Society of United Irishmen

Die Society of United Irishmen (irisch Cumann na nÉireannach Aontaithe

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, deutsch Gesellschaft der Vereinigten Iren) wurde gegen Ende des 18. Jahrhunderts als eine Reformgesellschaft gegründet und entwickelte sich zu einer Bewegung für die Schaffung einer irischen Republik.

Auslösend für die Bewegung war die Unzufriedenheit der bürgerlichen Schicht angesichts der stagnierenden politische Lage in jener Zeit

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. In Dublin tagte zwar ein irisches Parlament, doch es war alles andere als ein Gremium, das Entscheidungen im Sinne des Landes traf. Das Wahlrecht genossen ohnehin nur Protestanten, und unter diesen meist nur einige wenige Mitglieder begüterter Landbesitzerdynastien. Großbritannien konnte diese einflussreiche Elite durch entsprechende Patronage loyal stimmen, so dass das irische Parlament dem britischen de facto völlig untergeordnet war und zum Machtinstrument Londons verkam. Katholiken durften, als Auswirkung der noch in Kraft gebliebenen Penal Laws, weder wählen noch ein politisches Amt bekleiden. Doch es waren zunächst meist presbyterianische Protestanten aus der aufstrebenden städtischen Mittelschicht, die unter dem Einfluss der Schriften von Thomas Paine und der Französischen Revolution nach mehr politischer Eigenständigkeit gegenüber Großbritannien strebten. Zu einem geringeren Maße setzten sie sich jedoch auch für die restlose Abschaffung der diskriminierenden Gesetzgebung ein, die Katholiken eine Gleichberechtigung bislang verwehrte. Richtungsweisend waren vor allem die Ausführungen von Theobald Wolfe Tone, der für eine Allianz aller Iren plädierte, unabhängig von deren Konfession und Stand. Unter diesem Eindruck fand am 18. Oktober 1791 in Belfast das erste Treffen der Society of United Irishmen statt. Sie verstand sich als öffentliches Diskussionsforum über die Zukunft der irischen Nation. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten auch Angehörige der Peerage of Ireland wie etwa Archibald Hamilton Rowan.

Die vorerst legale Gruppe fand schnell auch Anhängerschaft in Dublin und suchte dem Kontakt zu breiteren Schichten der Bevölkerung. Die Bewegung stand den französischen Revolutionsideen interessiert, aber nicht vorbehaltlos offen gegenüber. Mit der Kriegserklärung Frankreichs an Großbritannien im Jahr 1793 stufte London die United Irishmen als subversiv ein und verbot sie. Ihre Mitglieder und Sympathisanten setzten daraufhin ihre Arbeit im Untergrund fort und suchten engeren Kontakt mit Frankreich. Die Gefahr, die britische Vorherrschaft später durch eine französische Dominanz einzutauschen war den Beteiligten bewusst, doch sie sahen angesichts der sich zuspitzenden Lage in Irland keinen anderen Ausweg. Die notleidende katholische Bevölkerung schloss sich in wachsenden Zahlen militanten Geheimgesellschaften wie den Defenders an, die sich zu spontanen und unorganisierten Aktionen gegen akute Missstände zusammenfanden. Britische Truppen und lokal rekrutierte Milizen wurden eingesetzt, um diese örtlich begrenzten Revolten niederzuschlagen und alle potentiellen Aufrührer zu entwaffnen. Den Führern der United Irishmen schien die Zeit reif zu sein für einen landesweiten Aufstand, falls französische Truppen den verstreuten Aufständischen mit einer Landung in Irland ein entsprechendes Signal gäben. Wolfe Tone war bereits in Frankreich und fand für sein Anliegen in der Tat die erhoffte Unterstützung. 1796 brach eine französische Flotte unter dem Befehl von General Lazare Hoche mit 15.000 Mann auf, doch Schiffbrüche, schwere See sowie widrige Winde verhinderten die Anlandung der Truppen

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, worauf die Schiffe unverrichteter Dinge nach Brest zurückkehrten. Großbritannien war sich bewusst, wie glücklich es einer Invasion an seiner unsicheren Westflanke entgangen war und forcierte das Auftreten gegenüber allen irischen Separatisten. Insbesondere machte es sich die sektiererischen Spannungen in Ulster zu Nutze, in dem es sich auch auf radikale Elemente des protestantischen Oranier-Orden stützte, um dem schwelenden Aufruhr der katholischen Mehrheit mit allen Mitteln ein Ende zu setzen.

Doch selbst wenn die französische Landung geglückt wäre, so hätte dies kaum zu einem Aufstand in ganz Irland geführt. Der Optimismus der United Irishmen war übertrieben, was die Revolutionsstimmung der Katholiken betraf. Vielen von ihnen waren loyal gegenüber der Krone und dienten auch in örtlichen Milizen, die mit dem britischen Militär kooperierten. Um Katholiken für ihre Sache zu mobilisieren, stellten sich die Irishmen als Gegenbewegung zu den Orangemen dar, wobei sie deren gewaltsame Ausschreitungen im Norden Irlands herausstrichen. Dadurch wuchs der Zulauf an Unterstützern, die aber kaum in die Organisation integriert wurden und keinem zentralen Kommando unterstanden. Insgesamt war die Führung über die Verhältnisse in den Provinzen nur unzureichend informiert und besaß nur lückenhafte Kontrolle. Die britischen Behörden dagegen hatten die United Irishmen mit Informanten infiltriert und waren über die Geschehnisse gut im Bilde. Bevor die Irische Rebellion von 1798 ausbrach, verhafteten sie die führenden Köpfe und beraubte den Aufstand der Koordination. Die Rebellen mochten nicht mehr auf die lange versprochene französische Hilfe warten und schlugen los. Dabei kam es zu Morden und Plünderungen an wohlhabende Protestanten durch die aufständische Landbevölkerung. Genau diesen sektiererischen Hass hatte man aber nicht schüren wollen, als man die Angst vor den Orangemen beschwor. Doch von einem Bündnis der Konfessionen konnte nun keine Rede mehr sein.

In der Betrachtung des protestantischen Teils der Bevölkerung wurde die Rebellion vielfach auf die Gewaltexzesse reduziert, die gegen ihre Mitglieder gerichtet waren. Dabei wird jedoch die Tatsache ignoriert, dass die Opferzahlen an Katholiken um ein Vielfaches höher lagen. Viele von ihnen wurden auf bloßen Verdacht der Rebellion getötet und ganze Ortschaften niedergebrannt. Im Gegensatz dazu betrachteten irische Nationalisten späterer Epochen das Aufbegehren der United Irishmen als Aufstand des irischen Volkes, der von britischen Truppen brutal niedergeschlagen wurde. Diese Sichtweise geht darüber hinweg, dass an der Niederschlagung zu einem großen Teil auch Iren katholischen Glaubens beteiligt waren.

Frank Jacob (Hg.): Geheimgesellschaften: Kulturhistorische Sozialstudien: Secret Societies: Comparative Studies in Culture, Society and History, Königshausen & Neumann, Würzburg 2012, ISBN 978-3826049088

Robert Kee, The Green Flag. A History of Irish Nationalism, Penguin, 1972. ISBN 978-0-14-029165-0

Faserbeton

Faserbeton ist Beton, dem zur Verbesserung seiner Eigenschaften spezielle Fasern zugegeben werden. Dies führt u. a. zur Verbesserung der Zugfestigkeit (Nachrisszugfestigkeit) sowie der Duktilität und damit des Bruch- und Rissverhaltens. Die häufigsten Anwendungen sind Stahlfaserbeton und Glasfaserbeton (Beton mit eingebetteten Glasfasern)

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. Im Unterschied zum weit verbreiteten Stahlbeton oder auch dem neu entwickelten Textilbeton ist der Zuschnitt von Matten zur Bewehrung des Betons nicht erforderlich.

Die im Beton eingebetteten Fasern geben dem Baustoff Faserbeton Eigenschaften

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, die sich vom Beton unterscheiden:

Abhängig von Grundwerkstoff, Form der Faser und deren Dosierung können die Baustoff- bzw. Bauteileigenschaften in gewissen Grenzen auch bewusst gesteuert werden.

Verwendet werden derzeit meist Fasern aus Stahl, Kunststoff oder Glas. Die entsprechenden Faserbeton-Arten haben sehr unterschiedliche Eigenschaften bezüglich der Dichte, Verformung und Festigkeit. Diese Eigenschaften werden in der nachfolgenden Zusammenstellung mit jenen eines unbewehrten Betons verglichen, um die großen Unterschiede zu verdeutlichen.

Zweite Zusammenstellung umfasst die Größen der üblichen Fasern und deren E-Module. Zusätzlich ist noch eine Variation der geometrischen Form üblich.

Die Menge an Fasern je Kubikmeter Beton nennt man Dosierung. Diese ist entscheidend für die Eigenschaften des Faserbetons. Bei den unterschiedlichen Fasermaterialien sind die in nebenstehender Abbildung angegebenen Dosierungen üblich.

Die Bemessung der Dosierung von Stahlfaserbeton wird beispielsweise im Buch „Stahlfaserbeton“ von Bernhard Wietek im Verlag Vieweg-Teubner 2008 aufgezeigt, wobei hier sämtliche Beanspruchungen berechnet werden. Somit kann der Stahlfaserbeton auch bei konstruktiven Bauteilen wie Wänden, Säulen, Trägern und Decken angewendet werden

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. Besonders die Schubfestigkeit dieses Baustoffes ist überzeugend, da hier der Lastfall Durchstanzen kaum entscheidend ist.

Die Verwendung von Faserbeton in tragenden Bauteilen ist in den verschiedenen Ländern unterschiedlich geregelt; zu beachten ist jeweilige Baurecht. In Deutschland und Österreich beispielsweise gibt es die Richtlinie Faserbeton. Außerdem sind in Deutschland neben den Zulassungen verschiedener Stahlfaserhersteller für Bauteile wie Fundamentplatten im Wohnungsbau oder Kellerwände auch das das DBV-Merkblatt Stahlfaserbeton vom Oktober 2001 zu beachten. Dort ist die Verwendung des Baustoffs übergangsweise geregelt. Für Industrieböden aus Stahlfaserbeton liegen im Allgemeinen keine baurechtlichen Einschränkungen vor, so dass der Baustoff dort am häufigsten verwendet wird. Der Trend geht derzeit zu fugenarmen Systemen mit Feldgrößen bis zu 40 x 40 Metern. In der Schweiz wird Stahlfaserspritzbeton zur Vorsicherung im Tunnelbau oder zur Baugruben- und Hangabsicherung häufig eingesetzt. Festzustellen ist eine zunehmende Verwendung, da auf Basis der Berechnungen von Wietek eine Bemessung von tragenden Bauteilen ermöglicht wird. Insbesondere Bauteile aus Stahlfaserbeton konnten somit in den vergangenen Jahren mit überwiegend positiven Ergebnissen erstellt werden. In nachfolgender Tabelle werden die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten für die unterschiedlichen Fasergrundstoffe aus heutiger Sicht aufgezeigt.

Derzeit sind noch keine Normen für den Faserbeton vorhanden. Faserbeton wird unter anderem in folgenden Richtlinien geregelt:

Pünktchenspecht

Pünktchenspecht (Campethera punctuligera)

Der Pünktchenspecht (Campethera punctuligera) ist eine Vogelart aus der Familie der Spechte (Picidae). Das Verbreitungsgebiet der Art umfasst große Teile West- und Zentralafrikas vom Südwesten Mauretaniens nach Osten bis in den Südwesten des Sudan. Der Pünktchenspecht bewohnt offene oder halboffene baumbestandene Habitate wie waldreiche Savanne und Grasland mit Akazien, auch mit zum Teil sehr spärlichem Baumbestand und vegetationsfreien Stellen. Die in Bäumen und Büschen und häufig bodennah oder auf dem Boden gesuchte Nahrung besteht überwiegend aus Ameisen und deren Larven sowie Termiten.

Die Art ist häufig. Offensichtliche Gefährdungsfaktoren sind derzeit nicht erkennbar und der Bestand ist offenbar stabil, der Pünktchenspecht wird von der IUCN daher als ungefährdet („least concern“) eingestuft.

Pünktchenspechte sind kleine Spechte mit mittellangem, am First leicht nach unten gebogenem und an der Basis breitem Schnabel. Die Körperlänge beträgt etwa 22 cm, das Gewicht 56–74 g; sie sind damit etwa so groß wie ein Buntspecht

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, aber deutlich leichter. Die Art zeigt bezüglich der Färbung einen deutlichen Geschlechtsdimorphismus.

Bei Männchen der Nominatform ist die Oberseite einschließlich Bürzel und Oberflügeldecken grün oder gelbgrün. Die Rückenfedern haben eine gelbe Spitze und ihre gelblich weiße Schaftzeichnung dehnt sich auf die Fahnen aus, sodass eine variable Zahl von Binden entsteht. Die Bänderung der Oberflügeldecken ist schwächer als die des Rückengefieders, der Bürzel ist fein hell gebändert. Die Schwingen sind braun mit gelblich weißen oder weißen Binden. Die Schwanzoberseite ist braun und gelb quergebändert, die Schäfte sind deutlich kontrastierend gelb. Die Grundfarbe der Rumpfunterseite ist gelblich weiß, zum Bauch und zu den Flanken hin mehr weiß. Auf diesem Grund zeigt die Brust eine feine schwarze Punktierung, die sich gelegentlich noch spärlicher bis auf die Flanken ausdehnt und dort auch Bänder bilden kann. Die Unterflügel sind auf hell gelblich weißem Grund dunkel gebändert. Die Unterseite der Steuerfedern ist wie die Oberseite gefärbt

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, jedoch insgesamt heller.

Stirn, Oberkopf und Nacken sind rot, die roten Oberkopffedern haben schmale graue Basen. Die Zügelregion, die Ohrdecken und ein schmaler Überaugenstreif sind weiß, letzterer ist hinter dem Auge fein dunkel gestrichelt. Ein schwärzlicher Augenstreif reicht vom hinteren Augenrand bis zum Hinterrand der Ohrdecken. Der ebenfalls rote Bartstreif ist mit schwarzen Federn durchsetzt und zieht sich von der Schnabelbasis bis unter die Ohrdecken. Halsseiten und Kehle sind auf beigeweißem Grund schwarz gefleckt, das Kinn ist weiß und weist nur gelegentlich eine feine schwarze Fleckung auf.

Weibchen haben eine schwarze Stirn und einen ebenso gefärbten vorderen Oberkopf mit weißen Stricheln; die rote Partie ist auf den hinteren Oberkopf und den Nacken beschränkt. Der Bartstreif ist schwarz und weiß gestrichelt oder gefleckt.

Der Schnabel ist schiefergrau mit schwarzer Spitze. Die Beine und Zehen sind grünlich grau. Die Iris ist bei adulten Vögeln rötlich und variiert von rosarot bis violett, im Jugendkleid ist sie bräunlich grau.

Häufigster Ruf ist ein oft wiederholtes „kweejer“ oder „peer“, nicht unähnlich den Rufen des Wendehalses. Die Paarpartner halten mit komplexeren Rufen wie „wik-wik-whew-wee-jweu, wee-jweu“ Kontakt zueinander. Bei Begegnungen mit Artgenossen werden verschiedene leise Rufe wie „njaa, njaa, njaa“ oder „tik-tik-tik-tik“ geäußert. Insgesamt ähneln die Rufe sehr denen des Nubierspechts.

Das Verbreitungsgebiet der Art umfasst große Teile West- und Zentralafrikas. Das Areal reicht in West-Ost-Richtung vom Südwesten Mauretaniens bis in den Südwesten des Sudan. Die Südgrenze der Verbreitung verläuft von der zentralen Elfenbeinküste nach Osten bis in den Nordosten der Demokratischen Republik Kongo. Die Größe des Gesamtverbreitungsgebietes wird auf 3,88 Mio. km² geschätzt.

Pünktchenspechte bewohnen offene oder halboffene baumbestandene Habitate wie waldreiche Savanne und Grasland mit Akazien, auch mit zum Teil sehr spärlichem Baumbestand und vegetationsfreien Stellen.

Winkler et al. erkennen zwei wenig differenzierte Unterarten an:

Nach Winkler et al. bildet der Pünktchenspecht eine Superspezies mit dem Nubierspecht (C. nubica), dem Bennettspecht (C. bennettii) und dem Reichenowspecht (C. scriptoricauda).

Pünktchenspechte werden meist als Paare oder als Familien mit bis zu vier Individuen angetroffen und schließen sich gelegentlich auch gemischten Vogeltrupps an. Die in Bäumen und Büschen und häufig bodennah oder auf dem Boden gesuchte Nahrung besteht überwiegend aus Ameisen und deren Larven sowie Termiten.

Die Fortpflanzung erfolgt in der Demokratischen Republik Kongo von November bis Juni und von Nigeria bis Senegambia von April bis August, in Nigeria gelegentlich schon ab Februar. Die Höhle wird in Bäumen angelegt. Die Gelege umfassen zwei bis drei Eier. Die Familien bleiben nach dem Ausfliegen noch lange zusammen

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Angaben zur Größe des Weltbestandes sind nicht verfügbar. Die Art ist häufig. Offensichtliche Gefährdungsfaktoren sind derzeit nicht erkennbar und der Bestand ist offenbar stabil, der Pünktchenspecht wird von der IUCN daher als ungefährdet („least concern“) eingestuft.

Henry Maurice Drummond-Hay

Henry Maurice Drummond-Hay (* 7. Juni 1814 Megginch Castle, in Perth and Kinross, Schottland; † 3. Januar 1896) war ein schottischer Vogelkundler und Ichthyologe.

Er war der jüngste Sohn von Vice-Admiral Sir Adam Drummond

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, K.C.B., von Megginch Castle, Perthshire und Charlotte Murray, der Tochter von John Murray, 4. Duke of Atholl.

Am 12. Oktober 1859 heiratete er in Perth Charlotte Elizabeth Richardson-Hay (* 1834; † 27. April 1914) aus dem Hause Seggieden und Aberage und führte von nun an den Namen Drummond-Hay. Sie hatten sechs Kinder:

Im Juni 1832 wurde er zu den 42nd Royal Highlanders, einem schottischen Infanterie Regiment berufen und diente während seiner zwanzigjährigen Dienstzeit in Irland, Malta, auf Korfu, den Bermudas und Halifax in Nova Scotia. Am 4. Dezember 1833 wurde er zum Ensign, am 15. Dezember 1838 zum Lieutenant befördert und als er 1852 aus dem Militärdienst ausschied war er bereits Captain und wurde am 8. Juni 1854 zum Major ernannt. Kurze Zeit später wechselte er zu den Perthshire Rifles und führte als Lieutenant colonel das Regiment während des Krimkriegs. 1872 ging Colonel Henry Maurice Drummond-Hay endgültig in Rente.

Schon in der Jugend interessierte sich Henry Maurice Drummond für die Feldforschung. Nachdem er moderne Sprachen studiert hatte, ging er in die Schweiz und lernte in der Werkstatt von Max H

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. Linder, damals die bedeutendste Autorität auf dem Gebiet der Ornithologie im Alpenraum, die Taxidermie. Während seiner Militärzeit studierte er die Vögel und Fische in den Ländern seiner Stationierung und stand in Briefkontakt mit den Ornithologen William Jardine und Hugh Edwin Strickland. 1835 will Drummond als erster den Olivenspötter (Hippolais olivetorum) entdeckt haben, den Strickland zwei Jahre später beschrieb.

Als Drummond auf Malta stationiert war widmete er sich auch der Ichthyologie und fertigte in Zusammenarbeit mit Antonio Schembri zahlreiche farbige Zeichnungen der Fische an. 1843 begleitete er während seines Urlaubs Thomas Graves, Captain des Schiffs HMS Meteor

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, auf der Fahrt von Malta nach Kreta. Vom 27. April bis zum 18. Juni 1843 studierte er dort die Vogelwelt und veröffentlichte seine Erkenntnisse in dem Artikel Two Months in the Island of Crete. Später wurde seine Kompanie auf den Bahamas und schließlich in Halifax stationiert. Auf der Fahrt zurück nach Schottland im Dezember 1852 sah er vom Schiff aus einen Riesenalk und behauptete später er wär der letzte gewesen, der ein lebendes Exemplar gesehen hätte.

Drummond war der erste Präsident der British Ornithologists’ Union und im Jahre 1858 einer der zwanzig Gründer des Journals Ibis. In den letzten zwanzig Lebensjahren widmete er sich der Naturgeschichte von Perthshire und Tayside und vor allem der Gründung des Perth Museums.

Gerd von Dettenhusen

Gerd von Dettenhusen (* ?; † nach 1435), in den Quellen auch Gheerde van Dettenhuzen, war von 1395 bis 1421 Bremer Ratsherr und Bremer Bürgermeister von 1414 bis 1420 (oder 1421).

Gerd von Dettenhusen entstammte über seinen Vater Bernhard einer Familie, die in Bremen bereits Anfang des 14. Jahrhunderts eine herausragende Rolle spielte. Sein Urgroßvater, der ebenfalls den Namen Bernhard trug, war 1306 Consul, also Ratsherr in der Stadt. Dessen Sohn Bernhard war 1316 Senator, sein gleichnamiger Enkel, also Gerds Vater Bernhard, war 1330 Senator. Spätestens 1376 wurde er als borghermester bezeichnet. Er war bereits 1375 Bürgermeister des Bremer Rates. 1378 erschien er als Proconsul.

Wie andere Ratsherren, so besaß Gerd Wald im Umkreis der Stadt. Zu den Waldbesitzern, die ab 1405 Holz zum Bau des Bremer Rathauses beisteuerten, gehörten neben Gerd von Dettenhusen die Waldbesitzer Bernd und Detward Prindeney, Friedrich Wigger, der 1410 bis 1417 selbst Bürgermeister war, Arnd Boller, Johann Vasmer (1422 bis 1430 Bürgermeister) sowie der seinerzeitige Bürgermeister Johann Hemeling (1405-10). Das Holz wurde auf flachbödigen Eichenschiffen herantransportiert, an der Weser gewogen und dann mit Wagen zum Liebenfrauenkirchhof gefahren.

Militärisch trat Gerd von Dettenhusen durch eine Expedition gegen die Vitalienbrüder hervor, die er zusammen mit dem Ratsherrn Jakob Olde durchführte. Doch derlei militärischer oder handelsmäßiger Einsatz war nicht ohne Risiken, zumal die Grenzen uneindeutig waren. Als 1402 ein Schiff auf dem Weg nach England, beladen mit Weizen, in Seenot geriet und vor der schottischen Küste landete, wurde es von Engländern „de Novo Castello“ (Newcastle) gekapert. Dabei erlitten mehrere Kaufleute hohe Verluste, darunter auch Gerd von Dettenhusen. Ein weiteres Schiff, das Dettenhusen zusammen mit acht Kaufmännern aus Bremen gehörte, wurde gleichfalls gekapert – wobei neun „famuli“ ums Leben kamen – und nach London entführt. Zudem wurde der Kapitän nach 14 Tagen der Gefangenschaft ins Meer gestürzt.

1414 bis 1421 war Gerd von Dettenhusen Bürgermeister, nachdem er schon 1395 Ratsherr geworden war. 1418 ging er zusammen mit Hinrik Sparenberch als Gesandter zum Hansetag in Lübeck. Wie schon so oft, gerieten die Bremer mit den Hamburgern in Streit

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, diesmal wegen der Sitzordnung. Während die Hamburger Gesandten – Lübeck führte den Vorsitz – zur rechten Hand direkt neben den Lübeckern sitzen sollten, sollten die Bremer zur linken Hand, aber hinter den Kölnern Platz nehmen. Da die Bremer einen Schiedsspruch nicht anerkennen wollten, reisten sie ab. 1419 war Gerd von Dettenhusen einer der Unterhändler, die einen Vertrag zwischen dem Grafen von Oldenburg und der Hanse aushandelten.

Nach seiner Amtszeit geriet er um die Abgabenfreiheit eines Grundstücks in Walle in Streit mit dem Willehadikapitel. Dabei verband sich Gerd mit dem Pauls-Kloster östlich der Stadt. Als Schiedsrichter wurden von den Streitparteien die Bauern in Walle angerufen mcm taschen sale. Ihre Entscheidung wurde in einem Notariatsinstrument niedergelegt.

Gerds Tochter Gesche heiratete 1414 den in Bremen wohnhaften und sehr vermögenden Hinrich von der Hude, einen Großkaufmann. 1413 war seine erste Frau Margareta verstorben. Gesche und Hinrich hatten zwei Töchter: Margarete (Gretke) (* um 1430; † 1518) und Reimede (* um 1435; † nach 1459?). 1409 besaß Hinrich ein Haus bei der St. Martini Kirche, Außer in der Umbruchsphase von 1427 bis 1433 saß er von 1410 bis 1459 im Rat.

1443 erstellte Gerds Schwiegersohn Hinrich von der Hude im Zusammenhang mit einem Gerichtsverfahren, das seit 1413 andauerte, eine Liste seiner Güteransprüche in Ritterhude, dazu kamen neben anderen Gütern Wälder in Stotel

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, die bereits seinem Urgroßvater, Ritter Friedrich von der Hude gehört hatten, sowie seinem Großvater Lüder von der Hude.

Da Hinrich söhnelos starb, nahm Geverd von der Hude die Gelegenheit wahr, sein Eigentum als nächster noch lebender, männlicher Verwandter (Schwertmage) in Anspruch zu nehmen. Hinrich vererbte jedoch vor seinem Tod am 9. Juni 1459 seinen Besitz an seine Frau, die Tochter Gerds von Dettenhusen, und seine zwei Töchter. Dabei sollte die Witwe den Besitz zusammenhalten. Gesche beschuldigte Jahrzehnte später ihren Schwiegersohn Lüder Scharhar, sie um ihren Anteil, die Hälfte des Gesamteinkommens aus dem Erbe, betrügen zu wollen. Das über den Fall sitzende Gericht bildeten am 25. April 1461 die Ratsherren Diderich Scharhar, Herrmann Gröpeling und Daniel Brand, dazu Frederick von Varle. Gesche setzte sich durch. Sie starb um 1492.

Norton Commander (Motorrad)

Norton Commander ist der Name eines Motorrads des englischen Herstellers Norton-Villiers Ltd. aus Andover (Hampshire) (ab 1972: Norton-Villiers-Triumph, NVT). Zur Motorisierung dient ein wassergekühlter Zweischeiben-Wankelmotor mit einem Kammervolumen von 2 × 294 cm³ und einem Verdichtungsverhältnis von 9:1. Die Leistung beträgt 63 kW (85 PS) bei 9000/min.

Norton produzierte in den Jahren von 1988 bis 1992 zwei Typen dieser Baureihe mit insgesamt 253 Einheiten. Die erste Version, Norton Police Commander mit dem Codenamen P52 wurde als einsitziges Modell für Polizeizwecke und als Nachfolger des luftgekühlten Modells Interpol II entwickelt. Die zweite, zivile Version mit dem Codenamen P53, ist ein Zweisitzer und wurde als Tourenmotorrad unter der Bezeichnung Norton Commander angeboten.

Sowohl das P52 und das P53 hatten zunächst in die Vollverkleidung aus Fiberglas integrierte Gepäcktaschen. Der Entwurf hierzu kam von der für innovatives Styling bekannten Londoner Design-Firma Seymourpowell. Das Erscheinungsbild war elegant und modern, jedoch für das Zivilmodell ein Nachteil, da Tourenfahrer abnehmbare Koffer bevorzugen. Die P53 Karosserie wurde daher überarbeitet und mit abnehmbaren Kunststoffkoffern (schwarze Schale mit umlaufendem Aluminiumband) des Zubehörhändlers Krauser ausgestattet. Außerdem wurde gegenüber der frühen P53 Version, die nur in der Lackierung Westminster (ein dunkles Metallic-Grau) zu haben war, eine Auswahl von weiteren Karosseriefarben angeboten.

Norton Commander P53 mit abnehmbaren Krauser K2-Koffern

Norton Police Commander P52 mit dem Logo des London Ambulance Service

Trotz dieser Anstrengungen blieb der wirtschaftliche Erfolg für das zivile Modell aus, denn es waren zu viele Kompromisse notwendig, um aus der ursprünglichen Polizeimaschine eine Zivilversion zu machen, die am Markt bestehen konnte. So lagen z.&nbsp

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;B

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. bedingt durch den Umbau vom Ein- zum Zweisitzer die Fußrasten zu hoch, was zu einer beengten Sitzposition des Fahrers führte. Um die Kosten für die Polizeiversion im Rahmen zu halten, wurde auf verschiedene Komponenten (Vorderrad, Gabel und Bremsen) der Yamaha XJ 900 zurückgegriffen, welche allerdings gemessen an der Motorleistung zu gering dimensioniert waren.

Schließlich kam nach vier Jahren für beide Modelle der Produktionsstopp, denn im Alltagsbetrieb stellte sich ein weiterer Nachteil der schönen Karosserie heraus: Die heiße Luft um den Motor konnte nur schlecht abgeführt werden; die Maschine neigte daher im Leerlauf oder wenn sie im dichten Verkehr gefahren wurde zu Überhitzungsschäden! Dies bedeutete auch das Ende der Wankel-Ära im Motorradbau. Ein böses Wort besagte: „Die Norton Commander ist das beste Motorrad der Welt – wenn es abgestellt ist.“ Trotz der Mängel hat sich die Norton Commander jedoch einen bleibenden Platz in der Geschichte des Motorrads gesichert.

Martin Scharff

Martin Scharff (* 18. Dezember 1963 in Dinkelsbühl) ist deutscher Koch und Unternehmer.

Nach einer Ausbildung zum Koch arbeitete Scharff bei Harald Wohlfahrt in Baiersbronn

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, im Restaurant von Jörg Müller in Westerland auf Sylt, im La Table in der Spielbank Hohensyburg sowie im Guarda Val in Lenzerheide. Zusätzlich absolvierte er Praktika in Frankreich und Kalifornien.

1991 besuchte er die Hotelfachschule in Heidelberg und schloss diese mit der Küchenmeisterprüfung und der Bezeichnung Staatlich geprüfter Gastronom ab

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. Im selben Jahr übernahm er das Hotel Eisenkrug in Dinkelsbühl, dessen Restaurant unter seiner Leitung mit einem Stern im Guide Michelin ausgezeichnet wurde. Damals war Scharff als 27-Jähriger der jüngste Küchenchef eines Sternerestaurants in Deutschland. Ein Jahr später kürte ihn der Feinschmecker zum „Aufsteiger des Jahres“. Nach 10 Jahren in Dinkelsbühl wechselte er 2001 in die Wartenberger Mühle in der Nähe von Kaiserslautern

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. Bekannt wurde er auch durch die kulinarische Betreuung der Bambi-Verleihung und der Berlinale.

Seit 2012 leitet Scharff die Gastronomiebetriebe auf dem Heidelberger Schloss.

Scharff ist Mitglied von Slow Food, der Confrérie de la Chaîne des Rôtisseurs sowie der Jury des Kochwettbewerbs Bocuse d’Or Germany-Selection 2012.

Kritik an Scharff und seiner Restaurantführung wurde 2009 in der Zeit von Günter Wallraff erhoben. Wallraff warf dem Koch vor, Auszubildende auszubeuten und hielt ihm Missstände in dessen Betrieb vor.

Im Jahre 2009 wurde Martin Scharff für seine Leistung in „Innovation und Ausbildung“ mit dem Gastronomiepreis Rheinland-Pfalz ausgezeichnet und für den Warsteiner Gastronomiepreis, einen der bedeutendsten deutschen Gastronomiepreise, „als Vorbild und Mutmacher für die Branche“ nominiert. In 2009 errangen zwei Auszubildende aus dem Service die ersten beiden Plätze beim Gastronomiepreis, 2011 eine Auszubildende aus dem Hotelfach den ersten Platz.

Vincent Koziello

2 Stand: 12. Februar 2016

Vincent Koziello (* 28. Oktober 1995 in Grasse, Frankreich) ist ein französischer Fußballspieler, der beim OGC Nizza spielt. Sein Debüt in der Ligue 1 gab Koziello am 1. November 2014 gegen Olympique Lyon (1:3). Er spielt außerdem für die französische U-20-Nationalmannschaft.

1 Hassen | 3 Lloris | 4 Baysse | 5 Gomis&nbsp

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;| 6 Seri | 7 Vercauteren | 8 Traoré | 9 Ben Arfa | 10 Le Bihan | 11 Benrahma&nbsp

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;| 12 Rafetraniaina | 13 Hult | 14 Pléa | 15 A. Mendy | 16 Pouplin | 19 Mallmann | 20 Le Marchand | 21 Raheriharimanana | 22 N. Mendy | 23 Ricardo Pereira | 24&nbsp

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;Bodmer | 25 Genevois | 26 Koziello | 27 Constant | 28 Germain | 29 Pied | 30 Cardinale

Trainer: Claude Puel

Hüppelröttchen

Hüppelröttchen ist das bekannteste Naherholungsgebiet der Gemeinde Eitorf. Der Name stammt direkt von dem Forsthaus Hüppelröttchen, welches von 1835 bis 1972 in dem Waldgebiet stand. Hüppelröttchen war darüber hinaus ein Ortsteil Eitorfs. Für 1885 waren hier zwei Wohnhäuser und 13 Einwohner verzeichnet.

Das Gebiet des Hüppelröttchens ist, obwohl südlich der Sieg gelegen, noch Teil des Naturparks Bergisches Land und der östliche Beginn der Leuscheid.

Der Wandererparkplatz Melchiorweg ist über die Kreisstraße zwischen Käsberg und Obenroth erreichbar. Von hier aus gelangt man auf den Melchiorweg und über einen Bienen- und Waldlehrpfad zum Hüppelröttchen. Der Melchiorweg wurde nach den Förstern Melchior benannt, die in zwei Generationen das in der Zeit der Frühindustrialisierung abgeholzte Waldgebiet wieder aufforsteten. Am Stand des ehemaligen Forsthauses wurden zwei Schutzhütten errichtet. Nebenan wurde ein ausgeschilderter Kräutergarten angelegt. Zudem gibt es eine große Streuobstwiese mit verschiedenen Obstsorten und einen zum Bienen- und Waldlehrpfad gehörenden Waldbienenstand mit mehreren Honigbienenvölkern. In südöstlicher Richtung hat man einen guten Ausblick auf das obere Wohmbachtal.

Der Baumlehrpfad entstand 1975 im Gebiet des Hüppelröttchens. Grüne Tafeln informierten über die Eigenschaften der verschiedenen Baumarten, kleine gelbe Schilder benannten weitere Arten. Auch Naturschutz, Jagd und Tiere waren Themen des Lehrpfades. Im Jahr 1985 wurde die Anlegung eines Lehrpfades zum Thema Waldimkerei und Waldhygiene beschlossen, der schon im September des gleichen Jahres eröffnet werden konnte. Er entstand in Zusammenarbeit des damaligen Forstamtes Eitorf mit dem Imkereiverband Rheinland e. V

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. und dem NABU. Durch gelbe Infotafeln hob er sich vom Baumlehrpfad ab. Als deutschlandweit erster seiner Art informierte nun ein Bienen- und Baumlehrpfad die Besucher über den Wald und wies auf die Honigbiene und ihre Bedeutung in der Natur hin.

Im Jahr 2013 wurde der Bienenlehrpfad von Grund auf erneuert, da die vorhandene Struktur nach fast 30 Jahren sanierungsbedürftig war. Die alten Infotafeln wurden durch neue ersetzt, interaktive Elemente machen den Lehrpfad noch interessanter für Kinder. So kann jetzt auf dem 1,5 km langen Weg zwischen dem Wanderparkplatz Melchiorweg und dem Hüppelröttchen ein Rätsel gelöst werden. Auch der Waldbienenstand und weitere Elemente wurden restauriert. Der neue Lehrpfad entstand in einer Zusammenarbeit des Regionalforstamtes Rhein-Sieg-Erft, des Bienenzuchtvereins Eitorf und des Projektbüros der Naturregion Sieg. Die Eröffnung des neuen Bienenlehrpfades fand am 15. September 2013 statt.

Auch der Baumlehrpfad wird in der Zusammenarbeit des Regionalforstamtes und des Projektbüros der Naturregion Sieg erneuert. Der neue Waldlehrpfad soll ab Frühjahr 2014 wie der alte Lehrpfad die Besucher über die vorkommenden Baumarten, Naturschutz, Jagd und die Tiere des Waldes informieren, doch nun über interaktive Infotafeln. Der 3,5 km lange Rundweg wird zwischen Parkplatz und Hüppelröttchen sowie unterhalb des Hohen Schadens vorbeiführen, teilweise auf dem gleichen Weg wie der Bienenlehrpfad.

Der Bienen- und Waldlehrpfad ist Teil des Natursteigs Sieg und ist über den Försterweg mit diesem verbunden.

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;| Hönscheid | Irlenborn | Josefshöhe | Käsberg | Kehlenbach | Keuenhof-Hove | Köttingen | Kreisfeld | Lascheid | Leye | Lindscheid | Lützgenauel | Merten | Mierscheid | Mittelottersbach | Mühleip | Nannenhohn | Nennsberg | Niederottersbach | Obenroth | Obereip | Obereiper Mühle | Oberottersbach | Plackenhohn | Rankenhohn | Rodder | Rosenthal | Scheidsbach | Schellberg | Schellenbruch | Schmelze | Siebigteroth | Stein | Wassack | Weiden | Wilbertzhohn | Wilkomsfeld
ehemalige und untergegangene Ortsteile:
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Koordinaten:

Echinocereus chisoensis

Echinocereus chisoensis var. fobeanus

Echinocereus chisoensis ist eine Pflanzenart in der Gattung Echinocereus aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton chisoensis verweist auf das Vorkommen der Art in den Chisos-Bergen im Big-Bend-Nationalpark. Englische Trivialnamen sind „Chisos Hedgehog Cactus“ und „Chisos Mountains Hedgehog Cactus“.

Echinocereus chisoensis wächst einzeln oder verzweigend. Die grau- bis blaugrünen zylindrischen

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, zu ihrer Spitze hin verjüngten Triebe sind 5 bis 25 Zentimeter lang und weisen Durchmesser von 3 bis 5 Zentimeter auf. Sie werden von der Bedornung nicht verdeckt. Ihre Wurzeln sind gelegentlich verdickt. Es sind zehn bis 16 Rippen vorhanden, die ein wenig spiralförmig angeordnet und deutlich gehöckert sind. Die auf ihnen befindlichen Areolen sind auffällig bewollt. Die ein bis sechs sehr schlanken Mitteldornen sind bräunlich. Sie weisen eine Länge von bis zu 1,7 Zentimeter auf. Der unterste von ihnen ist am längsten und steht ab, die übrigen sind aufsteigend-spreizend. Die elf bis 16 eher spreizenden, weißlichen bis gräulichen Randdornen sind 1,2 bis 2 Zentimeter lang. Die obersten sind sehr kurz, die untersten am längsten.

Die trichterförmigen Blüten sind hell etwas rosamagentafarben und besitzen einen weißen Schlund. Sie erscheinen nahe der Triebspitzen und darunter, sind 6 bis 9,5&nbsp

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;Zentimeter lang und erreichen Durchmesser von 5 bis 12&nbsp

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;Zentimeter. Die keulenförmigen rötlichen, bewollten und borstigen Früchte sind bis zu 3,5 Zentimeter lang und reißen auf.

Echinocereus chisoensis ist in den Vereinigten Staaten im Westen des Bundesstaates Texas sowie in den mexikanischen Bundesstaaten Coahuila, Chihuahua und Durango verbreitet.

Die Erstbeschreibung durch William Taylor Marshall wurde 1940 veröffentlicht. Ein nomenklatorisches Synonym ist Echinocereus reichenbachii var. chisosensis (W.T.Marshall) L.D.Benson (1969). Es werden folgende Unterarten unterschieden:

In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird die Art als „Endangered (EN)“, d.h. als stark gefährdet geführt.