Turmhügelburg Leinroden

Die Turmhügelburg Leinroden, auch Burg Roden genannt, ist die Ruine einer Höhenburg vom Typus einer Turmhügelburg (Motte) auf 394 m ü. NN südlich von Leinroden, Ortsteil der Gemeinde Abtsgmünd, auf einem Burghügel am Abhang des Leintals im Ostalbkreis in Baden-Württemberg.

Die Burg wurde im 12. Jahrhundert erbaut und 1147 wird erstmals ein Odalrich de Roden als Besitzer erwähnt. Als weitere Besitzer werden 1354 die Familie von Pfahlheim, 1369 die Familie von Zipplingen, 1377 die Familie von Rechberg, 1409 die Familie von Woellwarth, 1815 der Freiherr von Uechtritz, 1910 Dr. Walter Schuster und 1933 Frau Gertrud Weise-Andreae genannt. Heute ist die Burg im Privatbesitz.

Der Burghügel der Motte aus der Stauferzeit hat eine Höhe von 15 bis 20 Metern, der Bergfried mit Buckelquadermauerwerk eine Höhe von 20 Metern mit einem 6 Meter hohen Eingang und einer Grundfläche von 8,5 × 8,5 Metern und ist in halber Höhe erhalten. Der Fachwerkoberbau stammt aus dem 16. bis 17. Jahrhundert. Der Burggraben ist erhalten.

Schlösser: Schloss Adelmannsfelden | Schloss Baldern | Schloss Böbingen | Schloss Dambach | Schloss Dorotheenhof | Schloss ob Ellwangen | Schloss Essingen | Schloss Fachsenfeld | Schloss Heubach | Schloss Hohenroden | Schloss Hohenstadt | Schloss Horn | Schloss Kapfenburg | Schloss Laubach | Schloss Leinzell | Schloss Lindach | Schloss Neubronn | Schloss Schechingen | Schloss Tannhausen | Schloss Untergröningen | Schloss Utzmemmingen | Schloss Wagenhofen | Schloss Wasseralfingen | Schloss Wört | Stolch’sches Schloss

Burgen und Ruinen: Alte Bürg (Riesbürg)&nbsp

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;| Burgstall Agnesburg | Burgstall Baierstein | Burg Bargau | Burg Degenfeld | Burg Flochberg | Burg Granegg&nbsp

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;| Burgruine Gromberg | Burg Herlikofen | Burgruine Hohenalfingen | Ruine Hohenrechberg | Burg Kocherburg | Ruine Lauterburg | Turmhügelburg Leinroden | Burg Niederalfingen | Burgstall Rechbergle | Burg Reichenbach | Burgruine Rosenstein | Burg Schenkenstein | Burgstall Schlössle | Burg Stubenberg | Schloss Unterschneidheim | Burgruine Waldau | Burg Waldstetten | Burgstall Winken | Burgruine Wöllstein

Barbara Kaudelka

Barbara Kaudelka (* 27. Februar 1981 in Wien) ist eine österreichische Schauspielerin und Sprecherin.

Barbara Kaudelka wurde in Wien geboren und wuchs dort und in Weißenkirchen in der Wachau auf. Nach der Matura 1999 studierte sie Geschichte und Publizistik und arbeitete zunächst als freie Journalistin u. a. bei diversen nationalen Medien, unter anderem der NÖN-Krems. 2002 begann sie ihr Schauspielstudium am Konservatorium der Stadt Wien, das sie 2006 abschloss.

Es folgten Engagements am Theater, unter anderem am Theater der Jugend

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, am Ensembletheater, sowie erste Rollen in nationalen und internationalen TV- und Filmproduktionen wie SOKO Donau

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, Unser Charly, Auf Wolke 7 oder Katharsis. 2007 war sie in der Daily Soap Mitten im 8en in der durchgehenden Hauptrolle der Lisa Moizi zu sehen. 2008 spielt sie bei den Maria Enzersdorfer Festspielen in Der Talisman von Johann Nestroy die Gänsehüterin Salome Pockerl. 2009 wurde sie ans Theater Scala engagiert, um in Shakespeares Drama Hamlet als Ophelia auf der Bühne zu stehen. Im selben Sommer, wieder im Rahmen der Nestroy-Festspiele Maria Enzersdorf, gab sie die Thekla im Mädl aus der Vorstadt unter der Regie von Elfriede Ott.

Des Weiteren war Barbara Kaudelka in der vom ORF und Sat.1 produzierten Krimikomödie Tante Herthas Rindsrouladen an der Seite von Robert Palfrader, Henning Baum und Janine Kunze zu sehen. Es folgte die ORF/Sat1-Produktion Molly & Mops und unter der Regie von Leopold Bauer wirkte Kaudelka auch in der zweiten und dritten Staffel der Erfolgsserie Die Lottosieger mit. Im Frühjahr 2012 wurde der Sat1/ORF-Quotenhit Verfolgt – Der kleine Zeuge ausgestrahlt, in dem sie neben Fritz Carl, Marie Zielcke u.a. zu sehen war. In der österreichischen Kinofilmproduktion Zweisitzrakete war Kaudelka unter der Regie von Hans Hofer neben Manuel Rubey, Simon Schwarz, uvm. im feschen Polizistinnenduo mit Mirjam Weichselbraun zu sehen.

2013 gab Kaudelka ihr US-Filmdebüt und stand an der Seite von Hollywoodstar Piper Perabo und James-Bond-Bösewicht Simon Kassianides für die Emmy-nominierte US-Serie Covert Affairs vor der Kamera. Im selben Jahr spielte sie in der ORF Thriller-Serie Janus unter der Regie von Andreas Kopriva und an der Seite von Franziska Weisz, Andreas Kiendl, Morteza Tavakoli, Christopher Schärf uvm. die Assistentin des forensischen Psychologen Leo Benedikt (Alexander Pschill)

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Boize

Boize in Höhe des Ortes Schwartow

Die Boize ist ein 30 Kilometer langer rechter Nebenfluss der Sude im Norden Deutschlands.

Der Fluss entspringt westlich des Schaalsees und des Seedorfer Küchensees im Osten Schleswig-Holsteins nahe dem Ort Seedorf auf einem Höhenniveau von etwa 40 m&nbsp

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;ü. NHN in einem Waldstück namens Birkenort. Von hier an verläuft die Boize in südlicher Richtung anfangs noch sehr kurvenreich, bis sie auf einem Teilstück östlich von Gudow die Landesgrenze zwischen Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern bildet.

Auf mecklenburgischem Territorium unterquert die größtenteils begradigte Boize bei Lüttow-Valluhn die Bundesautobahn 24 und verläuft von hier an parallel zur Bundesstraße 195. In Boizenburg/Elbe speist die Boize ein ringförmiges Grabensystem um die Innenstadt mit Wallanlage. Die letzten Meter des Flusses sind als Hafenanlage ausgebaut, an der sich auch die alte Elbewerft Boizenburgs befand. Hier am nördlichen Zipfel des Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe-Mecklenburg-Vorpommern mündet die Boize in die Sude, die selbst nach wenigen Metern rechtsseitig in die Elbe fließt.

Die Mündung der Sude wurde etwa 1983 vom Ort Gothmann in die Boizenburger Hafeneinfahrt verlegt, so dass die Boize zum Nebenfluss der Sude wurde. Zuvor mündete die Boize direkt in die Elbe.

Die Quelle der Boize liegt südlich der Nordsee-Ostsee-Wasserscheide, denn während das Wasser über Sude und Elbe in die Nordsee gelangt

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, entwässert der nur wenige Kilometer nördlich der Quelle gelegene Ratzeburger See über die Wakenitz in die Ostsee. Nebenflüsse der Boize sind unter anderem der Grenzgraben Klein-Zecher, der Gudower Grenzgraben, der Waldmoorbach, der Färbergraben und zahlreiche Entwässerungsgräben.

Das Aktionsbündnis Pro Boize setzt sich für eine schonende Gewässerunterhaltung, Renaturierung und den Rückbau von Wehren ein, um Fischen den Aufstieg zu ermöglichen und den ökologischen Zustand des Gewässers zu verbessern.

2010 erfolgte zwischen der Autobahn 24 und Greven eine ökologische Sanierung der Boize durch den Wasser- und Bodenverband Boize-Schaale-Sude mit Mitteln der EU.

Im Februar 2014 wurde die starke Verkrautung der Boize in Höhe Gewerbegebiet an der Autobahn 24 beseitigt.

Verschilfte Boize südlich der Autobahn 24 im Frühjahr 2012

Fischtreppe am Wehr Gresse Bild 1

Fischtreppe am Wehr Gresse Bild 2

Zulauf der Boize in das Boizenburger Stadthafen-Becken

die Sude vereinigt sich mit der Boize

Echinocereus chisoensis

Echinocereus chisoensis var. fobeanus

Echinocereus chisoensis ist eine Pflanzenart in der Gattung Echinocereus aus der Familie der Kakteengewächse (Cactaceae). Das Artepitheton chisoensis verweist auf das Vorkommen der Art in den Chisos-Bergen im Big-Bend-Nationalpark. Englische Trivialnamen sind „Chisos Hedgehog Cactus“ und „Chisos Mountains Hedgehog Cactus“.

Echinocereus chisoensis wächst einzeln oder verzweigend. Die grau- bis blaugrünen zylindrischen

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, zu ihrer Spitze hin verjüngten Triebe sind 5 bis 25 Zentimeter lang und weisen Durchmesser von 3 bis 5 Zentimeter auf. Sie werden von der Bedornung nicht verdeckt. Ihre Wurzeln sind gelegentlich verdickt. Es sind zehn bis 16 Rippen vorhanden, die ein wenig spiralförmig angeordnet und deutlich gehöckert sind. Die auf ihnen befindlichen Areolen sind auffällig bewollt. Die ein bis sechs sehr schlanken Mitteldornen sind bräunlich. Sie weisen eine Länge von bis zu 1,7 Zentimeter auf. Der unterste von ihnen ist am längsten und steht ab, die übrigen sind aufsteigend-spreizend. Die elf bis 16 eher spreizenden, weißlichen bis gräulichen Randdornen sind 1,2 bis 2 Zentimeter lang. Die obersten sind sehr kurz, die untersten am längsten.

Die trichterförmigen Blüten sind hell etwas rosamagentafarben und besitzen einen weißen Schlund. Sie erscheinen nahe der Triebspitzen und darunter, sind 6 bis 9,5&nbsp

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;Zentimeter lang und erreichen Durchmesser von 5 bis 12&nbsp

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;Zentimeter. Die keulenförmigen rötlichen, bewollten und borstigen Früchte sind bis zu 3,5 Zentimeter lang und reißen auf.

Echinocereus chisoensis ist in den Vereinigten Staaten im Westen des Bundesstaates Texas sowie in den mexikanischen Bundesstaaten Coahuila, Chihuahua und Durango verbreitet.

Die Erstbeschreibung durch William Taylor Marshall wurde 1940 veröffentlicht. Ein nomenklatorisches Synonym ist Echinocereus reichenbachii var. chisosensis (W.T.Marshall) L.D.Benson (1969). Es werden folgende Unterarten unterschieden:

In der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN wird die Art als „Endangered (EN)“, d.h. als stark gefährdet geführt.

Gaagal-Wanggaan-Nationalpark

Der Gaagal-Wanggaan-(South-Beach)-Nationalpark ist ein Nationalpark im Nordosten des australischen Bundesstaates New South Wales, ca. 85 Kilometer nördlich von Port Macquarie und ca. 45 Kilometer südlich von Coffs Harbour.

Der Park umfasst den flachen Küstenabschnitt von der Mündung des Nambucca River gegenüber der Stadt Nambucca Heads im Norden bis zur Kleinstadt Scotts Head im Süden sowie das Ostufer des küstennah verlaufenden Warrell Creek. In der Sprache der örtlichen Aborigines, der Gumbaynggirr, bedeutet der Name ‚Gaagal Wanggaan‘ südlicher Strand (South Beach). Die Aborigines sind auch an der Verwaltung des Parks beteiligt.

Im Nationalpark befinden sich etliche Kultstätten der Gumbaynggirr sowie natürliche Sanddünen, Heidelandschaft, kleine Regenwaldgebiete und Palmwälder. Im Bereich der Flussmündung werden auch Mangrovensümpfe, Salzwiesen und Seegrasfelder am Warrell Creek geschützt. Dieses feuchte Küstengebiet dient als Zwischenstation für Zugvögel und als Lebensraum für die Zwergseeschwalbe und den Strandtriel.

Der Park kann erwandert werden und ist auch mit allradgetriebenen Fahrzeugen zugänglich.

Abercrombie River | Arakwal | Bago Bluff | Bald Rock | Bangadilly | Barakee | Barool | Barrington Tops | Basket Swamp | Belford | Bellinger River | Benambra | Ben Boyd | Ben Halls Gap | Biamanga | Bimberamala | Bindarri | Biriwal-Bulga | Blue Mountains | Bongil Bongil | Boonoo-Boonoo | Booti-Booti | Border Ranges | Botany Bay | Bouddi | Bournda | Brindabella | Brisbane Water | Broadwater | Budawang | Budderoo | Bugong | Bundjalung | Bungawalbin | Bungonia | Butterleaf | Capoompeta | Carrai | Cascade | Cataract | Cathedral Rock | Cattai | Chaelundi | Clyde River | Cocoparra | Columbey | Conimbla | Conjola | Coolah Tops | Coorabakh | Cottan-Bimbang | Crowdy Bay | Culgoa | Cunnawarra | Curracabundi | Dharawal | Deua | Dharug | Dooragan | Dorrigo | Dunggir | Eurobodalla | Fortis Creek | Gaagal Wanggaan | Gardens of Stone | Garigal | Garrawilla | Georges River | Ghin Doo Ee | Gibraltar Range | Gir-um-bit | Gondwana-Regenwälder | Goobang | Goolawah | Goonengerry | Goulburn River | Gourock | Gulaga | Gumbaynggirr | Gundabooka | Guy Fawkes River | Hat Head | Heathcote | Hunter Wetlands | Indwarra | Jerrawangala | Jervis Bay | Junuy Juluum | Kalyarr | Kanangra-Boyd | Karuah | Kemendok | Keverstone | Kinchega | Kings Plains | Kooraban | Koreelah | Kosciuszko | Kumbatine | Ku-ring-gai-Chase | Kwiambal | Lachlan Valley | Lane Cove | Livingstone | Macquarie Pass | Mallanganee | Mallee Cliffs | Mares Forest | Maria | Marramarra | Marrangaroo | Maryland | Mebbin | Meroo | Middle-Brother | Mimosa Rocks | Minjary | Monga | Mooball | Morton | Mount Clunie | Mount Imlay | Mount Jerusalem | Mount Kaputar | Mount Nothofagus | Mount Pikapene | Mount Royal&nbsp

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;| Mount Warning | Mummel Gulf | Mungo | Murramarang | Murray Valley | Mutawintji | Myall Lakes | Nangar | Nattai | New England | Nightcap | Nowendoc | Nymboi-Binderay | Nymboida | Oolambeyan | Oxley-Wild-Rivers | Paroo-Darling | Popran | Ramornie | Richmond Range | Royal | Saltwater | Scheyville | Scone Mountain | Seven Mile Beach | Single | South East Forest | Sturt | Sydney Harbour | Tallaganda | Tapin Tops | Tarlo River | Thirlmere Lakes | Tilligerry | Timbarra | Tomaree | Tooloom | Toonumbar | Towarri | Turon | Ulidarra | Wadbilliga | Wallarah | Wallaroo | Wallingat | Warra | Warrabah | Warrumbungle | Washpool | Watagans | Weddin Mountains | Werakata | Werrikimbe | Willandra | Willi-Willi | Woko | Wollemi | Wollumbin | Woolooma | Woomargama | Worimi | Wyrrabalong | Yabbra | Yanga | Yanununbeyan | Yarriabini | Yarrahapinni Wetlands | Yengo | Yuraygir

SC Borea Dresden

Der SC Borea Dresden ist ein Sportverein aus dem Norden der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Im Jahre 1991 gegründet, hieß er bis 2007 FV Dresden-Nord. Einer der Vorläufer war die Fußball-Sektion der BSG Motor TuR Dresden-Übigau, deren erste Mannschaft jahrelang in der Fußball-Bezirksliga Dresden aktiv war (3. Liga in der DDR).

Die erste Herrenmannschaft des Vereins spielte von 1996 bis 2011 in der Fußball-Oberliga Nordost, gehört jedoch nach mehreren Abstiegen seit 2015 nurmehr der Dresdner Stadtoberliga an. Bekannt sind der SC Borea und seine Vorgänger für ihre erfolgreiche Fußball-Nachwuchsarbeit.

Der Verein entstand unter dem Namen SV SEM Dresden im Jahr 1991 aus den Fußballabteilungen zweier Vereine aus dem Dresdner Norden.

Einer dieser beiden Vereine war TuR Übigau, das seinerseits auf zwei verschiedene Betriebssportgemeinschaften zurückgeht: Schiffswerft Übigau und Motor Nordwest.

Bereits in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg bestanden Sportvereine in Dresden-Übigau. Dies waren namentlich der 1885 gegründete Turnverein Übigau sowie der Rote Sportverein, der 1929 durch Abspaltung vom TV Übigau entstanden war, vorübergehend das Schloss Übigau gepachtet hatte und schon 1933 als Arbeitersportverein wieder verboten wurde. Unmittelbar nach Kriegsende wurden alle Vereine zunächst zwangsaufgelöst.

In den ersten Nachkriegsjahren ließ die Sowjetische Militäradministration in Deutschland die Bildung kommunaler Sportgruppen zu. In ihnen durften jene Personen Sport treiben, die in der betreffenden Verwaltungseinheit wohnhaft waren. Im Stadtteil Übigau entstand dementsprechend die SG Dresden-Übigau. Durch eine grundlegende Reform des Sportsystems wurden zumeist noch in den späten 1940er Jahren die Sportgruppen durch ihren Anschluss an Volkseigene Betriebe nach sowjetischem Vorbild zu Betriebssportgemeinschaften (BSG). Die SG Dresden-Übigau wurde hierbei dem Trägerbetrieb VEB Schiffswerft Übigau angegliedert

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. Die seitdem BSG Motor Schiffswerft Dresden-Übigau genannte Sportgemeinschaft spielte bis 1958 auf Kreisebene auf dem heute ungenutzten Übigauer Sportplatz Washingtonstraße, wo später noch zum Teil die Junioren von TuR Übigau ihre Heimpartien austrugen.

Die BSG Motor Nordwest Dresden war die Betriebssportgemeinschaft des größtenteils im nordwestlichen Dresdner Stadtteil Mickten angesiedelten VEB Transformatoren- und Röntgenwerk „Hermann Matern“ Dresden (TuR). Der Sportplatz der BSG Motor, deren Name schon auf einen Trägerbetrieb aus der Maschinenbaubranche hinwies, war das sogenannte Rudi-Pinkert-Stadion, der heutige Sportplatz Wurzener Straße im Stadtteil Pieschen. Hier hatte vor der BSG-Gründung die SG Dresden-Mickten unter anderem mit dem späteren DDR-Oberliga-Torschützenkönig Harry Arlt gespielt, die die Fußballarbeit der SG Dresden-Friedrichstadt fortführte und somit in der Tradition des Dresdner SC stand. Einige Micktner Spieler traten im Zuge der Umwandlung ihrer SG in die BSG Sachsenverlag Dresden im Mai 1950 zur späteren BSG Motor Nordwest über.

Motor Nordwest geht seinerseits zurück auf die SG Dresden-Cotta, die von 1946 bis 1949 zunächst Bezirksliga gespielt hatte und anschließend unter anderem mit Heinz Schwipps in der Ost-Staffel der sächsischen Landesliga antrat. Im zweiten Landesligajahr wurde die SG Cotta mehrfach umbenannt, zunächst im August 1950 in BSG Post Dresden. Nach deren Fusion mit der BSG Trafowerk Dresden im September 1950 spielte die Mannschaft unter dem Namen BSG Motor Trafo Dresden. Ab Dezember 1950 hieß sie dann zunächst BSG Mechanik Nordwest Dresden, seit Februar 1951 schließlich BSG Motor Nordwest Dresden. Am Ende der Landesligasaison 1950/51 stieg die Mannschaft als Tabellenletzter in die Bezirksklasse ab. In der Folgesaison belegte Motor Nordwest in der Staffel Dresden den vorletzten Rang. Durch die Vergrößerung der Bezirksklasse Dresden auf mehrere Staffeln entging die Mannschaft jedoch dem erneuten Abstieg und verblieb für weitere drei Spielzeiten bis 1955 in dieser Liga. In der Übergangsrunde 1955 und der Saison 1956 trat sie sogar in der DDR-Bezirksliga an, stieg anschließend aber wieder in die Bezirksklasse ab.

Im Jahr 1958 wurde der VEB Schiffswerft Übigau in den VEB TuR Dresden integriert, um fortan Behälter für Großtransformatoren herzustellen. Dies zog unweigerlich eine Vereinigung der beiden Betriebssportgemeinschaften nach sich. Aus der BSG Motor Schiffswerft Dresden-Übigau und der BSG Motor Nordwest Dresden entstand im September 1958 die BSG Motor Transformatoren- und Röntgenwerk Dresden-Übigau, die den Sportplatz der BSG Motor Nordwest Dresden an der Wurzener Straße weiternutzte und auch deren Startberechtigung in der Bezirksklasse übernahm. TuR Übigau, so die gängige Kurzbezeichnung, spielte von 1959 bis 1962, von 1965 bis 1980 und schließlich ab 1985 in der Bezirksliga Dresden, die zwischen 1963 und 1990 die dritthöchste Spielklasse der DDR darstellte. Außerdem erreichte die erste Herrenmannschaft insgesamt dreimal das Finale um den Dresdner Bezirkspokal. Im Jahre 1990 erfolgten schließlich der Eintrag ins Vereinsregister und die damit einhergehende Umbenennung in SV TuR Dresden-Übigau e. V. In der folgenden Saison gewann man erstmals den Bezirkspokal.

Ähnlich wie die SG Dresden-Übigau wurde bald nach Kriegsende die SG Dresden-Albertstadt gegründet, die die Nachfolge des bereits vor der Jahrhundertwende gegründeten VfB Albertstadt antrat. Aus der SG Albertstadt ging später die SG Dynamo Heide Dresden hervor, die der Sportvereinigung Dynamo angehörte und nach der Dresdner Heide benannt war, welche an das angestammte Sportgelände im Jägerpark angrenzte. Dynamo Heide war ein „Farmteam“ zur Entwicklung junger Fußballspieler für Dynamo Dresden. Die Spieler dieses Trainingszentrums gingen an eine Kinder- und Jugendsportschule, um später zum genannten Leistungsschwerpunkt zu wechseln, dessen erste Mannschaft eine der erfolgreichsten der DDR-Geschichte war.

Am 15. August 1991 wurden die Fußballabteilungen aus Dynamo Heide und TuR Übigau herausgelöst und schlossen sich zum SV Siemens Elektronik Meßtechnik Dresden e. V. zusammen. Der SV SEM Dresden konnte somit auf der guten Nachwuchsarbeit von Dynamo Heide aufbauen und gleichzeitig die Spielklasse der Herren von TuR Übigau übernehmen. Die restlichen Abteilungen der beiden Gründungsvereine bestehen als SV TuR Dresden e. V. und Dresdner SV Albertstadt 1991 e. V. bis heute fort. Die damalige Fusion stellt die eigentliche Vereinsgründung des jetzigen SC Borea Dresden dar, der in der Zwischenzeit mehrfach umbenannt wurde.

Zunächst gab sich der SV SEM am 1. Juli 1992 den neuen Namen FV Dresden-Nord e. V. Besonders in den ersten Jahren war der Weg des Vereins sehr erfolgreich. Schon 1993 gelang der ersten Herrenmannschaft neben dem letzten der drei Bezirkspokalsiege in Folge, von denen allerdings jeder einzelne unter verschiedenen Namen errungen wurde, der Aufstieg in die Sachsenliga. Im Jahre 1996 gewann die Elf die Landesmeisterschaft und stieg somit nach nur drei Landesliga-Spielzeiten in die Südstaffel der NOFV-Oberliga auf, wo sich der FV Nord dauerhaft im oberen Tabellendrittel etablierte.

Eine vom FV Dresden-Nord angestrebte erneute Namensänderung war im zweiten Halbjahr 2007 Gegenstand einer Kontroverse zwischen dem Verein und dem Sächsischen Fußballverband (SFV). Am 1. Juli 2007 sollte eine Umbenennung nach SC Boreas Dresden erfolgen, wurde aber vom Verband, der einen Sponsoring-Hintergrund durch einen gleichnamigen, in Dresden ansässigen Windkraftanlagenbauer befürchtete, unter Androhung von Sanktionen untersagt. Dabei berief er sich auf die Satzung des Deutschen Fußballbundes (DFB), wonach Änderungen, Ergänzungen oder Neugebungen von Vereinsnamen und Vereinszeichen zum Zwecke der Werbung unzulässig sind. Daraufhin wurde Ende Juli 2007 der Vollzug der Umbenennung durch den Verein rückgängig gemacht bzw. ausgesetzt. Am 6. Dezember 2007 wurde schließlich die Umbenennung in SC Borea Dresden e. V. wirksam und damit die Auseinandersetzung beigelegt. Der neue Vereinsname ist angelehnt an Boreas, den Nordwind der griechischen Mythologie. Damit soll ein Bezug zum alten Namen FV Dresden-Nord hergestellt, gleichzeitig aber ein attraktiverer Name geführt werden. Das Kürzel FV für Fußballverein wurde durch SC für Sportclub ersetzt, da sich der Verein auch für andere Sportarten weiter öffnen möchte.

Weitere Abteilungen des Sportclubs sind Badminton und Budō-Ninjutsu, wichtigste Abteilung ist jedoch nach wie vor Fußball. In der Saison 2009/10 nahm der SC Borea mit drei Herren- und zwölf Juniorenmannschaften am offiziellen Spielbetrieb teil. Außerdem gehörten zwei Seniorenteams und eine Freizeitsportmannschaft zur Abteilung Fußball. Vor Beginn der Saison 2010/11 zog der Verein seine zweite Herrenmannschaft zurück. In der Saison 2011/12 gab es neben den beiden Seniorenmannschaften nur noch eine Herrenmannschaft, dafür aber drei Freizeitsport- sowie 13 Juniorenmannschaften. Nach vier absolvierten Spielen wurde Anfang September 2011 auch die erste Herrenmannschaft finanziell bedingt aus dem laufenden Spielbetrieb zurückgezogen. Borea Dresden stand damit als erster Absteiger der Oberliga Nordost fest. In der Saison 2012/13 war die erste Herrenmannschaft in der Fußball-Sachsenliga startberechtigt. Unter wechselnder sportlichen Leitung (auf André Müller (Rücktritt) folgte Kay Mattheß, der vom Trainer-Trio Thomas Baron, Antoni Jelen und Thomas Lauke abgelöst wurde) stand die erste Herrenmannschaft als Absteiger in die Bezirksliga schon früh fest. In der 2014 in Landesklasse umbenannten Bezirksliga übernahm Thomas Klippel die Mannschaft. Im Sommer 2015 stieg der SC Borea in die Stadtoberliga ab, die aus der Bezirksklasse hervorgegangen war, aus welcher der Vorläufer TuR Übigau 30 Jahre zuvor aufgestiegen war. Ihre erste Stadtoberligasaison beendete die Mannschaft auf Rang zehn.

Der SC Borea Dresden ist bekannt für seine gute Fußball-Nachwuchsarbeit. Einer der Grundpfeiler des Vereins war seit seiner Gründung 1991, die auch auf die Kaderschmiede SG Dynamo Heide aufbaute, die Ausbildung von Junioren. Seit Ende der 1990er Jahre betreibt der SC Borea ein eigenes Fußballinternat im Jägerpark. Der Verein beziehungsweise seine Vorgänger brachten unter anderem Steffen Büttner, Tony Jantschke und Claus Lichtenberger hervor. Vorläufiger Höhepunkt war, dass die A-Jugend zwischen 2003 und 2006 drei Spielzeiten lang in der U19-Bundesliga vertreten war. Nach ihrem Abstieg wurde im Juni 2006 eine Nachwuchs-Kooperation mit Dynamo Dresden vereinbart. Für die Dauer von einer Saison wurden schon mehrfach Spieler vom einen an den jeweils anderen Verein ausgeliehen, um A- oder B-Junioren-Mannschaften zu verstärken. Insgesamt nehmen in dieser Saison 13 Juniorenmannschaften des SC Borea am Spielbetrieb teil. Von den ersten Mannschaften einer Altersklasse sind vier (C- bis F-Jugend) in der jeweils höchstmöglichen Spielklasse vertreten. A- und B-Jugend spielen 2012/13 in der Landesliga. 2012 wurde erneut eine Zusammenarbeit mit Dynamo, für zunächst ein Jahr, angekündigt. Die A-Jugend wurde in der Saison 2012/13 Landesmeister und spielte in den Saisons 2013/14 und 2014/15 in der Junioren-Regionalliga, bevor der Abstieg in die Landesliga Sachsen folgte.

Die Sportstätte von Borea Dresden ist der 2.000 Zuschauer fassende Sportplatz im Jägerpark. Dieser besitzt nach einem Umbau seit 2005 auch eine eigene Stehplatztribüne für die Gästefans. Er befindet sich im Stadtteil Albertstadt an der Grenze zur Radeberger Vorstadt und liegt am Rand der Dresdner Heide; zuvor spielte dort die SG Dynamo Heide Dresden, einer der beiden Vorläufer des SC Borea. Der Name des Sportgeländes leitet sich ab von einem Truppenübungsplatz der ehemals in der Nähe stationierten sächsischen Jäger, der sich schon vor 1900 hier befand.

Eine frühere Spielstätte ist der Sportplatz Wurzener Straße, vormals Rudi-Pinkert-Stadion, in Pieschen nahe der Stadtteilgrenze zu Mickten. Einer der Vorläufer des SC Borea, die BSG Schiffswerft Übigau, spielte im Stadtteil Übigau auf dem mittlerweile ungenutzten Sportplatz Washingtonstraße in unmittelbarer Nähe der Flügelwegbrücke, dessen Standort jedoch noch klar erkennbar ist.

Tore Brunborg

Tore Brunborg (* 20

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. Mai 1960 in Trondheim) ist ein norwegischer Jazz-Saxophonist.

Brunborg kam 1979 nach Bergen, wo er Mitglied des Knut Kristiansen / Per Jørgensen Quintet wurde. Nach dem Besuch der Toneheim Folk High School absolvierte er von 1980 bis 1983 ein Jazzstudium am Trøndelag Music Conservatory. Bereits während der Studienzeit war er in zahlreichen Bands aktiv: der Gunnar Berg’s Kapell, dem Bjørn Klakegg Quintet, dem Trondheim Sympatiorkester, dem Per Husby Quintet, Espen Rud’s Kråbøl und dem Jazz Punk Ensemble.

1982 trat er dem Quintett von Arild Andersen und Jon Christensen bei, das seit 1983 als Masqualero bekannt wurde. Mit dieser Band bereiste er Europa und die USA. Er spielte 1983 mit Jon Eberson und 1984 mit Espen Rud eine LP ein und arbeitete in der Folgezeit mit der Trondheimer Band Plumbo, der Gruppe von Bo Stief in Kopenhagen, 1985 bis 1986 mit dem Little Frøen Saxophone Quartet und 1986 bis 1987 mit der Bjørn Alterhaug Band. Es folgten Aufnahmen für Odin mit dem Vigleik Storaas Quartet und der Gruppe Oslo 13. Daneben arbeitete er mit Alfred Janson, Jon Balke und Chick Lyall.

1989 wurde er Mitglied des Rita Marcotulli Quartet und arbeitete ab 1990 mit der Kjersti Stubø Band, ab 1992 mit der Band Ab und Zu und ab 1993 mit Jon Balkes Magnetic North Orchestra. Er spielte Aufnahmen mit Arild Andersen, Knut Kristiansen, Knut Værnes und Lars Danielsson, Mikhail Alperin, Jan Gunnar Hoff, Anders Kjellberg und Billy Cobham ein. 1997 brachte er mit Kjetil Bjerkestrand das erste Album (Prima Luna) unter eigenem Namen heraus.

2012 wurde er mit dem Buddyprisen, dem wichtigsten Jazzpreis Norwegens, ausgezeichnet.

Heinz Wittig (SED)

Heinz Wittig (* 2. März 1921 in Kauern, Kreis Gera; † 14. September 1989) war ein deutscher Politiker (SED) mcm taschen sale.

Wittig, Sohn eines Maurers und einer Landarbeiterin, lernte nach der Volksschule zwischen 1935 und 1938 ebenfalls Maurer. Anschließend war er im Beruf tätig und leistete von 1939 bis 1945 Kriegsdienst bei der Wehrmacht.

Zusammen mit seinem Vater übernahm er 1945 eine sechs Hektar große Neubauernwirtschaft in Kauern. Seit 1965 staatlich geprüfter Landwirt qualifizierte sich Wittig 1969 zum Agraringenieur. Im Jahr 1945 trat er der SPD bei und wurde 1946 Mitglied der SED. Von 1946 bis 1956 war er Mitglied der SED-Kreisleitung Gera. Zwischen 1948 und 1953 war er Bürgermeister in Kauern und initiierte dort im Juli 1952 die Gründung der LPG „Wilhelm Pieck“, der ersten im Bezirk Gera. Von 1953 bis 1963 war er Vorsitzender der LPG, einer der leistungsstärksten und bekanntesten LPG der DDR

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. Ab 1954 war er Mitglied der SED-Bezirksleitung Gera, von 1956 bis 1960 Kandidat, von 1960 bis 1962 Mitglied ihres Büros. Von März 1963 bis 1986 fungierte er als Vorsitzender des Bezirkslandwirtschaftsrates bzw. als Stellvertreter des Vorsitzenden des Rates des Bezirkes Gera für Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft. Von März 1967 bis März 1976 war er auch Mitglied des Sekretariats der SED-Bezirksleitung Gera, blieb dann bis zu seinem Tod Mitglied der Bezirksleitung. Von November 1971 bis Juni 1986 war er Abgeordneter des Bezirkstages Gera.

Auf dem V. Parteitag der SED im Juli 1958 wurde er zum Kandidaten und am 23. Mai 1959 von der 5. ZK-Tagung zum Mitglied des ZK der SED gewählt. Am 27. Februar 1966 erfolgte auf dem IX. Deutschen Bauernkongress seine Wahl in den Landwirtschaftsrat der DDR

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. Ab 1968 war er Mitglied des Rates für landwirtschaftliche Produktion und Nahrungsgüterwirtschaft der DDR. Im März 1986 trat Wittig in den Ruhestand. Im April 1986 war er als Parteiveteran Delegierter des XI. SED-Parteitages, wurde jedoch nicht wieder in das ZK gewählt.

Cricetulodon lucentensis

Cricetulodon lucentensis ist eine der Gattung Cricetulodon zugeordnete, ausgestorbene Art der Mäuseartigen und aus dem Oberen Miozän Spaniens bekannt.

Cricetulodon lucentensis besitzt in jeder Kieferhälfte drei Backenzähne. Der erste Unterkieferbackenzahn ist etwa 2,14 Millimeter lang und 1,31 Millimeter breit, das Anteroconid ist einfach. Der dritte Oberkieferbackenzahn und der dritte Unterkieferbackenzahn sind klein. Protocon und Protoconid sowie manchmal das Hypoconid können durch ein unterschiedlich entwickeltes Cingulum von der Zahnkante getrennt sein

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Cricetulodon lucentensis ist aus dem mittleren Turolium Spaniens vor 7,75 bis 7

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,0 Millionen Jahren bekannt.

Das Typusexemplar mit der Inventarnummer RGM 404677 ist der erste Backenzahn einer rechten Unterkieferhälfte. Dieses sowie zwei weitere Exemplare wurden bei Crevillente () in der Provinz Alicante entdeckt.

Matthijs Freudenthal, José Ignacio Lacomba und Elvira Martín-Suárez beschreiben die Art 1991 als Neocricetodon lucentensis. Freudenthal und Mitarbeiter (1998) ordnen sie der Gattung Cricetulodon zu.

Tralee

Tralee (irisch: Trá Lí) ist die Hauptstadt des Countys Kerry im Südwesten der Republik Irland

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In Tralee befindet sich der Hauptsitz der Kerry Group, eines international agierenden Unternehmens vor allem in der Lebensmittelproduktion, sowie ein großes Krankenhaus für den größten Teil der Umgebung inklusive der Dingle-Halbinsel.

Der Bahnhof von Tralee ist der Endpunkt einer Strecke von Dublin. Er ist zugleich der westlichst gelegene Europas.

Berühmt ist die Stadt insbesondere für das Festival „Rose of Tralee“ und die etwa achtzig Pubs

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. Ein weiterer Höhepunkt ist das Kerry County Museum in der Ashe Memorial Hall sowie das nationale Folkloretheater Siamsa tire.

Courthouse (Gericht)

St. Johns Kirche

Statue eines Pikeman von Albert Power

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, zum Gedenken an die Rebellion von 1798

Gebäude von 1857

Die „Weiße Windmühle“

Von Tralee gelangt man zur Dingle-Halbinsel und zum Ring of Kerry mit dem Killarney-Nationalpark.