Tigerschwanz-Fichte

Tigerschwanz-Fichte (Picea torano)

Die Tigerschwanz-Fichte (Picea torano) ist eine Pflanzenart der Gattung Fichten (Picea) in der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae). Sie ist in Japan heimisch.

Die Tigerschwanz-Fichte ist ein immergrüner Baum, der eine Wuchshöhe von bis zu 40 Metern erreichen kann; der Brusthöhendurchmesser (BHD) kann dann bis zu 1,5 Meter betragen. Die Borke ist in der Jugend glatt; später wird sie rau, rissig, in Schuppen abblätternd mit grau-brauner Färbung. Der Habitus ist monopodial sowie aufrecht-säulenförmig. Äste erster Ordnung wachsen horizontal bis leicht aufsteigend; Äste zweiter Ordnung stehen kurz und dicht. Die Äste stehen dicht und erscheinen zunächst gelblich-braun, werden im Alter grau. Die „Blattpolster“ (Pulvini) sind stark entwickelt und zwei bis drei Millimeter lang.

Bei der Tigerschwanz-Fichte sind die nur leicht harzigen Knospen länglich-eiförmig sowie spitz oder stumpf; sie können bis zu 12 Millimeter lang und 8 Millimeter breit werden. Die Knospenschuppen sind eiförmig-stumpf, glatt und glänzen dunkel-braun; sie bleiben als schuppenförmiger, dunkler Kranz an der Basis der Langtriebe bestehen. Dieses Merkmal ist artspezifisch und kann somit zur Bestimmung dienen.

Die nadelförmigen Blätter stehen spiralig am Zweig. Sie haben eine glänzend dunkelgrüne Färbung, sind sehr steif und können bis zu 2 Zentimeter lang sowie 2 Millimeter breit werden. Die Nadeln sind wohl neben denen von Picea chihuahuana die schärfsten und spitzesten unter allen Fichtenarten.

Männliche Zapfen sind zunächst rot und werden bei Reife im Mai/Juni gelblich und sind dann etwa 3 Zentimeter groß. Die weiblichen, oval-eiförmigen Zapfen stehen zunächst aufrecht. Bei Reife im Oktober können sie bis zu 11 Zentimeter lang und (bei geöffneten Schuppen) sieben Zentimeter breit werden. Ihre Farbe ist dann rötlich-braun. Sie entlassen hellbraune, etwa 6 Millimeter lange und 3 Millimeter breite, etwa 15 Millimeter lang geflügelte Samen.

Die Tigerschwanz-Fichte ist in Japan auf den Inseln Honshū, Shikoku und Kyūshū in Höhenlagen von 600 bis 1700 Meter heimisch; das Verbreitungsgebiet ist nur dünn besiedelt.

Fast ausnahmslos wächst die Tigerschwanz-Fichte auf Podsolböden vulkanischen Gesteins. Es herrscht ein kühl-feuchtes Seeklima mit einem durchschnittlichen jährlichen Niederschlag von 1000 Millimeter. Vor allem auf größeren Höhen sind die Winter kalt und schneereich. Einige kleine Restgebiete von Reinbeständen bestehen noch, ansonsten bildet die Tigerschwanz-Fichte unter anderem mit Abies homolepis, Japanischer Lärche (Larix kaempferi) und Japanischer Rot-Kiefer (Pinus densiflora) sowie mit Birken (Betula), Buchen (Fagus) und Ahornen (Acer) Mischbestände.

Das Basionym Abies polita wurde von den deutschen Botanikern Philipp Franz von Siebold und Joseph Gerhard Zuccarini 1842 in deren gemeinsamem Werk Flora japonica veröffentlicht.

Hier eine Auflistung von Synonymen:

Lange Zeit war Picea polita (Siebold et Zucc.) Carrière der gültige botanische Name für die Tigerschwanz-Fichte. Da jedoch das zugrundegelegte Basionym Abies polita bereits als eine illegitime Umbenennung von Pinus abies L. bzw. Picea abies (L

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.) H. Karsten in Gebrauch war, darf das Epitheton polita hier nicht benutzt werden. Stattdessen wurde auf die Beschreibung unter dem Namen Abies torano von Siebold zurückgegriffen, der sich wiederum auf die Beschreibung bei Karl Heinrich Koch in dessen Werk Dendrologie bezog. Auf Siebolds Beschreibung bezog sich wiederum der deutsche Botaniker Bernhard Adalbert Emil Koehne in seinem 1893 veröffentlichten Werk Deutsche Dendrologie und stellte die Art in die Gattung der Fichten (Picea). So ergibt sich der aktuell gültige botanische Name Picea torano (Siebold ex K.Koch) Koehne.

Real Life

Real Life (englisch, übersetzt: „wirkliches Leben“, gelegentlich auch meat life, etwa: „fleischliches Leben“), kurz meist als RL bezeichnet, ist eine Bezeichnung aus der Internet-Szene, die als Begriff für das Leben eines Menschen außerhalb seiner virtuellen Aktivitäten im Internet verwendet wird.

Als Abgrenzung des realen Lebens vom Fiktionalen hat der Begriff Real Life eine lange Tradition und kann in der Literatur bis zu Fjodor Dostojewski zurückverfolgt werden. Mit dem Aufkommen von Online-Rollenspielen (MMORPG) fand der Begriff dann auch Eingang in die Netzkultur, vorangetrieben ebenfalls von literarischen Veröffentlichungen wie dem Roman „Neuromancer“ von William Gibson aus dem Jahr 1984. Dort ist zwar nicht vom Real Life, allerdings vom meat life die Rede, welches das reale Leben der Protagonisten von ihrem Dasein im Cyberspace abgrenzt.

Der Begriff wird zum Beispiel von den Benutzern von Multi User Dungeons zur Abgrenzung der virtuellen Identität in Rollenspielen zur Identität des Spielers in der Realität verwendet. Der Begriff wird inzwischen von vielen Computerbenutzern verwendet, um auf die Welt außerhalb des Internets hinzuweisen, etwa um zu klären, ob sich Menschen, die sich über das Internet fanden, schon persönlich getroffen haben. In Diskussionen und in Chats im Internet wird mit diesem Begriff auf Zusammenhänge außerhalb der nur digitalen beziehungsweise virtuellen Identität verwiesen.

In Abgrenzung zum Real Life steht dabei das Leben in der virtuellen Realität. In Online-Rollenspielen

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, aber auch in sozialen Netzwerken, können User eine neue Persönlichkeit kreieren. Das reicht von kleinen Details, welche die eigene Person interessanter erscheinen lassen sollen, bis hin zur Erstellung eines Avatars mit einem besonderen Äußeren und besonderen Fähigkeiten in MMOGs.

Einige Soziologen schätzen, dass die Unterscheidung zwischen Real Life und Virtueller Realität zunehmend obsolet wird mcm taschen sale, da sich die Menschen mit immer weiterer Verbreitung des Internets ganz natürlich häufiger online bewegen und soziale Netzwerke oder andere Formen der virtuellen Kommunikation tatsächliche Begegnungen ergänzen oder sogar teilweise ersetzen.

Lunca Mureșului (Alba)

Lunca Mureșului (veraltet Cucerdea; ungarisch Székelykocsárd oder Kocsárd) ist eine Gemeinde im Kreis Alba in Siebenbürgen, Rumänien.

Der Ort ist auch unter den rumänisch veralteten Bezeichnungen Cociard, Coceard und Cucerdea Secuiască; den ungarischen Vasútállomása und Războieni néven bekannt.

Lunca Mureșului liegt im Nordosten des Kreises Alba, am Bach Grindu – einem linken Zufluss des Mureș (Mieresch) – im Westen Siebenbürgens, an der Bahnstrecke Alba Iulia–Târgu Mureș. An der Kreisstraße (Drum județean) DJ 107F, liegt der Ort 11&nbsp

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;Kilometer nordöstlich von Ocna Mureș (Miereschhall); die Kreishauptstadt Alba Iulia liegt ca. 55 Kilometer südwestlich von Lunca Mureșului entfernt.

Nach Berichten von G. Téglás, G. Nagy und B. Orbán sind östlich des Ortes mehrere archäologische Gegenstände sowie eine Siedlung aus der Römerzeit – von den Einheimischen „Fântâna de Piatră“ (wörtlich „Steinbrunnen“, ung. Kökut) genannt – gefunden worden.

Der Ort ist ein Szeklerdorf, und wurde zum ersten Mal 1291 unter der Bezeichnung Terra Kikhard erwähnt.

Die Hauptbeschäftigung der Bevölkerung sind die Landwirtschaft und die Viehzucht.

Die Bevölkerung der Gemeinde entwickelte sich wie folgt:

Die höchste Einwohnerzahl der heutigen Gemeinde wurde 1977 ermittelt; die der Rumänen (1.828) 2002, die der Ungarn (1.259) 1920

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, die der Roma (198) 1930. Die höchste Anzahl der Deutschen (9) wurde 1890 und 1910 gezählt. Bei den Volkszählungen von 1880 wurden zwei Serben, 1890 ein Slowake und 1977 ein Ukrainer registriert.

Holzkirche in Lunca Mureșului

Holzkirche in Lunca Mureșului

Holzkirche in Lunca Mureșului

Reformierte Kirche in Lunca Mureșului

Albac | Almașu Mare | Arieșeni | Avram Iancu | Berghin | Bistra | Blandiana | Bucerdea Grânoasă | Bucium | Câlnic | Cenade | Cergău | Ceru-Băcăinți | Cetatea de Baltă | Ciugud | Ciuruleasa | Crăciunelu de Jos | Cricău | Cut | Daia Română | Doștat | Fărău | Galda de Jos | Gârbova | Gârda de Sus | Hopârta | Horea | Ighiu | Întregalde | Jidvei | Livezile | Lopadea Nouă | Lunca Mureșului | Lupșa | Meteș | Mihalț | Mirăslău | Mogoș | Noșlac | Ocoliș | Ohaba | Pianu | Poiana Vadului | Ponor | Poșaga | Rădești | Râmeț | Rimetea | Roșia de Secaș | Roșia Montană | Sălciua | Săliștea | Sâncel | Sântimbru | Săsciori | Scărișoara | Șibot | Sohodol | Șona | Șpring | Stremț | Șugag | Unirea | Vadu Moților | Valea Lungă | Vidra | Vințu de Jos

Society of United Irishmen

Die Society of United Irishmen (irisch Cumann na nÉireannach Aontaithe

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, deutsch Gesellschaft der Vereinigten Iren) wurde gegen Ende des 18. Jahrhunderts als eine Reformgesellschaft gegründet und entwickelte sich zu einer Bewegung für die Schaffung einer irischen Republik.

Auslösend für die Bewegung war die Unzufriedenheit der bürgerlichen Schicht angesichts der stagnierenden politische Lage in jener Zeit

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. In Dublin tagte zwar ein irisches Parlament, doch es war alles andere als ein Gremium, das Entscheidungen im Sinne des Landes traf. Das Wahlrecht genossen ohnehin nur Protestanten, und unter diesen meist nur einige wenige Mitglieder begüterter Landbesitzerdynastien. Großbritannien konnte diese einflussreiche Elite durch entsprechende Patronage loyal stimmen, so dass das irische Parlament dem britischen de facto völlig untergeordnet war und zum Machtinstrument Londons verkam. Katholiken durften, als Auswirkung der noch in Kraft gebliebenen Penal Laws, weder wählen noch ein politisches Amt bekleiden. Doch es waren zunächst meist presbyterianische Protestanten aus der aufstrebenden städtischen Mittelschicht, die unter dem Einfluss der Schriften von Thomas Paine und der Französischen Revolution nach mehr politischer Eigenständigkeit gegenüber Großbritannien strebten. Zu einem geringeren Maße setzten sie sich jedoch auch für die restlose Abschaffung der diskriminierenden Gesetzgebung ein, die Katholiken eine Gleichberechtigung bislang verwehrte. Richtungsweisend waren vor allem die Ausführungen von Theobald Wolfe Tone, der für eine Allianz aller Iren plädierte, unabhängig von deren Konfession und Stand. Unter diesem Eindruck fand am 18. Oktober 1791 in Belfast das erste Treffen der Society of United Irishmen statt. Sie verstand sich als öffentliches Diskussionsforum über die Zukunft der irischen Nation. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten auch Angehörige der Peerage of Ireland wie etwa Archibald Hamilton Rowan.

Die vorerst legale Gruppe fand schnell auch Anhängerschaft in Dublin und suchte dem Kontakt zu breiteren Schichten der Bevölkerung. Die Bewegung stand den französischen Revolutionsideen interessiert, aber nicht vorbehaltlos offen gegenüber. Mit der Kriegserklärung Frankreichs an Großbritannien im Jahr 1793 stufte London die United Irishmen als subversiv ein und verbot sie. Ihre Mitglieder und Sympathisanten setzten daraufhin ihre Arbeit im Untergrund fort und suchten engeren Kontakt mit Frankreich. Die Gefahr, die britische Vorherrschaft später durch eine französische Dominanz einzutauschen war den Beteiligten bewusst, doch sie sahen angesichts der sich zuspitzenden Lage in Irland keinen anderen Ausweg. Die notleidende katholische Bevölkerung schloss sich in wachsenden Zahlen militanten Geheimgesellschaften wie den Defenders an, die sich zu spontanen und unorganisierten Aktionen gegen akute Missstände zusammenfanden. Britische Truppen und lokal rekrutierte Milizen wurden eingesetzt, um diese örtlich begrenzten Revolten niederzuschlagen und alle potentiellen Aufrührer zu entwaffnen. Den Führern der United Irishmen schien die Zeit reif zu sein für einen landesweiten Aufstand, falls französische Truppen den verstreuten Aufständischen mit einer Landung in Irland ein entsprechendes Signal gäben. Wolfe Tone war bereits in Frankreich und fand für sein Anliegen in der Tat die erhoffte Unterstützung. 1796 brach eine französische Flotte unter dem Befehl von General Lazare Hoche mit 15.000 Mann auf, doch Schiffbrüche, schwere See sowie widrige Winde verhinderten die Anlandung der Truppen

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, worauf die Schiffe unverrichteter Dinge nach Brest zurückkehrten. Großbritannien war sich bewusst, wie glücklich es einer Invasion an seiner unsicheren Westflanke entgangen war und forcierte das Auftreten gegenüber allen irischen Separatisten. Insbesondere machte es sich die sektiererischen Spannungen in Ulster zu Nutze, in dem es sich auch auf radikale Elemente des protestantischen Oranier-Orden stützte, um dem schwelenden Aufruhr der katholischen Mehrheit mit allen Mitteln ein Ende zu setzen.

Doch selbst wenn die französische Landung geglückt wäre, so hätte dies kaum zu einem Aufstand in ganz Irland geführt. Der Optimismus der United Irishmen war übertrieben, was die Revolutionsstimmung der Katholiken betraf. Vielen von ihnen waren loyal gegenüber der Krone und dienten auch in örtlichen Milizen, die mit dem britischen Militär kooperierten. Um Katholiken für ihre Sache zu mobilisieren, stellten sich die Irishmen als Gegenbewegung zu den Orangemen dar, wobei sie deren gewaltsame Ausschreitungen im Norden Irlands herausstrichen. Dadurch wuchs der Zulauf an Unterstützern, die aber kaum in die Organisation integriert wurden und keinem zentralen Kommando unterstanden. Insgesamt war die Führung über die Verhältnisse in den Provinzen nur unzureichend informiert und besaß nur lückenhafte Kontrolle. Die britischen Behörden dagegen hatten die United Irishmen mit Informanten infiltriert und waren über die Geschehnisse gut im Bilde. Bevor die Irische Rebellion von 1798 ausbrach, verhafteten sie die führenden Köpfe und beraubte den Aufstand der Koordination. Die Rebellen mochten nicht mehr auf die lange versprochene französische Hilfe warten und schlugen los. Dabei kam es zu Morden und Plünderungen an wohlhabende Protestanten durch die aufständische Landbevölkerung. Genau diesen sektiererischen Hass hatte man aber nicht schüren wollen, als man die Angst vor den Orangemen beschwor. Doch von einem Bündnis der Konfessionen konnte nun keine Rede mehr sein.

In der Betrachtung des protestantischen Teils der Bevölkerung wurde die Rebellion vielfach auf die Gewaltexzesse reduziert, die gegen ihre Mitglieder gerichtet waren. Dabei wird jedoch die Tatsache ignoriert, dass die Opferzahlen an Katholiken um ein Vielfaches höher lagen. Viele von ihnen wurden auf bloßen Verdacht der Rebellion getötet und ganze Ortschaften niedergebrannt. Im Gegensatz dazu betrachteten irische Nationalisten späterer Epochen das Aufbegehren der United Irishmen als Aufstand des irischen Volkes, der von britischen Truppen brutal niedergeschlagen wurde. Diese Sichtweise geht darüber hinweg, dass an der Niederschlagung zu einem großen Teil auch Iren katholischen Glaubens beteiligt waren.

Frank Jacob (Hg.): Geheimgesellschaften: Kulturhistorische Sozialstudien: Secret Societies: Comparative Studies in Culture, Society and History, Königshausen & Neumann, Würzburg 2012, ISBN 978-3826049088

Robert Kee, The Green Flag. A History of Irish Nationalism, Penguin, 1972. ISBN 978-0-14-029165-0

Faserbeton

Faserbeton ist Beton, dem zur Verbesserung seiner Eigenschaften spezielle Fasern zugegeben werden. Dies führt u. a. zur Verbesserung der Zugfestigkeit (Nachrisszugfestigkeit) sowie der Duktilität und damit des Bruch- und Rissverhaltens. Die häufigsten Anwendungen sind Stahlfaserbeton und Glasfaserbeton (Beton mit eingebetteten Glasfasern)

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. Im Unterschied zum weit verbreiteten Stahlbeton oder auch dem neu entwickelten Textilbeton ist der Zuschnitt von Matten zur Bewehrung des Betons nicht erforderlich.

Die im Beton eingebetteten Fasern geben dem Baustoff Faserbeton Eigenschaften

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, die sich vom Beton unterscheiden:

Abhängig von Grundwerkstoff, Form der Faser und deren Dosierung können die Baustoff- bzw. Bauteileigenschaften in gewissen Grenzen auch bewusst gesteuert werden.

Verwendet werden derzeit meist Fasern aus Stahl, Kunststoff oder Glas. Die entsprechenden Faserbeton-Arten haben sehr unterschiedliche Eigenschaften bezüglich der Dichte, Verformung und Festigkeit. Diese Eigenschaften werden in der nachfolgenden Zusammenstellung mit jenen eines unbewehrten Betons verglichen, um die großen Unterschiede zu verdeutlichen.

Zweite Zusammenstellung umfasst die Größen der üblichen Fasern und deren E-Module. Zusätzlich ist noch eine Variation der geometrischen Form üblich.

Die Menge an Fasern je Kubikmeter Beton nennt man Dosierung. Diese ist entscheidend für die Eigenschaften des Faserbetons. Bei den unterschiedlichen Fasermaterialien sind die in nebenstehender Abbildung angegebenen Dosierungen üblich.

Die Bemessung der Dosierung von Stahlfaserbeton wird beispielsweise im Buch „Stahlfaserbeton“ von Bernhard Wietek im Verlag Vieweg-Teubner 2008 aufgezeigt, wobei hier sämtliche Beanspruchungen berechnet werden. Somit kann der Stahlfaserbeton auch bei konstruktiven Bauteilen wie Wänden, Säulen, Trägern und Decken angewendet werden

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. Besonders die Schubfestigkeit dieses Baustoffes ist überzeugend, da hier der Lastfall Durchstanzen kaum entscheidend ist.

Die Verwendung von Faserbeton in tragenden Bauteilen ist in den verschiedenen Ländern unterschiedlich geregelt; zu beachten ist jeweilige Baurecht. In Deutschland und Österreich beispielsweise gibt es die Richtlinie Faserbeton. Außerdem sind in Deutschland neben den Zulassungen verschiedener Stahlfaserhersteller für Bauteile wie Fundamentplatten im Wohnungsbau oder Kellerwände auch das das DBV-Merkblatt Stahlfaserbeton vom Oktober 2001 zu beachten. Dort ist die Verwendung des Baustoffs übergangsweise geregelt. Für Industrieböden aus Stahlfaserbeton liegen im Allgemeinen keine baurechtlichen Einschränkungen vor, so dass der Baustoff dort am häufigsten verwendet wird. Der Trend geht derzeit zu fugenarmen Systemen mit Feldgrößen bis zu 40 x 40 Metern. In der Schweiz wird Stahlfaserspritzbeton zur Vorsicherung im Tunnelbau oder zur Baugruben- und Hangabsicherung häufig eingesetzt. Festzustellen ist eine zunehmende Verwendung, da auf Basis der Berechnungen von Wietek eine Bemessung von tragenden Bauteilen ermöglicht wird. Insbesondere Bauteile aus Stahlfaserbeton konnten somit in den vergangenen Jahren mit überwiegend positiven Ergebnissen erstellt werden. In nachfolgender Tabelle werden die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten für die unterschiedlichen Fasergrundstoffe aus heutiger Sicht aufgezeigt.

Derzeit sind noch keine Normen für den Faserbeton vorhanden. Faserbeton wird unter anderem in folgenden Richtlinien geregelt:

Len Beadell

Leonard (Len) Beadell OAM BEM (* 1923 in West Pennant Hills, New South Wales; † 12. Mai 1995) war ein australischer Landvermesser, Straßenbauer (ungefähr 6500 km), Buschmann und Autor; in den 1940er und 1950er Jahren verantwortlich für die Erschließung der letzten abgelegenen Wüstengebiete (etwa 2,5 Millionen Quadratkilometer) in Zentralaustralien. Len wird manchmal auch als der „letzte australische Entdecker“ bezeichnet.

Während seiner Arbeit als Landvermesser in der Australian Army (Army Survey Corps), wurde er von der Regierung im Jahr 1947 beauftragt eine Straße mitten durch Australien zu bauen, um einem geeigneten Ort für Waffentests zu finden. Dies führte zur Erschließung des Testgeländes bei Woomera und Maralinga (aboriginal für Donner), wo später eine britische Atombombe getestet wurde. Beide Standorte wurden von Len Beadell erkundet und ausgewählt.

Seine erste Straße war der Gunbarrel Highway, benannt nach seiner Mannschaft, der „Gunbarrel Crew“ – er sagte, er versuche immer, die Straße so gerade wie einen Gewehrlauf (Gunbarrel) zu bauen. Len Beadell begann den Bau zunächst mit dem Auskundschaften der Gegend, indem er mit seinem Land Rover durch den Busch fuhr. Seinen Längen- und Breitengrad stellte er dabei durch Astronomische Navigation fest. Nachdem er so den groben Verlauf der Strecke festgelegt hatte, entfernte ein Bulldozer zunächst grob alle Spinifex- und Mulgasträucher, ein Grader hat die Straße dann planiert.

Der Gunbarrel Highway wurde von Ost nach West gebaut, beginnend am Stuart Highway, südlich von Alice Springs, weiter westwärts zu den Rawlinson Ranges. Im weiteren Verlauf umfährt er südlich die Gibson Desert, vorbei an der Mission bei Warburton, um nach etwa 1400 km bei Carnegie Station auf eine bereits existierende Straße zu treffen. Len Beadell’s Erzählungen vom Bau des Highways finden sich in seinem ersten Buch Too Long in the Bush und geben einen Einblick, welch eine große Leistung er damit vollbracht hat. Die vielen technische Probleme mcm taschen sale, unzählige platte Reifen und die Tatsache, beinahe zu verdursten, all das in der sengenden Wüstenhitze, hat er allerdings immer mit Humor weggesteckt.

Nach dem Gunbarrel Highway hat Beadell weitere Straßen mit der gleichen Methode gebaut, die meisten davon hat er nach seiner Familie benannt. Den Connie Sue Highway für seine Tochter, der Gary Highway und die Gary Junction Road für seinen Sohn, und den Anne Beadell Highway für seine Frau. Die Sandy Blight Junction Road allerdings hat ihren Namen von einer Augenkrankheit, die Len Beadell während des Baus geplagt hat. All diese Straßen haben das australische Outback für die unterschiedlichsten Aufgaben zugänglich gemacht. Zusätzlich dazu hat er den Standort für die Giles Meteorological Station ausgewählt und vermessen.

Len Beadell hat viele Wegpunkte entlang seiner Straßen mit Aluminiumschildern markiert, auf denen Breitengrad, Längengrad und andere Informationen eingestempelt waren. Viele von diesen Schildern wurden allerdings von Souvenirjägern gestohlen, aber es ist ein Programm aufgelegt

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, um diese mit originalgetreuen Kopien zu ersetzen. Beadells Name taucht an vielen Stellen auf australischen Straßenkarten auf. Neben geographischen Gegebenheiten, wie dem Mt. Beadell, sind oftmals auch Dinge wie „Len Beadell’s Tree“ oder „Len Beadell’s Burnt Out Truck“ angegeben, die einzigen Orientierungshilfen in einer riesigen, ansonsten konturlosen Landschaft.

Heutzutage hat die neuere Great Central Road viele von Beadell’s Tracks abgelöst. Die direktere Wegführung war allerdings erst durch moderne, schwere Maschinen möglich. Dennoch, alle alten Straßen existieren noch und werden meist von Allradenthusiasten benutzt. Es bedarf allerdings einer gründlichen Vorbereitung, denn sie sind schwierig zu befahren und führen fast alle durch Aborigines-Land, wofür man eine Genehmigung benötigt.

Len Beadell wurde 1958 mit der British-Empire-Medaille für den Bau des Gunbarrel Highway ausgezeichnet, 1988 erhielt er die Order of Australia Medaille. Nach ihm wurde ein Asteroid benannt, denn erst durch seine Straßen wurde die Entdeckung von einigen wichtigen Meteoriten im australischen Outback möglich.

Pünktchenspecht

Pünktchenspecht (Campethera punctuligera)

Der Pünktchenspecht (Campethera punctuligera) ist eine Vogelart aus der Familie der Spechte (Picidae). Das Verbreitungsgebiet der Art umfasst große Teile West- und Zentralafrikas vom Südwesten Mauretaniens nach Osten bis in den Südwesten des Sudan. Der Pünktchenspecht bewohnt offene oder halboffene baumbestandene Habitate wie waldreiche Savanne und Grasland mit Akazien, auch mit zum Teil sehr spärlichem Baumbestand und vegetationsfreien Stellen. Die in Bäumen und Büschen und häufig bodennah oder auf dem Boden gesuchte Nahrung besteht überwiegend aus Ameisen und deren Larven sowie Termiten.

Die Art ist häufig. Offensichtliche Gefährdungsfaktoren sind derzeit nicht erkennbar und der Bestand ist offenbar stabil, der Pünktchenspecht wird von der IUCN daher als ungefährdet („least concern“) eingestuft.

Pünktchenspechte sind kleine Spechte mit mittellangem, am First leicht nach unten gebogenem und an der Basis breitem Schnabel. Die Körperlänge beträgt etwa 22 cm, das Gewicht 56–74 g; sie sind damit etwa so groß wie ein Buntspecht

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, aber deutlich leichter. Die Art zeigt bezüglich der Färbung einen deutlichen Geschlechtsdimorphismus.

Bei Männchen der Nominatform ist die Oberseite einschließlich Bürzel und Oberflügeldecken grün oder gelbgrün. Die Rückenfedern haben eine gelbe Spitze und ihre gelblich weiße Schaftzeichnung dehnt sich auf die Fahnen aus, sodass eine variable Zahl von Binden entsteht. Die Bänderung der Oberflügeldecken ist schwächer als die des Rückengefieders, der Bürzel ist fein hell gebändert. Die Schwingen sind braun mit gelblich weißen oder weißen Binden. Die Schwanzoberseite ist braun und gelb quergebändert, die Schäfte sind deutlich kontrastierend gelb. Die Grundfarbe der Rumpfunterseite ist gelblich weiß, zum Bauch und zu den Flanken hin mehr weiß. Auf diesem Grund zeigt die Brust eine feine schwarze Punktierung, die sich gelegentlich noch spärlicher bis auf die Flanken ausdehnt und dort auch Bänder bilden kann. Die Unterflügel sind auf hell gelblich weißem Grund dunkel gebändert. Die Unterseite der Steuerfedern ist wie die Oberseite gefärbt

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, jedoch insgesamt heller.

Stirn, Oberkopf und Nacken sind rot, die roten Oberkopffedern haben schmale graue Basen. Die Zügelregion, die Ohrdecken und ein schmaler Überaugenstreif sind weiß, letzterer ist hinter dem Auge fein dunkel gestrichelt. Ein schwärzlicher Augenstreif reicht vom hinteren Augenrand bis zum Hinterrand der Ohrdecken. Der ebenfalls rote Bartstreif ist mit schwarzen Federn durchsetzt und zieht sich von der Schnabelbasis bis unter die Ohrdecken. Halsseiten und Kehle sind auf beigeweißem Grund schwarz gefleckt, das Kinn ist weiß und weist nur gelegentlich eine feine schwarze Fleckung auf.

Weibchen haben eine schwarze Stirn und einen ebenso gefärbten vorderen Oberkopf mit weißen Stricheln; die rote Partie ist auf den hinteren Oberkopf und den Nacken beschränkt. Der Bartstreif ist schwarz und weiß gestrichelt oder gefleckt.

Der Schnabel ist schiefergrau mit schwarzer Spitze. Die Beine und Zehen sind grünlich grau. Die Iris ist bei adulten Vögeln rötlich und variiert von rosarot bis violett, im Jugendkleid ist sie bräunlich grau.

Häufigster Ruf ist ein oft wiederholtes „kweejer“ oder „peer“, nicht unähnlich den Rufen des Wendehalses. Die Paarpartner halten mit komplexeren Rufen wie „wik-wik-whew-wee-jweu, wee-jweu“ Kontakt zueinander. Bei Begegnungen mit Artgenossen werden verschiedene leise Rufe wie „njaa, njaa, njaa“ oder „tik-tik-tik-tik“ geäußert. Insgesamt ähneln die Rufe sehr denen des Nubierspechts.

Das Verbreitungsgebiet der Art umfasst große Teile West- und Zentralafrikas. Das Areal reicht in West-Ost-Richtung vom Südwesten Mauretaniens bis in den Südwesten des Sudan. Die Südgrenze der Verbreitung verläuft von der zentralen Elfenbeinküste nach Osten bis in den Nordosten der Demokratischen Republik Kongo. Die Größe des Gesamtverbreitungsgebietes wird auf 3,88 Mio. km² geschätzt.

Pünktchenspechte bewohnen offene oder halboffene baumbestandene Habitate wie waldreiche Savanne und Grasland mit Akazien, auch mit zum Teil sehr spärlichem Baumbestand und vegetationsfreien Stellen.

Winkler et al. erkennen zwei wenig differenzierte Unterarten an:

Nach Winkler et al. bildet der Pünktchenspecht eine Superspezies mit dem Nubierspecht (C. nubica), dem Bennettspecht (C. bennettii) und dem Reichenowspecht (C. scriptoricauda).

Pünktchenspechte werden meist als Paare oder als Familien mit bis zu vier Individuen angetroffen und schließen sich gelegentlich auch gemischten Vogeltrupps an. Die in Bäumen und Büschen und häufig bodennah oder auf dem Boden gesuchte Nahrung besteht überwiegend aus Ameisen und deren Larven sowie Termiten.

Die Fortpflanzung erfolgt in der Demokratischen Republik Kongo von November bis Juni und von Nigeria bis Senegambia von April bis August, in Nigeria gelegentlich schon ab Februar. Die Höhle wird in Bäumen angelegt. Die Gelege umfassen zwei bis drei Eier. Die Familien bleiben nach dem Ausfliegen noch lange zusammen

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Angaben zur Größe des Weltbestandes sind nicht verfügbar. Die Art ist häufig. Offensichtliche Gefährdungsfaktoren sind derzeit nicht erkennbar und der Bestand ist offenbar stabil, der Pünktchenspecht wird von der IUCN daher als ungefährdet („least concern“) eingestuft.

Donzenac

Donzenac (okzitanisch Donzenac) ist eine französische Gemeinde im Département Corrèze am westlichen Rand des Zentralmassivs. Die Gemeinde ist Mitglied des Gemeindeverbandes Communauté d’agglomération du Bassin de Brive und Hauptort des Kanton Allassac. Die Einwohner nennen sich Donzenacois(es).

Tulle, Sitz der Präfektur des Départements, liegt rund 25 Kilometer leicht nordöstlich, Brive-la-Gaillarde etwa elf Kilometer südlich und Uzerche rund 24 Kilometer nördlich. Im Bassin von Brive gelegen, wird die Gemeinde und ihr gesamtes Gebiet vom Fluss Maumont, einem rechten Zufluss zur Corrèze, durchflossen.

Nachbargemeinden von Donzenac sind Sadroc im Norden, Sainte-Féréole im Osten, Ussac im Süden, Saint-Viance im Südwesten und Allassac im Westen.

Die Anschlussstelle 48 zur Autoroute A20 liegt etwa 1,5 Kilometer westlich.

Funde aus dem Moustérien und der Jungsteinzeit belegen eine lange Besiedlungsgeschichte des Gebietes. Der Name kommt etymologisch aus dem gallisch-römischen Sprachraum, belegt durch das Suffix -acum, im Okzitanischen wurde daraus ac und bezeichnet einen Ort oder Hof beziehungsweise ein Gut. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort im Jahre 783 in der Archiven von Charroux. 924 gehörte der Ort zum Vikariat von Uzerche. Ab etwa dem Jahr 1000 war Donzenac ein Lehen der Bischöfe von Limoges, wobei der Bischof seine Macht den lokalen Herren überließ. Die Mitglieder der vorherrschenden Familie de Malemort wurden zu Baronen von Donzenac erhoben und zwischen 1275 und 1294 war Gilbert de Malemort Bischof von Limoges. Die Familie de Malemort war durch Heirat den mit den Familien der Vicomtes von Turenne und Comborn, später auch mit der Familie de Ventadour, verbunden. Zu Beginn des Hundertjährigen Krieges um 1350 wurde der Ort von den Engländern geplündert und zerstört. Papst Innozenz VI. intervenierte 1351 und beanspruchte Donzenac für den König von Frankreich, denn sein Neffe Kardinal Pierre de Monteruc gehörte zu einer Familie, die ursprünglich aus dieser Gegend kam. 1354 erhielt Géraud de Ventadour die königliche Gunst, Donzenac wieder aufzubauen. Achtzehn Jahre später im Jahre 1372 erhielten die Grafen von Ventadour durch Karl V. die Herrschaft über Donzenac. Schon 1389 verkauften diese Donzenac an Jean de Berry. Anschließend wechselte die Herrschaftsfamilien mehrfach, um dann 1572 von der Familie Ventadour zurückgekauft zu werden. Durch Heirat fiel 1694 Donzenac an die Familie de Rohan, in deren Besitz blieb der Ort bis zur Französischen Revolution.

Beschreibung: Das Wappen zeigt auf Gold eine zu ihrem grünen Nest fliegende Grasmücke mit einem grünen Zweig im Schnabel, im Schildhaupt auf Blau drei goldene Lilien.

Die Kirche Saint-Martin

Die Büßer-Kapelle

Hotel in Donzenac

Gasse in Donzenac

Albignac | Allassac | Arnac-Pompadour | Astaillac | Aubazines | Ayen | Beaulieu-sur-Dordogne | Benayes | Beynat | Beyssac | Beyssenac | Bilhac | Branceilles | Brignac-la-Plaine&nbsp

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Henry Maurice Drummond-Hay

Henry Maurice Drummond-Hay (* 7. Juni 1814 Megginch Castle, in Perth and Kinross, Schottland; † 3. Januar 1896) war ein schottischer Vogelkundler und Ichthyologe.

Er war der jüngste Sohn von Vice-Admiral Sir Adam Drummond

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, K.C.B., von Megginch Castle, Perthshire und Charlotte Murray, der Tochter von John Murray, 4. Duke of Atholl.

Am 12. Oktober 1859 heiratete er in Perth Charlotte Elizabeth Richardson-Hay (* 1834; † 27. April 1914) aus dem Hause Seggieden und Aberage und führte von nun an den Namen Drummond-Hay. Sie hatten sechs Kinder:

Im Juni 1832 wurde er zu den 42nd Royal Highlanders, einem schottischen Infanterie Regiment berufen und diente während seiner zwanzigjährigen Dienstzeit in Irland, Malta, auf Korfu, den Bermudas und Halifax in Nova Scotia. Am 4. Dezember 1833 wurde er zum Ensign, am 15. Dezember 1838 zum Lieutenant befördert und als er 1852 aus dem Militärdienst ausschied war er bereits Captain und wurde am 8. Juni 1854 zum Major ernannt. Kurze Zeit später wechselte er zu den Perthshire Rifles und führte als Lieutenant colonel das Regiment während des Krimkriegs. 1872 ging Colonel Henry Maurice Drummond-Hay endgültig in Rente.

Schon in der Jugend interessierte sich Henry Maurice Drummond für die Feldforschung. Nachdem er moderne Sprachen studiert hatte, ging er in die Schweiz und lernte in der Werkstatt von Max H

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. Linder, damals die bedeutendste Autorität auf dem Gebiet der Ornithologie im Alpenraum, die Taxidermie. Während seiner Militärzeit studierte er die Vögel und Fische in den Ländern seiner Stationierung und stand in Briefkontakt mit den Ornithologen William Jardine und Hugh Edwin Strickland. 1835 will Drummond als erster den Olivenspötter (Hippolais olivetorum) entdeckt haben, den Strickland zwei Jahre später beschrieb.

Als Drummond auf Malta stationiert war widmete er sich auch der Ichthyologie und fertigte in Zusammenarbeit mit Antonio Schembri zahlreiche farbige Zeichnungen der Fische an. 1843 begleitete er während seines Urlaubs Thomas Graves, Captain des Schiffs HMS Meteor

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, auf der Fahrt von Malta nach Kreta. Vom 27. April bis zum 18. Juni 1843 studierte er dort die Vogelwelt und veröffentlichte seine Erkenntnisse in dem Artikel Two Months in the Island of Crete. Später wurde seine Kompanie auf den Bahamas und schließlich in Halifax stationiert. Auf der Fahrt zurück nach Schottland im Dezember 1852 sah er vom Schiff aus einen Riesenalk und behauptete später er wär der letzte gewesen, der ein lebendes Exemplar gesehen hätte.

Drummond war der erste Präsident der British Ornithologists’ Union und im Jahre 1858 einer der zwanzig Gründer des Journals Ibis. In den letzten zwanzig Lebensjahren widmete er sich der Naturgeschichte von Perthshire und Tayside und vor allem der Gründung des Perth Museums.

HTL Andorf

HTL Innviertel-Nord Andorf ist eine Höhere Technische Lehranstalt in Andorf. Es wird die Ausbildung zum Werkstoffingenieur mit dem Schwerpunkt Kunststoff- und Umwelttechnik als fünfjährige, höhere Ausbildung, also mit Maturaabschluss angeboten.

Etwa 1987 entstand die Idee einer technischen Ausbildung im Bezirk Schärding. 2000–2002 wurde ein Genehmigungsverfahren für die HTL Innviertel Nord in Andorf – Fachrichtung Werkstoffingenieurwesen mit dem Ausbildungsschwerpunkt Kunststoff und Umwelttechnik von LSI DI Werner Tippelt und Reg.Rat Johannes Schrattenecker ausgewählt. Start der Schule war im Schuljahr 2002-03 mit einer 1

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. Klasse von 32 Schülern und Bezug der alten Volksschule in Andorf. Die Werkstätten werden mit großzügiger Unterstützung von LH Dr. Josef Pühringer für die Startphase eingerichtet. In der Berufsschule in Schärding und in der landwirtschaftlichen Fachschule in Otterbach wird der größte Teil des Werkstättenunterrichts durchgeführt. In den Folgejahren wird die Schule jedes Jahr erweitert.