Manasse Unger

Manasse Unger (* 14. März 1802 in Coswig; † 17. Mai 1868 in Berlin) war ein deutscher Maler und Kunstwissenschaftler. Er war der jüngste Bruder von Ephraim Salomon Unger (1789–1870). Sein Vater war David Salomon Unger (1754–1825), ein Antiquitäten- und Juwelenhändler.

Der aus jüdischem Hause stammende Unger verlebte Kindheit und Jugend in Erfurt während der ihn prägenden Befreiungskriege. Dort erhielt er auch seine wissenschaftliche und künstlerische Ausbildung. Nach dem Besuch einer Zeichenschule studierte Unger Bauwesen, jedoch blieb ihm nach abgelegtem Geometerexamen diese Laufbahn verschlossen, da er nicht der evangelischen Landeskirche angehörte. So wurde Unger zunächst Maler, später Kunstwissenschaftler und blieb in diesem Beruf, auch als er später zum Protestantismus konvertierte. Unger malte in seinen späteren Jahren nur wenig, sondern war neben seinen kunsthistorischen Studien auch als Restaurator tätig.

Unger war einer der ersten Kunstwissenschaftler in Deutschland, die sich auf eine gründliche Prüfung der technischen Eigenschaften und Materialien eines Kunstwerkes einließ. Seine Studienreisen nach Italien, Frankreich, Belgien und in die Niederlande nutzte er zu kunsttechnischen Studien und zum Aufbau einer ansehnlichen Privatsammlung. Unger galt als anerkannter Experte bei der Zuschreibung von Gemälden. Seine damalige Hauptbedeutung lag auf dem Gebiete der Ästhetik und Kunstphilosophie. Ungers wichtigstes Werk „Das Wesen der Malerei“, erschien 1851, als Ergänzung schrieb er 1865 seine „Kritischen Forschungen im Gebiete der Malerei alter und neuer Zeit“.

Daneben verfasste Unger noch eine Novelle und zwei Dramen. Unger, der es bei der preußischen Armee zum Hauptmann gebracht hatte, wurde während der Revolution von 1848 Chef des bewaffneten Künstlercorps und machte sich um den Schutz der königlichen Kunstsammlungen und des königlichen Schlosses verdient. Er war lange Jahre verlobt, konnte aber auf Grund der Zeitumstände nicht heiraten, bis das Brautpaar das Jubiläum seiner silbernen Verlobung feierte. Unger, der als originell und geistreich galt und auf viele junge Künstler anregend wirkte, starb am 17. Mai 1868 nach einem Schlaganfall in Berlin.

Ajax Records (Quebec)

Ajax Records war ein nordamerikanisches Plattenlabel, das seinen Sitz in Quebec, Kanada und Chicago, Illinois hatte und von 1921 bis 1926 bestand.

Das Label war ein Sublabel der Compo Company in Lachine, Quebec. Chef von Ajax Records war H. S. Berliner, der Sohn des Schallplattenpioniers Emile Berliner. Die Firma veröffentlichte ihre erste Platte im Oktober 1923, die letzte im Sommer 1925. Für die damalige Zeit war die Audioqualität der Veröffentlichungen sehr hoch. Der Hauptsitz der Firma war Quebec, in Chicago gab es eine Niederlassung, aber kein Aufnahmestudio. Die Studios der Firma befanden sich in Montreal und New York City. Die Platten wurden in Quebec gepresst, aber nur in den USA vertrieben. Die Verkaufszahlen außerhalb des Nordwestens der USA waren gering.

Zu den Künstlern, die auf Ajax veröffentlichten, gehörten Rosa Henderson, Edna Hicks, Viola McCoy, Monette Moore und Mamie Smith. Neben diesen wurden auf Ajax auch Platten veröffentlicht, deren Masters sie von Pathe Records und der Plaza Music Company erhielten.

Unter dem Namen Ajax Records gibt es heute in Chicago ein kleines Indielabel.

Willi Steinhörster

Willi Steinhörster (* 2. März 1908 in Brunsbüttel; † 26. November 1978 in Itzehoe) war ein deutscher Politiker (SPD).

Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Steinhörster eine Lehre bei einem Bankinstitut und war anschließend als Buchhalter und Prokurist überwiegend bei gewerkschaftlich-genossenschaftlichen Bauunternehmen in Schleswig-Holstein tätig. Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten wurde er 1933 entlassen und auch vorübergehend inhaftiert. Steinhörster nahm als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil und arbeitete nach der Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft als kaufmännischer Angestellter.

Er war zweimal verheiratet und hatte zwei Kinder aus erster Ehe.

Steinhörster, seit 1927 Mitglied der SPD, gehörte von 1946 bis 1947 den beiden ernannten Landtagen von Schleswig-Holstein und 1947/48 auch dem Zonenbeirat der britischen Besatzungszone an. Von 1947 bis 1950 war er Mitglied des Landtages als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Steinburg. Ab dem 20. Dezember 1946 war Steinhörster Vorsitzender des Finanzausschusses.

Von 1949 bis 1953 war Steinhörster Mitglied des Deutschen Bundestages und dort ab dem 20. März 1952 stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Grenzlandfragen. 1951 setzte er gemeinsam mit Paul Bausch (CDU) die institutionelle Förderung des Bundes für Vogelschutz (heute NABU) aus dem Bundeshaushalt durch. Steinhörster zog als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Steinburg in den Bundestag ein.

Von 1956 bis 1960 gehörte er dem Kreistag des Kreises Recklinghausen an.

Steinhörster war vom 29. November 1947 bis zum 22. November 1948 ehrenamtlicher Landrat des Kreises Steinburg und von 1956 bis 1960 des Kreises Recklinghausen. Von 1960 bis zum Eintritt in den Ruhestand 1971 war er schließlich Beigeordneter für das Wirtschaftsdezernat der Stadt Recklinghausen.

Sustainable markets

Sustainable markets can be loosely defined as those that contribute to stronger livelihoods and more sustainable environments. In linking with the pursuit of ‘sustainable development’, such markets have a multiple focus on social, environmental and economic outcomes. Sustainable markets aim to reflect the true costs (or externalities) of natural resource degradation, environmental pollution, and promote just and safe labour practices.

In transitioning to sustainable markets, formal rules sometimes called market governance mechanisms (MGMS)are key potential tools to shape and govern markets. Examples could include Fairtrade certification, sustainable reporting and metrics, payments for ecosystem services or other market-based instruments. MGMs change the behaviour of consumers, investors or producers so that their decisions result in more sustainable outcomes. MGMs could provide economic signals or incentives, for example in pricing externalities. Regulatory mechanisms could prohibit or require certain practices by consumers or producers. Or cooperative mechanisms could create voluntary or more formal partnerships around environmental norms or standards.

There are a number of contentious issues and ongoing debates around sustainable markets, particularly in how to achieve sustainable markets. There are questions around the appropriate mix of policy instruments or mechanisms, and for which context.For example, a developing world country may require specific mechanisms to build sustainable markets, particularly where more informal or fledging economies exists. These also involve wider debates over how economic globalisation and trade can benefit countries where local capacities or institutions are weak.

Furthermore, there are unresolved debates over how much regulation or government intervention is appropriate in order to govern sustainable markets. For example, in pricing pollution like greenhouse gases (GHGs), there are competing arguments over whether there should be government-mandated taxes to limit pollution by economic disincentives or whether a market should determine the price to pollute. In many cases a mixture of both may be favourable.

Broader questions remain over whether sustainable markets can ever fully account for environmental externalities, such as those associated with pollution. This relates to whether an economic model focused on GDP rather than wellbeing can truly bring about the transformation outlined in sustainable development. There have been suggestions that a move away from a pure focus on GDP is required, towards an emphasis represented in methods such as natural capital accounting.

A number of organisations are working in the sustainable markets field.

Spellemannprisen 1988

Spellemannprisen 1988 var den syttende utgaven av Spellemannprisen og ble delt ut lørdag 25. februar 1989 i Oslo Konserthus i Oslo. Det Norske Kammerorkester ble Årets spellemann og vant også prisen i klassen klassisk musikk/samtidsmusikk. Den 90-årige komponisten Harald Sæverud ble tildelt juryens hederspris mens DumDum Boys vant sin første pris av tre på rad innen rock.

Torhild Sivertsen fra Tomboy ledet utdelingen mens Egil Monn-Iversen ledet orkesteret. Det var 126 påmeldte plateinnspillinger. Prisutdelingen ble overført direkte på NRK TV og NRK P2. Utdelingen var den siste hvor det på forhånd ble offentliggjort nominerte til Årets spellemann.

Pop:

Rock:

Folkemusikk/gammaldans:

Jazz:

Country:

Klassisk musikk/samtidsmusikk:

Visesang:

Åpen klasse:

Barneplate:

Årets spellemann

1972 · 1973 · 1974 · 1975 · 1976 · 1977 · 1978 · 1979 · 1980 · 1981 · 1982 · 1983 · 1984 · 1985 · 1986 · 1987 · 1988 · 1989 · 1990 · 1991 · 1992 · 1993 · 1994 · 1995 · 1996 · 1997 · 1998 · 1999 · 2000 · 2001 · 2002 · 2003 · 2004 · 2005 · 2006 · 2007 · 2008 · 2009 · 2010 · 2011 · 2012 · 2013 · 2014 · 2015

Gottfried Langenstein

Vous pouvez partager vos connaissances en l’améliorant (comment ?) selon les recommandations des projets correspondants.

Gottfried Langenstein, né le à Munich, est un homme de média allemand qui a été président de la chaîne franco-allemande Arte de à .

Gottfried Langenstein étudie à Munich et à Paris la philosophie, la psychologie et les sciences politiques. Il reçoit une bourse de 3e cycle et obtient son doctorat en philosophie en 1989.

En 1986 et 1987, il assure la coordination de l’exposition Les sciences à Berlin puis entre à la direction des affaires internationales de la deuxième chaîne de télévision publique ZDF. En 1989, il prend la tête du service des relations internationales pour une période de cinq ans. Parallèlement, il est directeur adjoint des affaires internationales de 1990 à 1994. Cette année-là, il est nommé à la tête de ce service, poste qu’il occupera jusqu’en 2000.

Il dirige en outre la commission des festivals de la ZDF de 1994 à 2000, il est membre du Conseil de surveillance de la société Transtel GmbH de 1996 à 2000 et vice-président du comité Télévision de l’Union européenne de radio-télévision (UER) et responsable des services en ligne de la ZDF. Depuis février 2000, il est directeur des programmes satellites européens de la ZDF (3sat, ZDFtheaterkanal, ZDFinfokanal et ZDFdokukanal (ZDFneo depuis 2009)). De 2003 à 2006, il a été parallèlement vice-président d’Arte GEIE puis président le . Le , il est remplacé par la Française Véronique Cayla.

Gottfried Langenstein est membre de la Max-Planck-Gesellschaft, du Comité Media de l’Institut Goethe, du Conseil de surveillance de la Medien- u. Filmgesellschaft de Bade-Wurtemberg, du Strategic Council du European Institute of the Media, du Strategic Council de la International Broadcasting Corporation et chargé de la coopération avec la Fondation Preußischer Kulturbesitz.

Tubize 2179

Tubize 2179 is a preserved Belgian 600 mm (1 ft 11 58 in) narrow gauge steam locomotive built by Ateliers de Tubize as one of six of its class, and used for most of its life in Poland. The wheel notation is 4-6-2 (2C1). It is currently also known as Pacific or Cukrownia Chełmica No.1.

The locomotive was one of a series of six locomotives built in 1935 by Ateliers Métallurgiques in Nivelles and Tubize, specially for a purpose of a transport during a Colonial Exhibition in Brussels. They were miniatures of standard gauge express locomotives, hence they used not typical for a narrow gauge wheel notation 4-6-2 (Pacific). They also had other features, like long, low boilers, Wagner-type smoke deflectors, low chimney, low steam collector in a common long housing with a sandbox, and miniature driver booth, not giving shelter. The locomotives were completed at Tubize, which also manufactured boilers. The locomotive with a boiler number 2179 was named Charles and had number 3 in exhibition’s stock.

During World War II, the locomotives were seized by the Germans and utilized by them for military or construction railways. The locomotive 2179 was found in 1945 in Stettin (now Szczecin, Poland) and seized by the Polish authorities. It was used for debris removing during the city reconstruction. Then it was sold to sugar factory Ostrowy near Kutno, where it was assigned number 1 and used to haul sugar beet trains. After the factory had converted its lines to 750 mm (2 ft 5 12 in) gauge in 1952, the locomotive was given to sugar factory Chełmica near Włocławek (Cukrownia Chełmica), with a stock number 1 (hence it was known as Cukrownia Chełmica No.1). The locomotive, with its distinctive look, was nicknamed Belgijka there (Belgian female).

In 1958 the locomotive was overhauled in Nowy Sącz railway workshops and reconstructed. The driver’s booth was much enlarged and became functional, spoiling its proportions however. The chimney and the sandbox were made taller. In 1969, Chełmica sugar works removed its sugar beet railway, and the locomotive was left at Lipno station for several years. In 1972 it was acquired by the Warsaw Railway Museum and by the end of the 1970s it was given to Narrow Gauge Railway Museum in Wenecja, as a cold exhibit.

Anschluss Medal

The Anschluss Commemorative Medal (German: Die Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938) was a decoration of Nazi Germany awarded in the interwar period.

Instituted on May 1, 1938, the medal commemorated the annexation of Austria to the German Reich, the so-called Anschluss. The move was the first in Hitler’s quest for Lebensraum, and it strengthened German flanks while weakening those of Czechoslovakia. German troops crossed the border on March 12, 1938, without meeting any resistance. The stage had been set by a series of „incidents“ provoked by members of the Nazi Party in Austria, and diplomatic pressure and ultimatums set forth by the German government. This first action, while perhaps raising suspicions, did not cause general alarm in the world community, as it seemed to be done by choice of the Austrian people who spoke German.

The medal, known as the „Anschluss medal“, was awarded to all those Austrians who contributed to or participated in the annexation as well as the members of the Austrian National Socialism movement. It was also awarded to German State officials and members of the German Wehrmacht and SS who marched into Austria.

It was awarded until December 13, 1940. In all 318,689 medals were awarded.

The round, highly detailed, die-struck medal was based on the 1938 Party Day Badge and designed by Professor Richard Klein.

On the obverse of the medal, symbolic of Austrian adhesion to the German realm, a man holding the Nazi flag stands on a dais bearing the emblem of the “Third Reich”; he assists onto the dais a second man, on whose right hand a broken shackle still may be seen. On the reverse is the inscription „13. März 1938“ (March 13, 1938), the date of the Anschluss; the date is surrounded by the words, „Ein Volk, Ein Reich, Ein Führer“ („One People, One Empire, One Leader“).

The edges of the medal are smooth. It is suspended from a red ribbon with white-black-white stripes at the edges of the ribbon and is made of brass or tombak bronze with a silvered matte finish.

International Jewish Sports Hall of Fame

The International Jewish Sports Hall of Fame (Hebrew: יד לאיש הספורט היהודי‎‎) was opened July 7, 1981 in Netanya, Israel. It honors Jewish athletes and their accomplishments from anywhere around the world.

It is located at the Wingate Institute for Physical Education and Sport. It has inducted over 300 athletes and sportspersons representing 25 countries. The Hall elects new honorees each year, with submissions due December 1 for votes for the following year.

The Hall was founded by Joseph M. Siegman, a television producer and writer who lives in Beverly Hills, California. He chaired the Hall from 1981 to 1989, and later served as chairman of its Selection Committee.

The IJSHoF is separate from the National Jewish Sports Hall of Fame, an American hall of fame that honors only American Jews.

The Pillar of Achievement recognizes Jewish men and women who have made significant contributions to sports and to the world community through sports.

In 1992, the International Jewish Sports Hall of Fame initiated its Lifetime Achievement Award which has been awarded annually honoring those individuals who have made significant contributions to the State of Israel and society through sports.

Фихтер, Дженнифер

Дженнифер Кристин Фихтер

8 декабря 1984(1984-12-08) (31 год)

США США

школьная учительница

половое сношение с лицами, не достигшими возраста сексуального согласия

2011—2014

14 апреля 2014

2 июля 2015

22 года лишения свободы

осуждена

Дженнифер Кристин Фихтер (англ. Jennifer Christine Fichter; род. 8 декабря 1984) — американская школьная учительница, осуждённая за многочисленные эпизоды совращения трёх старшеклассников в период с 2011 по 2014 годы.

В июле 2015 года по решению окружного суда округа Полк (Флорида) Фихтер была признана виновной по всем 37 пунктам обвинения и приговорена к 22 годам лишения свободы.

В июне 2003 Дженнифер окончила старшую школу Пэксон (Paxon High School) в Джэксонвилле (Флорида).

В 2003—2006 годах Фихтер обучалась в Университете Флориды, который окончила со степенью бакалавра искусств по английскому языку.

В августе 2007 года Фихтер начала работать учительницей в средней школе Робинсвуд в Орландо. Она преподавала английскую словесность. Однако в ноябре 2008 года администрация учебного заведения обвинила Фихтер в нарушении этических правил школы и «недопустимых отношениях» с восьмиклассником и отстранила от преподавания, а в декабре Дженнифер уволилась.

В августе 2011 начала работать в старшей школе Кэтлин[en] в Лейкленде (Флорида). Как позже выяснили местные СМИ, Дженнифер при поступлении на работу несколько раз соврала, в частности скрыв то, что в её отношении проводили расследование.

Дженнифер Фихтер была арестована 14 апреля 2014 года по обвинению в 37 эпизодах сексуальных отношений с несовершеннолетними, происходившими в 2011—2014 годах. За каждый подобный эпизод Дженнифер грозило до 15 лет тюрьмы, однако в апреле 2015 года она отказалась от сделки со следствием, предлагавшим 25 лет тюрьмы суммарно за все эпизоды.

Флорида является одним из 12 штатов США, где возраст сексуального согласия составляет 18 лет. В остальных 38 штатах возраст варьируется от 16 до 17 лет.

Во время суда Дженнифер раскаялась в содеянном и подтвердила информацию о своей беременности от учащегося и вынужденном аборте.

2 июля 2015 года судья Гленн Шелби огласил приговор, отправив Дженнифер Фихтер в тюрьму на 22 года и назвав её «хищницей».

На ресурсе Change.org была опубликована петиция в её защиту (на русском языке), собравшая за сутки порядка 25 тысяч подписей, а к 9 июля более 50 тысяч.

Особое возмущение[источник не указан 51 день] неназванного автора MAXIM Online вызвало сравнение приговора по дела Фихтеру с делом норвежского террориста Андерса Брейвика, убившего 77 человек и получившего за это 21 год тюрьмы (на год меньше, чем Фихтер)[значимость факта?].