SC Borea Dresden

Der SC Borea Dresden ist ein Sportverein aus dem Norden der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Im Jahre 1991 gegründet, hieß er bis 2007 FV Dresden-Nord. Einer der Vorläufer war die Fußball-Sektion der BSG Motor TuR Dresden-Übigau, deren erste Mannschaft jahrelang in der Fußball-Bezirksliga Dresden aktiv war (3. Liga in der DDR).

Die erste Herrenmannschaft des Vereins spielte von 1996 bis 2011 in der Fußball-Oberliga Nordost, gehört jedoch nach mehreren Abstiegen seit 2015 nurmehr der Dresdner Stadtoberliga an. Bekannt sind der SC Borea und seine Vorgänger für ihre erfolgreiche Fußball-Nachwuchsarbeit.

Der Verein entstand unter dem Namen SV SEM Dresden im Jahr 1991 aus den Fußballabteilungen zweier Vereine aus dem Dresdner Norden.

Einer dieser beiden Vereine war TuR Übigau, das seinerseits auf zwei verschiedene Betriebssportgemeinschaften zurückgeht: Schiffswerft Übigau und Motor Nordwest.

Bereits in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg bestanden Sportvereine in Dresden-Übigau. Dies waren namentlich der 1885 gegründete Turnverein Übigau sowie der Rote Sportverein, der 1929 durch Abspaltung vom TV Übigau entstanden war, vorübergehend das Schloss Übigau gepachtet hatte und schon 1933 als Arbeitersportverein wieder verboten wurde. Unmittelbar nach Kriegsende wurden alle Vereine zunächst zwangsaufgelöst.

In den ersten Nachkriegsjahren ließ die Sowjetische Militäradministration in Deutschland die Bildung kommunaler Sportgruppen zu. In ihnen durften jene Personen Sport treiben, die in der betreffenden Verwaltungseinheit wohnhaft waren. Im Stadtteil Übigau entstand dementsprechend die SG Dresden-Übigau. Durch eine grundlegende Reform des Sportsystems wurden zumeist noch in den späten 1940er Jahren die Sportgruppen durch ihren Anschluss an Volkseigene Betriebe nach sowjetischem Vorbild zu Betriebssportgemeinschaften (BSG). Die SG Dresden-Übigau wurde hierbei dem Trägerbetrieb VEB Schiffswerft Übigau angegliedert

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. Die seitdem BSG Motor Schiffswerft Dresden-Übigau genannte Sportgemeinschaft spielte bis 1958 auf Kreisebene auf dem heute ungenutzten Übigauer Sportplatz Washingtonstraße, wo später noch zum Teil die Junioren von TuR Übigau ihre Heimpartien austrugen.

Die BSG Motor Nordwest Dresden war die Betriebssportgemeinschaft des größtenteils im nordwestlichen Dresdner Stadtteil Mickten angesiedelten VEB Transformatoren- und Röntgenwerk „Hermann Matern“ Dresden (TuR). Der Sportplatz der BSG Motor, deren Name schon auf einen Trägerbetrieb aus der Maschinenbaubranche hinwies, war das sogenannte Rudi-Pinkert-Stadion, der heutige Sportplatz Wurzener Straße im Stadtteil Pieschen. Hier hatte vor der BSG-Gründung die SG Dresden-Mickten unter anderem mit dem späteren DDR-Oberliga-Torschützenkönig Harry Arlt gespielt, die die Fußballarbeit der SG Dresden-Friedrichstadt fortführte und somit in der Tradition des Dresdner SC stand. Einige Micktner Spieler traten im Zuge der Umwandlung ihrer SG in die BSG Sachsenverlag Dresden im Mai 1950 zur späteren BSG Motor Nordwest über.

Motor Nordwest geht seinerseits zurück auf die SG Dresden-Cotta, die von 1946 bis 1949 zunächst Bezirksliga gespielt hatte und anschließend unter anderem mit Heinz Schwipps in der Ost-Staffel der sächsischen Landesliga antrat. Im zweiten Landesligajahr wurde die SG Cotta mehrfach umbenannt, zunächst im August 1950 in BSG Post Dresden. Nach deren Fusion mit der BSG Trafowerk Dresden im September 1950 spielte die Mannschaft unter dem Namen BSG Motor Trafo Dresden. Ab Dezember 1950 hieß sie dann zunächst BSG Mechanik Nordwest Dresden, seit Februar 1951 schließlich BSG Motor Nordwest Dresden. Am Ende der Landesligasaison 1950/51 stieg die Mannschaft als Tabellenletzter in die Bezirksklasse ab. In der Folgesaison belegte Motor Nordwest in der Staffel Dresden den vorletzten Rang. Durch die Vergrößerung der Bezirksklasse Dresden auf mehrere Staffeln entging die Mannschaft jedoch dem erneuten Abstieg und verblieb für weitere drei Spielzeiten bis 1955 in dieser Liga. In der Übergangsrunde 1955 und der Saison 1956 trat sie sogar in der DDR-Bezirksliga an, stieg anschließend aber wieder in die Bezirksklasse ab.

Im Jahr 1958 wurde der VEB Schiffswerft Übigau in den VEB TuR Dresden integriert, um fortan Behälter für Großtransformatoren herzustellen. Dies zog unweigerlich eine Vereinigung der beiden Betriebssportgemeinschaften nach sich. Aus der BSG Motor Schiffswerft Dresden-Übigau und der BSG Motor Nordwest Dresden entstand im September 1958 die BSG Motor Transformatoren- und Röntgenwerk Dresden-Übigau, die den Sportplatz der BSG Motor Nordwest Dresden an der Wurzener Straße weiternutzte und auch deren Startberechtigung in der Bezirksklasse übernahm. TuR Übigau, so die gängige Kurzbezeichnung, spielte von 1959 bis 1962, von 1965 bis 1980 und schließlich ab 1985 in der Bezirksliga Dresden, die zwischen 1963 und 1990 die dritthöchste Spielklasse der DDR darstellte. Außerdem erreichte die erste Herrenmannschaft insgesamt dreimal das Finale um den Dresdner Bezirkspokal. Im Jahre 1990 erfolgten schließlich der Eintrag ins Vereinsregister und die damit einhergehende Umbenennung in SV TuR Dresden-Übigau e. V. In der folgenden Saison gewann man erstmals den Bezirkspokal.

Ähnlich wie die SG Dresden-Übigau wurde bald nach Kriegsende die SG Dresden-Albertstadt gegründet, die die Nachfolge des bereits vor der Jahrhundertwende gegründeten VfB Albertstadt antrat. Aus der SG Albertstadt ging später die SG Dynamo Heide Dresden hervor, die der Sportvereinigung Dynamo angehörte und nach der Dresdner Heide benannt war, welche an das angestammte Sportgelände im Jägerpark angrenzte. Dynamo Heide war ein „Farmteam“ zur Entwicklung junger Fußballspieler für Dynamo Dresden. Die Spieler dieses Trainingszentrums gingen an eine Kinder- und Jugendsportschule, um später zum genannten Leistungsschwerpunkt zu wechseln, dessen erste Mannschaft eine der erfolgreichsten der DDR-Geschichte war.

Am 15. August 1991 wurden die Fußballabteilungen aus Dynamo Heide und TuR Übigau herausgelöst und schlossen sich zum SV Siemens Elektronik Meßtechnik Dresden e. V. zusammen. Der SV SEM Dresden konnte somit auf der guten Nachwuchsarbeit von Dynamo Heide aufbauen und gleichzeitig die Spielklasse der Herren von TuR Übigau übernehmen. Die restlichen Abteilungen der beiden Gründungsvereine bestehen als SV TuR Dresden e. V. und Dresdner SV Albertstadt 1991 e. V. bis heute fort. Die damalige Fusion stellt die eigentliche Vereinsgründung des jetzigen SC Borea Dresden dar, der in der Zwischenzeit mehrfach umbenannt wurde.

Zunächst gab sich der SV SEM am 1. Juli 1992 den neuen Namen FV Dresden-Nord e. V. Besonders in den ersten Jahren war der Weg des Vereins sehr erfolgreich. Schon 1993 gelang der ersten Herrenmannschaft neben dem letzten der drei Bezirkspokalsiege in Folge, von denen allerdings jeder einzelne unter verschiedenen Namen errungen wurde, der Aufstieg in die Sachsenliga. Im Jahre 1996 gewann die Elf die Landesmeisterschaft und stieg somit nach nur drei Landesliga-Spielzeiten in die Südstaffel der NOFV-Oberliga auf, wo sich der FV Nord dauerhaft im oberen Tabellendrittel etablierte.

Eine vom FV Dresden-Nord angestrebte erneute Namensänderung war im zweiten Halbjahr 2007 Gegenstand einer Kontroverse zwischen dem Verein und dem Sächsischen Fußballverband (SFV). Am 1. Juli 2007 sollte eine Umbenennung nach SC Boreas Dresden erfolgen, wurde aber vom Verband, der einen Sponsoring-Hintergrund durch einen gleichnamigen, in Dresden ansässigen Windkraftanlagenbauer befürchtete, unter Androhung von Sanktionen untersagt. Dabei berief er sich auf die Satzung des Deutschen Fußballbundes (DFB), wonach Änderungen, Ergänzungen oder Neugebungen von Vereinsnamen und Vereinszeichen zum Zwecke der Werbung unzulässig sind. Daraufhin wurde Ende Juli 2007 der Vollzug der Umbenennung durch den Verein rückgängig gemacht bzw. ausgesetzt. Am 6. Dezember 2007 wurde schließlich die Umbenennung in SC Borea Dresden e. V. wirksam und damit die Auseinandersetzung beigelegt. Der neue Vereinsname ist angelehnt an Boreas, den Nordwind der griechischen Mythologie. Damit soll ein Bezug zum alten Namen FV Dresden-Nord hergestellt, gleichzeitig aber ein attraktiverer Name geführt werden. Das Kürzel FV für Fußballverein wurde durch SC für Sportclub ersetzt, da sich der Verein auch für andere Sportarten weiter öffnen möchte.

Weitere Abteilungen des Sportclubs sind Badminton und Budō-Ninjutsu, wichtigste Abteilung ist jedoch nach wie vor Fußball. In der Saison 2009/10 nahm der SC Borea mit drei Herren- und zwölf Juniorenmannschaften am offiziellen Spielbetrieb teil. Außerdem gehörten zwei Seniorenteams und eine Freizeitsportmannschaft zur Abteilung Fußball. Vor Beginn der Saison 2010/11 zog der Verein seine zweite Herrenmannschaft zurück. In der Saison 2011/12 gab es neben den beiden Seniorenmannschaften nur noch eine Herrenmannschaft, dafür aber drei Freizeitsport- sowie 13 Juniorenmannschaften. Nach vier absolvierten Spielen wurde Anfang September 2011 auch die erste Herrenmannschaft finanziell bedingt aus dem laufenden Spielbetrieb zurückgezogen. Borea Dresden stand damit als erster Absteiger der Oberliga Nordost fest. In der Saison 2012/13 war die erste Herrenmannschaft in der Fußball-Sachsenliga startberechtigt. Unter wechselnder sportlichen Leitung (auf André Müller (Rücktritt) folgte Kay Mattheß, der vom Trainer-Trio Thomas Baron, Antoni Jelen und Thomas Lauke abgelöst wurde) stand die erste Herrenmannschaft als Absteiger in die Bezirksliga schon früh fest. In der 2014 in Landesklasse umbenannten Bezirksliga übernahm Thomas Klippel die Mannschaft. Im Sommer 2015 stieg der SC Borea in die Stadtoberliga ab, die aus der Bezirksklasse hervorgegangen war, aus welcher der Vorläufer TuR Übigau 30 Jahre zuvor aufgestiegen war. Ihre erste Stadtoberligasaison beendete die Mannschaft auf Rang zehn.

Der SC Borea Dresden ist bekannt für seine gute Fußball-Nachwuchsarbeit. Einer der Grundpfeiler des Vereins war seit seiner Gründung 1991, die auch auf die Kaderschmiede SG Dynamo Heide aufbaute, die Ausbildung von Junioren. Seit Ende der 1990er Jahre betreibt der SC Borea ein eigenes Fußballinternat im Jägerpark. Der Verein beziehungsweise seine Vorgänger brachten unter anderem Steffen Büttner, Tony Jantschke und Claus Lichtenberger hervor. Vorläufiger Höhepunkt war, dass die A-Jugend zwischen 2003 und 2006 drei Spielzeiten lang in der U19-Bundesliga vertreten war. Nach ihrem Abstieg wurde im Juni 2006 eine Nachwuchs-Kooperation mit Dynamo Dresden vereinbart. Für die Dauer von einer Saison wurden schon mehrfach Spieler vom einen an den jeweils anderen Verein ausgeliehen, um A- oder B-Junioren-Mannschaften zu verstärken. Insgesamt nehmen in dieser Saison 13 Juniorenmannschaften des SC Borea am Spielbetrieb teil. Von den ersten Mannschaften einer Altersklasse sind vier (C- bis F-Jugend) in der jeweils höchstmöglichen Spielklasse vertreten. A- und B-Jugend spielen 2012/13 in der Landesliga. 2012 wurde erneut eine Zusammenarbeit mit Dynamo, für zunächst ein Jahr, angekündigt. Die A-Jugend wurde in der Saison 2012/13 Landesmeister und spielte in den Saisons 2013/14 und 2014/15 in der Junioren-Regionalliga, bevor der Abstieg in die Landesliga Sachsen folgte.

Die Sportstätte von Borea Dresden ist der 2.000 Zuschauer fassende Sportplatz im Jägerpark. Dieser besitzt nach einem Umbau seit 2005 auch eine eigene Stehplatztribüne für die Gästefans. Er befindet sich im Stadtteil Albertstadt an der Grenze zur Radeberger Vorstadt und liegt am Rand der Dresdner Heide; zuvor spielte dort die SG Dynamo Heide Dresden, einer der beiden Vorläufer des SC Borea. Der Name des Sportgeländes leitet sich ab von einem Truppenübungsplatz der ehemals in der Nähe stationierten sächsischen Jäger, der sich schon vor 1900 hier befand.

Eine frühere Spielstätte ist der Sportplatz Wurzener Straße, vormals Rudi-Pinkert-Stadion, in Pieschen nahe der Stadtteilgrenze zu Mickten. Einer der Vorläufer des SC Borea, die BSG Schiffswerft Übigau, spielte im Stadtteil Übigau auf dem mittlerweile ungenutzten Sportplatz Washingtonstraße in unmittelbarer Nähe der Flügelwegbrücke, dessen Standort jedoch noch klar erkennbar ist.

Heinz Wittig (SED)

Heinz Wittig (* 2. März 1921 in Kauern, Kreis Gera; † 14. September 1989) war ein deutscher Politiker (SED) mcm taschen sale.

Wittig, Sohn eines Maurers und einer Landarbeiterin, lernte nach der Volksschule zwischen 1935 und 1938 ebenfalls Maurer. Anschließend war er im Beruf tätig und leistete von 1939 bis 1945 Kriegsdienst bei der Wehrmacht.

Zusammen mit seinem Vater übernahm er 1945 eine sechs Hektar große Neubauernwirtschaft in Kauern. Seit 1965 staatlich geprüfter Landwirt qualifizierte sich Wittig 1969 zum Agraringenieur. Im Jahr 1945 trat er der SPD bei und wurde 1946 Mitglied der SED. Von 1946 bis 1956 war er Mitglied der SED-Kreisleitung Gera. Zwischen 1948 und 1953 war er Bürgermeister in Kauern und initiierte dort im Juli 1952 die Gründung der LPG „Wilhelm Pieck“, der ersten im Bezirk Gera. Von 1953 bis 1963 war er Vorsitzender der LPG, einer der leistungsstärksten und bekanntesten LPG der DDR

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. Ab 1954 war er Mitglied der SED-Bezirksleitung Gera, von 1956 bis 1960 Kandidat, von 1960 bis 1962 Mitglied ihres Büros. Von März 1963 bis 1986 fungierte er als Vorsitzender des Bezirkslandwirtschaftsrates bzw. als Stellvertreter des Vorsitzenden des Rates des Bezirkes Gera für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft. Von März 1967 bis März 1976 war er auch Mitglied des Sekretariats der SED-Bezirksleitung Gera, blieb dann bis zu seinem Tod Mitglied der Bezirksleitung. Von November 1971 bis Juni 1986 war er Abgeordneter des Bezirkstages Gera.

Auf dem V. Parteitag der SED im Juli 1958 wurde er zum Kandidaten und am 23. Mai 1959 von der 5. ZK-Tagung zum Mitglied des ZK der SED gewählt. Am 27. Februar 1966 erfolgte auf dem IX. Deutschen Bauernkongress seine Wahl in den Landwirtschaftsrat der DDR

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. Ab 1968 war er Mitglied des Rates für landwirtschaftliche Produktion und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR. Im März 1986 trat Wittig in den Ruhestand. Im April 1986 war er als Parteiveteran Delegierter des XI. SED-Parteitages, wurde jedoch nicht wieder in das ZK gewählt.

Cricetulodon lucentensis

Cricetulodon lucentensis ist eine der Gattung Cricetulodon zugeordnete, ausgestorbene Art der Mäuseartigen und aus dem Oberen Miozän Spaniens bekannt.

Cricetulodon lucentensis besitzt in jeder Kieferhälfte drei Backenzähne. Der erste Unterkieferbackenzahn ist etwa 2,14 Millimeter lang und 1,31 Millimeter breit, das Anteroconid ist einfach. Der dritte Oberkieferbackenzahn und der dritte Unterkieferbackenzahn sind klein. Protocon und Protoconid sowie manchmal das Hypoconid können durch ein unterschiedlich entwickeltes Cingulum von der Zahnkante getrennt sein

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Cricetulodon lucentensis ist aus dem mittleren Turolium Spaniens vor 7,75 bis 7

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,0 Millionen Jahren bekannt.

Das Typusexemplar mit der Inventarnummer RGM 404677 ist der erste Backenzahn einer rechten Unterkieferhälfte. Dieses sowie zwei weitere Exemplare wurden bei Crevillente () in der Provinz Alicante entdeckt.

Matthijs Freudenthal, José Ignacio Lacomba und Elvira Martín-Suárez beschreiben die Art 1991 als Neocricetodon lucentensis. Freudenthal und Mitarbeiter (1998) ordnen sie der Gattung Cricetulodon zu.

Friedrich Dyrssen

Friedrich Dyrssen (* 28. Oktober 1890 in Berlin; † 15. April 1957 in Hamburg) war ein deutscher Architekt.

Dyrssen machte 1911 in Gotha sein Abitur und studierte in Hannover, München, Danzig und – nach Unterbrechung durch Kriegsdienst und Gefangenschaft – an der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg Architektur. Dort schloss er sein Studium bei German Bestelmeyer mit dem Diplom ab und war für kurze Zeit Assistent an dessen Lehrstuhl, bis er dann 1921 als Mitarbeiter in das Architekturbüro von Fritz Höger in Hamburg wechselte. Hier war er unter anderem an Planung und Bau des Chilehauses im Stil des Backsteinexpressionismus beteiligt.

1924 eröffnete er zusammen mit Peter Averhoff, ebenfalls ein ehemaliger Höger-Mitarbeiter, in Hamburg das Architekturbüro Dyrssen &amp

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; Averhoff. Zusammen beteiligten sie sich erfolgreich an zahlreichen Wettbewerben und wurden 1927 mit der Ausführung des Flughafen-Empfangsgebäudes in Hamburg beauftragt. In der Weimarer Republik näherte sich Dyrssen dem Internationalen Stil an, behielt aber den Backstein als Baumaterial bei.

Von 1929 bis 1934 war er zudem Vorsitzender der Hamburger Landesgruppe im Bund Deutscher Architekten.

Während des Nationalsozialismus orientierte sich Dyrssen dann jedoch auch an der vorgegebenen Richtung des Heimatschutzes und war weiterhin vor allem in Hamm, Finkenwerder und Barmbek-Nord an zahlreichen Bauprojekten wie Wohnungen, HJ-Heimen oder Luftschutzbunkern beteiligt.

Dyrssen und Averhoff gehörten nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges zum erweiterten Mitarbeiterkreis von Konstanty Gutschow und wurden für Arbeiten zur Umgestaltung Hamburgs und im Rahmen des Baus von Luftschutzbunkern beauftragt. 1940 zu DAF-Vertrauensarchitekten ernannt, wurden sie zudem städtebauliche und technische Berater bei der Wohnungsbaugesellschaft SAGA. Eine Kriegsverletzung bewahrte Dyrssen vor dem Einsatz an der Front.

Die Tätigkeit bei der SAGA führt auch nach Kriegsende zu Aufträgen für den Wiederaufbau und Neubauten des Wohnungsunternehmens. Zudem nahmen Dyrssen und Averhoff an verschiedenen städtebaulichen Wettbewerben (neben Hamburg auch in Kiel und Lübeck) teil.

Nachdem sein Partner Averhoff 1954 verstorben war, nahm er 1955 Gert Johannsen als neuen Partner auf. Mit ihm arbeitete Dryssen zusammen, bis er 1957 nach einer Gallenoperation verstarb. Johannsen führte das Büro weiter.

Ergebnisse der Kommunalwahlen in Worms

In den folgenden Listen werden die Ergebnisse der Kommunalwahlen in Worms aufgelistet. Es werden im ersten Teil die Ergebnisse der Stadtratswahlen ab 1999 angegeben.

Es werden nur diejenigen Parteien und Wählergruppen aufgelistet, die bei wenigstens einer Wahl mindestens zwei Prozent der gültigen Stimmen erhalten haben. Bei mehrmaligem Überschreiten dieser Grenze werden auch Ergebnisse ab einem Prozent aufgeführt. Das Feld der Partei

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, die bei der jeweiligen Wahl die meisten Stimmen bzw. Sitze erhalten hat, ist farblich gekennzeichnet.

Stimmenanteile der Parteien in Prozent

Stimmenanteile der Parteien in Prozent und Sitzverteilung

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Alexander von Lagorio

Alexander von Lagorio (* 26. Oktober 1890 in Warschau, Polen; † 1. Juni 1965 in Stockholm, Schweden) war ein deutscher Filmkameramann und Fotograf.

Der Sohn des Professors der Mineralogie Alexander Evgenievic Karl Leo von Lagorio und Julie Louise, geb

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. von Faltin studierte vor dem Ersten Weltkrieg in Sankt Petersburg Ingenieurswissenschaften. Er kam zusammen mit der Familie seines Vaters 1917 nach Finnland und im Oktober 1920 nach Berlin, wo Vater Lagorio Assistent des Chemikers Wilhelm Ostwald wurde. Alexander von Lagorio beschäftigte sich, angeregt durch die wissenschaftliche Arbeit seines Vaters und Ostwalds, mit den technischen Problemen des Farbfilms und machte 1923 Aufnahmen für einen Film über Ostwalds Farbenlehre.

Mit der Trickfotografie für Der Kampf der Tertia stieg er 1928 in die Spielfilmproduktion ein. Dann verlegte er sich auf die Arbeit als Kameramann, zunächst als Partner von Curt Oertel. Von besonderer Bedeutung wurde seine Zusammenarbeit mit Leni Riefenstahl 1936 bis 1938 für ihre beiden Olympia-Filme. Er lieferte 1940 auch die Aufnahmen für den ersten abendfüllenden deutschen Farbfilm Frauen sind doch bessere Diplomaten.

Danach zog sich von Lagorio wieder von der aktiven Filmarbeit zurück und beschäftigte sich mit technischen und künstlerischen Fragen der Filmgestaltung, unter anderem in dem 1942 veröffentlichten Vortrag Die naturgetreue Wiedergabe von Farben im Farbfilm

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.

Der Maler Lev Lagorio war sein Grossonkel

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Claudia Barainsky

Claudia Barainsky (* 30. September 1965 in Berlin) ist eine deutsche Opernsängerin (Sopran).

Claudia Barainsky studierte in ihrer Heimatstadt Berlin Gesang an der Hochschule der Künste, bei Ingrid Figur und in den Meisterkursen bei Dietrich Fischer-Dieskau und Aribert Reimann. Sie sang am Beginn ihrer Karriere unter anderem bei den Musiktagen in Hitzacker, bei den Maifestspielen von Wiesbaden, bei den Berliner Festwochen, bei der Schubertiade in Feldkirch, bei den Tagen für Neue Musik in Witten, beim Kammermusikfestival in Kuhmo und beim Internationalen Festival Young Artists in Concert in Davos. Ihr Bühnendebüt gab sie 1993 am Stadttheater Bern als Konstanze in Die Entführung aus dem Serail. Dort folgte 1994 die Titelrolle der Lulu und im selben Jahr war sie in der Titelrolle der Melusine in Aribert Reimanns gleichnamiger Oper erstmals an der Sächsischen Staatsoper in Dresden zu erleben.

1995 stand sie an der Deutschen Oper am Rhein als Sophie in Der Rosenkavalier, als Musetta in La Bohème und als Blondchen in Die Entführung aus dem Serail auf der Bühne. Von 1998 bis 2000 war sie das 1. Blumenmädchen in Parsifal und 2000 zusätzlich der Waldvogel in Siegfried bei den Bayreuther Festspielen. Ebenfalls 1998 war sie an der Staatsoper Stuttgart in Al gran sole carico d’amore von Luigi Nono zu erleben.

Im Jahr 2000 wirkte sie als Martirio bei der Uraufführung von Aribert Reimanns Oper Bernarda Albas Haus an der Staatsoper München mit. Dieselbe Rolle verkörperte sie 2001 bei einer Wiederholung an der Komischen Oper in Berlin. Ebenfalls 2001 spielte sie an der Deutschen Oper Berlin die Anna in Hans Heiling von Heinrich Marschner.

Daneben unternahm sie zahlreiche Reisen als Konzertsängerin. Sie gastierte bei den Händel-Festspielen Karlsruhe und an den Opernhäusern in Stuttgart, Amsterdam, Avignon, Hamburg, Leipzig, Köln, Brüssel und Tokio. An die Semperoper in Dresden kehrte sie als Königin der Nacht, Sophie, Konstanze, Cleofide und 2009 als Badi’at in Hans Werner Henzes L’Upupa zurück. 2007 wurde sie als „Beste Sängerin“ für ihre Marie in Bernd Alois Zimmermanns Oper Die Soldaten mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet.

Im September 2010 war Claudia Barainsky in der deutschen Erstaufführung von Aribert Reimanns Medea als Medea an der Frankfurter Oper zu erleben. Sie erhielt dafür 2011 den deutschen Theaterpreis Der Faust mcm taschen sale.

Im Juni 2014 debütierte sie in Daphne von Richard Strauss als Daphne am Théâtre du Capitole in Toulouse.

Sie gilt international als eine der vielseitigsten ihres Fachs und ihr breitgefächertes Repertoire umfasst Werke aus allen Epochen wie die Sopran-Partien der großen Oratorien, Symphonien (Beethovens 9. Sinfonie, Mahlers 2.,4. und 8. Sinfonie) und Orchesterlieder als auch vor allem zeitgenössische Kompositionen und Werke, die Komponisten immer wieder für sie schreiben.

Sie arbeitete mit namhaften Dirigenten wie Gerd Albrecht, Michael Boder, Herbert Blomstedt

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, Sylvain Cambreling, Christoph Eschenbach, Michael Gielen, Hartmut Haenchen, Daniel Harding, Zubin Mehta, Ingo Metzmacher, Christian Thielemann und Lothar Zagrosek.

Hung-i Nauruzi

Hung-i Nauruzi (auch Hung-i Azdhar) liegt im Iran, in der Provinz Chuzestan, dem antiken Elymais. Hier befinden sich zwei parthische Felsreliefs.

Das erste Relief zeigt sechs in etwa lebensgroße Figuren. In der Mitte steht die größte Figur, ein Mann, der in Hosen gekleidet ist und darüber eine Tunika trägt. Er ist frontal wiedergegeben, hat einen Bart und trägt eine Kopfbedeckung und hält in seiner Rechten einen Dolch. Hinter ihm (das heißt auf der rechten Seite des Reliefs) befinden sich drei weitere Männer in ähnlicher Tracht

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, doch etwas kleiner dargestellt. Vor der großen Mittelfigur sieht man einen Reiter, der wiederum ganz im Profil dargestellt ist. Auch er trägt eine Tunika und hat ein Diadem auf dem Kopf. Vor ihm und der größten Figur befindet sich jeweils ein Adler. Hinter dem Reiter steht eine weitere Figur.

Das Relief ist nicht beschriftet und wurde auf unterschiedliche Weise interpretiert und unterschiedlich datiert. Es wurde vorgeschlagen

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, dass es sich bei dem Reiter um den parthischen König Mithridates I. handele, der die Elymais erobert hatte und dem hier die lokalen Herrscher ihre Aufwartung machen. Das Relief würde demnach um 140 v. Chr. datieren. Es gibt jedoch auch andere Vorschläge. So wurde in der großen zentralen Figur ein Gott gesehen oder der Reiter als lokaler, königlicher Vorfahre, dem spätere Könige ihre Aufwartung machen. Die Datierungen schwanken demnach von 140 v. Chr. bis in das dritte Jahrhundert nach Christi Geburt.

Ein zweites Felsrelief zeigt eine einzelne männliche Figur, die vielleicht von einer größeren, heute zerstörten Komposition stammt.

Schleusenpark Waltrop

Als Schleusenpark Waltrop werden die vier Abstiegsbauwerke am Abzweig des Rhein-Herne-Kanals vom Dortmund-Ems-Kanal bezeichnet. Der Schleusenpark befindet sich an Rhein-Herne-Kanalkilometer RHK km 45,6 bzw. DEK km 14,7 in Waltrop, angrenzend an den namensgebenden Ortsteil Henrichenburg der Stadt Castrop-Rauxel.

Teile des Geländes gehören zum Westfälischen Industriemuseum; ausgestellt sind dort unter anderem historische Kanalschiffe, Schiffsmaschinen und Modelle. Ferner betreibt das Wasser- und Schifffahrtsamt Duisburg-Meiderich dort eine Ausstellungshalle.

Das älteste Bauwerk ist das alte Schiffshebewerk Henrichenburg. Es wurde zwischen 1894 und 1899 zur Anbindung des Dortmunder Hafens errichtet und war das erste seiner Art in Deutschland. Mit dem Bau des Rhein-Herne-Kanals wurde eine Sparschleuse geplant und 1914 fertiggestellt. Nachdem 1962 das neue Schiffshebewerk in Betrieb genommen wurde, legte man 1969 das alte Hebewerk still. 1989 wurde eine neue Großschleuse errichtet. Im Jahr 2005 wurde das neue Hebewerk wegen technischer Mängel ebenfalls stillgelegt. Heute wird der gesamte Schiffsverkehr über die neue Schleuse abgewickelt.

Sämtliche historischen Abstiegsbauwerke stehen unter Denkmalschutz. Alle vier Bauwerke können besichtigt werden.

neues Hebewerk, links und neue Schleuse

Die alte Schachtschleuse

Das alte Hebewerk und der Vorhafen

Abzweig des Rhein-Herne-Kanals

Zeche Zollern II/IV | Zeche Hannover | Zeche Nachtigall | Altes Schiffshebewerk Henrichenburg | Henrichshütte | Textilmuseum Bocholt | Ziegelei Lage | Glashütte Gernheim

Besucherzentrum und Ankerpunkte (von West nach Ost):  Museum der Deutschen Binnenschifffahrt | Innenhafen Duisburg | LVR-Industriemuseum Oberhausen | Landschaftspark Duisburg-Nord | Gasometer Oberhausen | Aquarius-Wassermuseum | Villa Hügel | Nordsternpark | Welterbe Zeche Zollverein und Kokerei Zollverein | Zeche Ewald | Chemiepark Marl | Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen | Henrichshütte | Jahrhunderthalle Bochum | Umspannwerk Recklinghausen | Deutsches Bergbau-Museum | Zeche Nachtigall | Schiffshebewerk Henrichenburg | DASA | Kokerei Hansa | Zeche Zollern II/IV | Hohenhof | Freilichtmuseum Hagen | Lindenbrauerei Unna | Maximilianpark Hamm

Themenrouten (aufsteigend nach Nummern):  1. Duisburg: Stadt und Hafen | 2. Industrielle Kulturlandschaft Zollverein | 3. Duisburg: Industriekultur am Rhein | 4. Oberhausen: Industrie macht Stadt | 5. Krupp und die Stadt Essen | 6. Dortmund: Dreiklang Kohle, Stahl und Bier | 7. Industriekultur an der Lippe | 8. Erzbahn-Emscherbruch | 9. Industriekultur an Volme und Ennepe | 10. Sole, Dampf und Kohle | 11. Frühe Industrialisierung | 12. Geschichte und Gegenwart der Ruhr | 13. Auf dem Weg zur blauen Emscher | 14. Kanäle und Schifffahrt | 15. Bahnen im Revier | 16

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. Westfälische Bergbauroute | 17. Rheinische Bergbauroute | 18. Chemie, Glas und Energie | 19. Arbeitersiedlungen | 20. Unternehmervillen | 21. Brot, Korn und Bier | 22. Mythos Ruhrgebiet | 23. Parks und Gärten | 24. Industrienatur | 25. Panoramen und Landmarken | 26. Sakralbauten | 27. Eisen & Stahl | 28. Wasser: Werke, Türme und Turbinen | 29. Bochum – Industriekultur im Herzen des Reviers | 30. Gelsenkirchen | per Rad

Maximilianpark  | Schulweg-Steg | Schleuse Werries | Lippeschleuse Heessen | Kurpark Hamm | Wasserübergabe Hamm | Schleuse Hamm | Klostermühle Pohl | Wassertürme am Hellweg | Bahnhof Hamm | Stadthafen Hamm | Zeche Sachsen heute Öko-Zentrum NRW | Siedlung Vogelsang | Zeche Radbod | Gedenkstätte Zeche Radbod | Gersteinwerk | Bergwerk Ost, Schächte Heinrich Robert | Kissinger Höhe  | Bergwerk Ost, Schacht Lerche | D-Zug-Siedlung Rünthe | Kulturzentrum Schacht III | Marina Rünthe | Zeche Werne&nbsp

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Koordinaten:

Berghautunnel

Der Berghautunnel ist ein Eisenbahntunnel der Gäubahn im Süden Stuttgarts. Das Nordportal führt nach Stuttgart-Rohr, das Südportal auf Sindelfinger Markung nach Böblingen. Das 200 m lange Bauwerk liegt zwischen den Streckenkilometern 17,618 und 17,819 mcm taschen sale. Das Bauwerk unterquert unter anderem die Bundesautobahn 8 und ist in beiden Richtungen mit 130 km/h befahrbar

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Auf der vierstufigen Zustandsnoten-Skala von DB Netz ist das Bauwerk in die Kategorie 2 eingestuft („Größere Schäden am Bauwerksteil, welche die Sicherheit nicht beeinflussen.“). Der Tunnel der Fernbahn wird täglich, in Summe beider Richtungen, unter anderem von 14 Zügen des Personenfernverkehrs und 36 Zügen des Regionalverkehrs befahren.

Das Bauwerk wurde in den Jahren 1877 bis 1879 errichtet und durchquert Schichten des Keupers. Das Bauwerk soll zwischen Juli und September 2016 saniert werden.

Im Zuge der im Rahmen von Stuttgart 21 vorgesehenen Rohrer Kurve soll neben dem Tunnel ein eingleisiger S-Bahn-Tunnel entstehen.