Olympische Sommerspiele 1960/Teilnehmer (Indonesien)

Indonesien nahm an den Olympischen Sommerspielen 1960 in Rom, Italien, mit einer Delegation von 22 Sportlern (20 Männer und zwei Frauen) an 17 Wettbewerben in acht Sportarten teil. Es konnten keine Medaillen gewonnen werden. Jüngster Athlet war der Schwimmer Zakaria Nasution (16 Jahre und 108 Tage), ältester Athlet war der Segler Lie Eng Soei (43 Jahre und 107 Tage). Es war die dritte Teilnahme an Olympischen Sommerspielen für das Land.

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Damen

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Straße
Mannschaftszeitfahren (100 km)

Einzel

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Drachen

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1952 • 1956 • 1960 • 1964&nbsp

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;• 1968 • 1972 • 1976 • 1980 • 1984 • 1988 • 1992 • 1996 • 2000 • 2004 • 2008 • 2012 • 2016

bisher keine Teilnahme

2010 • 2014

bisher keine Teilnahme

Äthiopien • Ghana • Kenia • Liberia • Marokko • Nigeria • Rhodesien • Südafrikanische Union • Sudan • Tunesien • Uganda • Vereinigte Arabische Republik

Argentinien • Bahamas • Bermuda • Brasilien • Britisch-Guyana • Chile • Haiti • Kanada • Kolumbien • Kuba • Mexiko • Niederländische Antillen • Panama • Peru • Puerto Rico • Suriname • Uruguay • Venezuela • Vereinigte Staaten • Westindische Föderation

Afghanistan • Birma • Ceylon • Hongkong • Indien • Indonesien • Irak • Iran • Israel • Japan • Libanon • Malaya • Pakistan • Philippinen • Republik China • Singapur&nbsp

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;• Südkorea • Südvietnam • Thailand

Belgien • Bulgarien • Dänemark • Finnland • Frankreich • Gesamtdeutsche Mannschaft • Griechenland • Irland • Island • Italien • Jugoslawien • Liechtenstein • Luxemburg • Malta • Monaco • Niederlande • Norwegen • Österreich&nbsp

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;• Polen • Portugal • Rumänien • San Marino • Schweden • Schweiz • Sowjetunion • Spanien • Tschechoslowakei • Türkei • Ungarn • Vereinigtes Königreich

Australien • Fidschi • Neuseeland

Samuel Nathaniel Friedel

Samuel Nathaniel Friedel (* 18. April 1898 in Washington D.C.; † 21. März 1979 in Towson, Maryland) war ein US-amerikanischer Politiker. Zwischen 1953 und 1971 vertrat er den Bundesstaat Maryland im US-Repräsentantenhaus.

Bereits im Alter von sechs Monaten kam Samuel Friedel mit seiner Familie nach Baltimore, wo er später die öffentlichen Schulen und das Strayer Business College besuchte. Zwischen 1919 und 1923 arbeitete er in der Postabteilung eines Warenhauses in Baltimore. Danach war er Gründer und von 1926 bis 1956 Präsident der Firma Industrial Loan Co. Gleichzeitig schlug er als Mitglied der Demokratischen Partei eine politische Laufbahn ein. Von 1935 bis 1939 saß er im Abgeordnetenhaus von Maryland; zwischen 1939 und 1952 gehörte er dem Stadtrat von Baltimore an. In den Jahren 1964 und 1968 war er Delegierter zu den jeweiligen Democratic National Conventions.

Bei den Kongresswahlen des Jahres 1952 wurde Friedel im damals wieder eingerichteten siebten Wahlbezirk von Maryland in das US-Repräsentantenhaus in Washington gewählt, wo er am 3. Januar 1953 sein neues Mandat antrat. Nach acht Wiederwahlen konnte er bis zum 3. Januar 1971 neun Legislaturperioden im Kongress absolvieren. Von 1967 bis 1971 war er Vorsitzender des Committee on House Administration. Von 1969 bis 1971 war er auch Mitglied im Joint Committee on the Library und im Joint Committee on Printing. In seine Zeit im Kongress fielen der Kalte Krieg, der Vietnamkrieg und innenpolitisch die Bürgerrechtsbewegung. 1970 wurde Friedel von seiner Partei nicht mehr zur Wiederwahl nominiert.

Nach dem Ende seiner Zeit im US-Repräsentantenhaus zog sich Samuel Friedel aus der Politik zurück. Er starb am 21. März 1979 in Towson und wurde in Baltimore beigesetzt.

1. Bezirk: M. Stone | P. Key | Dent | Campbell | Stuart | Neale | Dorsey | Jenifer | L. Dennis | Steele | J. Dennis II | Jones | Causin | J. Chapman | R. Bowie | Franklin | Stewart | Crisfield | Creswell | McCullough | Hambleton | Wilson II | P. Thomas | D. Henry | G. Covington | Gibson | Page | J.B. Brown | Bratton | W. Henry | Miles | Barber | J. Smith | J. Kerr | Jackson | T. Smith | Jackson | J. Covington | Price | Andrews | T. Goldsborough | Ward | Roe | Miller | T. Johnson | Morton | Mills | Bauman | Dyson | Gilchrest | Kratovil | A. Harris • 2. Bezirk: Seney | Hindman | Mercer | Duvall | R. Sprigg | J.C. Thomas | R. Sprigg | W. Bowie | L. Covington | Van Horne | Kent | Herbert | Kent | Weems | Semmes | Carmichael | Pearce | P. Thomas | Pearce | Brengle | Perry | Roman | Hamilton | Shower | Ricaud | Webster | J.L. Thomas | S. Archer II | Roberts | Talbott | Shaw | Stump | Talbott | Baker | Blakeney | Talbott | Benson | Blakeney | Tydings | W.P. Cole | Clark | W.P. Cole | Baldwin | Meade | Bolton | Devereux | Brewster | C. Long | Bentley | Ehrlich | Ruppersberger • 3. Bezirk: Contee | Pinkney | Mercer | Forrest | B. Edwards | Crabb | Craik | Plater | Magruder | P.B. Key | Hanson | Peter | Warfield | Peter | Washington | Turner | J. Worthington | Williams | Sewall | Wethered | Ligon | Hammond | Van Sant | J. Harris | Leary | Davis | Phelps | Swann | O’Brien | Kimmel | Hoblitzell | W.H. Cole | Rusk | Booze | Wachter | Wolf | Kronmiller | Konig | Coady | Hill | Palmisano | D’Alesandro | Garmatz | P. Sarbanes | Mikulski | Cardin | J. Sarbanes

4. Bezirk: W. Smith | Sterett | T. Sprigg | Baer | Hiester | R. Nelson | Ringgold | Baer | Ringgold | J. Nelson | Lee | T. Worthington | M. Sprigg | F. Thomas | Heath | Howard/I. McKim | Howard/J. Kennedy | Hillen/J. Carroll | Randall/J. Kennedy | J. Kennedy | Giles | McLane | T. Walsh | Hamilton | Davis | May | F. Thomas | Hamill | Ritchie | Swann | McLane | Findlay | Rayner | Stockbridge | Rayner | Cowen | McIntire | Denny | Schirm | Denny | Gill | Linthicum | A. Kennedy | Meyer | Ellison | Fallon | P. Sarbanes | Holt | McMillen | Wynn | D. Edwards • 5. Bezirk: G. Gale | Murray | S. Smith | McCreery/Moore | A. McKim/Little | A. McKim/Moore | Pinkney/Moore | Little/S. Smith | Little/I. McKim | Little/Barney | E. Brown/Howard | J. Worthington/Howard | I. McKim | Washington | W. Johnson | Preston | Constable | Evans | May | Hoffman | Kunkel | F. Thomas | B. Harris&nbsp mcm taschen sale;| F. Stone | Merrick | Albert | Henkle | A. Chapman | Holton | Compton | Mudd I | Compton | Coffin | Mudd I | Parran | F. Smith | Mudd II | Gambrill | Sasscer | Small | Lankford | Machen | Hogan | Spellman | Hoyer

6. Bezirk: D. Carroll | Sheredine | Christie | Matthews | Christie | J. Archer | Montgomery | S. Archer I | Reed | S. Archer I | Cosden | Reed | G. Mitchell | L. Gale | G. Mitchell | Sewall | W. Johnson | F. Thomas | Mason | T. Spence | E. Long | Crisfield | J.B. Kerr | Cottman | Sollers | T. Bowie | Hughes | Calvert | Lowndes | W. Walsh | Urner | McComas | McKaig | Wellington | McDonald | Pearre | Lewis | Zihlman | Lewis | W. Byron | K. Byron | Beall I | Hyde | Foley | Mathias | Beall II | G. Byron | B. Byron | Bartlett | Delaney • 7. Bezirk: Hindman | Nicholson | Lloyd | J. Brown | Wright | Culbreth | Wright | Hayward | J.L. Kerr | Spencer | J.L. Kerr | F. Thomas | Jenifer | Sollers | Friedel | P. Mitchell | Mfume | Cummings • 8. Bezirk: Murray | J. Dennis I | C. Goldsborough | Bayly | J. Spence | Martin | Wilson I | J. Spence | Stoddert | Sickles | Gude | Steers | Barnes | Morella | Van Hollen

Winnie Puuh und Tigger dazu

Winnie Puuh und Tigger dazu ist ein US-amerikanischer Zeichentrick-Kurzfilm von John Lounsbery aus dem Jahr 1974.

Es herrscht Nebel im Hundertmorgenwald

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. Tigger springt im Wald umher und sucht nacheinander Winnie Puuh und Ferkel auf und wirft sie mit seinem Sprung um, um sich ihnen danach als Tigger vorzustellen. Beide kennen ihn bereits und Tigger springt weiter zu Rabbit, der gerade in seinem Gemüsegarten Möhren erntet. Er sieht das Unheil nahen und versucht Tigger aufzuhalten. Er wirft den Hasen dennoch begeistert zu Boden, um sich als Tigger vorzustellen. Rabbits Ernte ist durch den springenden Tigger bald dahin und Rabbit fasst einen Entschluss: Dem Tigger muss das Springen abgewöhnt werden. Bei einer Versammlung mit Winnie Puuh und Ferkel, auf der der Bär die meiste Zeit schläft, beschließt Rabbit, dass alle drei mit Tigger eine Wanderung unternehmen, tief in den Hundertmorgenwald gehen und Tigger dort „verlieren“. Erst am nächsten Tag wollen sie ihn suchen und Rabbit hofft, dass Tigger dann das Springen vergangen ist. Am nächsten Tag machen sich die vier auf in den Wald. Sie verlieren Tigger, der weit voraus gesprungen ist, und geben sich auch nicht zu erkennen, als er nach ihnen sucht. Er springt allein weiter. Rabbit, Winnie Puuh und Ferkel suchen nun den Rückweg, laufen jedoch stets im Kreis. Rabbit zieht allein los und Ferkel und Winnie Puuh warten vergeblich auf seine Rückkehr. Da es Winnie Puuh zu seinen Honigtöpfen zieht, finden er und Ferkel allein den Rückweg. Daheim angekommen treffen sie auf Tigger, dem sie von Rabbit erzählen. Tigger sucht Rabbit, der sich im Wald inzwischen vor all den unbekannten Lauten fürchtet. Er ist froh, Tigger wiederzusehen, der ihm eröffnet, dass sich Tigger nie verlaufen können. In Windeseile bringt Tigger Rabbit nach Hause.

Wenig später ist Schnee gefallen und Tigger holt Klein-Ruh bei Känga zum gemeinsamen Springen ab. Sie hüpfen zuerst zum gefrorenen See, auf dem Rabbit ruhig seine Schlittschuhrunden dreht. Tiggers ungestümer Auftritt führt zu Chaos und einem verstimmten Hasen, doch springen Tigger und Klein-Ruh gemeinsam weiter

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. An einem hohen Baum angelangt, zeigt Tigger, wie er springen kann. Mit Klein-Ruh, der sich an seinem Schwanz festhält, springt Tigger auf den Ästen bis zur Baumspitze. Erst hier erkennt er, wie hoch er sich befindet und bekommt Höhenangst. Er traut sich nicht mehr auf den Boden. Winnie Puuh und Ferkel verfolgen unterdessen Spuren im Schnee und treffen so auf den Baum, Klein-Ruh und den verängstigten Tigger. Rabbit erscheint und holt Christopher Robin zu Hilfe. Er macht aus seiner Jacke ein Sprungtuch und kann so Klein-Ruh vom Baum holen. Tigger jedoch getraut sich nicht zu springen, auch wenn er Rabbit verspricht, bei einer Rettung nie wieder hüpfen zu wollen. Der Erzähler greift ein und legt das Kinderbuch auf die Seite, sodass Tigger von seinem Zweig auf die Buchstaben des Buches steigen kann. Anschließend rutscht er auf ihnen zu Boden und umarmt glücklich den Schnee. Als er euphorisch zu springen anfangen will, erinnert ihn Rabbit an sein Versprechen und Tigger geht traurig davon. Die anderen Tiere sind sich einig, dass sie den hüpfenden Tigger lieber mochten als den gehenden und auch Rabbit stimmt dem schließlich zu. Tigger stürmt erfreut auf ihn zu und wirft ihn zu Boden. Er überzeugt Rabbit davon, doch selbst zu hüpfen und bald springen Winnie Puuh, Ferkel, Christopher Robin, Känga, Klein-Ruh, Rabbit und Tigger gemeinsam durch den verschneiten Hundertmorgenwald.

Winnie Puuh und Tigger dazu war nach Winnie Puuh und der Honigbaum (1966) und Winnie Puuh und das Hundewetter (1968) der dritte Kurzfilm um Winnie Puuh, der in den Disney-Studios produziert wurde. Der Film erschien am 20. Dezember 1974 in den Kinos. Um das Segment Pu baut ein Haus erweitert, erschienen alle drei Filme 1977 unter dem Titel Die vielen Abenteuer von Winnie Puuh als Langfilm.

Die Animation des Films stammt von Ollie Johnston, Milt Kahl, Frank Thomas und Eric Larson. Winnie Puuh und Tigger dazu beruht auf Kapitel vier („In which it is shown that Tiggers don’t climb trees“) und 7 („In which Tigger is unbounced“) des Buches The House at Pooh Corner von A. A. Milne.

Winnie Puuh und Tigger dazu wurde 1975 für einen Oscar in der Kategorie „Bester animierter Kurzfilm“ nominiert, konnte sich jedoch nicht gegen Closed Mondays durchsetzen.

Norton Commander (Motorrad)

Norton Commander ist der Name eines Motorrads des englischen Herstellers Norton-Villiers Ltd. aus Andover (Hampshire) (ab 1972: Norton-Villiers-Triumph, NVT). Zur Motorisierung dient ein wassergekühlter Zweischeiben-Wankelmotor mit einem Kammervolumen von 2 × 294 cm³ und einem Verdichtungsverhältnis von 9:1. Die Leistung beträgt 63 kW (85 PS) bei 9000/min.

Norton produzierte in den Jahren von 1988 bis 1992 zwei Typen dieser Baureihe mit insgesamt 253 Einheiten. Die erste Version, Norton Police Commander mit dem Codenamen P52 wurde als einsitziges Modell für Polizeizwecke und als Nachfolger des luftgekühlten Modells Interpol II entwickelt. Die zweite, zivile Version mit dem Codenamen P53, ist ein Zweisitzer und wurde als Tourenmotorrad unter der Bezeichnung Norton Commander angeboten.

Sowohl das P52 und das P53 hatten zunächst in die Vollverkleidung aus Fiberglas integrierte Gepäcktaschen. Der Entwurf hierzu kam von der für innovatives Styling bekannten Londoner Design-Firma Seymourpowell. Das Erscheinungsbild war elegant und modern, jedoch für das Zivilmodell ein Nachteil, da Tourenfahrer abnehmbare Koffer bevorzugen. Die P53 Karosserie wurde daher überarbeitet und mit abnehmbaren Kunststoffkoffern (schwarze Schale mit umlaufendem Aluminiumband) des Zubehörhändlers Krauser ausgestattet. Außerdem wurde gegenüber der frühen P53 Version, die nur in der Lackierung Westminster (ein dunkles Metallic-Grau) zu haben war, eine Auswahl von weiteren Karosseriefarben angeboten.

Norton Commander P53 mit abnehmbaren Krauser K2-Koffern

Norton Police Commander P52 mit dem Logo des London Ambulance Service

Trotz dieser Anstrengungen blieb der wirtschaftliche Erfolg für das zivile Modell aus, denn es waren zu viele Kompromisse notwendig, um aus der ursprünglichen Polizeimaschine eine Zivilversion zu machen, die am Markt bestehen konnte. So lagen z.&nbsp

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;B

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. bedingt durch den Umbau vom Ein- zum Zweisitzer die Fußrasten zu hoch, was zu einer beengten Sitzposition des Fahrers führte. Um die Kosten für die Polizeiversion im Rahmen zu halten, wurde auf verschiedene Komponenten (Vorderrad, Gabel und Bremsen) der Yamaha XJ 900 zurückgegriffen, welche allerdings gemessen an der Motorleistung zu gering dimensioniert waren.

Schließlich kam nach vier Jahren für beide Modelle der Produktionsstopp, denn im Alltagsbetrieb stellte sich ein weiterer Nachteil der schönen Karosserie heraus: Die heiße Luft um den Motor konnte nur schlecht abgeführt werden; die Maschine neigte daher im Leerlauf oder wenn sie im dichten Verkehr gefahren wurde zu Überhitzungsschäden! Dies bedeutete auch das Ende der Wankel-Ära im Motorradbau. Ein böses Wort besagte: „Die Norton Commander ist das beste Motorrad der Welt – wenn es abgestellt ist.“ Trotz der Mängel hat sich die Norton Commander jedoch einen bleibenden Platz in der Geschichte des Motorrads gesichert.

San Martino della Battaglia

San Martino della Battaglia ist ein Stadtteil der norditalienischen Gemeinde Desenzano del Garda in der Provinz Brescia (Region Lombardei). Bis 1926 gehörte er zur Gemeinde Rivoltella del Garda.

Die Gemeinde bekam ihren heutigen Namen nach der historischen Schlacht von San Martino (24. Juni 1859) im Sardinischen Krieg

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, in der die Kräfte des Königreichs Sardinien, angeführt von Vittorio Emanuele II., verbündet mit dem Franzosen Napoleons III., die Österreicher, angeführt von Kaiser Franz Joseph, besiegten.

Hier werden die gleichnamigen Weiß- und Likörweine mit geschützter Herkunftsbezeichnung (DOC) produziert. Die Wein muss zu mindestens 80 % aus der Rebsorte Tocai Friulano bestehen. Höchstens 20 % andere weiße Rebsorten, die für den Anbau in der Region Lombardei zugelassen sind, dürfen zugesetzt werden. Der Anbau ist in San Martino della Battaglia zugelassen sowie in den Gemeinden Sirmione, Desenzano, Lonato und Pozzolengo in der Provinz Brescia und in Peschiera del Garda in der Provinz Verona. Die Denomination gibt es seit 1970; sie wurde am 7. März 2014 aktualisiert.

Valeria Camaschella: Lexikon der italienischen Weine – Sämtliche DOCG- & DOC-Weine. Hrsg.: Enoteca Italiana. Hallwag, Gräfe und Unzer, München 2002, ISBN 3-7742-0756-9, S. 60.

Bonarda dell’Oltrepò Pavese | Botticino | Buttafuoco dell’Oltrepò Pavese oder Buttafuoco | Capriano del Colle | Casteggio | Cellatica | Curtefranca | Garda | Garda Colli Mantovani | Lambrusco Mantovano | Lugana | Oltrepò Pavese | Oltrepò Pavese Pinot Grigio | Pinot Nero dell’Oltrepò Pavese | Riviera del Garda Bresciano oder Garda Bresciano | San Colombano al Lambro | San Martino della Battaglia | Sangue di Giuda dell’Oltrepò Pavese oder Sangue di Giuda | Terre del Colleoni oder Colleoni | Valcalepio |Valtellina Rosso oder Rosso di Valtellina | Valtènesi

Arcole | Bagnoli di Sopra oder Bagnoli | Bardolino | Bianco di Custoza oder Custoza | Breganze | Colli Berici | Colli Euganei | Corti Benedettine del Padovano | Gambellara | Garda | Lessini Durello oder Durello Lessini | Lison-Pramaggiore (auch in Friaul-Julisch Venetien) | Lugana (auch in der Lombardei) | Merlara | Montello – Colli Asolani | Monti Lessini | Piave | Prosecco | Riviera del Brenta | San Martino della Battaglia (auch in der Lombardei) | Soave, Valdadige oder Etschtaler (auch in Trentino-Südtirol) | Valdadige Terradeiforti oder Terradeiforti (auch in Trentino-Südtirol) | Valpolicella | Valpolicella Ripasso | Venezia | Vicenza | Vigneti della Serenissima oder Serenissima

Koordinaten:

Martin Scharff

Martin Scharff (* 18. Dezember 1963 in Dinkelsbühl) ist deutscher Koch und Unternehmer.

Nach einer Ausbildung zum Koch arbeitete Scharff bei Harald Wohlfahrt in Baiersbronn

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, im Restaurant von Jörg Müller in Westerland auf Sylt, im La Table in der Spielbank Hohensyburg sowie im Guarda Val in Lenzerheide. Zusätzlich absolvierte er Praktika in Frankreich und Kalifornien.

1991 besuchte er die Hotelfachschule in Heidelberg und schloss diese mit der Küchenmeisterprüfung und der Bezeichnung Staatlich geprüfter Gastronom ab

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. Im selben Jahr übernahm er das Hotel Eisenkrug in Dinkelsbühl, dessen Restaurant unter seiner Leitung mit einem Stern im Guide Michelin ausgezeichnet wurde. Damals war Scharff als 27-Jähriger der jüngste Küchenchef eines Sternerestaurants in Deutschland. Ein Jahr später kürte ihn der Feinschmecker zum „Aufsteiger des Jahres“. Nach 10 Jahren in Dinkelsbühl wechselte er 2001 in die Wartenberger Mühle in der Nähe von Kaiserslautern

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. Bekannt wurde er auch durch die kulinarische Betreuung der Bambi-Verleihung und der Berlinale.

Seit 2012 leitet Scharff die Gastronomiebetriebe auf dem Heidelberger Schloss.

Scharff ist Mitglied von Slow Food, der Confrérie de la Chaîne des Rôtisseurs sowie der Jury des Kochwettbewerbs Bocuse d’Or Germany-Selection 2012.

Kritik an Scharff und seiner Restaurantführung wurde 2009 in der Zeit von Günter Wallraff erhoben. Wallraff warf dem Koch vor, Auszubildende auszubeuten und hielt ihm Missstände in dessen Betrieb vor.

Im Jahre 2009 wurde Martin Scharff für seine Leistung in „Innovation und Ausbildung“ mit dem Gastronomiepreis Rheinland-Pfalz ausgezeichnet und für den Warsteiner Gastronomiepreis, einen der bedeutendsten deutschen Gastronomiepreise, „als Vorbild und Mutmacher für die Branche“ nominiert. In 2009 errangen zwei Auszubildende aus dem Service die ersten beiden Plätze beim Gastronomiepreis, 2011 eine Auszubildende aus dem Hotelfach den ersten Platz.

Vincent Koziello

2 Stand: 12. Februar 2016

Vincent Koziello (* 28. Oktober 1995 in Grasse, Frankreich) ist ein französischer Fußballspieler, der beim OGC Nizza spielt. Sein Debüt in der Ligue 1 gab Koziello am 1. November 2014 gegen Olympique Lyon (1:3). Er spielt außerdem für die französische U-20-Nationalmannschaft.

1 Hassen | 3 Lloris | 4 Baysse | 5 Gomis&nbsp

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;| 6 Seri | 7 Vercauteren | 8 Traoré | 9 Ben Arfa | 10 Le Bihan | 11 Benrahma&nbsp

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;| 12 Rafetraniaina | 13 Hult | 14 Pléa | 15 A. Mendy | 16 Pouplin | 19 Mallmann | 20 Le Marchand | 21 Raheriharimanana | 22 N. Mendy | 23 Ricardo Pereira | 24&nbsp

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;Bodmer | 25 Genevois | 26 Koziello | 27 Constant | 28 Germain | 29 Pied | 30 Cardinale

Trainer: Claude Puel

Hüppelröttchen

Hüppelröttchen ist das bekannteste Naherholungsgebiet der Gemeinde Eitorf. Der Name stammt direkt von dem Forsthaus Hüppelröttchen, welches von 1835 bis 1972 in dem Waldgebiet stand. Hüppelröttchen war darüber hinaus ein Ortsteil Eitorfs. Für 1885 waren hier zwei Wohnhäuser und 13 Einwohner verzeichnet.

Das Gebiet des Hüppelröttchens ist, obwohl südlich der Sieg gelegen, noch Teil des Naturparks Bergisches Land und der östliche Beginn der Leuscheid.

Der Wandererparkplatz Melchiorweg ist über die Kreisstraße zwischen Käsberg und Obenroth erreichbar. Von hier aus gelangt man auf den Melchiorweg und über einen Bienen- und Waldlehrpfad zum Hüppelröttchen. Der Melchiorweg wurde nach den Förstern Melchior benannt, die in zwei Generationen das in der Zeit der Frühindustrialisierung abgeholzte Waldgebiet wieder aufforsteten. Am Stand des ehemaligen Forsthauses wurden zwei Schutzhütten errichtet. Nebenan wurde ein ausgeschilderter Kräutergarten angelegt. Zudem gibt es eine große Streuobstwiese mit verschiedenen Obstsorten und einen zum Bienen- und Waldlehrpfad gehörenden Waldbienenstand mit mehreren Honigbienenvölkern. In südöstlicher Richtung hat man einen guten Ausblick auf das obere Wohmbachtal.

Der Baumlehrpfad entstand 1975 im Gebiet des Hüppelröttchens. Grüne Tafeln informierten über die Eigenschaften der verschiedenen Baumarten, kleine gelbe Schilder benannten weitere Arten. Auch Naturschutz, Jagd und Tiere waren Themen des Lehrpfades. Im Jahr 1985 wurde die Anlegung eines Lehrpfades zum Thema Waldimkerei und Waldhygiene beschlossen, der schon im September des gleichen Jahres eröffnet werden konnte. Er entstand in Zusammenarbeit des damaligen Forstamtes Eitorf mit dem Imkereiverband Rheinland e. V

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. und dem NABU. Durch gelbe Infotafeln hob er sich vom Baumlehrpfad ab. Als deutschlandweit erster seiner Art informierte nun ein Bienen- und Baumlehrpfad die Besucher über den Wald und wies auf die Honigbiene und ihre Bedeutung in der Natur hin.

Im Jahr 2013 wurde der Bienenlehrpfad von Grund auf erneuert, da die vorhandene Struktur nach fast 30 Jahren sanierungsbedürftig war. Die alten Infotafeln wurden durch neue ersetzt, interaktive Elemente machen den Lehrpfad noch interessanter für Kinder. So kann jetzt auf dem 1,5 km langen Weg zwischen dem Wanderparkplatz Melchiorweg und dem Hüppelröttchen ein Rätsel gelöst werden. Auch der Waldbienenstand und weitere Elemente wurden restauriert. Der neue Lehrpfad entstand in einer Zusammenarbeit des Regionalforstamtes Rhein-Sieg-Erft, des Bienenzuchtvereins Eitorf und des Projektbüros der Naturregion Sieg. Die Eröffnung des neuen Bienenlehrpfades fand am 15. September 2013 statt.

Auch der Baumlehrpfad wird in der Zusammenarbeit des Regionalforstamtes und des Projektbüros der Naturregion Sieg erneuert. Der neue Waldlehrpfad soll ab Frühjahr 2014 wie der alte Lehrpfad die Besucher über die vorkommenden Baumarten, Naturschutz, Jagd und die Tiere des Waldes informieren, doch nun über interaktive Infotafeln. Der 3,5 km lange Rundweg wird zwischen Parkplatz und Hüppelröttchen sowie unterhalb des Hohen Schadens vorbeiführen, teilweise auf dem gleichen Weg wie der Bienenlehrpfad.

Der Bienen- und Waldlehrpfad ist Teil des Natursteigs Sieg und ist über den Försterweg mit diesem verbunden.

Alzenbach | Bach | Balenbach | Baleroth | Baumhof | Bitze | Blumenhof | Bohlscheid | Bourauel | Bruch | Büsch | Büsch bei Merten | Dickersbach | Eitorf | Halft | Hatzfeld | Hausen | Hecke | Heckerhof | Hohn&nbsp

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;| Hönscheid | Irlenborn | Josefshöhe | Käsberg | Kehlenbach | Keuenhof-Hove | Köttingen | Kreisfeld | Lascheid | Leye | Lindscheid | Lützgenauel | Merten | Mierscheid | Mittelottersbach | Mühleip | Nannenhohn | Nennsberg | Niederottersbach | Obenroth | Obereip | Obereiper Mühle | Oberottersbach | Plackenhohn | Rankenhohn | Rodder | Rosenthal | Scheidsbach | Schellberg | Schellenbruch | Schmelze | Siebigteroth | Stein | Wassack | Weiden | Wilbertzhohn | Wilkomsfeld
ehemalige und untergegangene Ortsteile:
Bonhof | Brasshof | Brölerhof | Buch/Bücherhof | Delborn | Driesch | Erlenbach | Forst | Halfterfähre | Halftermühle | Happach | Harmonie | Hofstatt | Holzfurtermühle&nbsp

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;| Hombach | Huckenbröl | Hüppelröttchen | Jägeroth | Juckenbach | Kau | Kelters | Linkenbach | Menghof | Mosbach  | Müllenacker | Niederbohlscheid/Oberbohlscheid | Oberbach | Oberdorf | Oberhohn | Ollichshof  | Probach | Roth | Schiefen | Schirmeshof | Schützenau | Siegbrücke | Sterzenbach | Storch | Th(i)elenbach | Thomashof | Uhlenhof | Uhlersharth | Viehhof | Weierhof | Weyerhof | Wissbonnen

Koordinaten:

Mallorca Open 2016/Qualifikation

Dieser Artikel zeigt die Ergebnisse der Qualifikationsrunden für die Mallorca Open 2016 des Damentennis. Insgesamt nahmen 32 Spielerinnen an der Qualifikation teil, die vom 11. bis 13. Juni 2016 stattfand. Vier Spielerinnen qualifizierten sich für das Hauptfeld.

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Klassifikation:   Grand Slam  |  Jahresendveranstaltung   Premier Mandatory  |  Premier 5  |  Premier  |  International 

Sonstige:   Hopman Cup |  Olympische Spiele 

SICRAL 1

SICRAL 1 ist ein militärischer Kommunikationssatellit der italienischen Streitkräfte und Teil des Sistema Italiano per Comunicazioni Riservate ed Allarmi (deutsch: „italienisches System für geheime Kommunikation und Notlagen“). Das SICRAL-System besteht aus zwei Satelliten, einer Bodenstation und den Terminals der eingebundenen Benutzer.

SICRAL 1 ist der erste militärische Satellit Italiens. Gebaut wurde er im Auftrag des italienischen Verteidigungsministeriums vom SITAB-Konsortium: Alenia Spazio (70 %-Anteil) baute den Satelliten

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, Avio (20 %) war für das Antriebssystem zuständig und Telespazio (10 %) realisierte die Bodenstation in Vigna di Valle nördlich von Rom. Der Satellit wurde am 7. Februar 2001 zusammen mit Skynet 4F von einer Ariane 4-Trägerrakete ins Weltall gebracht und dann in seinem geostationäre Orbit von 16,2° Ost positioniert. Der 2596 kg schwere SICRAL 1 wird in den Bereichen SHF, EHF und UHF betrieben. Insgesamt stehen neun Transponder zur Verfügung. Der Satellit stellt die Kommunikation zwischen der Bodenstation und Schiffen, Flugzeugen und mobilen Landstreitkräften sicher.

2006 unterschrieb das italienische Verteidigungsministerium einen Vertrag über den Bau eines weiteren Kommunikationssatelliten mit der Bezeichnung SICRAL 1B, der Ende April 2009 in Betrieb genommen wurde. Die Bezeichnung SICRAL 2 stand zunächst für den Ersatzsatelliten des SICRAL 1

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, nunmehr dient sie als Bezeichnung für einen neuen Satelliten, der SICRAL 1 nach Ende dessen Betriebsdauer ersetzen soll. Der Start ist für 2015 geplant.[veraltet]