Len Beadell

Leonard (Len) Beadell OAM BEM (* 1923 in West Pennant Hills, New South Wales; † 12. Mai 1995) war ein australischer Landvermesser, Straßenbauer (ungefähr 6500 km), Buschmann und Autor; in den 1940er und 1950er Jahren verantwortlich für die Erschließung der letzten abgelegenen Wüstengebiete (etwa 2,5 Millionen Quadratkilometer) in Zentralaustralien. Len wird manchmal auch als der „letzte australische Entdecker“ bezeichnet.

Während seiner Arbeit als Landvermesser in der Australian Army (Army Survey Corps), wurde er von der Regierung im Jahr 1947 beauftragt eine Straße mitten durch Australien zu bauen, um einem geeigneten Ort für Waffentests zu finden. Dies führte zur Erschließung des Testgeländes bei Woomera und Maralinga (aboriginal für Donner), wo später eine britische Atombombe getestet wurde. Beide Standorte wurden von Len Beadell erkundet und ausgewählt.

Seine erste Straße war der Gunbarrel Highway, benannt nach seiner Mannschaft, der „Gunbarrel Crew“ – er sagte, er versuche immer, die Straße so gerade wie einen Gewehrlauf (Gunbarrel) zu bauen. Len Beadell begann den Bau zunächst mit dem Auskundschaften der Gegend, indem er mit seinem Land Rover durch den Busch fuhr. Seinen Längen- und Breitengrad stellte er dabei durch Astronomische Navigation fest. Nachdem er so den groben Verlauf der Strecke festgelegt hatte, entfernte ein Bulldozer zunächst grob alle Spinifex- und Mulgasträucher, ein Grader hat die Straße dann planiert.

Der Gunbarrel Highway wurde von Ost nach West gebaut, beginnend am Stuart Highway, südlich von Alice Springs, weiter westwärts zu den Rawlinson Ranges. Im weiteren Verlauf umfährt er südlich die Gibson Desert, vorbei an der Mission bei Warburton, um nach etwa 1400 km bei Carnegie Station auf eine bereits existierende Straße zu treffen. Len Beadell’s Erzählungen vom Bau des Highways finden sich in seinem ersten Buch Too Long in the Bush und geben einen Einblick, welch eine große Leistung er damit vollbracht hat. Die vielen technische Probleme mcm taschen sale, unzählige platte Reifen und die Tatsache, beinahe zu verdursten, all das in der sengenden Wüstenhitze, hat er allerdings immer mit Humor weggesteckt.

Nach dem Gunbarrel Highway hat Beadell weitere Straßen mit der gleichen Methode gebaut, die meisten davon hat er nach seiner Familie benannt. Den Connie Sue Highway für seine Tochter, der Gary Highway und die Gary Junction Road für seinen Sohn, und den Anne Beadell Highway für seine Frau. Die Sandy Blight Junction Road allerdings hat ihren Namen von einer Augenkrankheit, die Len Beadell während des Baus geplagt hat. All diese Straßen haben das australische Outback für die unterschiedlichsten Aufgaben zugänglich gemacht. Zusätzlich dazu hat er den Standort für die Giles Meteorological Station ausgewählt und vermessen.

Len Beadell hat viele Wegpunkte entlang seiner Straßen mit Aluminiumschildern markiert, auf denen Breitengrad, Längengrad und andere Informationen eingestempelt waren. Viele von diesen Schildern wurden allerdings von Souvenirjägern gestohlen, aber es ist ein Programm aufgelegt

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, um diese mit originalgetreuen Kopien zu ersetzen. Beadells Name taucht an vielen Stellen auf australischen Straßenkarten auf. Neben geographischen Gegebenheiten, wie dem Mt. Beadell, sind oftmals auch Dinge wie „Len Beadell’s Tree“ oder „Len Beadell’s Burnt Out Truck“ angegeben, die einzigen Orientierungshilfen in einer riesigen, ansonsten konturlosen Landschaft.

Heutzutage hat die neuere Great Central Road viele von Beadell’s Tracks abgelöst. Die direktere Wegführung war allerdings erst durch moderne, schwere Maschinen möglich. Dennoch, alle alten Straßen existieren noch und werden meist von Allradenthusiasten benutzt. Es bedarf allerdings einer gründlichen Vorbereitung, denn sie sind schwierig zu befahren und führen fast alle durch Aborigines-Land, wofür man eine Genehmigung benötigt.

Len Beadell wurde 1958 mit der British-Empire-Medaille für den Bau des Gunbarrel Highway ausgezeichnet, 1988 erhielt er die Order of Australia Medaille. Nach ihm wurde ein Asteroid benannt, denn erst durch seine Straßen wurde die Entdeckung von einigen wichtigen Meteoriten im australischen Outback möglich.

Donzenac

Donzenac (okzitanisch Donzenac) ist eine französische Gemeinde im Département Corrèze am westlichen Rand des Zentralmassivs. Die Gemeinde ist Mitglied des Gemeindeverbandes Communauté d’agglomération du Bassin de Brive und Hauptort des Kanton Allassac. Die Einwohner nennen sich Donzenacois(es).

Tulle, Sitz der Präfektur des Départements, liegt rund 25 Kilometer leicht nordöstlich, Brive-la-Gaillarde etwa elf Kilometer südlich und Uzerche rund 24 Kilometer nördlich. Im Bassin von Brive gelegen, wird die Gemeinde und ihr gesamtes Gebiet vom Fluss Maumont, einem rechten Zufluss zur Corrèze, durchflossen.

Nachbargemeinden von Donzenac sind Sadroc im Norden, Sainte-Féréole im Osten, Ussac im Süden, Saint-Viance im Südwesten und Allassac im Westen.

Die Anschlussstelle 48 zur Autoroute A20 liegt etwa 1,5 Kilometer westlich.

Funde aus dem Moustérien und der Jungsteinzeit belegen eine lange Besiedlungsgeschichte des Gebietes. Der Name kommt etymologisch aus dem gallisch-römischen Sprachraum, belegt durch das Suffix -acum, im Okzitanischen wurde daraus ac und bezeichnet einen Ort oder Hof beziehungsweise ein Gut. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort im Jahre 783 in der Archiven von Charroux. 924 gehörte der Ort zum Vikariat von Uzerche. Ab etwa dem Jahr 1000 war Donzenac ein Lehen der Bischöfe von Limoges, wobei der Bischof seine Macht den lokalen Herren überließ. Die Mitglieder der vorherrschenden Familie de Malemort wurden zu Baronen von Donzenac erhoben und zwischen 1275 und 1294 war Gilbert de Malemort Bischof von Limoges. Die Familie de Malemort war durch Heirat den mit den Familien der Vicomtes von Turenne und Comborn, später auch mit der Familie de Ventadour, verbunden. Zu Beginn des Hundertjährigen Krieges um 1350 wurde der Ort von den Engländern geplündert und zerstört. Papst Innozenz VI. intervenierte 1351 und beanspruchte Donzenac für den König von Frankreich, denn sein Neffe Kardinal Pierre de Monteruc gehörte zu einer Familie, die ursprünglich aus dieser Gegend kam. 1354 erhielt Géraud de Ventadour die königliche Gunst, Donzenac wieder aufzubauen. Achtzehn Jahre später im Jahre 1372 erhielten die Grafen von Ventadour durch Karl V. die Herrschaft über Donzenac. Schon 1389 verkauften diese Donzenac an Jean de Berry. Anschließend wechselte die Herrschaftsfamilien mehrfach, um dann 1572 von der Familie Ventadour zurückgekauft zu werden. Durch Heirat fiel 1694 Donzenac an die Familie de Rohan, in deren Besitz blieb der Ort bis zur Französischen Revolution.

Beschreibung: Das Wappen zeigt auf Gold eine zu ihrem grünen Nest fliegende Grasmücke mit einem grünen Zweig im Schnabel, im Schildhaupt auf Blau drei goldene Lilien.

Die Kirche Saint-Martin

Die Büßer-Kapelle

Hotel in Donzenac

Gasse in Donzenac

Albignac | Allassac | Arnac-Pompadour | Astaillac | Aubazines | Ayen | Beaulieu-sur-Dordogne | Benayes | Beynat | Beyssac | Beyssenac | Bilhac | Branceilles | Brignac-la-Plaine&nbsp

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;| Brive-la-Gaillarde | Brivezac | Chabrignac | Chartrier-Ferrière | Chasteaux | Chauffour-sur-Vell | Chenailler-Mascheix | Collonges-la-Rouge | Concèze | Cosnac | Cublac | Curemonte | Dampniat | Donzenac | Estivals | Estivaux | Jugeals-Nazareth | Juillac | La Chapelle-aux-Brocs | La Chapelle-aux-Saints | Lagleygeolle | Lanteuil | Larche | Lascaux | Le Pescher | Ligneyrac | Liourdres | Lissac-sur-Couze | Lostanges | Louignac | Lubersac | Malemort-sur-Corrèze | Mansac | Marcillac-la-Croze | Meyssac | Montgibaud | Nespouls | Noailhac | Noailles | Nonards | Objat | Orgnac-sur-Vézère | Palazinges | Perpezac-le-Blanc | Perpezac-le-Noir | Puy-d’Arnac | Queyssac-les-Vignes | Rosiers-de-Juillac | Sadroc | Saillac | Saint-Aulaire | Saint-Bazile-de-Meyssac | Saint-Bonnet-la-Rivière | Saint-Bonnet-l’Enfantier | Saint-Cernin-de-Larche | Saint-Cyprien | Saint-Cyr-la-Roche | Sainte-Féréole | Saint-Éloy-les-Tuileries | Saint-Julien-le-Vendômois | Saint-Julien-Maumont | Saint-Martin-Sepert | Saint-Pantaléon-de-Larche | Saint-Pardoux-Corbier | Saint-Pardoux-l’Ortigier | Saint-Robert | Saint-Solve | Saint-Sornin-Lavolps | Saint-Viance | Segonzac | Ségur-le-Château | Sérilhac | Sioniac | Troche | Tudeils | Turenne | Ussac | Varetz | Vars-sur-Roseix | Végennes | Venarsal | Vigeois | Vignols | Voutezac | Yssandon

Henry Maurice Drummond-Hay

Henry Maurice Drummond-Hay (* 7. Juni 1814 Megginch Castle, in Perth and Kinross, Schottland; † 3. Januar 1896) war ein schottischer Vogelkundler und Ichthyologe.

Er war der jüngste Sohn von Vice-Admiral Sir Adam Drummond

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, K.C.B., von Megginch Castle, Perthshire und Charlotte Murray, der Tochter von John Murray, 4. Duke of Atholl.

Am 12. Oktober 1859 heiratete er in Perth Charlotte Elizabeth Richardson-Hay (* 1834; † 27. April 1914) aus dem Hause Seggieden und Aberage und führte von nun an den Namen Drummond-Hay. Sie hatten sechs Kinder:

Im Juni 1832 wurde er zu den 42nd Royal Highlanders, einem schottischen Infanterie Regiment berufen und diente während seiner zwanzigjährigen Dienstzeit in Irland, Malta, auf Korfu, den Bermudas und Halifax in Nova Scotia. Am 4. Dezember 1833 wurde er zum Ensign, am 15. Dezember 1838 zum Lieutenant befördert und als er 1852 aus dem Militärdienst ausschied war er bereits Captain und wurde am 8. Juni 1854 zum Major ernannt. Kurze Zeit später wechselte er zu den Perthshire Rifles und führte als Lieutenant colonel das Regiment während des Krimkriegs. 1872 ging Colonel Henry Maurice Drummond-Hay endgültig in Rente.

Schon in der Jugend interessierte sich Henry Maurice Drummond für die Feldforschung. Nachdem er moderne Sprachen studiert hatte, ging er in die Schweiz und lernte in der Werkstatt von Max H

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. Linder, damals die bedeutendste Autorität auf dem Gebiet der Ornithologie im Alpenraum, die Taxidermie. Während seiner Militärzeit studierte er die Vögel und Fische in den Ländern seiner Stationierung und stand in Briefkontakt mit den Ornithologen William Jardine und Hugh Edwin Strickland. 1835 will Drummond als erster den Olivenspötter (Hippolais olivetorum) entdeckt haben, den Strickland zwei Jahre später beschrieb.

Als Drummond auf Malta stationiert war widmete er sich auch der Ichthyologie und fertigte in Zusammenarbeit mit Antonio Schembri zahlreiche farbige Zeichnungen der Fische an. 1843 begleitete er während seines Urlaubs Thomas Graves, Captain des Schiffs HMS Meteor

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, auf der Fahrt von Malta nach Kreta. Vom 27. April bis zum 18. Juni 1843 studierte er dort die Vogelwelt und veröffentlichte seine Erkenntnisse in dem Artikel Two Months in the Island of Crete. Später wurde seine Kompanie auf den Bahamas und schließlich in Halifax stationiert. Auf der Fahrt zurück nach Schottland im Dezember 1852 sah er vom Schiff aus einen Riesenalk und behauptete später er wär der letzte gewesen, der ein lebendes Exemplar gesehen hätte.

Drummond war der erste Präsident der British Ornithologists’ Union und im Jahre 1858 einer der zwanzig Gründer des Journals Ibis. In den letzten zwanzig Lebensjahren widmete er sich der Naturgeschichte von Perthshire und Tayside und vor allem der Gründung des Perth Museums.

Loch Etive

Loch Etive von Sron nam Feannag gesehen, Blickrichtung Nordost

Spiegelungen auf Loch Etive

Loch Etive (schottisch-gälisch, Loch Eite) ist ein 31,6 km langer Fjord im schottischen Argyll and Bute. Er mündet bei Connel, 5 km nördlich von Oban, in den weiten Sund zwischen dem schottischen Festland und der Isle of Mull. Loch Etive ist zwischen 1,2 km und 1,6 km breit und bis zu 200 m tief.

Der Name Etive bedeutet vermutlich „Kleine Hässliche“, nach dem Namen einer gälischen Gottheit, die mit dem Fjord in Verbindung gebracht wurde.

An der engen Mündung des Loch Etive bilden sich bei Springtide die Falls of Lora

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. Von dort aus begleiten am Südufer die Straße A85 und die Eisenbahn den Fjord bis zur Mündung des River Awe. Dann folgen diese Verkehrswege dem Flusslauf Richtung Südost, während der Fjord nach Nordosten in unbewohntes Bergland abknickt. In das Kopfende des Sees mündet der River Etive

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. Eine Straße von Glen Coe her schafft entlang diesem Flüsschen einen Zugang.

Ein Teil des Nordufers ist als Naturschutzgebiet, als Special Area of Conservation (Besonderes Erhaltungsgebiet (BEG)) ausgewiesen. Besonders die alten Traubeneichen-Wälder dort sollen so geschützt werden. Einer kleinen Kolonie von rund 20 Seehunden dient das Loch Etive als Revier.

Gleich unterhalb der Mündung des Loch liegt Dunstaffnage Castle, bis zum 9. Jahrhundert eine Burg des Königreichs von Dál Riata. Möglicherweise war sie zeitweise sogar sein Zentrum und beherbergte den Stein von Scone, bevor er nach Scone Palace verbracht wurde. Die gegenwärtigen Mauerreste datieren von 1275. Ab 1881 gab es vom Schloss aus Touren für die Feriengäste in Oban, das damals als Urlaubsort in Mode kam: Bootsfahrten führten zum oberen Ende des Loch Etive, gefolgt von Kutschfahrten nach Glen Coe.

Wenige hundert Meter entfernt vom Schloss liegt die mittelalterliche Kirchenruine Dunstaffnage Chapel.

Die Connel Bridge, eine freitragende Stahlbrücke über den Falls of Lora, wurde 1903 zunächst als Eisenbahnbrücke erbaut. Ab 1914 diente sie sowohl als Straßen- als auch als Eisenbahnbrücke; dabei mussten sich Straßenfahrzeuge und Züge die schmale Brücke abwechselnd benutzen. Seit 1966 dient die ausschließlich als – weiterhin einspurige – Straßenbrücke.

In der Pfarrgemeinde Ardchattan am Nordufer steht die malerische Ruine des Klosters St. Modan’s Priory. Es wurde im 13. Jahrhundert von den Zisterziensermönchen des Ordens der Abbaye du Val des Choues gegründet

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. Der Überlieferung nach tagte dort unter Robert the Bruce das letzte Parlament in gälischer Sprache.

An der Ardmucknish Bay meeresseitig außerhalb des Loch Etive liegt die mit Steinzeug verkleidete Burg Beregonium, die nicht verwechselt werden darf mit Rerigonium am Loch Ryan, der Stadt des Stammes der Novantae. Die Verwechslung entstand durch einen Druckfehler in einer frühen Ausgabe von Ptolemäus’ Atlas Geographike Hyphegesis.

Nach Loch Etive ist der Eisenrumpfsegler benannt, auf dem Joseph Conrad Dienst tat.

Gerd von Dettenhusen

Gerd von Dettenhusen (* ?; † nach 1435), in den Quellen auch Gheerde van Dettenhuzen, war von 1395 bis 1421 Bremer Ratsherr und Bremer Bürgermeister von 1414 bis 1420 (oder 1421).

Gerd von Dettenhusen entstammte über seinen Vater Bernhard einer Familie, die in Bremen bereits Anfang des 14. Jahrhunderts eine herausragende Rolle spielte. Sein Urgroßvater, der ebenfalls den Namen Bernhard trug, war 1306 Consul, also Ratsherr in der Stadt. Dessen Sohn Bernhard war 1316 Senator, sein gleichnamiger Enkel, also Gerds Vater Bernhard, war 1330 Senator. Spätestens 1376 wurde er als borghermester bezeichnet. Er war bereits 1375 Bürgermeister des Bremer Rates. 1378 erschien er als Proconsul.

Wie andere Ratsherren, so besaß Gerd Wald im Umkreis der Stadt. Zu den Waldbesitzern, die ab 1405 Holz zum Bau des Bremer Rathauses beisteuerten, gehörten neben Gerd von Dettenhusen die Waldbesitzer Bernd und Detward Prindeney, Friedrich Wigger, der 1410 bis 1417 selbst Bürgermeister war, Arnd Boller, Johann Vasmer (1422 bis 1430 Bürgermeister) sowie der seinerzeitige Bürgermeister Johann Hemeling (1405-10). Das Holz wurde auf flachbödigen Eichenschiffen herantransportiert, an der Weser gewogen und dann mit Wagen zum Liebenfrauenkirchhof gefahren.

Militärisch trat Gerd von Dettenhusen durch eine Expedition gegen die Vitalienbrüder hervor, die er zusammen mit dem Ratsherrn Jakob Olde durchführte. Doch derlei militärischer oder handelsmäßiger Einsatz war nicht ohne Risiken, zumal die Grenzen uneindeutig waren. Als 1402 ein Schiff auf dem Weg nach England, beladen mit Weizen, in Seenot geriet und vor der schottischen Küste landete, wurde es von Engländern „de Novo Castello“ (Newcastle) gekapert. Dabei erlitten mehrere Kaufleute hohe Verluste, darunter auch Gerd von Dettenhusen. Ein weiteres Schiff, das Dettenhusen zusammen mit acht Kaufmännern aus Bremen gehörte, wurde gleichfalls gekapert – wobei neun „famuli“ ums Leben kamen – und nach London entführt. Zudem wurde der Kapitän nach 14 Tagen der Gefangenschaft ins Meer gestürzt.

1414 bis 1421 war Gerd von Dettenhusen Bürgermeister, nachdem er schon 1395 Ratsherr geworden war. 1418 ging er zusammen mit Hinrik Sparenberch als Gesandter zum Hansetag in Lübeck. Wie schon so oft, gerieten die Bremer mit den Hamburgern in Streit

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, diesmal wegen der Sitzordnung. Während die Hamburger Gesandten – Lübeck führte den Vorsitz – zur rechten Hand direkt neben den Lübeckern sitzen sollten, sollten die Bremer zur linken Hand, aber hinter den Kölnern Platz nehmen. Da die Bremer einen Schiedsspruch nicht anerkennen wollten, reisten sie ab. 1419 war Gerd von Dettenhusen einer der Unterhändler, die einen Vertrag zwischen dem Grafen von Oldenburg und der Hanse aushandelten.

Nach seiner Amtszeit geriet er um die Abgabenfreiheit eines Grundstücks in Walle in Streit mit dem Willehadikapitel. Dabei verband sich Gerd mit dem Pauls-Kloster östlich der Stadt. Als Schiedsrichter wurden von den Streitparteien die Bauern in Walle angerufen mcm taschen sale. Ihre Entscheidung wurde in einem Notariatsinstrument niedergelegt.

Gerds Tochter Gesche heiratete 1414 den in Bremen wohnhaften und sehr vermögenden Hinrich von der Hude, einen Großkaufmann. 1413 war seine erste Frau Margareta verstorben. Gesche und Hinrich hatten zwei Töchter: Margarete (Gretke) (* um 1430; † 1518) und Reimede (* um 1435; † nach 1459?). 1409 besaß Hinrich ein Haus bei der St. Martini Kirche, Außer in der Umbruchsphase von 1427 bis 1433 saß er von 1410 bis 1459 im Rat.

1443 erstellte Gerds Schwiegersohn Hinrich von der Hude im Zusammenhang mit einem Gerichtsverfahren, das seit 1413 andauerte, eine Liste seiner Güteransprüche in Ritterhude, dazu kamen neben anderen Gütern Wälder in Stotel

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, die bereits seinem Urgroßvater, Ritter Friedrich von der Hude gehört hatten, sowie seinem Großvater Lüder von der Hude.

Da Hinrich söhnelos starb, nahm Geverd von der Hude die Gelegenheit wahr, sein Eigentum als nächster noch lebender, männlicher Verwandter (Schwertmage) in Anspruch zu nehmen. Hinrich vererbte jedoch vor seinem Tod am 9. Juni 1459 seinen Besitz an seine Frau, die Tochter Gerds von Dettenhusen, und seine zwei Töchter. Dabei sollte die Witwe den Besitz zusammenhalten. Gesche beschuldigte Jahrzehnte später ihren Schwiegersohn Lüder Scharhar, sie um ihren Anteil, die Hälfte des Gesamteinkommens aus dem Erbe, betrügen zu wollen. Das über den Fall sitzende Gericht bildeten am 25. April 1461 die Ratsherren Diderich Scharhar, Herrmann Gröpeling und Daniel Brand, dazu Frederick von Varle. Gesche setzte sich durch. Sie starb um 1492.

Duarte III. Pio de Bragança

Duarte III. Pio de Bragança, vollständiger Name: Dom Duarte Pio João Miguel Gabriel Rafael, Herzog von Bragança (* 15. Mai 1945 in Bern, Schweiz) ist seit 1976 Chef des ehemals königlichen Hauses Braganza und Thronprätendent von Portugal.

Duarte ist der älteste Sohn von Duarte Nuno (1907–1976) und seiner Frau Maria Francisca Amélia Luísa Vitória (1914–1968), der Tochter von Pedro de Alcântara Luís Filipe d’Orleáns-Bragança, Prinz von Grão Pará und Elisabeth Gräfin Dobrženský von Dobrženitz. Zusammen mit seinen beiden Brüdern

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, Miguel Rafael Gabriel Xavier Teresa Maria Félix de Bragança (* 1946) und Henrique Nuno João Miguel von Bragança (* 1949), wuchs er zunächst in der Schweiz und Frankreich auf.

Am 27. Mai 1950 hob die portugiesische Nationalversammlung seine gesetzliche Verbannung von 1834 und 1910 auf. 1951 besuchte Duarte Portugal zum ersten Mal, begleitet von seiner Tante, Dona Filipa. Seit 1952 lebt er mit seinen Eltern und Brüdern in Portugal.

Von 1957 bis 1959 besuchte Duarte das „Colégio Nuno Álvares“ in Santo Tirso. 1960 ging er auf die Militärische Universität in Lissabon. Seinen Militärdienst leistete Duarte von 1968 bis 1971 in Angola ab, das zu dieser Zeit in den portugiesischen Kolonialkrieg verstrickt war. Er erhielt den Rang eines Leutnants zur See und arbeitete als Hubschrauberpilot in der portugiesischen Luftwaffe. 1972 beteiligte er sich mit einer multiethnischen angolanischen Gruppe an der Organisation einer unabhängigen Liste von Kandidaten zur Nationalversammlung. Das führte zu seiner Ausweisung aus Angola auf Anordnung des Premierministers Marcelo Caetano (1906–1980). Später setzte Duarte seine Kontakte mit verschiedenen politischen Führern in den Portugiesisch sprechenden Ländern fort.

1995 gründete Nikolaus von und zu Sandizell in Portugal die Aktiengesellschaft „Arqueonautas, Arqueologia Subaquatica SA“, eine der weltweit führenden marinearchäologischen Unternehmen. Duarte steht der Gesellschaft als Präsident des Aufsichtsrats vor.

Duarte war ein Befürworter der Unabhängigkeit von Osttimor, einer ehemaligen portugiesischen Kolonie, die 1975 durch Indonesien gewaltsam besetzt wurde. Noch bevor die politischen Führer der Welt diesen Umstand als Problem ansahen, organisierte Duarte mehrere nationale und internationale Kampagnen im Interesse Osttimors mcm taschen sale, darunter „Timor 87 Vamos Ajudar“ und „Lusitânia Expresso“ 1992. 1997 schlug Duarte dem indonesischen Vizepräsidenten Bacharuddin Jusuf Habibie vor, ein Referendum zur Unabhängigkeit von Osttimor abzuhalten

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. 1999, nachdem Habibie Präsident Indonesiens geworden war, wurde das Referendum abgehalten, das zur Unabhängigkeit Osttimors führte.

siehe auch: Geschichte Osttimors

Am 14. Mai 1995 heiratete Duarte im Hieronymus-Kloster in Lissabon Dona Isabel Inês de Castro Curvello de Herédia (* 22. November 1966), Tochter von Dom Jorge de Heredia und seiner Ehefrau Dona Raquel Leonor Pinheiro Cuvello. Zur Hochzeit reiste der gesamte europäische Hochadel an, und das staatliche Fernsehen übertrug die Trauung live. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor:

1834 wurde König Michael I. (1802–1866) ins Exil gezwungen. Weder er noch seine Nachkommen gaben ihren Anspruch auf den portugiesischen Thron je auf, sahen sich also als Gegenkönige zu Maria II. (1819–1853) bzw. den nach ihr regierenden Herrschern des Hauses Sachsen-Coburg-Gotha. Erst 1921 kam es zur endgültigen Versöhnung der beiden verfeindeten Linien. Inzwischen hatte die Revolution von 1910 die Monarchie in Portugal beendet, und der letzte portugiesische König Emanuel II. (1889–1932) befand sich im Exil in England. Da Emanuel keine Nachkommen hatte, bestimmte er Duarte II. Nuno (1907–1976), einen Enkel König Michaels, zu seinem Nachfolger. Seit 1976 ist dessen Sohn Duarte III. Pio Chef des Hauses Braganza und somit theoretisch Prätendent auf den Thron, würde Portugal wieder eine Monarchie.

8D-Report

Ein 8D-Report ist ein Dokument, das im Rahmen des Qualitätsmanagements bei einer Reklamation zwischen Lieferant und Kunde (aber auch intern) ausgetauscht wird. 8D steht dabei für die acht obligatorischen Disziplinen (Prozessschritte), die bei der Abarbeitung einer Reklamation erforderlich sind, um das zu Grunde liegende Problem zu überwinden. Ein 8D-Report ist damit Teil des Reklamationsmanagements und dient der Qualitätssicherung beim Lieferanten.

Im 8D-Report werden die Art der Beanstandung, Verantwortlichkeiten und Maßnahmen zum Beheben des Mangels festgeschrieben. Der 8D-Report ist u. a. durch den Verband der Automobilindustrie standardisiert.

Mit der 8D-Methodik wird, ähnlich wie bei der Six-Sigma-Methodik, eine systematische Vorgehensweise und konsequente Dokumentation der einzelnen Lösungsschritte erreicht. Der Ansatz beider Methodiken ist faktenorientiert und stellt sicher, dass Produktfehler auf ihre Ursachen zurückgeführt und diese dauerhaft abgestellt werden, anstatt nur Symptome zu überdecken.

Die 8D-Methode überschneidet sich weitgehend mit dem DMAIC-Kernprozess in Six Sigma und kann wie dieser vor allem dann angewendet werden, wenn die Ursache eines Problems unbekannt ist oder belegt werden muss und die Lösung des Problems über die Kenntnisse einer Einzelperson hinausgeht, also ein Team (aus zum Beispiel verschiedenen Abteilungen) benötigt wird. Oft ist es ebenfalls von Bedeutung, dass für ein zeitaufwändiges Problem eine schnelle Lösung gebraucht wird.

Bevor die Methode angewendet wird, sollte aber geklärt werden, ob diese aufwändige Methode nötig ist. Kleinere Probleme können oftmals schneller durch andere Methoden gelöst werden.

Die 8D-Methode kann nur dann wirksam funktionieren, wenn der 8D-Report das Fortschreiten der Verbesserungsbemühungen zeitnah dokumentiert und als Arbeitsmittel zur Reklamationsbearbeitung genutzt wird. Fälschlicherweise wird ein 8D-Report oft erst nach Abschluss einer Reklamation erstellt, da der Kunde solch einen Report fordert. Die Methode wird bisweilen verwendet, um die Ursache von Abweichungen / Anomalien in technischen Prozessen zu finden. Hierbei ist zu beachten, dass dies nur dann gelingt, wenn der zu untersuchende Prozess zu einem vorangegangenen Zeitpunkt auch einmal (stabil) funktioniert hat.

Der 8D-Prozess umfasst folgende acht Schritte:

Die Mitglieder des Teams sollten über ausreichende Prozess- und Produktkenntnisse verfügen. Ebenso sollten sie zur Mitarbeit bereit sein und mit den notwendigen Kenntnissen und Kompetenzen ausgestattet sein, um das Problem auf seine Ursachen zu analysieren, Korrekturmaßnahmen einzuleiten und ihre Wirksamkeit überwachen zu können.

Das Problem ist so genau wie möglich zu definieren, wobei der Kern des Problems herausgearbeitet und quantifiziert werden sollte.

Sofortmaßnahmen dienen der Schadensbegrenzung und sollen die weitere Ausbreitung des Problems verhindern, bis eine dauerhafte Lösung gefunden ist (z. B. Absonderung durch Sortierprüfung oder 100 %-Prüfung fehlerverdächtigen Materials).

Es wird nach Fehlerursachen gesucht und die wahrscheinlichste(n) Grundursache(n) durch Experimente, Tests und Vergleiche identifiziert und nachgewiesen.

Um nachhaltig sicherzustellen, dass ähnlich gelagerte Fehler nicht wieder auftreten, muss im Zuge der Root-Cause-Analyse über die technische Ursache hinaus auch die organisatorische Ebene betrachtet werden. Hierzu ist eine Orientierung an den drei Bereichen „Warum ist der Fehler aufgetreten?“, „Warum wurde der Fehler nicht entdeckt?“ und „Warum wurde der Fehler nicht verhindert?“ empfehlenswert.

Abhängig von der Problemstellung können in D4 verschiedene Techniken zur Ursachenermittlung herangezogen werden, beispielsweise 5-Why-Methode oder Ishikawa-Diagramm.

Es werden Maßnahmen ermittelt, die die Grundursachen beseitigen können. Die optimale(n) Maßnahme(n) werden ausgewählt und durch Versuche nachgewiesen, dass das Problem effektiv und auch effizient gelöst werden kann sowie keine unerwünschten Nebenwirkungen entstehen werden. Bei der Festlegung von Maßnahmen steht die Fehlervermeidung und nicht die Fehlerentdeckung im Vordergrund.

Die Abstellmaßnahmen können sich auf Prozessparameter, Produktspezifikationen und andere Vorgabedokumente sowie auf Prüfmethoden und die Mitarbeiterqualifikation auswirken. Nach erfolgreicher Einführung der Abstellmaßnahme(n) wird/werden die Sofortmaßnahme(n) aufgehoben.

Für den Bereich der Automobilindustrie ist festgelegt, dass nur prozessverbessernde Maßnahmen als Abstellmaßnahmen im Sinne des 8D-Prozesses zulässig sind. Personelle Maßnahmen wie Ermahnungen, Schulungen oder Trainings gelten nicht als prozessverbessernd.

Es muss durch Vorbeugemaßnahmen sichergestellt werden

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, dass gleiche oder ähnliche Fehler zukünftig ausgeschlossen werden. Die Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen wird – z. B. durch Erhöhen der Prüfschärfe – über einen angemessenen Zeitraum überwacht. Hersteller von Produkten für die Automobil- und Luftfahrtindustrie sind aufgefordert, die im Rahmen der Ursachenfindung neu erkannten Risiken im Entwicklungs- und Herstellprozess nach der FMEA-Methode – failure mode and effects analysis (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse) – (Risikoanalyse) zu bewerten und zu minimieren. Auch das Qualitätsmanagementsystem mit seinen festgelegten Verfahren und Regelungen wird möglicherweise an neue Anforderungen angepasst werden müssen.

Die gemeinsame Anstrengung wird gewürdigt und die Erfahrungen ausgetauscht.

Die Disziplinen D1, D2 und D5 sind bei Six Sigma Teil des Definitionsprozesses, wobei Disziplin 5 neben den Disziplinen D3 und D6 die Verbindung zum Verbesserungsprozess, dem Improve beim DMAIC-Projekt, herstellt. Die Disziplin D4 wäre Teil des Mess- bzw. Analyseprozesses, D7 entspricht dem Control im Six-Sigma-Kernprozess, also der Steuerung des Prozesses um Fehlerwiederholungen auszuschließen. Auch bei DMAIC-Projekten soll am Ende jedes Projektes eine entsprechende Würdigung, also die achte Disziplin laut 8D-Report stehen.

Olympische Sommerspiele 1960/Teilnehmer (Indonesien)

Indonesien nahm an den Olympischen Sommerspielen 1960 in Rom, Italien, mit einer Delegation von 22 Sportlern (20 Männer und zwei Frauen) an 17 Wettbewerben in acht Sportarten teil. Es konnten keine Medaillen gewonnen werden. Jüngster Athlet war der Schwimmer Zakaria Nasution (16 Jahre und 108 Tage), ältester Athlet war der Segler Lie Eng Soei (43 Jahre und 107 Tage). Es war die dritte Teilnahme an Olympischen Sommerspielen für das Land.

Herren

Damen

Herren

Herren

Herren

Herren
Straße
Mannschaftszeitfahren (100 km)

Einzel

Herren

Herren

Herren
Drachen

Flying-Dutchman

1952 • 1956 • 1960 • 1964&nbsp

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2010 • 2014

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Winnie Puuh und Tigger dazu

Winnie Puuh und Tigger dazu ist ein US-amerikanischer Zeichentrick-Kurzfilm von John Lounsbery aus dem Jahr 1974.

Es herrscht Nebel im Hundertmorgenwald

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. Tigger springt im Wald umher und sucht nacheinander Winnie Puuh und Ferkel auf und wirft sie mit seinem Sprung um, um sich ihnen danach als Tigger vorzustellen. Beide kennen ihn bereits und Tigger springt weiter zu Rabbit, der gerade in seinem Gemüsegarten Möhren erntet. Er sieht das Unheil nahen und versucht Tigger aufzuhalten. Er wirft den Hasen dennoch begeistert zu Boden, um sich als Tigger vorzustellen. Rabbits Ernte ist durch den springenden Tigger bald dahin und Rabbit fasst einen Entschluss: Dem Tigger muss das Springen abgewöhnt werden. Bei einer Versammlung mit Winnie Puuh und Ferkel, auf der der Bär die meiste Zeit schläft, beschließt Rabbit, dass alle drei mit Tigger eine Wanderung unternehmen, tief in den Hundertmorgenwald gehen und Tigger dort „verlieren“. Erst am nächsten Tag wollen sie ihn suchen und Rabbit hofft, dass Tigger dann das Springen vergangen ist. Am nächsten Tag machen sich die vier auf in den Wald. Sie verlieren Tigger, der weit voraus gesprungen ist, und geben sich auch nicht zu erkennen, als er nach ihnen sucht. Er springt allein weiter. Rabbit, Winnie Puuh und Ferkel suchen nun den Rückweg, laufen jedoch stets im Kreis. Rabbit zieht allein los und Ferkel und Winnie Puuh warten vergeblich auf seine Rückkehr. Da es Winnie Puuh zu seinen Honigtöpfen zieht, finden er und Ferkel allein den Rückweg. Daheim angekommen treffen sie auf Tigger, dem sie von Rabbit erzählen. Tigger sucht Rabbit, der sich im Wald inzwischen vor all den unbekannten Lauten fürchtet. Er ist froh, Tigger wiederzusehen, der ihm eröffnet, dass sich Tigger nie verlaufen können. In Windeseile bringt Tigger Rabbit nach Hause.

Wenig später ist Schnee gefallen und Tigger holt Klein-Ruh bei Känga zum gemeinsamen Springen ab. Sie hüpfen zuerst zum gefrorenen See, auf dem Rabbit ruhig seine Schlittschuhrunden dreht. Tiggers ungestümer Auftritt führt zu Chaos und einem verstimmten Hasen, doch springen Tigger und Klein-Ruh gemeinsam weiter

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. An einem hohen Baum angelangt, zeigt Tigger, wie er springen kann. Mit Klein-Ruh, der sich an seinem Schwanz festhält, springt Tigger auf den Ästen bis zur Baumspitze. Erst hier erkennt er, wie hoch er sich befindet und bekommt Höhenangst. Er traut sich nicht mehr auf den Boden. Winnie Puuh und Ferkel verfolgen unterdessen Spuren im Schnee und treffen so auf den Baum, Klein-Ruh und den verängstigten Tigger. Rabbit erscheint und holt Christopher Robin zu Hilfe. Er macht aus seiner Jacke ein Sprungtuch und kann so Klein-Ruh vom Baum holen. Tigger jedoch getraut sich nicht zu springen, auch wenn er Rabbit verspricht, bei einer Rettung nie wieder hüpfen zu wollen. Der Erzähler greift ein und legt das Kinderbuch auf die Seite, sodass Tigger von seinem Zweig auf die Buchstaben des Buches steigen kann. Anschließend rutscht er auf ihnen zu Boden und umarmt glücklich den Schnee. Als er euphorisch zu springen anfangen will, erinnert ihn Rabbit an sein Versprechen und Tigger geht traurig davon. Die anderen Tiere sind sich einig, dass sie den hüpfenden Tigger lieber mochten als den gehenden und auch Rabbit stimmt dem schließlich zu. Tigger stürmt erfreut auf ihn zu und wirft ihn zu Boden. Er überzeugt Rabbit davon, doch selbst zu hüpfen und bald springen Winnie Puuh, Ferkel, Christopher Robin, Känga, Klein-Ruh, Rabbit und Tigger gemeinsam durch den verschneiten Hundertmorgenwald.

Winnie Puuh und Tigger dazu war nach Winnie Puuh und der Honigbaum (1966) und Winnie Puuh und das Hundewetter (1968) der dritte Kurzfilm um Winnie Puuh, der in den Disney-Studios produziert wurde. Der Film erschien am 20. Dezember 1974 in den Kinos. Um das Segment Pu baut ein Haus erweitert, erschienen alle drei Filme 1977 unter dem Titel Die vielen Abenteuer von Winnie Puuh als Langfilm.

Die Animation des Films stammt von Ollie Johnston, Milt Kahl, Frank Thomas und Eric Larson. Winnie Puuh und Tigger dazu beruht auf Kapitel vier („In which it is shown that Tiggers don’t climb trees“) und 7 („In which Tigger is unbounced“) des Buches The House at Pooh Corner von A. A. Milne.

Winnie Puuh und Tigger dazu wurde 1975 für einen Oscar in der Kategorie „Bester animierter Kurzfilm“ nominiert, konnte sich jedoch nicht gegen Closed Mondays durchsetzen.

SICRAL 1

SICRAL 1 ist ein militärischer Kommunikationssatellit der italienischen Streitkräfte und Teil des Sistema Italiano per Comunicazioni Riservate ed Allarmi (deutsch: „italienisches System für geheime Kommunikation und Notlagen“). Das SICRAL-System besteht aus zwei Satelliten, einer Bodenstation und den Terminals der eingebundenen Benutzer.

SICRAL 1 ist der erste militärische Satellit Italiens. Gebaut wurde er im Auftrag des italienischen Verteidigungsministeriums vom SITAB-Konsortium: Alenia Spazio (70 %-Anteil) baute den Satelliten

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, Avio (20 %) war für das Antriebssystem zuständig und Telespazio (10 %) realisierte die Bodenstation in Vigna di Valle nördlich von Rom. Der Satellit wurde am 7. Februar 2001 zusammen mit Skynet 4F von einer Ariane 4-Trägerrakete ins Weltall gebracht und dann in seinem geostationäre Orbit von 16,2° Ost positioniert. Der 2596 kg schwere SICRAL 1 wird in den Bereichen SHF, EHF und UHF betrieben. Insgesamt stehen neun Transponder zur Verfügung. Der Satellit stellt die Kommunikation zwischen der Bodenstation und Schiffen, Flugzeugen und mobilen Landstreitkräften sicher.

2006 unterschrieb das italienische Verteidigungsministerium einen Vertrag über den Bau eines weiteren Kommunikationssatelliten mit der Bezeichnung SICRAL 1B, der Ende April 2009 in Betrieb genommen wurde. Die Bezeichnung SICRAL 2 stand zunächst für den Ersatzsatelliten des SICRAL 1

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, nunmehr dient sie als Bezeichnung für einen neuen Satelliten, der SICRAL 1 nach Ende dessen Betriebsdauer ersetzen soll. Der Start ist für 2015 geplant.[veraltet]