Park Sang-ryung

Park Sang-ryung (* 26. August 1940 in Changsu, Chŏllabuk-do) ist ein südkoreanischer Schriftsteller.

Park Sang-ryung wurde als jüngstes von neun Geschwistern geboren. Eines seiner Markenzeichen ist sein ausgeprägter und geschickter Gebrauch des Dialekts der Provinz Chŏlla in seinen Werken. Er studierte Kreatives Schreiben an der Sorabol Akademie für Kunst und Politikwissenschaften an der Kyŏngbuk National University in Taegu. 1963 debütierte er mit der Kurzgeschichte Akeldama (아겔다마), die bei einem Literaturwettbewerb ausgezeichnet wurde. Seit 1969 lebt Park in Vancouver, Kanada mcm taschen sale, verfasst und veröffentlicht seine Werke jedoch weiterhin in Koreanisch.

In seinen Werken untersucht Park die Natur des Todes und die spirituelle Erleuchtung. Eine Studie über den Tod (죽음의 한 연구) ist diesbezüglich eines seiner Vorzeigewerke, in welchem der Autor eine große Anzahl an Hinweisen und Symbolen verwendet, um die verschiedenen Annäherungsversuche zum Verständnis von Tod im Buddhismus, Christentum und Taoismus zu diskutieren und damit dessen Geheimnis aufzudecken. Park argumentiert à la Nietzsche, dass der zentrale Impuls, der allen Religionen unterliegt, das menschliche Bedürfnis nach Unsterblichkeit ist und dass das Göttliche eine vom Menschen erschaffene Konstruktion ist, die lediglich als Überbrückung für das Scheitern der menschlichen Intelligenz dient.

Die psychoanalytischen Theorien des kollektiven Unterbewusstseins und die Werke von Fjodor Michailowitsch Dostojewski beeinflussten Park ebenfalls. Die meisten seiner Werke entfalten sich in einer isolierten oder erfundenen Landschaft und kritisieren Macht und moderne Zivilisation als solche

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. Sein Werk Der Weg zur Unterwelt (열명길) zum Beispiel führt die Rechtfertigung ad absurdum, dass der menschliche Kampf um Macht eigentlich nur eine Art der Selbsterhaltung ist und sein Werk Gleisende Sonne (뙤약볕) geht das Thema der Entfremdung an, aus der Sicht eines Individuums, welches unter einem „Verlust von Sprache“ leidet.

Stéphane Augé

Stéphane Augé (* 6. Dezember 1974 in Pau, Frankreich) ist ein ehemaliger französischer Radrennfahrer und jetziger Sportlicher Leiter.

Augé war seit 2000 Profi. Er begann seine Laufbahn beim Team Festina, wechselte 2002 zu Jean Delatour und ging 2003 zu Crédit Agricole. Seit 2005 fuhr er für das Team Cofidis.

Augé errang jeweils einen Etappensieg bei der Deutschland Tour 2002 und der Tour du Poitou-Charentes 2000 sowie 2006 bei der Polen-Rundfahrt und der Tour du Limousin.

An der Tour de France nahm Augé acht Mal teil

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, (2002, 2003, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009 und 10). Beim Tour-Debüt erreichte er seine beste Platzierung im Gesamtklassement (Rang 115). 2007 trug er zwei Etappen lang das Gepunktete Trikot und bekam einmal die Rote Rückennummer für den kämpferischsten Fahrer. Am 5. September 2008 gewann er die siebte Etappe der Deutschlandtour über 214 Kilometer von Neuss nach Georgsmarienhütte

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.

Ende der Saison 2010 beendete Stéphane Augé seine Karriere als aktiver Berufsradfahrer und wechselte in die sportliche Leitung von Cofidis.(Stand 2013)

Mequon

Ozaukee County

Mequon ist eine Stadt im Ozaukee County im Südosten des US-amerikanischen Bundesstaates Wisconsin. Sie liegt etwa 20 km nördlich von Milwaukee am Lake Michigan und ist Bestandteil der Metropolregion Milwaukee.

Mequon gehört zur Metropolregion Milwaukee und fungiert als Wohnvorort von Milwaukee. In der näheren Umgebung gibt es ungefähr 100 Golfplätze.

Vorzeigeobjekt der Stadt ist ihre High School, Homestead High. Diese verfügt über gute Lernbedingungen, es gibt drei Fußballplätze, ein Footballstadion, eine Indoor-Leichtathletikbahn sowie ein Schwimmbad mit olympiafähigen Schwimmbahnen und Sprungtürmen. Das Klima ist im Sommer (ab Mai) sehr heiß und teilweise schwül, im Winter (ab Oktober) wird es sehr kalt mcm taschen sale, manchmal bis zu 20 Grad minus.

¹ 1980–2010 : Volkszählungsergebnisse

Citys
Cedarburg | Mequon | Port Washington

Villages
Bayside | Belgium | Fredonia | Grafton | Newburg | Saukville | Thiensville

Towns
Belgium | Cedarburg | Fredonia | Grafton | Port Washington | Saukville

Census-designated place (CDP)
Waubeka

Unincorporated Communities
Dacada | Decker Corner | Decker | Hamilton | Holy Cross | Horns Corners | Knellsville | Lake Church | Lakefield | Little Kohler | Sauk Trail Beach | Ulao

Liste der Ortschaften in Wisconsin

Native American Journalists Association

Die Native American Journalists Association ist ein im US-Bundesstaat Oklahoma ansässiger Verband indianischer Journalisten mit Sitz auf dem Campus der University of Oklahoma in Norman. Der Schwerpunkt der Journalistenvereinigung liegt auf dem Informationsaustausch zwischen indigener Bevölkerung und der übrigen Gesellschaft.

Die Vereinigung sieht ihre Wurzeln in der Gründung der ersten indianischen Zeitung Nordamerikas, des Cherokee Phoenix im Jahr 1828

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. 1983 versammelten sich 30 indianische Journalisten an der Pennsylvania State University, um zu beraten, wie die Lage der indigenen Medienunternehmen und ihrer Betreiber zu verbessern sei. 1984 verabschiedete eine weitere Versammlung auf dem Gebiet der Choctaw Nation of Oklahoma die Gründung einer landesweiten Organisation, die zunächst den Namen Native American Press Association (NAPA) erhielt. 1990 erhielt die Vereinigung ihren heutigen Namen.

2010 folgte als Präsidentin Rhonda LeValdo ihrem Vorgänger Ronnie Washines im Amt.

Klinikum Görlitz

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Das Klinikum Görlitz ist ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung in der Stadt Görlitz in der Oberlausitz. Das Krankenhaus am nördlichen Rand der Innenstadt wurde 1905 eröffnet und firmiert als gemeinnützige GmbH in Trägerschaft der Stadt.

In den 16 Fachkliniken, zwei Instituten und vier Tochtergesellschaften arbeiten insgesamt rund 1.200 Mitarbeiter, die jährlich ca. 65.000 ambulante und stationäre Patienten behandeln, pflegen und versorgen. Weiterhin ist das Klinikum akademisches Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden und bietet etwa 140 Ausbildungsplätze an einer eigenen Medizinischen Berufsfachschule an.

Im Jahr 1844 errichtete die Stadt ein Krankenhaus an der Salomonstraße (heute: nördliche Berliner Straße) in der Nähe des Postplatzes in Nachbarschaft zum Gerichtsgebäude. Doch der Bau stieß bereits Ende der 1860er Jahre an seine Kapazitätsgrenzen. Der Magistrat der Stadt entschloss sich 1868 für eine Erweiterung des Krankenhauses an diesem Standort. Auf Grund des rasanten Bevölkerungswachstums in den nächsten Jahrzehnten und dem damit einhergehenden steigenden medizinischen Bedarfs entschloss sich der Magistrat im Jahr 1900 für einen Neubau weit vor den Toren der Stadt.

Das Stadtkrankenhaus wurde zwischen 1901 und 1905 im Pavillonstil nach Plänen des Architekten Heino Schmieden errichtet. Es entstand der langgezogene Gebäudetrakt entlang der Girbigsdorfer Straße mit dem dominierenden dreigeschossigen Hauptbau mit Turmuhr in der Mitte. An den Ost- und Westflügel schlossen sich jeweils zwei querstehende Flügel an. Die markanten straßenseitigen Treppenhäuser der Querflügel besitzen ebenfalls drei Stockwerke und heben sich somit von den Verbindungsbauten des Haupttraktes ab. Die Rahmen der Fenster- und Türöffnungen der Backsteinfassade sind als Rundstäbe aus Formsteinen ausgeführt.

Bereits 1870/71 entstand das Lazarett für die preußischen Einheiten der Garnisonsstadt an der Zeppelinstraße, östlich des späteren Krankenhauses. Der kastellartige Klinkerbau im Rundbogenstil wurde nach der Planstraße Nr. 11 ausgerichtet, die später jedoch nicht realisiert wurde.

Im Jahr 1956 folgte die Umfirmierung zum Bezirkskrankenhaus unter Leitung des Ärztlichen Direktors Professor Funke. Im gleichen Jahr wurde die Urologie aus dem Fachbereich Chirurgie ausgegliedert und eine eigene Urologische Klinik etabliert. Auch eine Infektionsklinik wurde eingeführt. Zehn Jahre später folgt die Einrichtung des fünften Dialysezentrums in der DDR.

Am 8. Juli 1972 wurde der Neubau der Kinderklinik im Südosten des Krankenhausgeländes nach 30 Monaten Bauzeit eingeweiht. Der Bau kostete 13 Millionen Mark

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. Die Kinderklinik war nach 1945 in einem Flachbau an der Girbigsdorfer Straße untergebracht. Im Jahr 1950 zog die Kinderabteilung in die ehemalige Hauptsche Klinik im Haus Mühlweg 3 um. Einige Jahre später wurde die Klinik auf das Haus Mühlweg 5 ausgedehnt. Das Haus Mühlweg 4 nutzten wiederum die Klinikmitarbeiter. 1975 zog in das Haus Mühlweg 5 das Stomatologische Zentrum.

In die II. Medizinische Klinik an der Bolesław-Bierut-Straße (heute: Dr.-Kahlbaum-Allee) wurde 1979 ein Schrittmacherzentrum eingerichtet, nachdem im gleichen Jahr die erste Herzschrittmacheroperation stattfand. Drei Jahre später wurde die Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin gegründet.

Nach der Wiedervereinigung wurde aus dem Bezirkskrankenhaus die Klinikum Görlitz gGmbH. Die Dialyseabteilung wurde privatisiert. Im Jahr 1998 wurde die Akutgeriatrie im ehemaligen Lazarett an der Zeppelinstraße eingeweiht. 2004 folgte die Einweihung des 42 Millionen Euro teuren, neuen Zentralbaus, der sich dem Hauptgebäude in Richtung Süden anschließt. In dem Neubau sind zahlreiche diagnostische Funktionsabteilungen, die Operationsräume und sechs Stationen untergebracht. Im gleichen Jahr zog mit der Klinik für psychosomatische Medizin die letzte Abteilung aus den Räumlichkeiten des II. Medizinischen Klinik auf das Gelände an der Girbigsdorfer Straße um. Auch der Neubau der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Osteinfahrt wurde 2004 im Beisein der sächsischen Gesundheitsministerin Helma Orosz eingeweiht. Die Psychiatrie befand sich zuvor an der Jochmannstraße. Die Zentralisierung an einem Standort war mit dem Umzug der vorher über die Stadt verteilten Kliniken beendet. Die medizinischen Abteilungen zogen bereits 2002 von der Dr.-Kahlbaum-Allee in den Altbau des Krankenhauses, damit waren I. und II. medizinische Abteilung vereinigt.

Die Klinikum Görlitz gGmbH betreibt drei Tochtergesellschaften, die ebenfalls als GmbH geführt werden: der Physio-Ergotherapie Service Görlitz, das Med Lab Görlitz und die Betriebsgesellschaft des Klinikums (BGK). Die Med Lab Görlitz ist für alle labormedizinischen Untersuchungen im Klinikum Görlitz zuständig. In der Betriebsgesellschaft des Klinikums sind die Servicebereiche Catering und Patientenversorgung, Glas- und Gebäudereinigung sowie Wach- und Sicherheitsdienst eingegliedert. Die meisten Dienstleistungen wurden vorher von Fremdfirmen verrichtet.

Macdonald Carey

Macdonald Carey (* 15

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. März 1913 in Sioux City, Iowa; † 21. März 1994 in Beverly Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Film-, Fernseh- und Theaterschauspieler.

Nach seinem Abschluss an der University of Iowa in Iowa City im Jahre 1935 startete Macdonald Carey seine Showkarriere bei Radio in Chicago als Sänger und Sprecher. Er übernahm Rollen in prominenten Hörspielreihen wie der Kriminalserie Mr. First Nighter sowie der Seifenoper Stella Dallas. Der Durchbruch gelang Carey im Jahre 1941 durch seinen Auftritt in der Uraufführung des populären Musicals Lady in the Dark am Broadway. Neben Gertrude Lawrence und Danny Kaye spielte er einen der Liebhaber der Hauptfigur Liza Elliott, für den sie sich am Ende entscheidet. Nach diesem Erfolg wurde Carey in Hollywood von Paramount Pictures unter Vertrag genommen, wo er schnell größere Rollen in Filmen wie Liebling, zum Diktat und Wake Island spielte. Er sollte zum Star aufgebaut werden und übernahm 1943 auch eine tragende Rolle als Detektiv in Alfred Hitchcocks Thriller Im Schatten des Zweifels neben Teresa Wright und Joseph Cotten.

Nach einem Einsatz im Zweiten Weltkrieg bei den United States Marine Corps kehrte Carey 1947 nach vier Jahren zum Filmgeschäft zurück. Er durfte zwar unter anderem Nick Carraway in einer Filmversion von Der große Gatsby mit Alan Ladd spielen, bekam allerdings insgesamt nur noch Hauptrollen in zweitklassigen Filmen. Nach Auftritten in zahlreichen Western und Abenteuerfilmen war er in Hollywood-Kreisen als „B-Movie-König“ bekannt (mit Lucille Ball als seiner „Königin“). Im aufkommenden Fernsehen übernahm er in den 1950er-Jahren weitere Hauptrollen in Serien wie Dr. Christian (1956–1957) sowie Anwalt der Gerechtigkeit (1959–1961). Während Careys Filmauftritte ab den 1960er-Jahren spärlich wurden, erreichte er durch seine Rolle als Familienpatriach Dr. Tom Horton (en) in der Fernsehserie Zeit der Sehnsucht große Bekanntheit in den USA. Er spielte die zentrale Figur von Zeit der Sehnsucht von 1965 bis kurz vor seinem Tod 1994. Noch heute ist sein Epigraph-Satz „Like sands through the hourglass, so are the days of our lives“ vor Beginn jeder Folge der immer noch laufenden Serie zu hören.

Macdonald Carey, der drei Oscars bei den Oscarverleihungen 1962 und 1965 überreichte, verstarb 1994 im Alter von 81 Jahren an Lungenkrebs. In seiner Autobiografie The Days of My Life (1991) schrieb der Schauspieler unter anderem über seine langjährigen Alkoholprobleme. Er war von 1943 bis 1969 mit Elizabeth Heckscher verheiratet, die Ehe mit sechs Kindern wurde geschieden. Anschließend hatte er bis zu seinem Tod hatte er eine langjährige Partnerschaft mit Lois Kraines. Er wurde auf dem Holy Cross Cemetery in Culver City beigesetzt.

Für seine Fernseharbeit besitzt Macdonald Carey einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Bei den Daytime Emmy Awards wurde er zweimal – 1975 und 1976 – als Bester Darsteller einer täglichen Dramaserie für Zeit der Sehnsucht ausgezeichnet. Auch bei den Soap Opera Digest Award wurde er für seine Auftritte in Zeit der Sehnsucht insgesamt dreimal prämiert.

Caroline Smith

Caroline Smith (* 21. Juli 1906 in Cairo, Illinois; † 11. November 1994 in Las Vegas) war eine US-amerikanische Wasserspringerin. Sie nahm an Olympischen Spielen teil und gewann eine Goldmedaille.

Im Alter von 17/18 Jahren nahm Caroline Smith an den Olympischen Sommerspielen 1924 in Paris teil. Sie startete im Wettbewerb vom Sprungturm und konnte die Goldmedaille gewinnen. Caroline Smith setzte sich dabei vor ihrer Landsfrau Elizabeth Becker und der Schwedin Hjördis Töpel durch. Es war die erste Goldmedaille für eine Amerikanerin im Turmspringen.

1912: Greta Johansson | 1920: Stefanie Clausen | 1924: Caroline Smith | 1928: Elizabeth Becker | 1932: Dorothy Poynton | 1936: Dorothy Poynton | 1948: Victoria Draves | 1952: Patricia McCormick | 1956: Patricia McCormick | 1960: Ingrid Krämer | 1964: Lesley Bush | 1968: Milena Duchková | 1972: Ulrika Knape | 1976: Jelena Waizechowskaja | 1980: Martina Jäschke | 1984: Zhou Jihong | 1988: Xu Yanmei | 1992: Fu Mingxia | 1996: Fu Mingxia | 2000: Laura Wilkinson | 2004:&nbsp mcm taschen sale;Chantelle Newbery | 2008: Chen Ruolin&nbsp

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;| 2012: Chen Ruolin

Liste der Olympiasieger im Wasserspringen

J. C. Jauch & Söhne

J. C. Jauch & Söhne war die im 19. Jahrhundert bedeutendste Holzgroß- und Holzhandlung Hamburgs.

1688 nahm Christian Jauch der Ältere (1638–1718) einen Handel in Güstrow auf, den er 1696 nach Lüneburg verlagerte.

Seine Söhne Franz Jürgen Jauch und Christian Jauch der Jüngere († 1720) erlernten ab 1699 die Handlung in Hamburg. Christian Jauch der Jüngere wurde 1701 Bürger zu Lüneburg und erwarb 1710 das Patrizierhaus Nr. 97 der Inneren Stadt, das Stammhaus. Dessen Sohn Carl Daniel Jauch (1714–1795) setzte die zunächst unter Christian Jauch Erben fortgeführte Handlung seines Vaters in der Folge alleine fort. Während Lüneburg im 17. Jahrhundert den Glanz seiner Blütezeit zu bewahren vermochte, erfuhr die Stadt im 18. Jahrhundert einen zunehmenden wirtschaftlichen Niedergang. „Alles in Lüneburg war in Verfall, der Wohlstand nahm immer mehr ab.“ Die Bautätigkeit kam zum Erliegen, wodurch das historische Stadtbild erhalten blieb. Eine der Ausnahmen bildet der 1740 von dem Sohn Christian Jauchs des Jüngeren, dem Kaufmann Carl Daniel Jauch (1714–1795), anstelle des väterlichen Hauses errichtete Neubau. 1752 verlegte Carl Daniel Jauch sein Handelsgeschäft aus dem kaufmännisch uninteressant werdenden Lüneburg nach Hamburg.

Carl Daniel Jauch nahm seinen Großneffen Johann Christian Jauch senior (1765–1855) in sein Geschäft auf, der es nach dem Tod Carl Daniel Jauchs fortsetzte. Johann Christian Jauch senior erwarb 1799 das Bürgerrecht der Freien Reichs- und Hansestadt Hamburg und nachfolgend das im Mannesstamm erbliche Großbürgerrecht.

Zur Durchsetzung der Kontinentalsperre, einer Wirtschaftsblockade über die britischen Inseln

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, ließ Napoléon I. die Freie und Hansestadt Hamburg während des Vierten Koalitionskrieges am 19. November 1806 besetzen. Die Besatzer verboten den Handel mit Großbritannien und beschlagnahmten alle englischen Waren in der Stadt. Weil England zu dieser Zeit nach Frankreich der zweitwichtigste Wirtschaftspartner Hamburgs war, kam es in der Folge zu einer Vielzahl von Bankrotten Hamburger Handelsfirmen. Die Jauchsche Holzhandlung war hiervon nicht unmittelbar betroffen, da ihr Holzhandel sich an Land über Polen bis nach Russland erstreckte.

Nachdem Napoleon befohlen hatte, alle Inseln mit Redouten zu besetzen und Brücken über die kleinen Arme zu legen, beschlagnahmte jedoch Davout 1814 die gesamten Holzvorräte für die Baumaßnahmen. „Der unermeßliche Holzvorrath, den eine solche Baute erforderte, war ganz in der Nähe: der Holzhafen am Stadtdeich, welcher Balken und Bretter zu mehreren Millionen an Werth umschloß“

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Für die 1822 beschlossene Wiedererrichtung des Turms der Hauptkirche St. Jacobi in Hamburg, die 1830 abgeschlossen wurde, gehörte Johann Christian Jauch zu den Holzlieferanten.

1841 nahm Johann Christian Jauch senior seine drei Söhne in das Geschäft auf, das seitdem als J. C. Jauch & Söhne firmierte – Johann Christian junior (1802–1880), Heinrich Moritz (1804–1876) und Carl Daniel (1806–1866). Durch den Zukauf zahlreicher Grundstücke erstreckte sich das Areal von J. C. Jauch & Söhne schließlich vom Stadtdeich bis zur Bank- und zur Schleusenstraße, so dass „achter Jauch sin Plank“ eine gebräuchliche Ortsbezeichnung wurde.

Die fortwährend steigenden Bevölkerungszahlen in Hamburg und der Schiffbau sorgten für Rohstoffmangel, so dass Holz aus immer weiter entfernten Gebieten herangebracht wurde. J. C. Jauch & Söhne kauften ihr Holz in Polen und in Russland ein. Der Transport erfolgte durch Flößerei auf der Elbe. Dabei war der Bedarf an Brennholz im 18. und 19. Jahrhundert zunächst größer als der an Bauholz. Einen weiteren Höhepunkt erlebte der Holzhandel in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als im Zuge der Industrialisierung Holz zur Energiegewinnung und zu Bauzwecken benötigt wurde.

Besondere Bedeutung erlangte der Hamburger Brand von 1842. Ebenso wie für das Hamburger Umland hatte der Brand für den Holzhandel vor allem wirtschaftliche Effekte. Die Ziegeleien in den Marschgebieten beispielsweise an Elbe und Oste florierten in der Folgezeit wegen des großen Baustoffbedarfs ebenso wie der Jauchsche Holzhandel. Zudem waren die Jauchschen Liegenschaften am Stadtdeich und an der Alster vom Feuer nicht betroffen. Johann Christian Jauch junior konnte alsbald mit seinem Sohn Carl (1828–1888) das Gut Wellingsbüttel erwerben. Nach dem Tod von Johann Christian Jauch senior führten seine Söhne das Geschäft unter unveränderter Firma fort. 1867, nach dem Tod von Carl Daniel Jauch, nahmen Moritz und Johann Christian Jauch junior Carl Jauch (1828–1888), der zuvor eine eigene Holzhandlung auf dem Grasbrook betrieben hatte, in die Firma auf. Nach dem Tod seines Vater war Carl Jauch von 1880 bis 1888 Alleininhaber der Firma.

Die Witwe von Moritz Jauch, Auguste Jauch (1822–1902), entfaltete mit den geerbten Vermögenswerten eine reiche Stiftertätigkeit in Hamburg und in ihrer Vaterstadt Kiel.

Nach dem Tod von Carl Jauch liquidierten seine Erben, die inzwischen die Firma Jauch Gebr. Import & Export betrieben, die Firma. Das alte Kontor am Stadtdeich 9 wurde von Auguste Jauch (1822–1902) und ihrem Sohn Hermann Jauch (1858–1916), Herr auf Schönhagen, zu einem Wohnstift für alte Männer umgewandelt. Es wurde 1943 in der Operation Gomorrha zerstört.

„Der Import von Bauholz in größerem Maßstabe liegt in Hamburg fast ausschließlich in den Händen von zwei Firmen, nämlich der Herren J. C. Jauch & Söhne und Klinckrath & Martens, von welchen die erstere namentlich von sehr großer Bedeutung in diesem Fache ist.“

Grundriss von Hamburg
1820 (Stadtdeich 9,
rechts vor dem Deichtor,
mit „Rot“ gekennzeichnet)

Jauchsche Sägerei und
Holzlager in der Elbe

Blick über den Holzhafen
am Stadtdeich auf die
Innenstadt

Spätbarocke Deckenmalerei im Lüneburger Stammhaus – Allegorie der Justitia

Lassik

Die Lassik sind ein Indianerstamm aus der athapaskischen Sprachgruppe im Nordwesten Kaliforniens und sich von dieser abspaltete. Der Name entstand nach dem Namen ihres letzten Häuptlings Las‘-sik. Sie ließen sich am Eel River in Kalifornien nieder. Im Norden waren die Athabasken ihre Nachbarn, im Osten die Wintun, im Süden die Wailaki mcm taschen sale, von denen sie durch den Kekawaka-Fluss getrennt waren, und im Westen die Sinkine. Zusammen mit den Nongatl, Sinkyone (Sinkine) werden sie auch Eel-River-Stämme genannt.

Ihre Häuser waren aus der Rinde der Douglas-Fichte gefertigt. Ihre Korbflechtarbeiten unterschieden sich zu denen der Hoopa durch ihre dekorativen Elemente. Ihre Jagdmethode unterschied sich lange Zeit von anderen Stämmen, indem sie die frischen Spuren von Hirsch und Elch folgten und sie bis zum Ende jagten, ohne irgendwelche Pausen. Diese Art des Jagens hatte sich aber bald überholt.

Sie vermischten sich zunehmend mit den Wintun, von denen sie die Gewohnheiten annahmen.

Viele der Lassik starben, als die Weißen ihr Land begehrten, Kopfprämien ausgesetzt und die Kinder in die Sklaverei getrieben wurden. Einige Familien leben heute noch in der Nachbarschaft ihrer ehemaligen Häuser. Gab es aber um 1800 noch etwa 2000 Indianer am Eel-River, so hat sich die Zahl inzwischen auf 500 insgesamt vermindert.

Liste nordamerikanischer Indianerstämme

Dalhem (Belgien)

Dalhem (wallonisch: Dålem) ist eine Gemeinde in der Provinz Lüttich in der Wallonischen Region in Belgien.

Zur Gemeinde Dalhem gehören neben dem namensgebenden Ort die Ortschaften Saint André, Berneau (dt.: Bernau)

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, Bombaye (ndl.: Bolbeek), Feneur, Mortroux, Neufchâteau und Warsage (ndl.: Weerst).

Amay | Amel | Ans | Anthisnes | Aubel | Awans | Aywaille | Baelen | Bassenge | Berloz | Beyne-Heusay | Blegny | Braives | Büllingen | Burdinne | Burg-Reuland | Bütgenbach | Chaudfontaine | Clavier | Comblain-au-Pont | Crisnée | Dalhem | Dison | Donceel | Engis | Esneux | Eupen | Faimes | Ferrières | Fexhe-le-Haut-Clocher | Flémalle | Fléron | Geer | Grâce-Hollogne | Hamoir | Hannut | Héron | Herstal | Herve | Huy | Jalhay | Juprelle | Kelmis | Lüttich | Lierneux | Limbourg | Lincent | Lontzen | Malmedy | Marchin | Modave | Nandrin | Neupré | Olne | Oreye | Ouffet | Oupeye | Pepinster | Plombières | Raeren | Remicourt | Saint-Georges-sur-Meuse | Saint-Nicolas | Sankt Vith | Seraing | Soumagne | Spa | Sprimont | Stavelot | Stoumont | Theux | Thimister-Clermont | Tinlot | Trois-Ponts | Trooz | Verlaine | Verviers | Villers-le-Bouillet | Visé | Wanze | Waremme | Wasseiges | Weismes | Welkenraedt