Paul

Frankie Paul (eigentlich: Paul Blake; * 19. Oktober 1965 in Kingston, Jamaika) ist ein jamaikanischer Dancehall-Musiker. Er produziert seit mehr als 15 Jahren Dancehall- Musik.

Paul Blake war bei Geburt blind, durch eine Operation im Alter von 8 Jahren wurde sein Augenlicht auf einem Auge teilweise hergestellt. Bereits im Alter von 3 Jahren begann er zu singen. Seine Familie und Freunde ermutigten ihn dabei, da er eine gute Stimme hatte. Im Jahr 1976 befand sich Frankie Paul auf der Salvation Army School for the blind, als eines Morgens die Lehrer erklärten, heute komme ein besonderer Gast zu Besuch. Bei diesem Gast handelte es sich um Stevie Wonder, eines der Idole von Frankie Paul. Der Besuch von Stevie Wonder war nach Aussage von Frankie Paul „einer der inspirierenden Momente meines Lebens“.

Der nächste große Moment im Leben des Künstlers kam ein Jahr nach Verlassen der Schule. Er sang auf der Straße und finanzierte sich so seinen Lebensunterhalt, als ihn ein Mann namens Stucko einlud, sich am nächsten Tag mit ihm zu treffen. Er nahm ihn mit zu High Times Music und so wurden 1980 Frankie Pauls erste Studioaufnahmen African Princess, Babylon Man und Give The Youth A Chance aufgenommen. Zu diesem Zeitpunkt war Frankie Paul gerade 15 Jahre alt. Im Jahr 1983 erschien er auf zwei Alben der Channel One Showdown Serie, unter anderem mit Sugar Minott und Little John. Darunter war der von Junjo Lawes produzierte Titel Worries in the Dance, mit dem Frankie Paul sich in Richtung Dancehall orientierte und mit dem er seinen ersten größeren Hit landete mcm taschen sale. Lawes produzierte 1984 auch Pass the Tu-Sheng-Peng, mit dem Frankie Paul endgültig zu einem Star in Jamaika wurde. In der Folge brachte Frankie Paul neben zahlreichen Hit-Singles einige herausragende Alben heraus, wie die von George Phang produzierten Tidal Wave (1985) und Alesha (1987), und das mit Produzent Philip „Fatis“ Burrell herausgebrachte Album Warning (1987). Seit diesen ersten musikalischen Höhepunkte Mitte der 1980er Jahre arbeitet Frankie Paul kontinuierlich an neuen Alben

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Er ist einer der meistgeliebten und populärsten Dancehall-Reggae-Musiker

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. Frankie Pauls Sound ist eingängig, der schmeichelnde Gesang seiner unverkennbaren Stimme besitzt hohem Wiedererkennungswert. Er beherrscht auch Schlagzeug, Dums, Klavier und diverse Saiteninstrumente. Er hat im Laufe seiner Karriere schon für praktisch jeden Produzenten und jedes Studio in Jamaika gearbeitet und ist dafür bekannt, einige Alben pro Jahr aufzunehmen. Ein Großteil seiner neueren Alben enthält Covers von Reggae-Klassikern und amerikanischem R&B-Material. Insgesamt hat er mehr als 48 Alben herausgebracht. Zu seinen bemerkenswerten Arbeiten gehören die populären Songs Sara und Worries in the Dance. Er tourt seit Jahren immer wieder erfolgreich alleine oder mit anderen bekannten Künstlern aus dem Dancehall-Bereich, und trat bereits bei großen Reggae-Festivals auf, wie dem Summerjam, dem Chiemsee Reggae Summer und vielen anderen.

Frankie Paul ist Vater von 12 Kindern, von denen 7 adoptiert sind. Er bekannte sich dazu, in den 80er Jahren Drogen genommen zu haben, erklärte aber, seit 1988 clean zu sein. Frankie Paul lebt abwechselnd in London, New York und Serekunda-Dippa Kunda. Er spricht nunmehr auch Wolof und beabsichtigt, überwiegend in Gambia zu leben, da es ihm dort friedvoller erscheint als in Jamaika. Er hat in Gambia bereits zusammen mit Glen Washington ein Konzert im Independence Stadium in Bakau als Unterstützung für noch unbekannte Reggae-Künstler gegeben, das dort ein großes Ereignis war.

Abri Plan de Frea

Der Abri Plan de Frea liegt etwa MCM Rucksack

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;“>1930 m hoch auf halber Strecke des alten Weges zwischen dem Ortsteil Plan (Gemeinde Wolkenstein in Gröden) und dem Grödner Joch in Südtirol (Italien).

Ein großer, vom Sellastock heruntergestürzter Felsblock („Sas del Moro“ genannt) weist Ost-West-orientierte, überhängende Felsdächer auf. 1978–80 erfolgte Grabungen erbrachten einen mesolithischen Siedlungshorizont. Abfallgruben, Reste eines partiell eingetieften Hüttenbodens und etwa 250 bearbeitete Mikrolithen wurden gefunden mcm taschen sale. Unter Nutzung des Felsdaches stand hier eine etwa 6,0 × 3,0 m große einfache Hütte, deren Frontseite durch schräg am Felsdach angelehnte Stangen gebildet wurde, die am unteren Ende durch große Steinplatten fixiert waren.

Die Jagdstation datiert von etwa 7000 v. Chr. und zählt zu den ältesten in Norditalien. In den höheren Lagen fanden sich zwei Feuerstellen und Keramik der späten Bronzezeit.

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